Mittwoch, 20. Februar 2013

Schlappe Männer,

die an Feminismus erkrankt sind, und daher den Genuss von der Notwendigkeit aufopfernder Tatkraft und Vatersorge trennen wollen, wurden schon 1906 von besorgten Katholiken in Deutschland als Folgeerscheinung der modernen Kultur diagnostiziert.

Es gibt sie mittlerweile auch auf den einst katholischen Philippinen, wo sich Michael Voris von Churchmilitant.TV gerade aufhält. 
Er war auf einem Forum für philippinische Journalisten mit dem Thema „Moralität von Verhütung".

Dort war auch ein Amerikaner aus einer Non-profit-Organisation anwesend, der sich als Arzt vorstellte, der Philippino-Männer suchte, die sich freiwillig vasektomieren, sprich sterilisieren lassen wollen. 
Er tue dies, um die Bevölkerung der Philippinen zu verringern. Die Männer könnten danach Sex haben, ohne an Folgen (zu deutsch: Kinder), denken zu müssen.

Anstatt dass dieser Amerikaner von den zahlreichen anwesenden Männern, von denen sicher etliche "katholisch" waren, für diese anti-christliche und auch anti-philippinische Äußerung aus dem Saal gejagt wurde, hörten ihm alle brav weiterhin zu, man könnte sagen: um sich weiter indoktrinieren zu lassen.

Was Michael Voris dort noch erlebte und was die „katholische
“ Rechtsanwältin, gebürtig aus den Philippinen, die neben dem Amerikaner saß, zu sagen hatte, das nicht mit dem katholischen Morallehre übereinstimmte, ist im Video zu sehen. 

Alles, was auf diesem Forum gesprochen wurde, außer den Beiträgen von Michael Voris natürlich, ist ganz auf UNO-Linie, die seit Jahrzehnten internationale Handlungs-Programme erstellt, die unter verschleiernden Titeln wie “Reproduktive Rechte“, Reproduktive Gesundheit“ und "Population growth and structure“ darauf abzielen, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren und zwar u.a. mit Hilfe von Verhütungsmitteln und "Pro-Choice", d.h. Abtreibung.

Hier ist eines dieser Dokumente, schon aus dem Jahre 1994. Auf den UNO-Seiten kann man etliche Nachfolge-Dokumente finden, wo überprüft wird, wie weit die Maßnahmen schon gegriffen haben.  

Ich frage mich immer, wie viele katholische Priester Ahnung von der Existenz solcher weltweiten UNO-Programme haben. 


Die Ehe bei den Katholiken des Urchristentums

"(...) Die Chris­ten ach­te­ten streng auf vor­ehe­li­che Keusch­heit, auf Ein­ehe und ehe­li­che Treue. In einem christ­li­chen Hause gab es keine geschie­dene Ehe. Mann und Frau waren ein­an­der in treuer Liebe ver­bun­den. Sie wuss­ten, dass sie ein Abbild der Ver­mäh­lung Christi mit der Kir­che sein sol­len, wie es im Ephe­ser-Brief geschrie­ben steht. 

Ter­tul­lian, der christ­li­che Schrift­stel­ler, schreibt in sei­nem Buch an seine Frau: "Wie soll­ten wir das Glück jener Ehen schil­dern, wel­che die Kir­che stif­tet, das Opfer befes­tigt, der Segen besie­gelt und Gott­va­ter bestä­tigt? Welch schö­nes Zwei­ge­spann sind zwei Chris­ten, wel­che eine Hoff­nung, eine Lebens­weise, einen Dienst haben. Sie beten gemein­sam, sie fas­ten gemein­sam, sie beleh­ren, ermah­nen, ertra­gen sich gegen­sei­tig. Zusam­men sind sie in der Kir­che und am Tische des Herrn. Zusam­men durch­le­ben sie Bedräng­nis, Ver­fol­gun­gen und glück­li­che Tage." So schreibt Ter­tul­lian in sei­nem ver­öf­fent­lich­ten Buch an seine Frau. 

