"Liebet nicht die Welt*, noch was in der Welt ist." ( 1. Joh. 15)
"Und werdet dieser Welt nicht gleichförmig,..." (Röm. 12,2)
*Die Welt bedeutet im Evangelium des heil. Johannes die Prinzipien der gottentfremdeten Menschheit.
Die Deutschen fragen sich in diesem Kommentarbereich, wo Frau Merkel, früher gern genannt "Mutti", wohl abgetaucht ist angesichts 10.000 neu ankommender "Flüchtlinge" täglich. Antwort: Sie lässt es sich in New York neben Mark Zuckerberg, einem der "zehn einflussreichsten Juden der Welt" und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sichtlich schmecken (Screenshot des entsprechenden Videos unten) anlässlich der Verabschiedung der neuen UN-Agenda, die u. a. Förderung der internationalen Migration als wichtigen "Unterpunkt" hat.
UN-TV macht es schon länger möglich, bei solchen Ereignissen "dabei" zu sein. Die neue UN-Agenda ist das noch engere globale Zwangsjacket für alle, das 193 "Regierungen" unterschrieben haben. Es ist die Fortführung der in diesem Blog schon öfter erwähnten "Agenda 21", genannt auch "Milleniumsziele", die 2015 auslaufen und wird daher auch "post-2015 Agenda" oder "Agenda 2030", weil sie bis 2030 läuft, genannt. Wer nicht den Irreführungen der deutschen Presse auf den Leim gehen will, kann hier auf Englisch lesen (nicht ganz ideale Übersetzung des Artikels durch "Google" hier - Google ist laut Huffpo noch jüdischer als Herrn Zuckerbergs Facebook), was das schön klingende UN-Jargon übersetzt in Normalsprache bedeutet. Wer mehr über die wahre Natur der UN wissen möchte, kann rechts unter dem Label "Joan Veon", die in 15 Jahren auf über 100 UN-Sitzungen weltweit war, anklicken und die Posts der letzten beiden Jahre darüber lesen.
Wieso kommen auf einmal 800.000 "Flüchtlinge" nach Deutschland und weshalb deutet der Innenminister an, das könne "auf lange Sicht" so weitergehen?
Das sind Fragen, die im Kommentarbereich aller Artikel, die sich mit der aktuellen „Flüchtlings“-Situation befassen, die Gemüter erhitzen.
Allzu oft werden dabei unsere Politiker beschuldigt, sie seien zu dumm zu erkennen, was schon Hinz und Kunz auf der Straße weiß, nämlich, dass das alles bald in eine Katastrophe führt.
Es ist dabei ähnlich wie bei den meisten Analysten der Kirchenkrise, meist meinen sie, nur sie sähen, was schief läuft und die andere Seite, seien es Politiker oder Bischöfe, ist „ideologisch verbohrt und daher blind“ oder „abgehoben und wollen immer noch nicht erkennen, was draußen los ist“.
Im Fall der Flüchtlinge folgen unsere „Politiker“ ganz einfach den UN-Vorgaben und -Plänen. (Denen folgt man leider auch im Vatikan.)
Man muss nur „UN migration Germany" bei Google eingeben und schon findet man: „Replacement migration, ein UN-Dokument, die Pressemitteilung dazu in mehreren Sprachen, auch in Deutsch (für alle, die denken, die Medien wüssten nicht, was abläuft) und den Teil daraus speziell für Deutschland als PDFhier.
Bei den UN weiß man nämlich schon seit Jahrzehnten, was allzu viele Deutsche einfach nicht wahrhaben wollen, nämlich, dass es so nicht weitergeht, wenn die Deutschen (ebenso wie andere Europäer) keine Kinder bekommen, denn die Zahl der nicht mehr erwerbstätigen Alten steigt dann überproportional an.
Schon im Jahr 2000 haben die UN diese Studie mit verschiedenen Szenarien veröffentlicht, wie sie die fehlenden Kinder ersetzen wollen, nämlich mit Migranten. In den verschiedenen Szenarien geht es um die Frage, mit wie vielen Millionen Migranten.
Es sieht so aus, als habe man sich für Szenario V entschieden (siehe Snippet unten).
