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Freitag, 12. Dezember 2014

Über "Pegida" und die Enthomogenisierung der EU-Staaten - mit Nachtrag

Von meinem Sohn, der beim Autofahren Radio hört, erfuhr ich kürzlich, dass das "Pegida" die neuste Sau ist, die durchs deutsche Dorf getrieben wird. 
Er sagte, „weißt Du schon, jetzt haben sie eine neue Abkürzung neben Hogesa, nämlich Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes)!"

Da musste ich schon herzhaft lachen, obwohl das alles ja ein einziges Trauerspiel ist. 
Ich musste lachen, weil unsere Massenkommunikatoren offensichtlich glauben, die Deutschen wären so blöd, dass man ihnen mittlerweile alles verkaufen kann, was nach dem jahrzehntelang durchgeführten, von den UN gesteuerten Verdummungssplan nicht verwundert.

Es ist Zeitverschwendung sich näher mit dem „Demonstrationsbündnis“ Pegida zu befassen und/oder Beiträge im Fernsehen dazu anzusehen oder gar Hilfe davon zu erwarten. 


Die gesamte Einwanderung wird für alle Länder seit Jahrzehnten global von den UN gesteuert, auch wenn es nicht in der Zeitung steht, ist es so. Es steht nicht in der Zeitung, weil dann der Verrat unserer sogenannten Politiker an ihrem Volk überdeutlich würde.

Der Spezialberater von Papst Franziskus, Peter Sutherland, Freund des englischen Königshauses und damit auch des Ideengebers zur Kirchenkrise und Fädenziehers hinter den Kulissen der UN, Prinz Charles, hat schon vor zwei Jahren die EU-Staaten aufgefordert, 

„ihr Bestes zu tun, um die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben“, 
was man übrigens in keiner einzigen deutschen Zeitung lesen konnte und auch nur in zwei englischen. (Links dazu siehe Artikel hier)

Natürlich weiß auch Peter Sutherland, "zufällig" Migrations-Chef der UN, dass das auf Widerstand in der Bevölkerung stößt. Was tun auf nationaler Ebene? 
Das, was man seit Jahrzehnten immer tut: man benutzt Hegelsche Dialektik. Mittels These und Antithese wird eine Synthese geschaffen, die Leute werden so lange mit Argumenten pro und contra bombardiert und wie auch in diesem Fall, kollektiv unter "NeoNazi"-Generalverdacht gestellt, bis allen der Kopf schwirrt und sie entweder ihre Meinung ändern oder einfach abschalten. 
Dann hat die UN-Politik freie Fahrt, was sie allerdings auch ohne Zustimmung der Bevölkerung schon hat.

Es soll außerdem immer nur der Anschein erweckt werden, es würden auch noch nicht der aktuellen Agenda zustimmende Bürger von Gruppierungen, NGOs oder gar Parteien unterstützt und „abgeholt“ und man würde "ihre Ängste  ernst nehmen". Dafür werden dann solche Bündnisse wie Pegida oder auch Parteien wie z.B. die AfD eine solche zu sein scheint, neu gegründet. 
(Das steht übrigens alles im durchgeführten Plan zur Manipulation der Massen. Massenkommunikation ist nebenbei schon ewig ein Gebiet der Kommunikationswissenschaften.)

Wenn ich bei Wikipedia lese, dass der Gründer von Pegida  mehrfach vorbestraft, aber trotzdem so wichtig ist, dass sogar die New York Times und die Financial Times mit ihm sprechen (steht auch dort) und sich bekannte deutsche Politiker und die Innenministerkonferenz (!) mit seinem Bündnis befassen, obwohl er in seiner ersten Demo nur 500 Männchen zusammenbekommen hat, und in der dritten 3000, weiß ich genug, nämlich, dass ich das getrost unter gelenktem „Agitprop“ abhaken kann.

Ebenso erstaunlich ist, dass ein Krimineller, der im Schulsystem der DDR aufgewachsen ist, überhaupt weiß, dass es ein „Abendland“ gegeben hat bzw, dass ihm das ein so wichtiger Begriff ist, dass er ihn in den Titel seines Bündnisses aufnimmt.


