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Dienstag, 7. April 2015

Papst Franziskus wusch am Gründonnerstag auch einem Transsexuellen die Füße

Am Gründonnerstag hatten mein Sohn und ich folgende Unterhaltung:
Ich: „Heute wäscht Papst Franziskus Transgendern  die Füße.“
Mein Sohn : „Was??!!!??“ 
Ich: „Das ist bislang nur meine Voraussage! Aber es wäre für ihn nur folgerichtiges Verhalten. 
Nachdem er am Anfang seines Pontifikates, ganz dem UN-LGBT-Programm folgend, zuerst die praktizierenden Homosexuellen unterstützt hat, was seine vorläufige Krönung auf der Familiensynode fand , ging es in diesem Jahr weiter mit dem Transsexuellen/Transgender-Teil von "LGTB" (z.B. hier  und hier).  
Mich würde nicht wundern, wenn diesmal auch Transgender bei der Fußwaschung dabei sind.“
Nachdem wir aber in den letzten Tagen nichts Weiteres darüber gehört hatten, dachte ich, ich sei vielleicht doch zu „progressiv“ gewesen.

Aber nein, ganz im Gegenteil, ich lag genau richtig, wie Callmejorgebergoglio gestern herausgefunden hat (Link mit Videos). 

Es war tatsächlich ein Mann, der sich für eine Frau hält, und sich daher seine Geschlechtsorgane hat „umoperieren“ lassen, was heutzutage Transsexueller genannt wird, dabei unter den 12 Gefängnisinsassen, denen Papst Franziskus am Donnerstag die Füße gewaschen hat
Ein Kind wurde dabei auch von einer (scheinbar echten Frau) auf dem Schoß gehalten.
(Nachtrag: Er hat ihm nicht nur de Füße gewaschen, er hat sie ihm auch geküsst, siehe hier.)

Meine Prognose wäre gewesen, dass mindestens zwei Transgender dabei sind, gemessen an der Wichtigkeit, die die UN dieser verschwindend kleinen, aber durch geschickte jahrelange weltweite Manipulation schon der Schulkinder via UNESCOUNDP und UN-gesteuerter Medien daher immer größer werdenden Personengruppe zuweisen.

Aber was nicht ist, kann ja noch kommen. Für das nächste Jahr prognostiziere ich, dass Papst Franziskus mindestens einem Transgender-Ehepaar die Füße wäscht, wobei der zur Frau umoperierte Mann das biologische Kind seiner zum Mann umoperierten Frau, das sie noch ausgetragen hat, bevor sie sich ihre weiblichen Geschlechtsorgane komplett hat entfernen und einen Penis aus Haut vom Unterarm hat formen lassen, auf dem Schoß hält. 
Das würde nebenbei auch gut an die "Familien"synode anschließen.

Meine Frage von vor knapp zwei Jahren, "
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGBT-"Rechten?" ist mittlerweile mehr als beantwortet und zwar durch das öffentliche Verhalten von Papst Franziskus selbst.

Er spult seit über zwei Jahren nur das komplette UN-Programm ab. Wenn das die meisten Leute immer noch nicht sehen können, liegt das daran, dass sie das UN-Programm nicht kennen. 

Die vom englischen Königshaus via Prinz Charles und WWF (Prinz Philipp,  der Vater von Prinz Charles ist Präsident emeritus des WWF) und den UN zur "Rettung der Erde für unsere Nachkommen" verordnete „Earth hour“,  hat Papst Franziskus ja auch ganz brav eingehalten und den Vatikan verdunkeln lassen.

Der WWF steckte übrigens schon hinter dem interreligiösen Treffen von Assisi
That year was the 25th anniversary of WWF’s foundation, an event marked by a gathering in Assisi, Italy to which the organization’s International President HRH Prince Philip, the Duke of Edinburgh, invited religious authorities representing Buddhism, Christianity, Hinduism, Islam and Judaism. These leaders produced The Assisi Declarations, theological statements showing the spiritual relationship between their followers and nature that triggered a growth in the engagement of those religions with conservation around the world.[15]
Was der vom europäischen, nach außen hin protestantischen, „Hochadel“ gegründete WWF noch so alles treibt, darüber geben die Videos unten ein wenig Aufschluss. 
Wer denkt, es ginge ihnen um Koala-Bären und Orang Utans liegt jedenfalls falsch.

Mehr über Prinz Charles, den "Nachhaltigkeits-Prinzen", siehe hier.










Donnerstag, 22. Januar 2015

Wozu seit Jahrzehnten Moslems benutzt werden

Zum Beispiel zu diesem hier:
Ja, in der Überschrift steht extra, die Moslems werden dazu benutzt.

An die monatelang ausgestrahlten, schrecklichen Bilder von verhungernden Kindern in Biafra Ende der 60er Jahre in den Nachrichten kann ich mich, damals selbst noch ein Kind, noch gut erinnern. 
Erst vor einigen Jahren erfuhr ich, dass diese Kinder Christen waren. Die Christen in Biafra wurden von den Moslems tyrannisiert und durch Blockade ausgehungert, während die Briten die Moslems aufrüsteten. 

