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Donnerstag, 9. Juni 2016

Schäuble fürchtet sich vor "europäischer Inzucht", gäbe es keine Masseneinwanderung (aus Schwarzafrika)

Bald sind alle Masken komplett gefallen, sei es im Staat oder in der Kirche.

Gestern entlarvte sich Herr Schäuble endgültig, als er 
im Interview mit "Die Zeit" suggerierte, ohne massenhafte Einwanderung von Muslimen würden „wir in Inzucht degenerieren“.

Seine Aussage ist bei den Deutschen nicht auf Begeisterung gestoßen und viele fragen in den Kommentarbereichen der Online-Medien nach seinem Geisteszustand.



Leider wissen sie nicht, dass Herr Schäuble sich in seinen Aussagen als lupenreines Sprachrohr der weltweiten Migrationspläne der UN erweist, die Papstberater und UN-Migrationsbeauftragter Peter Sutherland im UN-TV ständig darlegt (siehe auch ältere Video rechts unter diesem Link).

Sonntag, 19. April 2015

Berufe für Katholiken in UN-Zeiten oder: Verkauf unsittlicher Waren im Supermarkt

Da man ja immer öfter von Floristen oder Bäckern oder seit neuestem auch Pizzeria-Inhabern liest, die besonders in Amerika von der UN-geförderten "Gay-Lobby" verfolgt werden und allzu oft mit kostspieligen und häufig existenzvernichtenden Folgen vor einen Richter gezerrt werden, weil sie für praktizierende Homosexuelle keine Torten oder Blumengestecke oder Pizzas zu deren „Hochzeit“ anfertigen wollen, um nicht an fremden Sünden mitzuwirken, unterhalten wir uns öfter darüber, was man als Katholik heutzutage überhaupt noch arbeiten kann, ohne ständig Gefahr zu laufen, von den UN-gesteuerten LGBT-NGOs verklagt zu werden oder an fremden Sünden mitzuwirken.

Neulich wurde uns klar, dass man als Katholik nicht mal mehr im Supermarkt arbeiten kann, zumindest nicht, wenn in diesem Kondome verkauft werden.*

In unser früher rein katholischen Gegend hat eine „katholische“ Familie ihren dritten Supermarkt eröffnet und diesmal die Kondome an der Hauptkasse so platziert, dass diese beim Anstehen und Bezahlen an der Wand hinter der Verkäuferin zu sehen sind, dass man also praktisch darauf gucken muss. Ich frage mich, wie viele Kinder beim Warten schon die Aufschriften gelesen und ihre Eltern gefragt 
haben, was das für bunte Packungen sind.

Wenn ich über solche Entwicklungen wie sehr gut sichtbare Kondome an der Supermarktkasse auf dem früher rein katholischen Dorf nachdenke, wundere ich mich immer wieder, wie leicht und unbemerkt und vor allem unbedauert von den allermeisten es gelungen ist, in nicht mal fünfzig Jahren eine ganze, zumindest nach außen hin noch christliche Zivilisation niederzubrechen.

Das gelang natürlich nur, indem man an den Priesterseminaren nicht mehr die gute alte Moraltheologie lehrte.

Als ich vor sieben Jahren einen „konservativen“ Priester nach einem Ratschlag für ein gutes Moraltheologiebuch fragte, sagte dieser zu meinem größten Erstaunen: 

„Ich kann Ihnen keines empfehlen, denn Moraltheologie hatten wir im Priesterseminar nicht! Aber vielleicht fragen sie mal bei den Piusbrüdern nach, die haben ja eine recht strenge Moral!“
Damals war ich noch recht frisch katholisch und begriff noch nicht das ganze Ausmaß seiner leicht dahin gesagten Sätze.

Seitdem weiß ich immerhin, dass es Priester gibt, die im Beichtstuhl sitzen, ohne die geringste Ahnung von Moraltheologie zu haben, aber dort berufsgemäß ständig über moraltheologische Fragen richten müssen.

Zu diesen Priestern kommen noch die, denen man absichtlich eine verwässerte Moraltheologie a la Häring oder noch schlimmer beigebracht hat.