Nachtrag: "Die Welt" fragt heute:
Wo liegt eigentlich dieses Abendland? Alle reden davon, alle beschwören sein Ende, die Pegida-Demonstranten gehen in seinem Namen auf die Straße. Aber wissen die Verteidiger des Abendlandes eigentlich, was das ist? Eine Nachhilfe.
In dem oben verlinkten "Welt"-Artikel wird, wie zu erwarten, der Begriff "Abendland" komplett entwertet und der Leser ebenso komplett verwirrt und desinformiert.

Nachtrag II: Einen Tag später schreibt "Die Welt" die Weltgeschichte um, nebenbei wird die Kirchengeschichte komplett verfälscht in dem Artikel:
Das "Abendland" ist eine Geburt der Islam-Angst
Wozu "Abendland" in den Begriff "Pegida" aufgenommen wurde, wird immer klarer: um ihn zu lächerlich zu machen und wie im letzten Artikel zusätzlich unter "religiöse Pathologien", d.h. religiöse Krankheiten" abzustempeln.

Dass ein Krimineller der Gründer von Pegida ist, ist sicher auch kein Zufall, denn dann solidarisieren sich nicht so viele „brave“ Bürger mit seinen Ansichten.

Wenn sich Talkerin Maybrit Illner, die Absolventin des "Roten Klosters", der früheren DDR-Journalistenschule, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des Pegida-Themas annimmt, weiß man endgültig Bescheid.

Das alles dient nur dazu, in der öffentlichen Diskussion wieder jeden gegen jeden aufzubringen und gleichzeitig mehr oder weniger subtil alle Immigrationsgegner als Krawallmacher abzustempeln und dabei die wahren Hintergründe zu verschleiern, nämlich dass die UN mittlerweile knallhart via islamischer Massenimmigration die Bevölkerung der einstigen Nationalstaaten Europas „enthomogenisiert“. 


Wozu dient das alles? Peter Sutherland erklärt es:
“Last year, during the Arab revolutions, the EU missed a historic opportunity to begin weaving together the two sides of the Mediterranean.” Sutherland is also quoted as arguing that opposition to greater globalisation is "morally indefensible".
Beide Seiten des Mittelmeeres sollen "zusammengewoben werden", das ist dann die sogenannte Union für den Mittelmeerraum, die entstehen soll, ob es den Europäischen Bürgern passt oder nicht. Es wird übrigens schon seit Jahrzehnten an ihr "gewoben" und nicht wie bei Wikipedia steht erst seit den 90er Jahren. 

Opposition gegen "mehr Globalisierung" ist "moralisch unvertretbar", sagt der Migrations-Chef der UN, Peter Sutherland. 
Jeder, der nicht mitmachen will, bekommt daher den Stempel "fremdenfeindlich" aufgedrückt. 

Sogar Papst Franziskus lässt sich benutzen und wirbt seit Beginn seines Pontifikates kräftig für Migration im UN-Stil.


Nachtrag III: Zufällig fordern SPD und Grüne jetzt eine "neue Einwanderungspolitik". Die Kanzlerin soll erklären, dass wir endgültig Einwanderungsland sind. 

Siehe auch:
und
Der Papst ist bei illegalen Moslem-"Immigranten" in Lampedusa während die Homo-Lobby Siege feiert
und
Prinz Charles, Der Ideengeber für die katholische Kirchenkrise spricht im Video





Montag, 8. Dezember 2014

Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?

In Talkshows könnte man etwas lernen, meinen genügend Leute, darunter auch Katholiken. Das sonstige Programm wird zwar vermieden, weil arg primitiv, aber Talk-Shows sieht man an.

Ja, in Talk-Shows kann man tatsächlich was lernen und zwar, in welche Richtung die Weltregierung UN die Massen agitieren möchte. Vergleicht man nämlich die Themen in Talk-Shows (und nicht nur in deutschen) mit den Themen, die die UN (Vereinte Nationen) entsprechend ihrer Millenniums- und Post-2015-Ziele weltweit unter die Leute bringen möchten, mit denen der Talkshows, so kommt man nicht umhin, eine enorme Übereinstimmung festzustellen, besonders wenn man öfter die täglichen UN-Nachrichten liest.