Und so ging es ab dann weiter auf der ganzen Welt, überall dort, wo  Moslems mit Christen zusammenlebten. Jedes Mal, wenn es dort Terror gab, wurde er in unseren Medien nie auf den Islam zurückgeführt. Das war dann immer "Bügerkrieg". Am Ende standen immer drastisch verkleinerte Christengemeinden, denen "der Westen" im "Bürgerkrieg" nicht zu Hilfe gekommen war.


Prinz Charles, rechts im Bild,
beim traditionellen Schwerttanz Ardah
mit den soooo strengen Saudi-Moslems,
die sonst keine "Ungläubigen" leiden können
Und so geht es seit Jahrzehnten bis heute. Wie schon in diesem Post über Prinz Charles gesagt, man muss lange graben, um herauszufinden, wie viel Einfluss die Briten auf die Moslems haben und nicht nur auf die Moslems.

Gleichzeitig sind die Moslems auch Opfer dieser jahrzehntelangen Benutzung, denn die einzige wahre, die katholische Religion, die wahren Frieden bringen könnte, wird ebenso systematisch von ihnen fern gehalten.

Es hat mich jahrelange Recherche und Überlegen gekostet, um herauszufinden, wie das scheinbar Unlogische doch logisch zu erklären ist, nämlich dass Hinz und Kunz mittlerweile weiß, dass der Islam gefährlich ist und es, historisch belegbar, seit seiner Erfindung durch Mohammed war, aber dass unsere Politiker es trotz Heerscharen an Geheimdiensten und anderer Quellen scheinbar nicht wissen und stattdessen wiederum den "Islamismus" zur Erklärung der Gewalt bemühen. 

Dieser "islamische Fundamentalismus", so wird uns eingetrichtert, ist eine "politische Ideologie", die den "guten Islam" nur missbraucht. 

Da dieser Islam mit dem "guten" Islam nichts zu tun hat, können die Regierungen auch ständig weiter unzählige Moslems nach Europa, in die USA und nach Australien schaffen, kräftig unterstützt von den UN, die "Islamophobie" schwer verurteilen und gleichzeitig Programme zur Bekämpfung der "Islamophobie" schon in den Schulen geschaffen haben.

Ich kann jedem nur raten, mal über so was nachzudenken. 

Auf keinen Fall sollte man sich zum Hass gegen irgendeine Gruppe aufstacheln lassen, denn das ist unterschwellig immer Ziel der gesamten Berichterstattung, obwohl gleichzeitig dauernd "Toleranz und Frieden" angemahnt wird. 
Im Jeden gegen Jeden Aufbringen sind einige Kräfte auf der Welt seit Jahrzehnten, wenn nicht seit weit über einem Jahrhundert nämlich unschlagbar.

Nachtrag: Aktuell werden Moslems dazu benutzt, die nationale Homogenität in Europa aufzubrechen". Der Mann ,der das im Namen der UN von den EU-Staaten fordert ist wiederum Engländer und bekam für seine Verdienste um die Englische Krone den Titel "Sir" verliehen. 
"Zufällig" ist er auch noch einer der Spezialberater von Papst Franziskus.



Freitag, 9. Januar 2015

Die globale „Ich bin Charlie“/„Je suis Charlie“-Dressur - mit Nachträgen

Ereignisse, die von der Weltpresse als entsetzlich dargestellt werden, eignen sich prima zur weiteren internationalen Gleichschaltung. 

Massendressur auch in Hong-Kong
So entstand augenblicklich nach der Schießerei von Paris die Kampagne „Je suis Charlie“.
"Je suis Charlie (Ich bin Charlie)", war auf zahlreichen Transparenten in der US-Hauptstadt Washington, in New York, in den kanadischen Städten Montreal, Quebec und Ottawa, in Madrid, in Rio de Janeiro und vielen anderen Metropolen, aber auch in Wien vor der französischen Botschaft zu lesen. 
Der Satz, der sich auf Twitter wie ein Lauffeuer verbreitet , ist mittlerweile zum Slogan des Widerstands gegen die Versuche geworden, die Pressefreiheit und die westlichen Werte einzuschränken.
berichtete die Kronenzeitung und Die Zeit schreibt
Unter dem Hashtag #JeSuisCharlie drücken Tausende ihr Mitgefühl mit dem Satiremagazin aus. Sie würdigen dessen Einsatz für die Pressefreiheit.

Ich hoffe, dass sich noch kein Katholik im inszenierten Solidarisierungsrausch als “Charlie“ gefunden hat, denn mit diesem Blatt kann sich kein echter Katholik solidarisieren. 

Vor allem hetzt Charlie Hebdo nämlich gegen Religion und besonders schlimm gegen die einzig wahre, die katholische Religion. 
Das katholische Blog Eponymousflower musste gestern wegen Protesten von anderen Katholiken eine Abbildung eines Titelblattes von Charlie Hebdo entfernen, die sie hochgeladen hatten, um zu zeigen, was Charlie Hebdo ist. Auf diesem Titel wurde in unvorstellbarer Weise die Allerheiligste Dreifaltigkeit gelästert und zwar anlässlich der „Homo-Ehe“. 

Man kann diese Abbildung noch unter der Titelsammlung von Charlie Hebdo finden und ich persönlich meine, man sollte sie sich angucken, um zu sehen, welchen Geistes Kind die Damen und Herren von Charlie Hebdo sind. Und das ist nicht der einzige Titel, auf dem sie den wahren Gott grauenhaft gelästert haben.