Das heißt, ab 2015 (!) werden uns jährlich bis zu zwei Millionen Migranten ins Land geschickt. Im Szenario VI wären es 3,4 Millionen. 2050 wird dann ein bzw. der Großteil der Bewohner von „Deutschland“ aus Migranten und deren Nachkommen bestehen, je nach Szenario bzw. Anzahl der jährlichen Migranten zwischen 36 und 80 (!!) Prozent, das haben die UN schon vor 15 Jahren errechnet.
Für andere europäische Länder existieren ähnliche Szenarien.
Pläne, die "eingeborenen" weißen Frauen zum Kinderkriegen zu animieren, existieren übrigens nicht. Das hat seinen Grund, denn man will unbedingt (farbige) Migranten nach Europa schaffen.
Erst wird jahrzehntelang „women´s empowerment“ betrieben (UN-Spezialausdruck dafür, die Frauen via Schule, Politik und Medien so zu indoktrinieren, dass sie sich als „Hausfrau und Mutter“ unwohl fühlen und unbedingt „arbeiten“ wollen und daher ihre wenigen Kinder zur weiter fortschreitenden Indoktrination in den Kindergarten geben) und dann wird die dadurch fehlende Kinderzahl durch Migranten ersetzt. Toller Plan und voll aufgegangen dank der eifrigen Kooperation der außer Haus arbeitswilligen Frauen! Bei den UN weiß man übrigens, dass Frauen, die so gut ausgebildet sind, dass sie „auf eigenen Beinen stehen“ können, extrem wenige bis gar keine Kinder bekommen. Dieses Wissen wollen sie jetzt auch bei ihrem „Sorgenkind“ Afrika anwenden, wo die Frauen immer noch viel zu viele Kinder bekommen, was nicht „sustainable“, „nachhaltig“ ist, nach Meinung der UN.
"Migration ist eine umwandelnde Kraft, um Gesellschaften zu verändern", erklärt der fröhliche Mann im neuen UN-Video "Preparing the world for important population changes" (Die Welt auf bedeutende Veränderungen der Bevölkerung vorbereiten) unten.
Was er sagt, leuchtet ein, denn: schafft man zig hunderttausende junge schwarze Männer hierher, gibt es in Afrika weniger Familien. Und hier gibt es bald "dritte Welt" mit immer weniger weißen Menschen. Bei uns in der Gemeinde sind ziemlich viele afghanische junge Männer als „Flüchtlinge“, darunter mehrere Analphabeten, denen mein Sohn Deutschunterricht gibt.(Nachtrag: gab. Er hatte nicht weiter vor mit fast durchgängig lernunwilligen "Flüchtlingen", die offensichtlich gemerkt haben, dass sie auch ohne Deutschkenntnisse hier prima leben können, seine Zeit zu vergeuden.)
"Zufällig“ ist auch Afghanistan für die UN eines ihrer Problemländer, weil da die Frauen auch - wie in Schwarzafrika- immer noch viel zu viele Kinder bekommen, habe ich jüngst in einer ihrer neueren Publikationen gelesen.
Wenn man weiß, dass die UN sich seit ihrem Bestehen mit Bevölkerungsstatistiken beschäftigen und sich ein „High-level panel“ regelmäßig trifft, um die weitere Entwicklung dieser Zahlen zu diskutieren, kann man nicht umhin, eine Planung festzustellen.
Die Deutschen haben sich leider willig verplanen lassen.
Es gab bis in die 60er Jahre genügend gute Priester und Bischöfe, die zumindest die Katholiken gewarnt haben vor der Gefahr des Materialismus, für den sie auf Kindersegen verzichtet haben.
Wir hatten früher so gute Bischöfe, dass man es fast nicht glauben kann.
So haben sie in den 50er (!) Jahren im Hirtenbrief "Gegen den praktischen Materialismus", folgende prophetische Vorhersage gemacht, was einst werden wird, wenn die Katholiken die Materialisten bleiben wollen, die sie damals zu großen Teilen schon waren:
Diese Halbchristen haben sich einen neuen Gott erwählt, und ihm sind sie mit Leib und Seele hingegeben.
Und dieser Götze ist der sogenannte Lebensstandard, Besitz- und Genußgier.