Wenn man solche Priester dann in katholische Gegenden bringt, sorgen sie nicht mehr für sittliche Ordnung, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre und nach nicht mal fünfzig Jahren hat man das oben beschriebene Ergebnis: Katholiken verkaufen ohne mit der Wimper zu zucken Kondome in ihrem Lebensmittelgeschäft.

Wie schon in einem früheren Post gesagt, ist die absichtliche Aufweichung der Moraltheologie schon seit weit vor dem Konzil im Gange, denn die gute katholische Moraltheologie steht der Schaffung der Eine-Welt-Religion im Wege.

In einem noch sehr guten Buch von weit vor dem Konzil steht über die Sündhaftigkeit des Verkaufs unsittlicher Waren nämlich noch Folgendes:

Artikel zu verkaufen, die zu sündhaftem Zweck bestimmt sind, ist schlechthin unerlaubt; unsittliche Schriften, Glauben und Religion gefährdende Bücher, Antikonzeptionsmittel (empfängnisverhütende Mittel) und dergleichen zum Verkauf bereit zu halten und anzubieten wäre schwer sündhaft.  
Angestellte dürften sich nicht zu solchem Dienste herabwürdigen lassen, sie wären streng zu verpflichten, nötigenfalls sich um eine andere Stelle umzusehen.

Dass die Herstellung oder Beteiligung an der Herstellung des zur Unsittlichkeit Dienenden noch strenger zu beurteilen ist, versteht sich von selbst.
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 311 
Die unsittlichen Schriften gibt es heutzutage auch im Supermarkt, es muss nicht mal „Playboy“ sein, schon die „Gala“ reicht heute, wie ich neulich beim Arzt feststellen konnte, der das Blatt ausgelegt hatte. 
Dass die „Bravo“, die Heranwachsende als Zielgruppe hat, unter extrem unsittliche Schriften (Vorsicht, Link zur Onlineausgabe dient nur zur Veranschaulichung der hoch unsittlichen Inhalte) fällt, ist den meisten Verkäufern und vor allem den Eltern wegen Mangel an moraltheologisch gut ausgebildeten Priestern mit Sicherheit nicht mehr klar.

* Die UN bewerben seit Jahrzehnten auch global den Gebrauch von Kondomen und verkleiden das mit dem "Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten" und besonders HIV. Sie bezeichnen den Gebrauch von Kondomen als "sustainable", "nachhaltig". 
Wo dieser Begriff drauf steht, ist 100%ig das gesamte globale Bevölkerungsreduzierungsprogramm der UN drin.
So helfen alle mit ihren schweren Sünden mit, die Ziele der UN zu erreichen, nämlich, dass jeder möglichst wenig Nachkommen hat, und kommen sich dabei auch noch modern und aufgeklärt vor.



Freitag, 19. September 2014

Kein Blatt passt zwischen Kasper, Ratzinger und Lehmann

Kardinal Kaspers „revolutionäre“, von Papst Franziskus gedeckte Meinung über Kommunionempfang für „wiederverheiratete Geschiedene“ war schon 1972 die von Kardinal Ratzinger und 1974 die von Kardinal Lehmann.

Auf den Aufsatz von Joseph Ratzinger."Zur Frage der Unauflöslichkeit der Ehe. Bemerkungen zum dogmengeschichtlichen Befund und zu seiner gegenwärtigen Bedeutung", in: H.Heinrich u. V. Eid, Ehe und Ehescheidung. Diskussion unter Christen, Kösel, München 1972, bin ich jetzt schon mehrmals auf internationalen Seiten gestoßen und fand diesen dann auf "Wir sind Kirche" auf Deutsch zusammengefasst - wo sonst? (s.u.)

Wer darin keine Ähnlichkeit mit Kardinal Kaspers präsynodalen, von Papst Franziskus öffentlich hoch gelobten Vorschlägen sehen kann, kennt diese noch nicht.

Was kann man daraus sehen? Was Kardinal Kasper vorschlägt, ist offensichtlich nicht seine eigene „revolutionäre“ Meinung, sondern diese Suppe wird schon seit über 40 Jahren im Hinterhof gekocht. Und jetzt soll die Suppe öffentlich serviert werden.

Ganz offensichtlich weigern sich alle drei hochwürdigsten Herren, „wiederverheiratete Geschiedene“ als Ehebrecher und damit Todsünder zu bezeichnen. 