"Pressefreiheit" kann nicht die Freiheit beinhalten, Gott zu lästern. 
Es gehörte auch in der Geschichte niemals zu den "westlichen Werten", Gott zu beleidigen, bis die sogenannten Freidenker in Europa das Ruder übernommen haben, und ebenso wenig hat Homosex zu bewerben, so wie es Charlie Hebdo zusätzlich tut, jemals zu den "westlichen Werten" gehört.

Der Islam ist zwar eine Irrlehre, aber trotzdem sollte man nicht Moslems in der Art und Weise, wie es Charlie Hebdo absichtlich macht, reizen.

Wenn man sich etwas bei den Themen von Charlie Hebdo umsieht, kommt man zu dem Schluss, dass sie einer der regionalen Agit-Prop Arme der Vereinten Nationen (UN) sind. 
Da wundert es nicht, dass auch Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds, einer Sondereinheit der UN in Washington mit auf die Straße gegangen ist und auch „Charlie“ ist.

Gegen die massenhaft täglich stattfindende Tötung von Babys im Mutterleib, genannt Abtreibung, werden wir solche internationalen Gleichschaltungskampagnen nie sehen. Denn solange es die UN gibt, die Abtreibung weltweit seit Jahrzehnten fördert, wird die globale Presse nicht entsetzlich finden, dass allein in diesem Jahr weltweit schon eine Million Babys getötet wurden.

Hätte Charlie Hebdo andauernd die Frau von Sir Evelyn de Rothschild oder auch Prinz Charles oder einen anderen Super(einfluss)reichen, mit denen Frau Lagarde im Mai letzten Jahres hinter verschlossenen Türen die zukünftige Weltwirtschaftsform, den „Inklusiven Kapitalismus“ beraten hat, verunglimpft, wäre sie sicher nicht „Charlie“.
Prinz Charles zwischen Lynn Forester de Rothschild, der Frau von Sir Evelyn de Rothschild und Organisatorin der Konferenz  "Inclusive Capitalism" (links im Bild)
und Frau Christine Lagarde
Quelle
Was haben sie in London besprochen? Dass sich der "Kapitalismus" ändern muss, um die Umwelt zu retten, was in Form von "Nachhaltigkeit" oder "Agenda 21", d. h. übersetzt: Kontrolle aller Ressourcen weltweit durch einige Wenige, das Lieblingsthema von Prinz Charles und damit der Vereinten Nationen ist. 
Daher wird "Umwelt" auch das Thema der nächsten Enzyklika von Papst Franziskus sein. Denn Papst Franziskus macht leider seit knapp zwei Jahren nur das, was die Vereinten Nationen von ihm wollen, was auf diesem Blog schon oft genug beklagt wurde.

Frau Lagarde war erst im Dezember 2014 bei Papst Franziskus, um Jugendarbeitslosigkeit, Ungleichheit und "anderes", was Bezug zur globalen Wirtschaft hatte, zu besprechen.
Das passt ja alles, ist doch schon seit 2013 Jugendarbeitslosigkeit für Papst Franziskus eines der größten Übel der Welt.

Ich finde eines der größten Übel der Welt, dass wir alle von den Vereinten Nationen seit Jahrzehnten weltweit mittels Schule und Medien dressiert und indoktriniert werden, ohne es zu realisieren und zwar gegen die Religion, gegen die christliche Form der Familie, gegen die christliche Morallehre und gegen den Nationalstaat, was wirklich augenöffnend in diesem hervorragenden Buch über die  weltweite "Kultur- und Erziehungseinheit" der UN, die UNESCO, zusammengetragen worden ist. 

Aber das wird die fünfte Kolonne* im Vatikan, die diese UN/UNESCO-Dressur erst ermöglicht hat, und die unter dem Pontifikat von Papst Johannes XXIII. richtig Fahrt aufgenommen hat, wohl niemals als Übel zugeben.

Fälle wie Charlie Hebdo werden zur weiteren UN-Dressur aller benutzt. Welches Ziel genau diesmal damit verfolgt wird, werden wir alle sehen, wenn uns demnächst die Maßnahmen vorgestellt werden, mit denen man "weiteren Terror verhindern" will. 

Bislang hat der Terror einiger weniger nur ständig zunehmende Überwachung und Kontrolle aller gebracht. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mittelfristig in Richtung implantierte RFID-Chips mit GPS-Funktion für alle Weltbewohner geht, denn das wurde in der Zeitung "Die Welt" schon vor 9 Jahren beim damaligen Mohammed-Karikaturen-Terror als Zukunftslösung vorhergesagt. 
Damals war ich noch so dumm zu denken, dass das Trottel sind, die so etwas als "Lösung" vorschlagen. Heute weiß ich, dass ich der unwissende Trottel war, denn der Chip für alle und damit die totale Kontrolle aller ist näher als wir ahnen. 


