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Dienstag, 24. Februar 2015

UN beten seit 1952 weltweit um Ankunft des Antichristen

Wie hier sehr gut und ausführlich beschrieben, ist Lucis Trust der okkulte-theosophische Gedankengeber der UN, mittels dem "New Age" auf der ganzen Welt verbreitet wurde, ohne dass die meisten wussten, woher die New Age-Welle, die seit Jahrzehnten besonders die westliche Welt überspült hat, stammt.

Seit 1952 gibt es im Juni den weltweiten "Invocation day", "Anrufungstag“, an dem ein extrem eigenartiges Gebet gesprochen wird. Laut Lucis Trust tut man das, um „die Hilfe höherer spiritueller Macht anzurufen, während wir unsererseits alles tun, um die Beziehungen auf der Welt richtig zu gestalten". 
Das Gebet ist für alle Religionen gedacht.

http://www.lucistrust.org/en/meetings_and_events/world_invocation_day

In der ursprünglichen Version wurde um die Wiederkunft von „Christus“ gebetet. Allerdings handelt es sich hier nicht um den Gottmenschen Jesus Christus, sondern um eine Manifestation eines der „spirituellen aufgestiegenen Meister“, einen "Weltenlehrer", mit denen die führenden Theosophen behaupteten und behaupten "in Kontakt" zu sein.  

Um das klarzustellen und "den Irritationen, die es wegen diesem Ausdruck bei den nicht christlichen Religionen gegeben hatte", gibt es jetzt eine angepasste Version, in dem um die Ankunft des „Coming one“, des „Kommenden“ gebetet wird. Warum genau es diese angepasste Version gibt, erklärt Lucis Trust hier.


http://www.lucistrust.org/en/service_activities/the_great_invocation__1/translations_of_the_great_invocation

Die Theosophen bei den UN sehen entsprechend dem von Alice Bailey in "The Externalisation of the Hierarchy" vorgelegten Plan ihre "erste und oberste Pflicht" darin, die Menschheit auf das Kommen ihres Christus vorzubereiten:
Prepare men for the reappearance of the Christ. This is your first and greatest duty. The most important part of that work is teaching men—on a large scale—to use the Invocation so that it becomes a world prayer and focusses the invocative demand of humanity (The Externalisation of the Hierarchy, p. 641).

http://www.lucistrust.org/en/service_activities/the_great_invocation__1/a_statement_on_the_adaptation_of_the_great_invocation
Eigene Übersetzung: 
Bereitet die Menschen für das Wiedererscheinen des Christus vor. Dies ist eure erste und größte Pflicht. Der wichtigste Teil dieser Arbeit ist, die Menschen auf breiter Basis anzuleiten, die Invokation (Anrufung) so zu benutzen, dass sie ein Weltgebet wird ...
1952 fand erstmals ein "World Invocation Day", ein "Weltanrufungstag" unter Leitung der amerikanischen Präsidentengattin Eleanor Roosevelt, die treibende Kraft hinter den "Menschenrechten" war, statt.


http://www.lucistrust.org/en/meetings_and_events/world_invocation_day/eleanor_roosevelt_reads_the_great_invocation

Unter dem Link oben gibt es ein Audio der Rundfunkansprache mit Eleanor Roosevelt aus dem Gebäude der UN, die dieses unchristliche "Gebet" ihren Zuhörern erstmals anpreist.

Hier ist ein Video von kleinen Kindern in Nepal, die auf eine Montessori-Schule gehen - Montessori arbeitete auch eng mit der theosophischen Gesellschaft zusammen - die das Gebet um die Ankunft des theosophischen "Christus" einem Gast vorbeten.

Siehe auch:
"Lucis Trust" lobt Papst Franziskus

und
Das "Gebet" der Vereinten Nationen im Gotteslob


Dienstag, 10. Februar 2015

Wer ist ein "Märtyrer des II. Vatikanischen Konzils"? oder: Die Seligsprechung Oscar Romeros

Kürzlich las ich mal wieder, was die ultraprogressiven, immer bestens informierten „Katholiken“ in Amerika so schreiben und wie sie das Zeitgeschehen erklären. Dabei erfuhr ich, dass es jetzt "Märtyrer des II. Vatikanischen Konzils" gibt. Ich dachte ja, mich könne so leicht nichts mehr in Erstaunen versetzen, was die Progressiven so treiben, aber diesmal war ich doch erstaunt.

Als mein Sohn nach Hause kam, fragte ich ihn: „Was ist ein Märtyrer des II. Vatikanischen Konzils? Die gibt es nämlich jetzt.“


Darauf sagte er augenzwinkernd: „Das sind alle die treuen Katholiken, die in den letzten 50 Jahren durchgehalten haben und noch immer nicht den echten katholischen Glauben verloren haben!“

Leider ist das nicht die Definition der Progressiven, die schon seit Jahrzehnten die Marschrichtung in der Kirche angeben, denn für das grausame Leiden der traditionstreuen Katholiken interessieren sich die Progressiven nicht, denn sie fallen nicht in ihre Kategorie „am Rande der Gesellschaft“ oder „poor“, „arm“ und diesen muss man auch keine „justice“, „Gerechtigkeit“ wiederfahren lassen und man muss mit ihnen keine „solidarity“, Solidarität“ üben. 

Im Gegenteil, die dem unveränderlichen Glauben auch in Taten weiterhin treuen Katholiken bekommen allerlei Schimpfworte von den sonst so "barmherzigen" Progressiven gesagt und bestenfalls den Stempel „rückwärtsgewandt“ aufgedrückt.

Der besagte „Märtyrer des II. Vatikanischen Konzils“ in den Augen der Progressiven ist Oscar Romero, der in El Salvador Erzbischof war und dessen Seligsprechungsverfahren von Papst Benedikt und Papst Franziskus aus der scheinbaren Versenkung gehoben wurde. 