Alle drei agieren damit leider zum Schaden der Seelen der Betroffenen, die so in ihrer wiederholten Todsünde bestärkt werden, aber ganz entsprechend den Zielen der Vereinten Nationen (UN), die seit Jahrzehnten über ihre zahlreichen internationalen Nebenorgane und mittels NGOs und auch FBOs vor allem das katholische Familienbild zerstören, um ihre globale Bevölkerungs- und Gedankenkontrolle besser durchführen zu können.

Es lohnt sich immer wieder, diese Insidervorhersagen des früheren Planned Parenthood Direktors zu studieren. 
Leider ist seine Vorhersage, dass die katholische Kirche, d. h. einflussreiche Teile ihres „Bodenpersonals“ ihnen, den selbsternannten Weltregierern, helfen werden, zur Realität geworden. 
Wobei sollten sie ihnen helfen? Bei der damals nur geplanten „Normalisierung“ von Abtreibung, der Homosexualisierung der Gesellschaft und der Propagierung des Geschlechtsakts nur als „Spass“ oder „Liebe“ und damit seiner Trennung von der Fortpflanzung.

Dröhnendes Schweigen zur zügig global mit allen Psycho-Mitteln über Medien und Schulen vorangetriebenen Gesellschaftsrevolution der letzten 50 Jahre ist auch Mithilfe. 
Mehrere Kardinäle (und etliche Bischöfe) gehen über das Schweigen mittlerweile hinaus und unterstützen aktiv die LGBT-Agenda, wie zur Zeit besonders offensichtlich Kardinal Dolan

Gegen die grassierende Ehescheidung auch unter Katholiken sagt ja seit Jahrzehnten kein Kardinal oder Papst mehr etwas. Mittlerweile ist die Agenda so weit fortgeschritten, dass als unbarmherzig gebranntmarkt wird, wer "wiederverheiratete Geschiedene" auf ihre schwere Sünde des Ehebruchs hinweisen und sie davon abhalten will, im Stand schwerer Sünde die heilige Kommunion zu empfangen

Nachtrag: 1972 bzw. 1974 waren die Priester Ratzinger und Lehmann natürlich noch keine Kardinäle. Mir drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass ihr unten geäußertes Gedankengut einer Bischofs- bzw. Kardinalserhebung förderlich war. Wohl nicht umsonst bezeichnet Hans Küng seinen Mitbruder Ratzinger "als einen der besten Köpfe damals".

Kasper wurde zum Bischof ernannt, obwohl er die Naturwunder Jesu als Dogmatikprofessor (!) rundweg leugnete.

Unter "Karl Lehman" sagt Wiki dieses:
1968 erfolgte ein Ruf auf den Lehrstuhl für Dogmatik II der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität MainzDa Lehmann in Deutschland weder promoviert worden war noch sich habilitiert hatte, war die Berufung mit einem rechtlichen formalen Problem verbunden. Mit Hilfe eines externen Gutachtens des Tübinger Dogmatikprofessors Joseph Ratzinger konnte die Lehrbefähigung Lehmanns, die Venia Legendi, an der Mainzer Fakultät bestätigt werden. Seit 1971 war Lehmann Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Am 26. März 1979 verlieh ihmPapst Johannes Paul II. den Titel Ehrenprälat Seiner Heiligkeit.[5]
Rahner-Schüler zu sein, half natürlich auch immer bei der Karriere.

Von der Website " Wir sind Kirche":

Zitat Joseph Ratzinger 1972:

Papst Benedikt XVI., hatte in einem Aufsatz aus dem Jahr 1972 zum Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene die rhetorische Frage gestellt: 