*Bezüglich der "fünften Kolonne" siehe auch:
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren
und
Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten


und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen

und 
Über unsere Weltregierung, die UN

Nachtrag: Der erste "Plan" unserer Politiker ist schon da. Vom Inhalt des gefassten "Geheimplans" erfahren wir zwar nichts,
Bundesinnenminister de Maizière betont die Wachsamkeit deutscher Sicherheitsbehörden nach dem Terror in Paris. Ein Geheimplan sei jetzt in Kraft getreten. Um eine Maßnahme allerdings gibt es Streit. 
"Wir haben einen Plan für solche Fälle, den haben wir hochgefahren", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor Beginn der Bundesvorstandsklausur seiner Partei in Hamburg. Aus taktischen Gründen könne er keine Details nennen.
aber davon, dass demnächst die Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden soll (weiß und speichert Google, das "Premium"-Mitglied im UN-verbandelten Council on Foreign Relations, nicht ohnehin schon alles?). Und die "Finanzströme" sollen noch durchsichtiger werden als sie für die Vereinten Nationen ohnehin schon sind.
Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte vor Denkverboten: "Die Einführung einer verfassungskonformen Speicherung von Telekommunikationsdaten ist ebenso wenig politischer Aktionismus wie die dringend notwendige Schaffung einer besseren nachrichtendienstlichen Überprüfbarkeit von Finanzströmen", erklärte der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow. "Terrorabwehr ist keine Aufgabe, die mit knappsten personellen und rechtlichen Ressourcen erfolgreich sein kann."
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article136229018/Wir-haben-einen-Plan-fuer-solche-Faelle.html

Und:
Gruseliges animiertes Video, wie gut sich weltweit Unzählige mit dem Hashtag "JeSuisCharlie" haben mobilisieren lassen:
http://www.welt.de/politik/ausland/article136227652/So-ging-jesuischarlie-per-Twitter-um-die-Welt.html

Nachtrag II
Verstärkte Beobachtung durch Geheimdienste wird auch gefordert. Wer alles beoabachtet werden soll, wird nicht gesagt:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136218512/Es-gibt-durchaus-ein-Recht-auf-innere-Sicherheit.html 

Nachtrag III 
Und weiter geht es mit den Plänen zur "Terrorabwehr". Laut unserem Innenminister soll jeder Moslems bespitzeln, der welche kennt, was "Wachsamkeit" genannt wird. (Hat er sich mit seinem Cousin aus der DDR beraten?) Link siehe unten

Außerdem sollen Fluggesellschaften die Kreditkartennummer ihrer "Fluggäste" speichern dürfen.
Die EU-Innenminister dringen darauf, dass das geplante Abkommen über den Austausch von Fluggastdaten innerhalb Europas rasch umgesetzt wird. Fluggesellschaften sollen sogenannte PNR-Daten (Passenger Name Record) speichern. 
Dazu gehören sämtliche Buchungs- und Flugdaten mit bis zu 60 Einzelangaben wie Anschriften, E-Mail-Adressen und Kreditkartennummern der Passagiere.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article136248960/So-will-die-EU-foreign-fighters-bekaempfen.html


Nachtrag IV
Bei den oben beschriebenen Plänen handelt es sich um die Umsetzung einer UN-Resolution, die schon im September 2014 verabschiedet wurde und für alle Staaten bindend ist:
Bundesjustizminister Heiko Maas will im Kampf gegen Extremisten die Gesetze verschärfen. "Ich werde bereits im Januar ein Paket vorlegen, mit dem wir noch härter gegen Terroristen vorgehen können", sagte Maas der "Bild". "Dann schaffen wir einen eigenen Straftatbestand gegen die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen etwa durch Spenden", sagte der SPD-Politiker. "Die Reisen von Islamisten in Kriegsgebiete werden noch weitgehender unter Strafe gestellt – wenn zum Beispiel in Syrien ein Terrorcamp aufgesucht werden soll."

Mit den Gesetzesvorhaben reagierte der Minister auch auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium hatte im September 2014 die Staatengemeinschaft zu schärferen Kontrollen von mutmaßlichen Extremisten aufgerufen. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der Islamische Staat (IS) weiteren Zulauf bekommen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136272639/So-will-die-Regierung-gegen-Extremisten-vorgehen.html
Die UN-Resolution hat die Nr. 2178, es kann ja mal jeder selber danach forschen. Hier z. B. berichtete die Tagesschau im letzten Jahr darüber.

Man muss schon sehr lange nicht mehr zum Wählen gehen, denn unsere "Politiker" setzen ohnehin ständig nur UN-Resolutionen unserer Weltregierung um, ganz gleich wer an der "BRD"-Regierung ist.

Näheres zur UN-Resolution 2178 und ihre Auswirkungen auf uns alle:
Die UN-Resolution, die den kommenden Anti-Terror-Gesetzen vorausging und demnächst Gedanken bestraft

Freitag, 12. Dezember 2014

Über "Pegida" und die Enthomogenisierung der EU-Staaten - mit Nachtrag

Von meinem Sohn, der beim Autofahren Radio hört, erfuhr ich kürzlich, dass das "Pegida" die neuste Sau ist, die durchs deutsche Dorf getrieben wird. 
Er sagte, „weißt Du schon, jetzt haben sie eine neue Abkürzung neben Hogesa, nämlich Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes)!"

Da musste ich schon herzhaft lachen, obwohl das alles ja ein einziges Trauerspiel ist. 
Ich musste lachen, weil unsere Massenkommunikatoren offensichtlich glauben, die Deutschen wären so blöd, dass man ihnen mittlerweile alles verkaufen kann, was nach dem jahrzehntelang durchgeführten, von den UN gesteuerten Verdummungssplan nicht verwundert.