Dem Verdienst und Erwerb haben sie sich mit geradezu inbrünstiger Leidenschaft verschrieben. Fast ungehemmt greifen sie nach allen Möglichkeiten des Vergnügens, auch solchen bedenklicher Art, bis an die Grenze des sittlich Erlaubten und darüber hinaus. Sie kennen nur noch Erwerb und Genuß. –
Ist es nicht nackter Egoismus, wenn der Kindersegen deswegen verweigert wird, weil man zuerst das Fernsehgerät oder das Auto anschaffen will; wenn man die eigenen Kinder als lästig empfindet; wenn ohne Rücksicht auf das Glück der Kinder die Ehen gebrochen und schließlich geschieden werden;
wenn man älter gewordene Väter und Mütter in Altersheime abschiebt, auch wenn gar keine Not es erfordert; wenn man die eigene Ehe nur noch sieht und behandelt als einen sexuellen Zweckverband;
wenn der Nächste dem Nächsten im Grunde genommen gleichgültig geworden ist und jeder bei sich denkt: „Wenn es nur mir gut geht!“
Geliebte Diözesanen, begreift, wie ungeheuer die Gefahr ist, die uns alle bedroht: das Hinübergleiten in den praktischen Materialismus und den praktischen Atheismus vollzieht sich in der Regel im einzelnen Menschen in so kleinen Schritten, daß der Betreffende selbst es zunächst fast nicht bemerkt.
Aber wenn dieses Abgleiten einmal begonnen hat, folgen die nächsten Schritte fast unausweichlich, bis schließlich Geld und Genuß als die neuen Götzen ganz an die Stelle des heiligen Gottes getreten sind.
Jetzt sind nicht nur zu wenige Kinder da, sondern die meisten haben auch den wahren - den katholischen - Glauben verloren.
Die Gegenwart ist schon nicht schön, aber wie wird es für die allermeisten erst in der Ewigkeit aussehen, nach einem Leben, in dem man sich sehr viel um die vergötterte Materie und um die Gelüste des eigenen Bauches, aber wenig bis gar nicht um den dreifaltigen Gott und Seine 10 Gebote gekümmert hat?
Aber es gibt eine kleine Hoffnung: wenn bald zu viele "Flüchtlinge" hier sind, vielleicht fängt dann der eine oder andere Deutsche doch noch an, sich wieder an Gott zu erinnern.
Wir beten jeden Tag auch für die meist ungetauften Immigranten, denen hier keiner mehr den wahren Glauben predigen will.
In weit besseren Zeiten sind mutige Priester in ihre Länder gefahren, um unter Einsatz ihres Lebens die unsterblichen Seelen der Heiden zu retten, ganz so, wie es ihnen der göttliche Heiland aufgetragen hat. Heutzutage haben die UN es sehr geschickt geschafft, dass katholische Priester nicht mehr von unsterblichen Seelen und vom Seelenheil reden, sondern stattdessen die Umwelt retten wollen.
UN-Migrationschef Peter Sutherland rief schon 2012 die EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden.
Nachtrag: Der Spiegel lässt langsam die Katze aus dem Sack: Wir werden in den nächsten Jahren so viele "Flüchtlinge" aufnehmen wie noch nie. Noch unsere "Enkel und Urenkel" werden mit den "Flüchtlingen" beschäftigt sein!
Hellsichtiger Kommentar zu dem Artikel unten, der sagt: "Der Strom reißt nicht ab: Die UN gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten täglich 3000 Flüchtlinge in Mazedonien ankommen werden."
In dem Artikel oben wird dafür geworben, dass die "internationale Staatengemeinschaft Syrien angreift, um die "Hundertausende neuen Flüchtlinge" zu verhindern. Als Gegenspieler werden Iran, Saudi-Arabien und Russland aufgebaut. Hört sich an wie das Potential zum III. Weltkrieg.
Schon seit einiger Zeit beobachte ich, wie die Medien die deutschen Bürger (!) beschimpfen, sie wollten sich aus "internationalen Konflikten heraushalten" und hätten daher jetzt die vielen Flüchtlinge mitverursacht (!).
Nachtrag V:
Wir sind jetzt (6. Oktober) bei 1.5 prognostizierten Millione "Flüchtlingen" in 2015, werden es im Dezember 3 Millionen sein?
Hier kann man ein Video ansehen von der neulich von Papst Franziskusin Privataudienz empfangenen Frau (Bild unten), die sich durch "Transgender"-OPs und Hormone äußerlich zum Mann hat umgestalten lassen. Von ihr, die die UN als "Transgender-Mann" ansieht und darüber, was bei diesen "Transgender"-OPs wirklich abläuft wurde, schon in diesem Post berichtet.