Warum war das Seligsprechungsverfahren Romeros in der scheinbaren Versenkung? 

Weil "Kilos von Briefen" im Vatikan ankamen, während seiner Zeit als Erzbischof von 1977 bis 1980 ", die ihn als „politisch“ und als Befreiungstheologe beschuldigten. Außerdem habe es Anschuldigungen geben, er habe "doktrinelle Irrtümer" in Homilien und Reden verbreitet.
Da habe es Zeit gebraucht, "ebenso viele Unterlagen im Vatikan zu sammeln, die das Gegenteil bestätigten", nämlich, dass er „den Glauben heroisch gelebt habe und aus Hass wegen seiner Handlungen und Aussagen, die er als katholischer Priester gemacht hatte, getötet worden war".

Besonders unbeliebt bei den Progressiven war unter den „Feinden der Heiligsprechung Romeros“, der kolumbianische Kardinal Alfonso Lopez Trujillo, der meinte, Oscar Romero habe „eine Neigung zum Marxismus gehabt und eine Heiligsprechung Romeros würde einer Heiligsprechung dieser materialistischen, politischen Form der Befreiungstheologie gleich kommen“. 

Kardinal Lopez Trujillo ist schon länger tot und daher geht es jetzt ungebremst weiter mit dem Fall, die Anschuldigungen der Heterodoxie Romeros wurden vom Tisch gefegt.
Das mehrfach blockierte Verfahren ist schon am 20. Dezember 2012 von Benedikt XVI. freigegeben worden. Anfang Februar hat Papst Franziskus das Martyrium Romeros bestätigt.

Warum genau fällt Erzbischof Romero unter die neue Rubrik (das sagen die Progressiven selbst, dass das neu ist) "Märtyrer des II. Vatikanischen Konzils"? 

Auch das erklären die Progressiven: Da er „am Altar“ getötet wurde, wollte man "die Kirche treffen, die aus dem II. Vatikanischen Konzil geflossen war". 

Der "Altar", an dem Erzbischof Romero 
getötet wurde.
Zu sagen, er ist am "Mahltisch" 
getötet worden,
lässt nicht die vom Vatikan 
mit Thomas Becket aufkommen 
und wird daher 
von den Progressiven vermieden.
Das behauptete sogar Erzbischof Vincenzo Paglia, der Postulator Romeros, bei der offiziellen Pressekonferenz vor Journalisten im Vatikan, allerdings ohne weitere Beweise für diese Theorie vorzulegen. (Denn wenn man 35 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht weiß, wer genau Erzbischof Romero getötet hat, bzw. wer die Tötung in Auftrag gegeben hat, kann man auch nicht wissen, weshalb der Mörder ihn getötet hat, oder? Solche "Feinheiten" spielen aber offensichtlich heutzutage keine Rolle mehr in einem post-Vatikanum II Seligsprechungsverfahren. Nachtrag: wie man dieses Problem im Vatikan gelöst hat, siehe unten)

Welche „ Kirche war aus dem II. Vatikanischen Konzil geflossen"? 

Die mit einer besonderen Bevorzugung für die Armen. Diese neue Kirche (siehe Link unten) will die Armen "von all ihren Unterdrückungen" und hier besonders "von den Institutionen, die sie Hunger und Armut aussetzen“ befreien. 

Diese neue Vorgabe zu einer solchen Kirche, entstanden auf dem II. Vatikanischen Konzil, war von der lateinamerikanischen Bischofskonferenz in Medellín aufgegriffen worden und dort war die Formung einer lateinamerikanischen „Kirche für die Armen“ und „Kampf für social justice“ für „soziale Gerechtigkeit“ postuliert worden. 
(Anmerkung: In dieser Kirche spielte bald die persönliche Sünde jedes einzelnen Armen selbst keine Rolle mehr. Nur noch die "gesellschaftlichen Sünden" zählten. Der Priester wurde jetzt zum politischen Sozialarbeiter umfunktioniert. In Medellin wurde auch die unkatholische „ See, judge, act"-Methode, der "Dreischritt: Sehen, Urteilen, Handeln,“, was ursprünglich aus Harvard kommt, eingeführt.)

Oscar Romero sei eine Art "Proto-Märtyrer" so Erzbischof Paglio in Anspielung auf die ersten Märtyrer der Kirche, und macht nach Einschätzung der Progressiven den Weg frei für die „Heiligsprechung von weiteren Märtyrern des II. Vatikanischen Konzils“.

"Zufällig" finden auch
 die UN Erzbischof Romeros Kampf für ihre „Human Rights“, "Menschenrechte" super, was ihm sogar eine Nominierung für den Nobelpreis einbrachte. Außerdem, so sagen sie lobend, hat er für „social justice“, "soziale Gerechtigkeit" gekämpft und hatte sich auf die Seite derjenigen Bischöfe gestellt, die den „traditionellen Kurs“ der katholischen Kirche verlassen hatten.

Siehe auch:
Die Gestaltung einer "Neuen Kirche" durch Bischöfe: von Medellín nach Puebla
Bisherige Posts über "Befreiungstheologie" und deren "Theologen" hier
und
Hans Küng: “Wir kontrollieren alles"


Nachtrag: Wie hat man im Vatikan das Problem gelöst, dass man eigentlich nicht genau weiß, warum Romero getötet wurde?

Der wirklich immer bestens informierte, sehr progressive Jesuit Thomas Reese sagt, das Problem sei, ob der Mord Romeros wirklich aus Hass auf den katholischen Glauben geschah, denn wenn es nicht des Glaubens wegen war, sondern weil man ihn für einen politischen Unruhestifter hielt, dann wäre er kein Märtyrer. 