Nur eine unauf­lös­li­che Ehe ken­nen die Chris­ten. Die Hei­den mach­ten es ihnen anders vor. Ehe­schei­dung ist an der Tages­ord­nung. Es gab damals stadt­be­kannte Damen der Gesell­schaft, die ihre Lebens­jahre nicht nach den bür­ger­li­chen Jah­ren berech­ne­ten, son­dern nach der Zahl der Ehe­män­ner, die sie gehabt haben. Die christ­li­chen Ehe­leute beob­ach­ten das Gebot des Herrn. Was Gott ver­bun­den hat, das darf der Mensch nicht tren­nen. 

Auch nach dem Tode eines Gat­ten gin­gen sie nur ungern eine zweite Ehe ein. Die zweite Ehe erschien ihnen als etwas Min­de­res und war des­we­gen ver­pönt. Ehe­bruch gehörte zu den Kapi­tal­sün­den wie Mord oder Glau­bens­ab­fall, konnte nur nach einer lan­gen, har­ten Kir­chen­buße und nur ein­mal im Leben ver­ge­ben wer­den. 

Die Kin­der wur­den ange­nom­men, wie Gott sie schickte. Kin­der­scheu war in den christ­li­chen Fami­lien unbe­kannt, um so ver­wun­der­li­cher in einer genuß­süch­ti­gen sat­ten Zeit, die gegen das Kind ein­ge­stellt war. Wir wis­sen, dass zum Bei­spiel Kai­ser Augus­tus strenge Gesetze erließ gegen die­je­ni­gen, die absicht­lich kin­der­los blei­ben. Sie wur­den höher besteu­ert. Aber seine Maß­nah­men rich­te­ten kaum etwas aus. 
Die Chris­ten hingegen waren kin­der­froh, obwohl sie wuss­ten, du erziehst deine Kin­der viel­leicht für die Raub­tiere, dass sie den Löwen, den Tigern vor­ge­wor­fen wer­den. Aber bei allen Beden­ken sag­ten sie sich: "Der Herr ist mein Hirt', was wird mir man­geln?" Alles Ban­gen war ver­flo­gen. 

Die Hei­den kann­ten die Aus­set­zung der Kin­der. Sie waren ver­traut mit der Abtrei­bung. Nichts der­glei­chen bei den Chris­ten. Die Kin­der wer­den ange­nom­men und erzo­gen, wer­den zu Chris­ten gemacht, wer­den fromm in den Glau­ben ein­ge­führt. Jung­frauen und Jung­män­ner bewah­ren ihre Unver­sehrt­heit vor der Ehe. Der heid­ni­sche Arzt Gale­nus schreibt von der geschlecht­li­chen Rein­heit und Unver­sehrt­heit der Chris­ten. (...)"

alles aus der Predigt von Prälat Prof. Georg May: Das Bei­spiel der Urchris­ten­heit


Dienstag, 19. Februar 2013

Kochen für Papst Benedikt XVI.

war für die dreifache Mutter, Diana Cabrera, die im spanischen Fernsehen eine Kochshow hat und bei seinem Besuch in Spanien 2011 zusammen mit anderen für ihn das Mittagessen bereiten durfte, unvergesslich. 
Der Heilige Vater sei so demütig und aufmerksam gegenüber allen Menschen um ihn herum gewesen, und habe alle angesehen wie sie ihre Kinder ansehe. 

Mehr von ihr über dieses unvergessliche Erlebnis bei Father Z.