„Wird das Anders-Können hier nicht zur Pflicht der Barmherzigkeit, des recht verstandenen ‚Evangeliums’?" Weiters heißt es: „Wo eine erste Ehe seit langem und in einer für beide Seiten irreparablen Weise zerbrochen ist; wo ungekehrt eine zweite Ehe sich über einen längeren Zeitraum hin als sittliche Realität bewährt hat und mit dem Geist des Glaubens, besonders auch in der Erziehung der Kinder, erfüllt worden ist (so dass die Zerstörung dieser zweiten Ehe eine sittliche Größe zerstören und moralischen Schaden anrichten würde), da sollte auf einem außergerichtlichen Weg auf das Zeugnis des Pfarrers und von Gemeindemitgliedern hin die Zulassung der in einer solchen zweiten Ehe Lebenden zur Kommunion gewährt werden." 
Es folgt dann noch eine Ausführung von „zwei Gründen", die „von der Tradition her gedeckt" seien, wobei u.a. die Unzulänglichkeiten in Annullierungsverfahren erwähnt werden, sowie der „Typus von Nachsicht" bei Basilius, die „Barmherzigkeit Gottes, der die Buße nicht unbeantwortet lässt", und die Einsicht, dass „praktisch Enthaltsamkeit keine reale Möglichkeit" sein kann: „... wenn also aus moralischen Gründen das Aufgeben der zweiten Ehe unstatthaft ist und andererseits praktisch Enthaltsamkeit keine reale Möglichkeit darstellt (magnorum est, sagt Gregor II.,), scheint die Eröffnung der Kommuniongemeinschaft nach einer Zeit der Bewährung nicht weniger als gerecht und voll auf der Linie der kirchlichen Überlieferung zu sein: Die Gewährung der communio kann hier nicht von einem Akt abhängen, der entweder unmoralisch oder faktisch unmöglich wäre."

(Zitiert aus: Joseph Ratzinger, Zur Frage der Unauflöslichkeit der Ehe. Bemerkungen zum dogmengeschichtlichen Befund und zu seiner gegenwärtigen Bedeutung, in: H.Heinrich u. V.Eid, Ehe und Ehescheidung. Diskussion unter Christen, Kösel, München 1972, 35-56; Hervorhebungen fett von der Autorin)



Zitat Karl Lehmann 1974:

Schon 1974 hat Kardinal Lehmann Vorschläge für eine Zulassung von geschiedenen Wiederverheirateten zu den Sakramenten gemacht:

„1. Die Tolerierung einer Zweitehe und die damit verbundene Zulassung zu den Sakramenten darf in keiner Weise die verbindliche Grundform der unauflöslichen Ehe in Frage stellen. Eine entsprechende Pastoral muss bei den Betroffenen und in der christlichen Gemeinde das Bewusstsein einer Ausnahmesituation und einer Hilfe in klar umgrenzten Notfällen wecken und stärken.
2. Wo beim Scheitern der ersten Ehe schweres Versagen mit im Spiel war, müssen die übernommene Verantwortung und die begangene Schuld anerkannt und bereut werden. Etwaiges Unrecht und ein angerichteter Schaden müssen nach Kräften gutgemacht werden, was unter gewissen Umständen eine Rückkehr zum ersten Partner nicht ausschließt.
3. Wenn eine Rückkehr zum ersten Partner nicht möglich ist, muss glaubhaft gemacht werden, dass die erste Ehe beim besten Willen praktisch nicht wieder herstellbar ist. Dabei wird besonders darauf zu achten sein, ob die erste Ehe in einer für beide Partner irreparablen Weise zerbrochen ist.
4. Eine hernach eingegangene zweite Ehe muss sich über einen längeren Zeitraum hinweg im Sinne eines entschiedenen Willens zum dauerhaften Zusammenleben nach der Ordnung der Ehe und als sittliche Realität bewährt haben. Es muss auch geprüft werden, ob das Festhalten an dieser Bindung gegenüber dem Partner und den Kindern der gegenwärtigen Ehe eine neue sittliche Verpflichtung geworden ist. Beide Partner sollten außerdem bekunden, dass sie aus dem christlichen Glauben zu leben versuchen und aus religiösen Gründen und nach ernsthafter Gewissensprüfung die Teilnahme am sakramentalen Leben der Kirche erbitten.
5. Beide Partner und der verantwortliche Seelsorger tragen Sorge dafür, dass kein berechtigtes Ärgernis in der Gemeinde entsteht oder sich der Eindruck nahelegt, die Kirche nehme die Unauflöslichkeit der Ehe nicht mehr ernst.
Unter solchen Voraussetzungen und Bedingungen könnte m.E. wiederverheirateten Geschiedenen die Zulassung zum Bußsakrament und zur Kommuniongemeinschaft gewährt werden. Entscheidend bleibt jedoch die Voraussetzung: Nur vom Rang des ursprünglich von Jesus Christus Gebotenen her lässt sich das Nicht-Gesollte 'regeln'.“

Karl Lehmann, Zur Unauflöslichkeit der Ehe und Pastoral für wiederverheiratete Geschiedene, in: ders., Gegenwart des Glaubens, Mainz 1974, 292 f.