Im Folgenden erklärt er, wie man diese Fragestellung im Vatikan "gelöst" hat, man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen, im Moment fehlt mir die Lust solche Unglaublichkeiten zu übersetzen. 
In Kürze: man hat einfach im Vatikan die Definition von "the faith that is hated" von "dem Glauben, der gehasst wird" erweitert. "Glaube" schließt jetzt auch die "Lehre der Kirche über soziale Gerechtigkeit" ein. 
Mit anderen Worten, so Reese, "die Killer hassten einen Glauben, der Ungerechtigkeit bekämpfte".
(Wie war das noch mal im Credo?)
Another reason the process was held up was because of debates over whether he technically qualified as a martyr or not. For some this was simply an excuse to block his beatification, but for others this was a real question. 
Here is the problem. A martyr is someone killed because of hatred of the faith. The classic examples are Roman martyrs who refused to worship pagan gods and were thrown to the lions. Or there were Catholics who were killed by Protestants for refusing to join the Reformation.
The problem with this approach is that whether a person is a martyr or not depends on the motivation of the killer not the victim. 
For Romero this means that if the people who had him killed did so because they considered him a political troublemaker, then he is not a martyr. 
The critics would point out that the people who killed him were Catholics who had their children baptized and went to Mass on Sunday. In order for him to be a martyr, he must be killed out of hatred of the faith. Do these people hate the faith or simply hate Romero? 
This is similar to the way we treat hate crimes in the United States. In order to be convicted of a hate crime, the prosecution has to prove that the attacker was motivated by hatred toward a person because of his or her race, religion, sexual orientation, etc. If that cannot be proven, then it could still be a crime (murder, assault, etc.), but not a hate crime. 
One way out of this dilemma would be for the church to change the definition of martyr so that a martyr is defined more by his or her motivations rather than by the killer's. The killer may simply see the martyr as a threat to his or her political and/or economic power, but the person would qualify as a martyr if he or she is motivated by the Gospel to words or actions that inspire the violent reaction. 
The Vatican, however, decided not to change the definition of a martyr. Rather, it expanded its definition of "the faith" that is hated to include the church's teaching on social justice. 
"His death – as the detailed documentary examination clearly showed," asserts Paglia, "was not only politically motivated, but due also to hatred for a faith that, combined with charity, would not stay silent when faced with the injustices that implacably and cruelly afflicted the poor and their defenders." 
In other words, the killers hated a faith that opposed injustice. For the Vatican, this was the best of both worlds. It declared Romero a martyr without having to change its definition of martyrdom. 
http://ncronline.org/blogs/faith-and-justice/oscar-romero-martyr-faith
Um das oben von Fr. Thomas Reese Erklärte richtig einordnen zu können, muss man wissen, dass die Progressiven auch das "church's teaching on social justice", also "die Lehre der Kirche über soziale Gerechtigkeit", abgeändert haben.

Aber da kaum noch jemand weiß, wie die katholische Soziallehre vor Pius XII. lautete, hat das kaum einer gemerkt.

Da ich jede Menge vor- und nachkonziliare Bücher zu dem Thema angesammelt habe, konnte ich die überdeutliche Veränderung erkennen. 
Die Progressiven behaupten nämlich, dass, wie sollte es bei ihnen auch anders sein, auch die überzeitlichen Prinzipien der katholischen Soziallehre einer zeitlichen Anpassung unterworfen werden müssen, bzw, dass es gar nichts Überzeitliches, immer Gültiges gibt und fast alle Elemente in der Soziallehre nur zeitbedingte Reaktionen der Päpste waren. 

Wie Progressive so sind, behaupten sie nicht nur, sie sind auch seit über 50 Jahren emsig zur Tat geschritten. 

Mit dem Ergebnis, dass es durch ihre neue Soziallehre (die nämlich ganz geschickt die wahren Besitzer des tatsächlich ungerecht verwendeten "Kapitals" verschont, die heute jeder namentlich kennen könnte, wenn er wollte - von den Namen der Herrschaften hinter den Kulissen der übermächtigen Weltregierung UN ganz zu schweigen, die sich mit ersteren häufig decken - und stattdessen eine unbestimmte "ungerechte Gesellschaft" attackiert, die ständig verändert werden muss) den "Armen" weltweit schlechter geht als zuvor und es prozentual mehr davon gibt als je zuvor.

Dass vor allem die UN für "soziale Gerechtigkeit" kämpfen und das auch noch ein alter kommunistischer Kampfbegriff ist, ist kein Zufall.

Wie es sein kann, dass superreiche "Kapitalisten" absichtlich weltweit den Kommunismus fördern, wird in einem der nächsten Posts beantwortet.

Freitag, 23. Januar 2015

UN sind hoch zufrieden mit ihrer weltweiten LGBT-Kampagne

Wie hier: Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit berichtet, starteten die UN 2013 eine pro LGBT-Kampagne, die ein Jahr lang laufen sollte. 

Wie schon mehrmals erwähnt, übertrumpfen die LGBT-"Menschenrechte" übrigens "religöse Menschenrechte". Und zwar deshalb, weil die UN entgegen dem Naturrecht sich herausnehmen, etwas zu definieren so, wie sie es definieren wollen. 

Das Video unten hat die Menschenrechts-Abteilung der UN produziert, um zu dokumentieren, wie zufrieden sie mit dem Ergebnis ihrer Kampagne sind, "weil über eine Milliarde Leute die Botschaft ihrer Kampagne gehört haben" und sie "abermillionen Unterhaltungen" über das LGBT-Thema angestoßen haben. 

Kein Wunder, wenn ihnen sogar Papst Franziskus mit seinen von der LGBT-Szene bejubelten "Who am I to judge?" und dem homophilen Zwischenbericht der Familiensynode zur Seite gesprungen ist.