Es ist Zeitverschwendung sich näher mit dem „Demonstrationsbündnis“ Pegida zu befassen und/oder Beiträge im Fernsehen dazu anzusehen oder gar Hilfe davon zu erwarten. 


Die gesamte Einwanderung wird für alle Länder seit Jahrzehnten global von den UN gesteuert, auch wenn es nicht in der Zeitung steht, ist es so. Es steht nicht in der Zeitung, weil dann der Verrat unserer sogenannten Politiker an ihrem Volk überdeutlich würde.

Der Spezialberater von Papst Franziskus, Peter Sutherland, Freund des englischen Königshauses und damit auch des Ideengebers zur Kirchenkrise und Fädenziehers hinter den Kulissen der UN, Prinz Charles, hat schon vor zwei Jahren die EU-Staaten aufgefordert, 

ihr Bestes zu tun, um die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben“, 
was man übrigens in keiner einzigen deutschen Zeitung lesen konnte und auch nur in zwei englischen. (Links dazu siehe Artikel hier)

Natürlich weiß auch Peter Sutherland, "zufällig" Migrations-Chef der UN, dass das auf Widerstand in der Bevölkerung stößt. Was tun auf nationaler Ebene? 
Das, was man seit Jahrzehnten immer tut: man benutzt Hegelsche Dialektik. Mittels These und Antithese wird eine Synthese geschaffen, die Leute werden so lange mit Argumenten pro und contra bombardiert und wie auch in diesem Fall, kollektiv unter "NeoNazi"-Generalverdacht gestellt, bis allen der Kopf schwirrt und sie entweder ihre Meinung ändern oder einfach abschalten. 
Dann hat die UN-Politik freie Fahrt, was sie allerdings auch ohne Zustimmung der Bevölkerung schon hat.

Es soll außerdem immer nur der Anschein erweckt werden, es würden auch noch nicht der aktuellen Agenda zustimmende Bürger von Gruppierungen, NGOs oder gar Parteien unterstützt und „abgeholt“ und man würde "ihre Ängste  ernst nehmen". Dafür werden dann solche Bündnisse wie Pegida oder auch Parteien wie z.B. die AfD eine solche zu sein scheint, neu gegründet. 
(Das steht übrigens alles im durchgeführten Plan zur Manipulation der MassenMassenkommunikation ist nebenbei schon ewig ein Gebiet der Kommunikationswissenschaften.)

Wenn ich bei Wikipedia lese, dass der Gründer von Pegida  mehrfach vorbestraft, aber trotzdem so wichtig ist, dass sogar die New York Times und die Financial Times mit ihm sprechen (steht auch dort) und sich bekannte deutsche Politiker und die Innenministerkonferenz (!) mit seinem Bündnis befassen, obwohl er in seiner ersten Demo nur 500 Männchen zusammenbekommen hat, und in der dritten 3000, weiß ich genug, nämlich, dass ich das getrost unter gelenktem „Agitprop“ abhaken kann.

Ebenso erstaunlich ist, dass ein Krimineller, der im Schulsystem der DDR aufgewachsen ist, überhaupt weiß, dass es ein „Abendland“ gegeben hat bzw, dass ihm das ein so wichtiger Begriff ist, dass er ihn in den Titel seines Bündnisses aufnimmt.


Nachtrag: "Die Welt" fragt heute:
Wo liegt eigentlich dieses Abendland? Alle reden davon, alle beschwören sein Ende, die Pegida-Demonstranten gehen in seinem Namen auf die Straße. Aber wissen die Verteidiger des Abendlandes eigentlich, was das ist? Eine Nachhilfe.
In dem oben verlinkten "Welt"-Artikel wird, wie zu erwarten, der Begriff "Abendland" komplett entwertet und der Leser ebenso komplett verwirrt und desinformiert.

Nachtrag II: Einen Tag später schreibt "Die Welt" die Weltgeschichte um, nebenbei wird die Kirchengeschichte komplett verfälscht in dem Artikel:
Das "Abendland" ist eine Geburt der Islam-Angst
Wozu "Abendland" in den Begriff "Pegida" aufgenommen wurde, wird immer klarer: um ihn zu lächerlich zu machen und wie im letzten Artikel zusätzlich unter "religiöse Pathologien", d.h. religiöse Krankheiten" abzustempeln.

Dass ein Krimineller der Gründer von Pegida ist, ist sicher auch kein Zufall, denn dann solidarisieren sich nicht so viele „brave“ Bürger mit seinen Ansichten.

Wenn sich Talkerin Maybrit Illner, die Absolventin des "Roten Klosters", der früheren DDR-Journalistenschule, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des Pegida-Themas annimmt, weiß man endgültig Bescheid.

Das alles dient nur dazu, in der öffentlichen Diskussion wieder jeden gegen jeden aufzubringen und gleichzeitig mehr oder weniger subtil alle Immigrationsgegner als Krawallmacher abzustempeln und dabei die wahren Hintergründe zu verschleiern, nämlich dass die UN mittlerweile knallhart via islamischer Massenimmigration die Bevölkerung der einstigen Nationalstaaten Europas „enthomogenisiert“. 