In Talk-Shows wird übrigens immer Hegelsche Dialektik mit These, Antithese und Synthese angewendet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass niemand, der nicht weiß, was in Talkshows gespielt wird, ohne eine Synthese in seinem Kopf wieder ausschaltet.

Ein Beispiel: jemand ist absoluter Euthanasie-Gegner, er bekommt aber in Talkshows psychologisch mehr oder weniger subtil solch emotionale Argumente pro-Euthanasie geliefert, dass er innerlich bereit wird, immerhin in Einzelfällen einer Euthanasie doch zuzustimmen. Bingo! Ziel erreicht, Fuß in der Tür. 
Mit der nächsten Talkshow dieser Art wird derjenige noch weicher geklopft und die Tür noch mehr geöffnet. 
So macht man es seit Jahrzehnten im Fernsehen mit allen Themen. (Und leider auch seit 50 Jahren in der katholischen Kirche. Wie oft besonders Papst Franziskus und seine internationalen Freunde im Klerus und unter den Theologen schon vom „Türenöffnen“ geredet haben, kann ich nicht mehr zählen.)

Schauen wir uns das Spitzenpersonal der öffentlich-rechtlichen „Talker“ genauer an. Frau Maybrit Illner z.B., ohne deren gewinnendes Lächeln ja nichts mehr geht im ZDF, hat ihre Ausbildung absolviert wo? Laut Wiki hier: "
Karl-Marx-Universität in Leipzig, Sektion Journalistik. Anschließend arbeitete sie als Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR."

Das wird den meisten wenig sagen, denn wer weiß schon wie die Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität umgangssprachlich genannt wird? Sie wird genannt: das Rote Kloster. 
Diese Bezeichnung sagte mir deshalb etwas, weil ich zufällig ein Buch einer Absolventin dieses "Roten Klosters" besitze, die ihren Aufenthalt dort bereut hat. Das Buch hat den gleichen Titel und wurde erworben in der Zeit, in der ich mich ziemlich intensiv mit der dem Kommunismus zugrunde liegenden falschen Philosophie des dialektischen und historischen Materialismus auseinandergesetzt habe, die dort natürlich auch gelehrt wurde, wie sollte es anders sein. 
Das rote Kloster war vor allem die Kaderschmiede der subversiv tätigen DDR-Journalisten, die hauptsächlich für den „Auslandsdienst“ ausgebildet wurden.

Dort hat man u. a. schreiben gelernt, wie man es heute besonders noch im Neuen Deutschland, d
em früheren Zentralorgan der SED oder auch beim schön öfter erwähnten National Catholic Reporter (Gott sei es geklagt) zu lesen bekommt.

Solange ein Absolvent des Roten Klosters nicht glaubhaft vorführen kann, dass der größte Irrtum seines Lebens war, die Journalistenschule der DDR besucht zu haben, würde ich mir niemals eine Talkshow mit ihm ansehen, außer höchstens um zu erfahren, mit was und wie wir aktuell indoktriniert werden sollen. Aber das kann man auch Zeitsparender und effektiver mit fünf Klicks im Internet in 10 Minuten erfahren, z. B., wenn man einen Blick auf die UN-Nachrichten wirft. Und da hat man dann gleich alle ihre Themen im Überblick präsent und nicht nur eines.

Fernsehserien mit UN-Inhalten

Das Nächste, was man vermeiden sollte, wenn man nicht UN-gleichgeschaltet werden möchte, sind Fernsehserien. 
Ich kann hier wirklich mitreden, denn ich war früher leider jahrelang Lindenstrasse-süchtig. 

Was mir der linke Produzent Hans Geissendörfer  aus der Gruppe der Autorenfilmer des Neuer Deutscher Film  (heißt übersetzt: kommunistischer, subversiver, gesellschaftszerstörender Agitprop, geschickt verkleidet als Unterhaltung und Zeitvertreib) in dieser Zeit der Lindenstrasse-Sucht alles in Hirn gesetzt hat, geht auf keine Kuhhaut. 