Besonders glücklich ist man bei den UN, dass man sogar mit Hilfe von Bollywood, die mittlerweile auch auf den LGBT-Hochgeschwindigkeitszug aufgesprungen sind, die Leute weltweit agitieren konnte. 

Der nächste Schritt ist sehr wahrscheinlich, dass diejenigen von der WHO für pervers und behandlungsbedürftig erklärt werden, die sich dem LGBT-Dikat der UN weiterhin nicht unterwerfen wollen. Strafbar ist man als "Homophober" in vielen Ländern jetzt schon.

Wer fremde Sünden gut heißt oder dazu schweigt und sie nicht verhindert, wenn er die Pflicht oder Möglichkeit dazu hätte, ist übrigens daran mitschuldig.

Leider hat man im Vatikan geschwiegen, obwohl es seit Jahrzehnten einen ständigen Beobachter des Vatikan bei den UN gibt, während die UN seit Jahrzehnten mit ihren Kampagnen und mit Hilfe ihrer UNESCO-Schulprogramme schon die Kinder verderben und die Leute massenweise in die Hölle führen und ihnen dabei noch einreden, sie wären cool und trendy, während in Wirklichkeit auch die ganze Jahrzehnte alte LGBT-Schulung der Weltbevökerung nur eines der zahlreichen Mittel der erfinderischen UN zur Bevölkerungskontrolle und -reduzierung ist. 

So wie es vorher u. a. "die Pille" war, die ja auch alle brav geschluckt haben. Von der Abtreibung, die ebenfalls die UN weltweit unterstützen und propagieren, mit der Folge von etlichen Millionen Babys jährlich, die so getötet werden, ganz zu schweigen.
Und alle machen brav mit, nur weil es in der Zeitung steht und im Fernsehen gezeigt wird, dass so was jetzt "in" ist und es überhaupt schon alle machen. Wie einfach es doch ist, Leute zu manipulieren.
Hier kann man sehen, welche Videos der "UN Human Rights Channel" noch alles produziert hat.

Siehe auch:
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen

und
Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?



Sonntag, 11. Januar 2015

Charlie Hebdo und der „Anschlag auf die Meinungsfreiheit“

Unsere Bundesregierung ist geschockt, weil der Mord an einigen der Mitarbeiter von „Charlie Hebdo“, ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit war:
"Wir sind alle geschockt. Das war ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit, das Herz unserer Demokratie. Klar ist aber: Freiheit und Rechtsstaatlichkeit werden wir uns von Terroristen nicht nehmen lassen." Quelle
Daher gehen jetzt in Paris an die 50 Staatschefs und geschätzte eine Million Leute auf die Straße, um zu zeigen, „dass wir uns unsere Freiheiten von Terroristen nicht nehmen lassen wollen“.

Wer jetzt jubelt, und vielleicht denkt, er könne jetzt endlich sagen, was er im stillen Kämmerlein denkt, jubelt zu früh.

Eine englische katholische Bloggerin freute sich jüngst, weil auch Herr Cameron Ähnliches gesagt hatte wie unsere Bundesregierung. 

Diese Bloggerin musste nämlich vor einiger Zeit vorausschauend ihre Torten-Bäckerei schließen, denn wenn ein Homo-Paar gekommen wäre und von ihr eine Hochzeitstorte für eine „Homo-Ehe“ gefordert hätte, hätte sie im Falle einer Weigerung zu backen nach englischem Recht eine Verfolgung wegen „Hate Speech“ erwartet, und weigern hätte sie sich müssen, um ihren Glauben nicht zu verleugnen. 

Sie hofft nun, sie dürfe nach „Charlie Hebdo“ jetzt wieder sagen, was sie über die „Homo-Ehe“ denke. Sie hofft auch, dass Adoptionsvermittlungen in England jetzt wieder sagen dürfen, dass Kinder das Recht auf einen Vater und eine Mutter haben und noch einiges mehr ist auf ihrer „Hoffnungsliste“.

Ich fürchte, die Hoffnungen dieser Bloggerin werden schwer enttäuscht werden, denn sie weiß leider nicht, wie in Orwellschen Zeiten der Staat „Meinungsfreiheit“ definiert.

Bevor bei uns jemand von seinem versprochenen Recht auf „Meinungsfreiheit“, das angeblich von „Terroristen“ oder „IS-Kämpfern“ attackiert wird, Gebrauch macht und vielleicht endlich etwas gegen den Islam oder auch gegen LGBT-ler sagen möchte, sollte er kurz inne halten und einiges bedenken. 

Da die Bundesregierung ebenso wie die Regierung des Vereinigten Königreichs dank umfangreicher Verträge tun muss, was die Vereinten Nationen (UN) sagen, hat die Bundesregierung z. B. hier interessante Dinge ins Internet gestellt, die sich jeder durchlesen sollte, der vielleicht meint, er hätte gleiche Rechte mit den LGBT-lern. Das stimmt leider nicht, denn diese genießen den besonderen Schutz der UN und damit auch der Bundesregierung.

Die LGBT-ler haben nämlich von den UN besondere „Menschenrechte“ zugestanden bekommen und hinter diesen steht das Recht auf Weigerung des Tortenbackens aus Glaubensgründen zurück. 
Das ist ganz einfach so, wenn die UN das sagen. Die UN können „Menschenrechte“ bestimmen und auch wieder wegnehmen.

Auch gegen den Islam und die Moslems darf man keinesfalls sagen, was man möchte, was nicht nur ein Europäer in den letzten Jahren schon teuer vor Gericht erfahren musste:
Höchstgericht: Pädophilie-Vorwurf gegen Mohammed beleidigt Islam  
13. Jänner 2014, 07:23  
Derartige Vorwürfe könnten nicht mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung legitimiert werden, entscheidet der OGH (Quelle)
Denn auch der Islam wird interessanterweise von den Vereinten Nationen geschützt. Schon in Schulen muss nämlich die "Islamophobie“ bekämpft werden, sagt die UNESCO. 