Wozu dient das alles? Peter Sutherland erklärt es:
“Last year, during the Arab revolutions, the EU missed a historic opportunity to begin weaving together the two sides of the Mediterranean.” Sutherland is also quoted as arguing that opposition to greater globalisation is "morally indefensible".
Beide Seiten des Mittelmeeres sollen "zusammengewoben werden", das ist dann die sogenannte Union für den Mittelmeerraum, die entstehen soll, ob es den Europäischen Bürgern passt oder nicht. Es wird übrigens schon seit Jahrzehnten an ihr "gewoben" und nicht wie bei Wikipedia steht erst seit den 90er Jahren. 

Opposition gegen "mehr Globalisierung" ist "moralisch unvertretbar", sagt der Migrations-Chef der UN, Peter Sutherland. 
Jeder, der nicht mitmachen will, bekommt daher den Stempel "fremdenfeindlich" aufgedrückt. 

Sogar Papst Franziskus lässt sich benutzen und wirbt seit Beginn seines Pontifikates kräftig für Migration im UN-Stil.


Nachtrag III: Zufällig fordern SPD und Grüne jetzt eine "neue Einwanderungspolitik". Die Kanzlerin soll erklären, dass wir endgültig Einwanderungsland sind. 

Siehe auch:
und
Der Papst ist bei illegalen Moslem-"Immigranten" in Lampedusa während die Homo-Lobby Siege feiert
und
Prinz Charles, Der Ideengeber für die katholische Kirchenkrise spricht im Video





Donnerstag, 27. November 2014

Unerlaubte Absprachen vor der letzten Papstwahl?

Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird seit einigen Tagen diskutiert, ob es unerlaubte Beeinflussungen und Absprachen vor der Papstwahl gegeben haben könnte. 
Der Grund dafür ist ein in Kürze erscheinendes Buch mit dem Titel „The Great Reformer“, Untertitel "Francis and the making of a radical Pope", das über Papst Franziskus und seine Geschichte handelt. (Bild, wie der Autor, Herr Ivereigh, Papst Franziskus das Buch überreicht hier.)

Der Autor ist der bei anglo-amerikanischen Katholiken gut bekannte Austen Ivereigh, vormalig Pressesprecher von 
Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, dem früheren römisch-katholischen Primas von England und Wales. 

Laut den Aussagen von Herrn Ivereigh soll Kardinal Murphy-O’Connor sich 2013 mit Walter Kardinal Kasper zusammengetan haben, von Herrn Ivereigh "Team Bergoglio" genannt, und gezielt etliche andere Kardinäle besucht haben, um deren Stimme für Kardinal Bergoglio für das bevorstehende Konklave zu gewinnen. 
Vorher hatten sie Letzteren gefragt, ob er zustimmen würde, wenn er zum Papst gewählt würde. Kardinal Bergoglio soll geantwortet haben,  dass „in einer Zeit der Krise für die Kirche kein Kardinal seine Zustimmung verweigern könne“. 

Darauf soll Kardinal Murphy-O’Connor ihm geraten haben „vorsichtig“ zu sein, worauf Kardinal Bergoglio mit „capisco“, "ich verstehe" geantwortet haben soll.

Das alles soll in Austen Ivereighs kommendem Buch stehen. Als dies bekannt wurde, sah sich Kardinal 
Murphy-O’Connor genötigt, eine Pressemitteilung an den Herausgeber des "The Telegraph" (Bild links) herauszugeben, in der diese Frage an Kardinal Bergoglio, ob er Papst werden wolle, geleugnet wurde. Die weiteren Absprachen vom "Team Bergoglio", über die Herr Ivereigh in seinem Buch berichtet, wurden in der Pressemitteilung an übrigens interessanterweise nicht bestritten.
Der Buchautor schweigt bislang zur Pressemitteilung des Kardinals. Jeder darf nun überlegen, wer hier nicht die Wahrheit sagt. 

Falls Austen Ivereigh die Wahrheit geschrieben hat, hätte das einige extrem unangenehme Konsequenzen für die Beteiligten. Der rührige Br. Alexis Bugnolo, der neulich schon beim Twittern dem angeblich „konservativen“ Kardinal Napier bezüglich des unkatholischen Synodenzwischenberichts auf den Zahn gefühlt hat, hat sich ein wenig im Kirchenrecht umgesehen und diese Konsequenzen hier zusammengestellt.

Hier ist außerdem ein Video mit Austen Ivereigh, in dem er über seine Recherchen bezüglich Papst Franziskus und dessen Wurzeln in der Befreiungstheologie spricht. 

Herr Ivereigh sagt das, was auch während des letzten Jahres in diesem Blog geschrieben wurde, nämlich, Papst Franziskus handelt nicht zufällig, alles ist ein seit Jahrzehnten vorbereiteter Plan, eine andere Kirche zu gestalten, bei dem auch Papst Benedikt voll umfänglich involviert war und ist. 
In Lateinamerika wurde dazu (Anmerk. von mir:  mit Hilfe von Papstlehrer und Rahner-Schüler Juan Carlos Scannone SJ) eine Befreiungstheologie ohne marxistische Wurzeln erfunden, die sogenannte "Theologie des Volkes. Lateinamerika wurde mit den Bischofskonferenzen von Medellin nach Puebla benutzt, um dort unbemerkt von den europäischen Laien (Anmerkung von mir: aber mit kräftiger Mithilfe der deutschen Bischofskonferenz, siehe hier), eine „andere Kirche zu gestalten“, die - später nach Europa "exportiert" - die bis dahin bekannte Kirche ersetzen soll, da die alte Kirche mit ihrer "Ideologie" den selbst berufenen "Reformern" nicht gefällt.