Hintergründe zu: Das Bundesverfassungsgericht hat das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare gestärkt

Das war vorauszusehen.
"Schritt für Schritt in die Gleichberechtigung
Kinder dürfen nun vor dem Gesetz zwei Mütter oder zwei Väter haben. Das oberste deutsche Gericht stärkt damit erneut gleichgeschlechtliche Partnerschaften."
Überall auf der Welt ist übrigens das gleiche im Gange, nämlich, dass homosexuelle Paare sukzessive völlig den Rechten gegengeschlechtlicher Paare gleichgestellt werden sollen. 
Das fällt unter die Punkte dieses richtunggebenden UNO-Dokumentes „Born free and equal“; Sexual Orientation and Gender Identity in International Human Rights Law; nämlich den Abschnitt 4. „Verhinderung der auf sexueller Orientierung und Genderidentität basierender Diskriminierung“. 
Im Gegenzug wird jeder kriminalisiert, der solche Gleichstellung trotz aller Dressur durch Staat und Medien immer noch nicht gut findet, siehe hier.

Meine Rede ist ja immer, dass jeder unbedingt Englisch können muss, will er als Katholik nicht völlig von unseren Medien verdummt werden. Lieber etwas weniger deutsche Zeitung lesen und stattdessen Englisch lernen.
Dann könnte man nämlich leicht herausfinden, dass wir längst unsere Gesetzesvorgaben nicht nur vor allem aus der EU(DSSR), sondern vor allem aus der U(NO)DSSR erhalten.

Die UNO ist neben der Rockefeller Stiftung, die, wie könnte es anders sein, dort maßgeblichen Einfluss im Umerziehen der Weltbevölkerung hat, seit längerem zu einem der organisierten Feinde der katholischen Kirche mutiert.

Auszuführen, wer schon vor 1989 die UNO sozusagen gekapert hat, fehlt mir momentan die Zeit, nur so viel: es handelt sich hauptsächlich um Mitglieder der Sozialistischen Internationale, die häufig vorher Regierungschefs in verschiedenen, auch europäischen Ländern waren.

Seit 1989 ist nämlich in der UNO auch „die Wende“ eingetreten. Allerdings bedeutet „Wende“ für Kommunisten nicht das, was wir im Westen zu gerne unhinterfragt darunter verstanden haben. In alten SED-Parteischriften kann man lesen, dass man seit 1917 in der Zeit „der Wende“ lebt, das heißt, in der seitdem begonnenen marxistisch-leninistischen Weltrevolution. 

Dieses Video sollte man unbedingt mehrmals ansehen! 
Der KGB- Überlaufer Yuri Bezmenov hat die Amerikaner schon früh vor der ideologischen Subversion und Demoralisierung durch den den psychologischen Krieg des KGB gewarnt. Die Wahrnehmung der Westler von der Realität sollte so geändert werden, dass keiner mehr erkennen kann, was vor sich geht. 

Hätte man Michael Gorbatschows Ansichten, herausgegeben von der SED, gelesen, hätte man erfahren, dass er seine Umgestaltung, d.h. heißt die Öffnung der kommunistischen Partei ganz nach Lenin vollziehen möchte. Das Studium seiner Rede an die UNO 1988 hätte auch gereicht, hätte man gewusst, dass die Kommunisten eine eigene Sprache haben, die wesentlichen Wörtern eine ganz andere Bedeutung gibt als der Westen, z. B. den Wörtern „Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit“. 
Michael Gorbatschow ist auch einer derjenigen, der viele UNO-Programme, die schon umgesetzt wurden oder noch werden, maßgeblich mitgestaltet haben. 

Seit 1989 wird in der UNO und ohne dass die "Qualitäts"-Medien darüber berichten, noch fleißiger an dem künftigen Weltstaat gebastelt.
Ziel ist bis dahin unter anderem Reduzierung der Weltbevölkerung, alles unter dem Vorwand, dass es allen dann besser geht und alle reicher sind, wenn es nicht mehr so viele Kinder gibt.

Die Förderung von homosexuellem Verhalten gehört übrigens auch in diesen Plan der Reduzierung der Weltbevölkerung. Die UNO pervertiert mit Hilfe von NGOs, internationalen Konzernen und über die Schulen und Kindergärten absichtlich die Menschen und macht sie dann auch noch stolz darauf, wenn das nicht diabolisch ist, weiß ich nicht, als was man solch planmäßiges Vorgehen bezeichnen soll.