Mittwoch, 14. Mai 2014

Wie viel Geld hat Multimilliardär Warren Buffet seit 2001 an die Abtreibungslobby gespendet?

Antwort: Weit über eine Milliarde Dollar. Genau $1,230,585,161.

Bei solchen Summen muss man sich nicht wundern, warum die Abtreibungsindustrie so unglaubliche Erfolge hat mit 55 Millionen im Mutterleib getöteten Kindern allein in den USA in den letzten 40 Jahren.

Der Großteil der „Spenden“, die wie immer in solchen Fällen über „Stiftungen“ laufen, ging an "Planned Parenthood“. Genaue Details und Hintergründe gibt es bei lifesitenews.

Offensichtlich glaubt Herr Buffet nicht an das persönliche Gericht nach dem Tode. Würde er sonst am Tod von mittlerweile 50 Millionen Babys weltweit, jährlich (!) mitschuldig sein wollen?

Was der damalige medizinische Direktor von Planned Parenthood Ende der 60er Jahre über die Pläne der globalen Elite zur weltweiten „Legalisierung“ der Abtreibung und der Homosexualität und über die geplante Zerstörung der katholischen Kirche und Schaffung einer den Menschen angenehmen Ersatzreligion und anderes gesagt hat, findet sich hier

Wer Englisch kann sollte unbedingt das ganze verlinkte Dokument lesen oder das Video anhören.

Nachtrag: Warren Buffet wird bei Wikipedia übrigens als "Menschenfreund", als "Philantroph" klassifiziert und mit ihm andere mächtige, steinreiche Förderer von "Planned Parenthood" und damit der Tötung von Babys im Mutterleib, wie z.B. John D. Rockefeller. In Wirklichkeit sind diese Leute Freunde ihrer fixen Idee, sie müssten die Weltbevölkerung kontrollieren, wozu ihnen jedes Mittel recht ist, einer Idee, der sie schon seit mindestens 50 Jahren nachgehen.


Dienstag, 13. Mai 2014

Hans Küngs frühe Förderer: Präsident John F. Kennedy u.a.

Dass Hans Küng auf seiner Amerika-Reise 1963 von Präsident Kennedy eingeladen wurde, fand ich auf Wikipedia. (Hier ein Bild von dieser Reise, zusammen mit einem anderen katholischen Rebellen, dem mittlerweile laisierten Eugene Cullen Kennedy.)

Warum wurde damals ein junger "katholischer" Rebell von einem katholischen Präsidenten ins Weiße Haus eingeladen? Ich nehme an, leider nicht, um Herrn Küng auf seine Häresien aufmerksam zu machen.
Aus dem zu schließen, was seitdem alles an internationaler Gleichschaltung passiert ist- von dem die Massenmedien aber nie berichten - hat es wohl eher mit dem, mittlerweile schon lange durchgeführten, Plan zur Manipulation der Massen zu tun und dem, was der medizinische Planned Parenthood Direktor, ein "Insider", dort über die geplante Veränderung der katholischen Kirche sagte.

Beim googeln nach "Küng und Kennedy" fand sich folgendes.
Das Spiegel-Archiv (hier vom 24.01.1966), wenn auch meist bestehend aus Agit-Prop, kann auch sehr wertvoll sein, wenn es darum geht, Licht in die tieferen Ursachen der Kirchenkrise zu bringen. Auf welcher Seite Der Spiegel steht, wird im Artikel mehr als klar:

(Nachtrag: Hans Küng und Präsident Kennedy werden als "berühmte Rotarier" gelistet, wie ich gerade durch Zufall ergoogelte. Dass Papst Franziskus auch  in der Liste ist, erstaunt mich nicht. Durch diesen Artikel eines deutschen, unter Katholiken bekannten Rotariers ist mir das schon länger bekannt.)
HANS KÜNG
galt noch vor wenigen Jahren als mutiger und zugleich gefährdeter Außenseiter und ist heute einer der angesehensten katholischen Theologen. 1963 bat Präsident Kennedy den gebürtigen Schweizer ins Weiße Haus, im vergangenen Monat empfing ihn Papst Paul VI. im Apostolischen Palast. Zu Küngs Förderern zahlen reformfreudige Kardinäle wie der Osterreicher König, der Franzose Liénart und die Amerikaner Cushing und Ritter. Das US-Nachrichtenmagazin "Time" nannte den heute 37jährigen Tübinger Dogmatik-Professor "das bedeutendste theologische Talent in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg". 
Als Küng bei Gastvorlesungen in Oxford, London und Cambridge das künftige Bild der katholischen Kirche entwarf, feierte ihn das anglikanische "Church of England Newspaper" (London) "nicht nur als Gelehrten, sondern auch als Propheten". 
Während einer achtwöchigen Reise durch die USA übte Küng 1963 an der Yale-Universität und zahlreichen anderen Hochschulen scharfe Kritik an seiner Kirche ("Bis heute ist der Geist der Inquisition und der Unfreiheit nicht ausgestorben") und begründete seine Reform-Thesen. Ähnlichen Beifall fand Küng 1964 in Indien, als er bei einer Vortragsreise den dortigen Andersgläubigen die Erneuerung der katholischen Kirche erläuterte.
1958 noch war der heute weltweit bekannte Küng, der in Rom die päpstliche Elite-Universität Gregoriana besucht hat, Kaplan in Luzern gewesen. 1959 wurde er Assistent an der Universität Münster, 1960 Professor in Tübingen, wo er das Institut für ökumenische Forschung leitet. Als er einen Ruf nach Münster erhielt, bekräftigten Studenten beider Konfessionen ihre Bitte, Küng möge in Tübingen bleiben, mit einem Fackelzug. 
Küng hat bislang neun Bücher geschrieben, die ausnahmslos in mehrere Sprachen - zwei sogar ins Japanische - übersetzt wurden. In seinem ersten Werk, das er in Rom (Protestant Karl Bart: "Direkt unter der Nase Seiner Heiligkeit") und in Paris schrieb, wies er die weitgehende Übereinstimmung der Lehre des reformierten Karl Barth und der katholischen Doktrin über die Rechtfertigung nach, die bis dahin als gegensätzlich galten. 
1960 begründete er in dem Buch "Konzil und Wiedervereinigung" (in Deutschland sieben Auflagen) so kühn wie bis dahin kein anderer katholischer Theologe Hoffnungen auf das Konzil. In seinem Werk "Strukturen der Kirche" untersuchte Küng das heikle Problem, in welchem Maße die Beschlüsse des Konzils von Konstanz (denen zufolge ein Papst sich dem Konzil zu unterwerfen hat) noch von aktueller Bedeutung sind (SPIEGEL 16/1963). 
Von konservativen Klerikern wurde der Tübinger Reformtheologe häufig angefeindet. So monierte der Aachener Professor und Konzilstheologe ("Peritus") Heribert Schauf 1961, Küng habe "weitere Kreise beunruhigt und unsicher gemacht".
Johannes XXIII. berief ihn 1962 zum Konzilstheologen. Während des Konzils warb der siebensprachige Schweizer in zahlreichen Vorträgen vor Bischöfen aller Kontinente für seine progressiven Ideen. Mehrere bedeutende Interventionen, die Kardinäle und Bischöfe im Petersdom vortrugen, stammten aus Küngs Feder.

Siehe auch: 
und 
wie der jetzige "Globalethiker" Hans Küng damals aussah: hier klicken
und
UN-Richtlinien, wie man Glaubensbasierte Organisationen als Triebkräfte des Wandels anheuert

und
Hans Küng: “Wir kontrollieren alles"

und 
Küng-Freund Boff sagte VOR der Papstwahl detailgenau Franziskus voraus
und
Hans Küng und Leonardo Boff voll des Lobes Papst Franziskus

Donnerstag, 27. Juni 2013

Einfache Gehirnwäsche - Video

Wenn der Gruppendruck zu groß wird, verleugnet der einzelne seine persönliche Wahrnehmung (es geht hier um Strichlängen, lässt sich aber auch auf den katholischen Glauben übertragen) und passt sich gegen seine Überzeugung an, sprich er lügt, um nicht mit einer von der Gruppe abweichenden Meinung aufzufallen.

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