Das ist das, was Herr Ivereigh im Kern sagt und ich bin beruhigt, dass ich mich mit meinen selbst recherchierten Blogposts nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt habe, denn als katholischer Blogger sollte man unbedingt die Wahrheit berichten. Wenn man lange genug recherchiert und kombiniert, kommt man tatsächlich auf das, was der progressive Kirchenkenner Herr Ivereigh im Video erzählt. 

Im Gegensatz zu Herrn Ivereigh freue ich mich nicht über den gelungen Coup der Kirchenzerstörung, ganz im Gegenteil.

Das einzige was Herr 
Ivereigh im Video nicht sagt, ist, dass „Befreiungstheologie“ mit "Befreiung von der dogmatischen Theologie“ übersetzt werden muss und dass die UN (Vereinte Nationen) seit Jahrzehnten eine nicht kleine Rolle bei dem Ganzen spielen, was leider durch die folgereichen Entscheidungen von Papst Pius XII. möglich wurde, siehe hier.

Einer der informellen Chefs, wenn nicht der informelle Chef der UN ist laut Joan Veon Prinz Charles, eine gewagte, aber bestens fundierte Behauptung, die leider jeder Überprüfung standhält. 
Das englische Königshaus mit seiner seit Jahrhunderten bestehenden extremen Abneigung gegen den Katholizismus spielt nach meinen Recherchen eine enorme Rolle in der Kirchenkrise, was aber scheinbar noch niemandem aufgefallen ist. Ich hoffe demnächst Zeit zu finden, diesen "Fund" näher ausführen zu können. In dieses Bild passt jedenfalls, dass der Kardinal, der vor der Papstwahl die Fäden gezogen haben soll, früher Primas von England und Wales war:
Cardinal Murphy-O’Connor’s role included lobbying his North American counterparts as well as acting as a link for those from Commonwealth countries. Quelle
Weitere Berichterstattung zu den angeblichen Absprachen vor dem Konklave:



Montag, 21. Juli 2014

Die geplante Umweltenzyklika, Kardinal Marx und „die Nachhaltigkeit“

Eigentlich wollte ich einen Eintrag über Bischof Kräutler, Papst Franziskus neue rechte Hand beim Abfassen der geplanten „Umweltenzyklika“ schreiben, aber beim Googeln dazu kam mir gerade dieser Radio Vatikan-Artikel auf den Bildschirm:
Kardinal Marx: Umweltenzyklika als „Initialzündung“

Der Artikel ist von A bis Z Werbung für Agenda 21, die von den UN 1992 in Rio beschlossen wurde. Wie schon kürzlich gesagt, wer nicht die Pläne der UN und deren Vokabular 
kennt, sollte Radio Vatikan nicht lesen, denn sonst wird er UN-katholisch, wie fast alle Katholiken, die ich kenne.

Besonders interessant wird es hier im Artikel:
Nach Überzeugung von Marx ist der Begriff Nachhaltigkeit inzwischen „unumstritten ein Prinzip der katholischen Soziallehre“. Auch in der Kirche sei das Bewusstsein hierfür „stark gestiegen“. Marx äußerte sich bei einer Veranstaltung zum Thema „Kirche als Treiber öko-sozialen Wandels?“
Falls die Kirche mittlerweile "Treiber des öko-sozialen Wandels" ist, dann nur deshalb weil es der UN perfekt gelungen ist, auch in der katholischen Kirche „agents of change“ (Triebkräfte des Wandels) zu akquirieren oder gar einzuschleusen. Wie man solche akquiriert (Karriere dann garantiert) schreibt die UN im verlinkten Dokument selbst.

Falls der Begriff „Nachhaltigkeit“ inzwischen unumstritten ein Prinzip der katholischen Soziallehre“ ist, dann nur, weil auch die (unveränderliche) katholische Soziallehre mittlerweile gekapert, sprich komplett umgemodelt worden ist. 
Heutzutage kennt kaum einer mehr die echte traditionelle Soziallehre, zumal alle alten Bücher im "Frühlingsaufbruch" nach dem Konzil auf den Müll geworfen wurden. Praktisch, so kann keiner mehr vergleichen. Allerdings habe ich einige zur katholischen Soziallehre, die noch den Weg in ein Antiquariat gefunden haben, retten können und kann daher vergleichen und die dramatischen Veränderungen erkennen.

Ich spreche bei dieser Einschätzung nicht aus einem Gefühl, sondern habe seit Monaten schriftliche Beweise in Form von Büchern, von den Veränderern selbst geschrieben. (Leider fehlte mir bis jetzt immer die Zeit, so darüber zu schreiben, dass es auch diejenigen verstehen, die davon noch nie gehört oder es nie geahnt haben. Unter diesen Veränderern der katholischen Soziallehre jedenfalls sind zwei Lehrer von Papst Franziskus P. Juan Carlos Scannone SJ und Lucio Gera. Das Projekt dazu war übrigens ein deutsch-lateinamerikanisches Gemeinschaftsprojekt, in den 80ern.) 