Wer jetzt vielleicht ein Dokument der Vereinten Nationen sucht, in dem „Christophobie“ bekämpft werden soll, sucht vergebens!

Gucken wir auf diesem Hintergrund mal ganz genau das Gesetz, das die Meinungsfreiheit garantiert an und zwar besonders die Punkte 2 und 3.
Art 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Was sehen wir da, wenn wir genau lesen? 
Wir dürfen sagen alles das sagen, was uns der Staat erlaubt. Das nennt sich dann Meinungsfreiheit. Prima!

Gerade vor dem Hintergrund von Charlie Hebdo kann man erneut ein übles Spiel sehen, das bei uns in Deutschland besonders deutlich sichtbar gespielt wird.
Auf der einen Seite werden uns von den öffentlich-rechtlichen und anderen Massenmedien dauernd unvorstellbare Grausamkeiten von Moslems z. B. in Syrien, in Nigeria, oder in Paris u. a. vorgestellt, die aber – eigentlich nie was mit dem Islam zu tun haben! 
Denn gegen den Islam darf man nichts sagen, wohl aber gegen: Grausamkeiten, von Leuten, die ihn nur falsch verstanden haben!

Gleichzeitig wird jedem bewusst oder meist unbewusst eingepeitscht, dass diese Grausamkeiten eben doch etwas mit dem Islam zu tun haben, weshalb auch zeitgleich mit den Geschehnissen bei Charlie Hebdo eine Studie der Bertelsmann-Stiftung vorgestellt wurde, die zeigt, dass die Angst der Deutschen vor dem Islam ständig wächst.
Double bind:
Frau Merkle verurteilt die "Anti-Islam-Bewegung"
sieht aber im Anschlag auf
 die Karikaturenzeichner von Charlie Hebdo
"Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit,
der durch nichts zu rechtfertigen sei
"
Screenshot von hier

Man darf einerseits „Moslems nicht unter Generalverdacht stellen“, aber man soll sie alle genau beobachten, wie jüngst unser Innenminister sagte. 

Die Toten von Charlie Hebdo waren „Helden“, wie man überall lesen kann, obwohl sie Karikaturen von Mohammed gemacht und gedruckt haben, aber die Leute von Pegida, deren Demonstranten keine Karikaturen hochhalten, sind ganz schlimm und müssen gestoppt werden. 

Das sind paradoxe Botschaften, die geeignet sind, die Leute irre zu machen. 
Genannt wird diese Methode Doppelbindungstheorie oder „Double-Bind“:
Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen. Die Signale können den Inhalt der gesprochenen Worte betreffen, oder Tonfall, Gesten und Handlungen sein. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie
Im besten Fall führen solche Botschaften zur sogenannten „erlernten Hilflosigkeit“ d. h. egal, was man macht, man kommt nie aus einer üblen Situation heraus, was schließlich zur kompletten Resignation und Abstumpfung führt. 

So schafft man den idealen Bürger der neuen Weltgesellschaft. Er soll einfach die Klappe halten und nur denken, was ihm von der Weltregierung vorgekaut wird. 

Damit man solche Paradoxien demnächst besser aushalten kann, wird von unseren „Weltführern“ gerade der „legale“ Drogenkonsum für alle vorbereitet. 

Wer sich jetzt an „Brave New World“, „Schöne neue Welt“ erinnert fühlt: der Autor war der drogensüchtige Bruder des ersten extrem einflussreichen Direktors der UNESCO, Julian Huxley. 

Zum Abschluss mein Lieblingsvideo mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, dem das ständige Dauerlächeln vergeht, sobald er an LGBT-Gegner denkt. Er erklärt genau, dass auch "religiöse Gründe" keinesfalls dazu berechtigen, LGBT-ler zu "diskriminieren". Was "diskriminieren" bedeutet, bestimmen übrigens auch die UN.

Samstag, 8. November 2014

Der neue UN-Mann an Kardinal Burkes früherer Position

Als ich las, dass Erzbischof Dominique Mamberti bisher „Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten“ im Vatikan war, musste ich sofort denken: Es muss wohl eigentlich besser heißen "Sekretär für die Beziehungen mit den Vereinten Nationen".

Dann gab ich den Namen des neuen Präfekten der Apostolischen Signatur bei Google ein, zunächst ohne "United Nations (UN)".

Das war danach gar nicht mehr nötig, denn schon das vierte und fünfte Bild, das Google jedem gleich anbietet, zeigt Erzbischof Mamberti
am Rednerpult der Vereinten Nationen. Das dritte Bild zeigt ihn und im Hintergrund die Generalversammlung der UN, der zugehörige Artikel sagt, dass er "die UN auffordert, den Schutz der Menschenrechte zu erneuern". 

Mit den "Menschenrechten", zu denen demnächst nach Willen der UN auch sexuelle Rechte für 10jährige Kinder gehören und langem schon die "LGBT-Rechte", wurde und wird erfolgreich die katholische Moral gesprengt. Kaum zu glauben, dass der Erzbischof das nicht weiß.

Solange die Führungsspitze der katholischen Kirche, lieber das Programm der Vereinten Nationen umsetzt, 
wie seit über 50 Jahren schon geschehen, als der katholischen apostolischen Überlieferung zu folgen, solange wird die Welt in noch größeres Chaos versinken.


Papst Franziskus ernennt gerne echte Freunde der UN in hohe Ämter oder hebt z. B. ihre Suspension auf, wie bei Miguel d'Escoto Brockmann, der lieber in besonders hohen UN-Ämtern arbeitet,* um für die UN den Weltkommunismus einzuführen, statt Seelen zu retten, was der Beruf wäre, den er durch seine Priesterweihe eigentlich hat.