Vor der Reise nach Rom bot Papst Franziskus ihr am Telefon persönlich einen
Umschlag mit Geld an, falls es ihr ausgeht, wenn sie ihn mit ihrer
"Verlobten" in Santa Marta besucht.
Die Dame beklagt, dass sie seit ihren OPs vor 8 Jahren unter "Diskriminierung" und "Zurückweisung" durch spanische Katholiken leidet. Mit einem Priester hatte sie "hitzige Diskussionen" und die "konservativsten " Mitglieder ihrer Pfarrei hätten ihre Umwandlung
kritisiert. Danach sei sie nicht mehr zur heil. Messe gegangen und wegen dieser "Zurückweisung" hätte sie mit Hilfe ihres Ortsbischofes auch an Papst Franziskus geschrieben.
Trotz ihrer weiblichen Geschlechtschromosomen in jeder Zelle ihres Körpers, die keine Transgender-OP ändern kann, hat Papst Franziskus sie als "Mann" empfangen, entgegen der Anweisung der Glaubenskongregation
Sie sagt, sie weiß, dass nach
katholischer Lehre die "Transgender"OPs und die Hormoneinnahme, durch die sie sich
hat so herrichten lassen, wie sie jetzt aussieht (Bild links), ihr Geschlecht nicht
verändern: Sie ist weiterhin eine Frau.
Aber: Sie meint, wenn Papst Franziskus
lange genug lebt, wird er diese Lehre ändern!!!
Ja, das sehe ich leider auch kommen, denn Papst Franziskus interessieren die Grenzen des Papstamtes leider nicht, wie man seit knapp zwei Jahren sehen kann, wenn man es sehen will. Für alle, die
es noch nicht wissen: dass jeder jederzeit von Frau zu Mann werden kann und umgekehrt und dann auch so anerkannt wird, entspricht voll den Zielen des "LGBT(ransgender)"-Programms der UN. Jeder soll sein "Geschlecht" ändern können, wie es ihm gerade einfällt und Papst Franziskus macht und unterstützt alles, was die UN planen. Beim Neujahrsempfang hat Papst Franziskus auch gesagt, dass die "Post-2015 Entwicklungsagenda" der UN für ihn Priorität hat.
Das ist auch mein hoffnungsvolles Gebet für dieses Jahr für dieses neue Jahr, das im Übrigen die Fortführung zweier wichtiger Prozesse sehen wird: die Abfassung der Post-2015-Entwicklungsagenda mit der Übernahme der globalen Nachhaltigkeitsziele und die Erarbeitung eines neuen Klimaabkommens. Das ist dringend.
Schon mal von der Post-2015 Agenda der UN gehört - außer in diesem Blog?
Dieses extrem unangenehme, weil alle und alles weltweit kontrollierende Programm wird uns allen unUN-demokratisch aufgestülpt werden, ob wir es wollen oder nicht, so wie auch schon die UN-Milleniumsziele, an deren Umsetzung Papst Franziskus kräftig mitgeholfen hat, sehr zur Freude von Ban Ki-Moon und die Ende 2015 durch die Post-2015 Agenda weiterentwickelt werden. Durchsetzung der "LGBT-Rechte" gehört, wie die ganzen Jahre vorher, weiterhin als Priorität dazu. Durch die schön klingenden Worthülsen in den UN-Dokumenten (s. u.) sollte man sich nicht täuschen lassen, die UN haben, wie die "progressiven Katholiken" auch, ihren eigenen Sprachcode. Wer erfahren will, was wirklich geplant ist, sollte lieber dieses Video ansehen.
Post2015.org is collating key recent post-2015 resources and news in a round-up post. Below, read today's selection: Copenhagen Consensus Governance and ...
Civil society organizations from all over the world have also begun to engage in thepost-2015 process, while academia and other research institutions, ...
This post-2015 development agenda is expected to tackle many issues, including ending poverty and hunger, improving health and education, making cities ...
The Post-2015 Development Agenda refers to a process led by the United Nations (UN) that aims to help define the future global development framework that ...
UNDP launched an unprecedented global conversation through which people can help shape the future development agenda after 2015 when the Millennium ...
The Millennium Development Goals expire in 2015. Beyond 2015 is a global campaign aiming to influence the creation of a post-2015 development framework.
As the 2015 target date for reaching the Millennium Development Goals approaches, a wide range of activities are being undertaken by UN Member States, the ...