Mit dem Wort „inzwischen“ in dem Satz oben von Radio Vatikan zeigen sie selbst, dass es früher kein Prinzip der katholischen Soziallehre war. Wir als Katholiken müssen uns Neuerungen im Glauben aber niemals aufzwängen lassen.

Von wem kommt der relativ junge Begriff Nachhaltigkeit tatsächlich? 
Von Prinz Charles, der diesen über die UN, der Spielwiese des englischen Königshauses, und über zahlreiche internationale Politiker und multinationale Unternehmen, die mit ihm kooperieren, in die ganze Welt gebracht hat. Wenn man weiß, wonach man googeln muss, kann man leicht herausfinden, dass das wahr ist, was Joan Veon, die über 100 UN-Sitzungen besucht hat, in ihrem Buch Prince Charles, the sustainable Prince (Prinz Charles, der nachhaltige Prinz)
schreibt. 
Zum Anfangs-googeln reichen die Schlagwörter „Prince Charles sustainability“.

Das "Prinzip Nachhaltigkeit", übrigens auch Hauptanliegen unserer Bundesregierung, dient in Wirklichkeit dazu, die globalen Ressourcen unter die Kontrolle einiger weniger, ohnehin schon Ultrareicher und Ultraeinflussreicher, zu bringen. Zum größten Teil ist dieses Ziel schon erreicht, es sind allerdings in Agenda 21 noch weitere, weltweit einschneidende Veränderungen geplant.

Nachhaltigkeit - Bundesregierung | Nachhaltigkeitsstrategie

www.bundesregierung.de/.../Nachhaltigkeitsstrategie/_...
Nachhaltige Entwicklung in unserem Land ist ein Grundprinzip der Politik der Bundesregierung. Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie enthält konkrete ...

    Das Buch über Prinz Charles liegt gerade zusammen mit Joan Veons anderem Buch über die UN vor mir. Ich kann nur jedem empfehlen, sich beide Bücher zu besorgen, denn dann wird einem überdeutlich klar, was eigentlich hinter der „Kirchenkrise“ steckt.

    An ihrem Vokabular kann man dann leicht die von der UN akquirierten „Triebkräfte des Wandels“ in der katholischen Kirche erkennen. "
    Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist," lässt sich hier abwandeln in:
    Lass mich hören, welche Themen du ansprichst und welche Schlagworte du benutzt und ich sage dir, für wen du arbeitest.
    Falls Protestanten oder Evangelikale dies lesen; auch ihre "Kirche" ist von UN-Themen infiltriert. 100%ig.
    Die WEA, deren Vertreter kürzlich Papst Franziskus besuchten, was zu einem High-Five führte, hat sogar ein WEA UN Team.

Siehe auch den Artikel von Joan Veon:
SUSTAINABLE DEVELOPMENT, AGENDA 21 AND PRINCE CHARLES
Ihre anderen, immer noch aktuellen Recherchen finden sich hier.
und 
neuere von anderen Autoren:
Stealth Globalism: UN Agenda 21
und
DOH! UN Looks To Catholic Church To Promote Agenda 21



Freitag, 13. Juni 2014

Ein Monsignore über naive Katholiken, Freimaurer und die Weltregierung UNO

Das muss man gelesen haben. Ein Interview mit Msgr. Juan Claudio Sanahujo:
Freimaurerei treibende Kraft bei Neuer Weltordnung – Kirche unterwandern

Mein Kommentar dazu war:
Gott sei Dank! Endlich sagt es mal einer. Die Weltregierung kommt allerdings nicht erst sondern sie ist schon da.
Das sagte Joan Veon, eine Amerikanerin, die innerhalb von 15 Jahren auf mehr als 100 UN-Treffen weltweit war. Leider ist sie schon gestorben und ihre sehr gute Website wurde offensichtlich gehijackt.. 
Allerdings gibt es noch zahlreiche Videos von ihr, die hier zu sehen sind:
http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/10/die-weltregierung-kommt-nicht-erst-sie.html 
Über Joan Veon:
http://www.911nwo.com/Joan%20Veon.html
Auch wenn ihre Website "womansgroup.org" gehijackt ist, leider habe ich mir nicht alles runtergeladen, obwohl ich so was immer geahnt hatte, so kann man noch ihr Buch über die UN bei amazon kaufen, was ich auch kürzlich gemacht habe:
http://www.newswithviews.com/HNB/Hot_New_Books7.htm 

Aktualisierung: Der Inhalt von Joan Veons Website findet sich nicht mehr unter "womansgroup", wie früher sondern hier: http://www.ninehundred.net/~jveon/


Diesen Artikel von ihr über eine sehr wichtige Person hinter der Weltregierung sollte man auch kennen:
SUSTAINABLE DEVELOPMENT, AGENDA 21 AND PRINCE CHARLES

Über ihn gibt es auch ein Buch von ihr, das der Frage nachgeht: "Wer wird die Neue Weltordnung regieren?"
zu kaufen hier
Msgr. Juan Claudio Sanahujo spricht auch über die Rolle von Planned Parenthood bei dem ganzen "Regierungsplan". Was deren Direktor Ende der 60er über die Pläne der Weltregierer offenbarte kann man hier nachlesen:
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen



Siehe auch:
Freimaurer in der katholischen Hierarchie
und
Freimaurer und die letzte Papstwahl
und
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
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