Es ist ein Wunder der Gnade, dass ich mich von diesem ganzen linken Agitprop, den ich vollkommen unkritisch geschluckt habe, gedanklich ebenso vollkommen wieder verabschieden konnte. 
Denn sonst würde ich immer noch Folgendes denken: 
"Ist der schwule Carsten Flöter aus der Lindenstrasse nicht ein netter Kerl gewesen? Er und sein auch schwuler Lebensgefährte „Käthe“ kümmerten sich doch so reizend und selbstlos um einen männlichen Halbwüchsigen, der bei ihnen wohnte, weil der aus problematischen Verhältnissen kam. Sie wollten doch so gerne auch ein Kind haben, die beiden netten Männer! So ein schönes Zuhause haben die zwei Schwulen versucht, ihm zu machen, obwohl er so ein Problemjunge war! Wie sozial eingestellt sind doch Schwule und schlau war der Herr Dr. Flöter auch, denn er war ja Arzt."

Ja, so habe ich tatsächlich mal gedacht; vollkommen mit dem UN-Thema LGBT indoktriniert dank Lindenstrasse. Scheidung, Ehebruch und Selbstmord waren damals für mich auch kein Problem, alles u. a.  dank der "netten" Leute in der Lindenstrasse.

Der Darsteller des „Carsten Flöter“, auch im richtigen Leben „schwul“ und sogar in der Schwulenbewegung extrem aktiv,  ist übrigens seit einigen Jahren wegen einer "mysteriösen" Krankheit todkrank und kann nicht mehr mitspielen.

Bekannt wurde Herr Uecker laut Wikipedia, als er 1987 in der Lindenstrasse Günter Barton küsste. Es war nämlich der erste Kuss zwischen zwei Männern im deutschen Fernsehen in einer Vorabendserie.

Das ist so unvorstellbares und vor allem immer noch nachwirkendes Ärgernis, dass in besseren Zeiten jeder Katholik gewusst hätte, dass man Heerscharen für Herrn Uecker beten lassen müsste, damit so jemand die Gnade bekommt, seine öffentlichen Todsünden zu bereuen und sich bekehren zu können. 
Auch Herr Barton könnte solche Gebete gebrauchen, denn er wurde laut Wiki "einem weiten Publikum durch seine Rolle des Gert Weinbauer in der Serie Lindenstraße bekannt. Zwanzig Jahre später kehrte er kurzzeitig in die Serie zurück, um den Freitod seiner Figur darzustellen."

Freitod als allgemein akzeptiert einzuführen, ist übrigens ein Langzeitprojekt der UN und besonders ihrer Untereinheit UNESCO und deren ersten Direktors Sir Julian Huxley.

Man sieht, nicht nur Fernsehgucken, sondern auch im Fernsehen mitspielen ist enorm gefährlich für das ewige Heil, denn fremden Sünden zustimmen und sie verteidigen, ist mitschuldig daran werden, ein Sachverhalt, den kaum noch ein Katholik kennt. 
Und mit den sozusagen "real" im Fernsehen vorgeführten fremden Sünden wird man vorbereitet, ihn auch zuzustimmen, sie zu verteidigen oder zumindest dazu zu schweigen, wenn sie einem real begegnen.

Daher habe ich auch seit acht Jahren so gut wie kein Fernsehen mehr geguckt. Vor drei Jahren habe ich es mal wieder mit Tierfilmen versucht, nur um festzustellen, dass man auch da indoktriniert wird, vorzugsweise werden einem heidnische Kulturen angepriesen. 

Um heidnische Kulturen kümmern sich die UN, wie sollte es jetzt auch anders sein, natürlich auch besonders und zwar unter der Rubrik Indigenous People, wie ich dieses Jahr gelernt habe. Diese werden von den UN vor allem vom katholischen Glauben ferngehalten, aber das ist jetzt ein anderes Thema.

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