Was kann jeder einzelne dagegen tun? 
Nicht der Unmoral folgen, die die UN jedem "legal" via internationaler "Menschenrechte" und verschiedener Konventionen, die von den einzelnen Staaten umgesetzt wurden, seit Jahrzehnten anbietet und als Eltern zusätzlich versuchen, in der knappen Zeit zu Hause so viel wie möglich von dem, was die UNESCO** via staatlicher Schule Unkatholisches in die Köpfe seiner Kinder hineingebracht hat, wieder herauszubringen. 
Dass man seine Kinder von der von den UN verordneten und seit 60 Jahren weltweit eingeführten Pop-Kultur fernhält, sollte sich von selbst verstehen. Sonst himmeln die männlichen Kinder demnächst noch zusammen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon Conchita Wurst, d. h. Herrn Thomas Neuwirth an.

Jeder muss es heute so machen, wie in der Bekennermesse in der Lesung steht: "Sie konnten sündigen und taten es nicht."

Wer Prälaten, die für die UN die katholische Kirche instrumentalisieren, dabei folgt oder sie gar noch verteidigt, ist leider Teil des Problems.

Im Moment kann jeder, der die aktuelle LGBT-Strategie der UN kennt, wirklich leicht sehen, dass diese gerade auch vom führenden "Bodenpersonal" der katholischen Kirche umgesetzt wird. 
Gott sei es geklagt.

*Eine seiner Reden vor den UN hier , mehr über ihn  hier.

** Ein hervorragendes, augenöffnendes Buch über die weltweiten Umtriebe der UNESCO seit 50 Jahren ist dieses (kann man auch via amazon kaufen). 
Ein Muß für jeden, der Kinder hat und für diejenigen, die einmal lesen möchten wie sie selbst schon via Schule und Medien manipuliert wurden, die Theorien des perversen Kinsey und die "Evolution" von Charles Darwin gut zu finden. 
Der Gründer der UNESCO, Julian Huxley, war nämlich der Enkel der selbsternannten "Bulldogge" von Charles Darwin, von Thomas Huxley und Bewunderer von Kinsey.

Siehe auch:
Die Weltregierung kommt nicht erst, sie ist schon da
und
Warum wir Deutschen so dumm geworden sind
und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen




Dienstag, 21. Oktober 2014

Vereinte Nationen erwägen "sexuelle Rechte" für 10jährige Kinder

Das berichtet Lifesitenews.

Heißt übersetzt, falls dieses dann "Internationale Recht" von den UN in Form gegossen wird, woran ich leider keinen Zweifel habe: 


Wenn 10jährige demnächst "sexuelle Beziehungen" mit wem auch immer aufnehmen "wollen", sind die Eltern machtlos, da sie nicht in das von den UN verbriefte  "Menschenrecht" ihrer Kinder eingreifen können, wobei die unselige UN-Kinderrechtskonvention zur elterlichen Entmachtung noch beiträgt.* Das war schon lange das Ziel der Päderasten-Lobby und bei der Altersgrenze 10 Jahre wird es wohl nicht bleiben. 
* Siehe zur Kinderrechtskonvention die Erklärung in diesem Post unten.

"Zufällig" gibt es schon länger parallel dazu die Bestrebung, Sex mit Kindern zu
"normalisieren" und auch in die "sexuellen Menschenrechte" einzureihen und zwar unter der Rubrik "Minor-Attracted Persons', d.h. "Personen, die zu Minderjährigen hingezogen sind".

Mir ist dieser Plan mit den weltweiten "sexuellen Rechten" für 10jährige nicht neu, denn von der hervorragenden Kennerin der Vereinten Nationen (UN), der schon oft hier genannten und gelobten Joan Veon, weiß ich, dass sie schon 1994 auf ihrer ersten UN-Sitzung in Kairo erfahren hat, dass die UN so etwas planen und sich monatelang nicht von diesem Schock erholen konnte. 

Vielleicht finde ich mal Zeit, die entsprechende Stelle aus ihrem Buch The United Nations' Global Straitjacket zu übersetzen.

Wie schon mal gesagt: Zuerst verdirbt man die Eltern und erzählt ihnen via Funk, Print und Fernsehen und natürlich mit Hilfe von vielen "Vorbildern" in Form von Schauspielern und anderen "Berühmtheiten", dass Unzucht und Schamlosigkeit (so nennt man es natürlich nicht) jetzt ganz "modern" und "aufgeklärt" ist, dann macht es diesen unkeuschen Eltern auch nichts, wenn andere Leute hinterher ihre Kinder verderben. 

Dies alles startete schon vor dem zweiten Weltkrieg, danach hatte man die erste Kindergeneration in den weltweit UNESCO-gesteuerten Schulen und konnte kurz darauf gleich richtig mit "Sexualerziehung" loslegen. 
Mittlerweile ist man schon länger bei "LGBT"-Erziehung angelangt. Und kaum einen stört´s.
Jetzt ist de facto die "Frischfleisch für Päderasten"-Erziehung geplant. Ob das die Eltern (und die Priester) stören wird?

Siehe auch dieser Post, bezüglich der "Weltmacht am Ende der Zeiten", die alle Menschen zur Unkeuschheit verführt.

und
Lehrer warnen vor "Pornografisierung der Schule" (listet einen Teil der abartigen Sexual-Themen auf, die demnächst in der Schule unterrichtet werden sollen.)

und
UNESCO fördert lesbische, schwule, bi-sexuelle und transgender Erziehung in China










Mittwoch, 15. Oktober 2014

„Richtungsweisende Veränderung in Rom“, twittert größte "LGBT-Menschenrechts"-NGO

und: „bahnbrechender Bericht der katholischen Kirche preist schwule und lesbische Partnerschaften“ und „Bericht preist verbindliche lesbische und schwule Partnerschaften“.