Übrigens weiß man spätestens seit Lenin, dass man die Leute demoralisieren muss und gezielt Chaos hervorrufen muss, um alle „beschäftigt“ zu halten und dann die Macht übernehmen zu können. Demoralisierung der Menschen, und besonders Förderung der Unkeuschheit führt übrigens immer zu Widerwillen gegen Gott und seine Gebote und macht zusätzlich widerwillig, das eigene Land und Volk zu verteidigen. Auch das haben Kommunisten erforscht. Beide Folgen führen zu ihrem Endziel, dem atheistischen Welteinheitsstaat, das ist: ihr kommunistisches Utopia ganz ohne Gott.

Wenn man im früher nicht kommunistischen Westen mehr erforscht hätte, vor was die Gottesmutter in Fatima uns 1917 warnen wollte und auch getan hätte, was sie von jedem Katholiken forderte und fordert, wären wir nicht in dem für das ewige Seelenheil jedes einzelnen Menschen so hoch gefährlichen Chaos, in dem wir jetzt sind.

Montag, 18. Februar 2013

Wie der ständige anti-christliche Trommelschlag in den letzten Jahrzehnten die Katholiken verdummt hat

Was viele nicht mehr merken: mit ausgeklügelten Psychostrategien wird die Unmoral vermarktet (ja, es gibt Lehrstühle für Markt- und Werbepsychologie, auch in Deutschland). Tagaus, tagein prasseln die Botschaften via Fernsehen, Internet, Video und Zeitung auf alle ein und allzu viele Katholiken halten mittlerweile für gut und richtig, was ihnen die Medien und die Popkultur als gut und richtig verkaufen: Zahlreiche "Menschenrechte" z. B. auf Verhütung, auf Promiskuität, auf Ehescheidung, auf Abtreibung, auf Homosexualität, usw., usw.). 

Alle großen Konzerne und auch Parteien werben täglich und ständig, um nicht mit ihrer Botschaft in Vergessenheit zu geraten.

Michael Voris fragt zu Recht, wo denn der ständige authentisch katholische Trommelschlag ist? Wo die Bischöfe und Priester sind, die die katholischen Wahrheiten immer und immer wieder wiederholen und zwar nicht nur in der Kirche, sondern auch für die Welt.

Und er fragt zweimal, wie Priester ernsthaft denken können, dass sie mit sieben Minuten am Sonntag diesem Dauergetrommel der "Welt" entgegentreten und ihre Gläubigen vor den falschen Botschaften bewahren können.


Hier beschreibt er das Endprodukt dieser Dauertrommelei der "Welt" und der fehlenden Dauertrommelei der katholischen Bischöfe und Priester: Katholiken, die sich den Botschaften des anti-christlichen, weltlichen Trommelschlages angepasst haben, die nicht mehr wissen, dass sie kämpfen müssen und sollen, die keine Ahnung mehr vom Glauben und schon gar nicht von katholischer Philosophie haben, über die sich ihre Gegner - ganz im Gegensatz zu früheren Zeiten in der Kirchengeschichte, als noch ein geistiger Kampf von seiten der meisten Katholiken geführt wurde - nur noch totlachen und deren ewiges Heil in schwerster Gefahr ist.




Warum die Kirche ein Fastengebot eingesetzt hat

"(...) Die Kir­che weiß, dass der Mensch ohne Ent­sa­gung nicht beste­hen und auf dem Wege des Guten blei­ben kann. 
Des­we­gen hat sie ein regel­mä­ßi­ges Opfer­ge­bot ein­ge­setzt, näm­lich das Fas­ten­ge­bot. In Zei­ten, in denen die Kir­che weni­ger nach­gie­big war als heute, hat das Fas­ten­ge­bot einen gro­ßen Umfang gehabt. 

Da war zunächst ein­mal die große Fas­ten­zeit von Ascher­mitt­woch bis Kar­sams­tag. Vier­zig Tage lang durfte der Christ sich nur ein­mal täg­lich sät­ti­gen. 
Zu der gro­ßen Fas­ten­zeit kamen die vier klei­nen Fas­ten­zei­ten, näm­lich an den Qua­tem­ber­ta­gen. Vier­mal im Jahre waren der Mitt­woch, der Frei­tag und der Sams­tag Fast­tage. Zu die­sen bei­den Zei­ten kamen die Vigil­tage. Fünf Tage, die als Vor­tage von gro­ßen Fes­ten gehal­ten wur­den, waren Fast­tage. Vigil – Vor­tag – von Weih­nach­ten, Ostern, Pfings­ten, Mariä Him­mel­fahrt und Aller­hei­li­gen.

Beim Fas­ten unter­schei­det die Kir­che zwei Arten, das Abbruchs­fas­ten und das Ent­hal­tungs­fas­ten. 
Das Ent­hal­tungs­fas­ten besteht darin, dass man auf Fleisch ver­zich­tet, nicht weil das Fleisch böse ist, son­dern weil wir die Ent­hal­tung brau­chen, um uns zu zügeln, um der Ess­lust eine Schranke zu set­zen. Wer sich im Essen nicht beherr­schen kann, der kann sich gewöhn­lich auch auf ande­ren Gebie­ten nicht beherr­schen. 

Des­we­gen hat die Kir­che das Frei­tags­ge­bot ein­ge­führt, Frei­tag des­we­gen, weil die­ser Tag der Ster­be­tag unse­res Herrn ist. Wir sol­len da nicht nur an sein Lei­den den­ken, wir sol­len auch sein Lei­den üben, und das geschieht eben durch die Ent­hal­tung von Fleisch. Das ist ein wich­ti­ges Kenn­zei­chen des katho­li­schen Chris­ten.

Dazu kommt das Abbruchs­fas­ten. Ich hatte eben die Zei­ten genannt, die als Abbruchs-Fas­ten­zei­ten gal­ten. Sie sind eine Erin­ne­rung. 
Es ist fast unver­ständ­lich, dass die kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten so nach­gie­big sind, dass sie all diese gewich­ti­gen und uner­läss­li­chen Übun­gen haben fal­len las­sen. Wir haben heute nur noch zwei volle Fast­tage, näm­lich Ascher­mitt­woch und Kar­frei­tag. Das Frei­tags­fas­ten ist ent­fal­len, jeder kann es hal­ten, wie er will. Er kann Fleisch essen oder nicht. Er soll irgend ein Opfer brin­gen. 
Ja, was bringt er denn für ein Opfer, wenn er nicht ein­mal vom Fleisch sich ent­hal­ten kann? Ich halte diese Ent­wick­lung für bedenk­lich. 
Wir soll­ten in die­ser Lage das, was uns an Füh­rung fehlt, durch eigene Über­le­gung und durch eigene Anstren­gung wett­zu­ma­chen ver­su­chen. Abbruchs­fas­ten und Ent­hal­tungs­fas­ten soll­ten uns ste­tige und liebe Gewohn­hei­ten sein, denn wir kön­nen nicht anders beste­hen, als dass wir uns durch Über­win­dung im Guten üben. 

„Durch das Fas­ten des Lei­bes“, so heißt es in der Prä­fa­tion, „unter­drückst du die Sünde, erhebst du den Geist, spen­dest Tugend­kraft und Lohn.“ 
Das sind die Wir­kun­gen des Fas­tens: Unter­drü­ckung der Sünde, Erhe­bung des Geis­tes, Gewinn an Tugend­kraft und an Ver­dienst. (...)"

alles aus der Predigt von Prof. Dr. Georg May: Opfer und Leid im Leben des Christen



Die göttliche Weltregierung und die Vorsehung

Besonders in Zeiten wie diesen immer wieder notwendig, folgendes eingehend zu studieren und zu betrachten: 
Die göttliche Weltregierung, die göttliche Allwissenheit und die Vorsehung.


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