Hat tip
Das twittert zusammen mit Bild oben die amerikanische „Human Rights Campaign (HRC)“, die die größte amerikanische NGO ist, die "für Menschenrechte für LGBT-Leute arbeitet". 
Für "LGBT-Katholiken" setzen sie sich natürlich besonders ein, aktuell z. B. mit öffentlichem Rosenkranz und Gebetsvigil.

Übersetzt heißt dass: HRC setzt sich dafür ein, dass jeder „LGBT“ler das „Menschenrecht“ auf Todsünde hat und von niemandem gehindert wird, sich in die Hölle zu stürzen, denn wollte man solche LGBT-Leute vor den Folgen ihrer freiwilligen schwer sündhaften Handlungen warnen, so ist man laut den Vereinten Nationen (UN) „homophob“ und „transphob“ und diese Phobie muss weltweit unbedingt bekämpft werden. Siehe UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Video unten.

Wie ich hier schon erklärt habe: Mit dem Brecheisen „Menschenrechte“ wird die katholische Kirche seit Jahrzehnten auseinander gebrochen. Das ist dann die „Kirche im Aufbruch“ von der alle Progressiven seit Jahrzehnten so gerne reden.

Bei diesem "Aufbruch" haben alle Päpste seit Johannes XXIII. mitgeholfen und die Progressiven und alle anderen Kirchenfeinde wissen und schätzen das. Jeder dieser Päpste hat die UN und die Menschenrechte gepriesen. 

So überdeutlich sichtbar wie Papst Franziskus hat allerdings noch keiner das UN-Programm abgearbeitet, was wohlmöglich daran liegt, dass man via Internet sich auf den UN-Webseiten und dank sehr kluger Leute wie Joan Veon relativ leicht informieren kann, was dieses Programm neben LGBT-Förderung noch alles umfasst.



Siehe auch:
Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit
und
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGBT-"Rechten"?

und
Die geplante Umweltenzyklika, Kardinal Marx und „die Nachhaltigkeit“


Montag, 13. Oktober 2014

Synodenzwischenbericht aus dem Vatikan redet himmelschreiende Sünde schön

Die Sünde Sodoms, seit 100 Jahren nur noch als "Homosexualität“ bezeichnet, wird in der ersten offiziellen Zusammenfassung der Bischofssynode, der "Relatio post disceptationem", schön geredet.

Die „Homosexuellen“ hätten „Begabungen und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten könnten“ und „brächten sich in Homo-Partnerschaften gegenseitige Hilfe, die teilweise bis zum Opfer gehe“, so das Vatikan-Dokument (Punkt 50 bis 52, siehe auch unten.) neben unglaublichem anderen heute. Selbst die internationalen Progressiven reden hier von einer "dramatischen Bewegung in der neuen pastoralen Sorge für Schwule, zusammenlebende unverheiratete Paare und Geschiedene".

Welche Qualitäten Homosexuelle haben, die sie der christlichen Gemeinde anbieten können, kann man auf der Website des Amerikaners Stephen Brady nachlesen, der jahrelang zusammen mit einigen sehr guten Priestern versucht hat, homosexuelle Priester, die u. a. hinter kleinen Jungen ihrer christlichen Gemeinde her waren, vom Vatikan entfernen zu lassen. Er hatte sogar die Faxnummer von Kardinal Ratzinger. Alles ohne Reaktion vom Vatikan und ohne Erfolg. Warum er 2010 aufgegeben hat, kann man hier lesen.

Ebenso kann bei Judith Reisman und vor allem bei der Katholikin Randy Engel, die für ihr Buch über die zahlreichen (absichtlich eingeschleusten) Sodomiten unter dem katholischen Klerus 17 Jahre recherchiert hat, nachlesen, wie die "gegenseitige Hilfe" in homosexuellen Beziehungen allzu oft aussieht: es kommt dort sehr häufig zu unvorstellbarer psychischer und physischer „häuslicher Gewalt“, was der Öffentlichkeit weltweit aber verschwiegen wird, um das positive Bild, das man über Jahrzehnte mit unglaublichem Aufwand mittels Medien und Film aufgebaut hat, nicht zu trüben.

Im Vatikan müssen ziemlich viele Sodomiten sitzen, dass solche Dokumente herauskommen, das ist zunehmend die Meinung unter katholischen Bloggern und Kommentatoren in der Weltkirche.

Ich empfehle nochmals Randy Engels offenen Brief an Papst Franziskus, in dem außer dem klaren Zusammenhang zwischen Homosexualität und Päderastie deutlich wird, dass Papst Franziskus sich mit der „Fachsprache“ unter Homosexuellen bestens auskennt. 
Dass man sich als Katholik mit solchen Widernatürlichkeiten befassen muss, um die Kirche und ihre von Gott offenbarte Lehre zu verteidigen, die sich auch dann nicht ändert, wenn ein Papst alles daran setzt eine neue „inklusive“ Kirche zu gestalten, ist unfassbar.

Die deutschsprachige Seite von Radio Vatikan, deren Jesuitenleiter einer der wenigen zugelassenen Journalisten auf der Synode ist, unterschlägt heute im wesentlichen 
diesen „Homo“-Teil des Synodenzwischenberichts. Warum? Damit die absichtlich verdummten deutschen Katholiken nicht überdeutlich merken, welche „Perlen“ diesmal aus dem Vatikan kommen?

Wie schon mehrmals angedeutet: Papst Franziskus und seine Anhänger im Geiste im Vatikan arbeiten ganz offensichtlich das 
komplette UN-Programm ab, zu dem auch weltweite Förderung der Homosexualität gehört. (Demnächst kommt die Umweltenzyklika dazu, wiederum ein UN-Thema.) 
Schon vor über einem Jahr hatte ich gebloggt, wie begeistert der UN-Generalsekretär und große LGBT-Förderer, Ban Kimoon, von Papst Franziskus ist. Bei der UN müssen am laufenden Band die Sektkorken knallen.

Als erster Papst hat Johannes XXIII. die UN als Weltordnungsmacht angepriesen und zwar in seiner Enzyklika "Pacem in Terris“, einer Enzyklika, über die Kommunisten und Freimaurer und die UN heute noch jubeln. 
Nebenbei hat er, damals noch Nuntius in Paris, dem Juden René Cassin geholfen, die „Menschenrechte“ der UN zu verfassen,* die seit Jahrzehnten benutzt werden, um die katholische Kirche auseinanderzusprengen. 
Denn LGBT zu sein ist laut UN-Definition mittlerweile ein Menschenrecht. Wer das nicht glauben will, wird schon lange von der UN verfolgt. Hohe Geldstrafen und Arbeitsplatzverlust und sogar Androhungen von Gefängnishaft sind keine Seltenheit, für diejenigen, die sich nicht das Hirn gegen Gottes Gebote waschen lassen wollen.

Demnächst wird jede Pfarrei, die nicht “inklusive“ sein will, und keine unbußfertigen praktizierenden Sodomiten zur Bereicherung aufnehmen will, dafür auch vom Vatikan verfolgt, ist meine Prognose. Hilfe bei „Dignity for all“, das bedeutet: LGBT-Rechte durchsetzen, das wollte Ban Kimoon von Papst Franziskus in diesem Juli. Drei Monate später ist er schon recht weit gekommen.

Eines ist jedenfalls sicher, „Steuersünder“ werden niemals so willkommen geheißen werden wie Homosexuelle, denn gegen solche Leute hat die UN ganz schwer etwas. 
Im Gegenteil, es werden sogar auf Vatikantagungen die Schließung von Steueroasen gefordert, als ob das Bestehen von Steueroasen eine Sünde wäre. Derweil werden weltweit von der OECD "Steuersünder" gejagt. Natürlich hängt auch die OECD mit den UN zusammen.

Eine der weiteren vier himmelschreienden Sünden, Mord, nämlich Mord an abermillionen von ungeborenen Kindern im Mutterleib wird zusätzlich vom Vatikan aus so gut wie ignoriert. "Zufällig" wird nämlich auch Abtreibung von den UN seit Jahrzehnten weltweit gefördert. 
Bei den UN meint man nämlich seit Jahrzehnten, es gäbe zu viele Menschen auf der Welt (s. u.), weshalb Homosexualität und Abtreibung als zwei von weiteren Mitteln der Bevölkerungskontrolle von den UN weltweit gefördert werden und via UNESCO und anderer UN-Untereinheiten schon in der Schule den Kinder als „gut“ ins Hirn gebracht werden.
Handlungsprogramm der UN:
Sustainable development - Nachhaltige Entwicklung sagt:
zu viele Menschen auf der Welt - obwohl alle leicht nach Texas passen würden! (letzteres verrät die UN natürlich nicht.)
Weitere Mittel, außer Homosexualität und Abtreibung,
wie die Weltbevölkerung reduziert werden kann, alles zusammengetragen (ab Min 48) von UN-Spezialistin Joan Veon in diesem sehenswerten Video.

Sie hat in 15 Jahren mehr als 100 UN-Sitzungen besucht. weitere Videos von ihr hier.


*

*John XXIII's Pacem in Terris - Catholic Peacebuilding Network

cpn.nd.edu/assets/99459/christiansen_pacem_in_terris_cua_talk.docx

Apr 9, 2013 - The French jurist Rene Cassin was a principal architect of the declaration.... Cassin received support from Archbishop Angelo Roncalli to work  ...

Siehe auch:

"Die Kirchen werden uns helfen!" bei der Einführung von Abtreibung und Homosex als "normal" in die Gesellschaft, prophezeite ein Chef der UN-gesteuerten NGO "Planned Parenthood" Ende der 60er Jahre.
und
Ehepaar fordert auf Bischofssynode: Pfarreien sollen "gleichgeschlechtliche Paare" willkommen heißen
und
„Christliche“ LGBT-Gruppen sind zufrieden mit der Bischofssynode

und
Kardinal Burke reagiert öffentlich auf "umstrittene" Synodenpräsentation eines "Beraterpaares"
und
First Synod Report creates a New Gospel: Homosexual Orientation must be "valued" by Church; Homosexual Unions "mutual aid that constitute precious support in the life of the partners"
und
Pro-Life and Pro-Family Group: Synod Report a "betrayal". Faithful "morally obliged to oppose course taken within the Synod against natural law"


Screenshot von 17.20 Uhr

Welcoming homosexual persons
     50.        Homosexuals have gifts and qualities to offer to the Christian community: are we capable of welcoming these people, guaranteeing to them a fraternal space in our communities? Often they wish to encounter a Church that offers them a welcoming home. Are our communities capable of providing that, accepting and valuing their sexual orientation, without compromising Catholic doctrine on the family and matrimony?
     51.        The question of homosexuality leads to a serious reflection on how to elaborate realistic paths of affective growth and human and evangelical maturity integrating the sexual dimension: it appears therefore as an important educative challenge. The Church furthermore affirms that unions between people of the same sex cannot be considered on the same footing as matrimony between man and woman. Nor is it acceptable that pressure be brought to bear on pastors or that international bodies make financial aid dependent on the introduction of regulations inspired by gender ideology.
     52.        Without denying the moral problems connected to homosexual unions it has to be noted that there are cases in which mutual aid to the point of sacrifice constitutes a precious support in the life of the partners. Furthermore, the Church pays special attention to the children who live with couples of the same sex, emphasizing that the needs and rights of the little ones must always be given priority.
http://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2014/10/13/0751/03037.html

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