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Freitag, 22. Mai 2015

Die katholische Dame trägt mindestens "Midi"

Sittsame Kleidung muss nicht altbacken sein! Was eine katholische Dame (Wort, dass schon seit Jahrzehnten aus dem Sprachgebrauch abgeschafft werden soll) idealerweise täglich tragen sollte, ist leider nicht mehr jedem klar. 
Für alle, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, habe ich mühsam einige Fotos von Frauen in katholisch sittsamer, femininer und trotzdem modischer Kleidung zusammengesucht. 

Fotos von Frauen, die sich durch ihre Kleidung das Etikett "umsonst für jeden zu haben“ anlegen, gibt es dagegen en masse.

Das aufmerksamkeitsheischende Getue einiger der unten abgebildeten Models auch zu übernehmen, ist für eine katholische Dame natürlich nicht angebracht. 


Das gesamte "Outfit" von Foto Nr. 3 ist mein Favorit, der Rock dazu fällt in der Länge unter "Maxi", was 2013 sogar der "Trend" gewesen sein soll. 
Allerdings sollte keine "Rockanfängerin“ es mit einem Maxirock versuchen, ständiges darauf treten beim Aufstehen und beim Treppensteigen ist garantiert.

Die abgebildeten Midi-Röcke wären mir mittlerweile zu kurz. Je länger man nur Röcke trägt, desto mehr wird einem die Wichtigkeit der richtigen Länge (und Weite) bewusst. 
Die Bloggerin von The Catholic Lady schreibt, dass sie sich in Röcken, die nicht unterhalb der Wade enden, mittlerweile schlecht angezogen fühlt. Mir geht es nach achteinhalb Jahren, nur in Röcken verbracht, genauso.

Es ist übrigens sehr schön im Rock, ich hatte in den achteinhalb Jahren noch nie Sehnsucht nach einer Hose, im Gegenteil. Mindestens 30 Jahre meines Lebens habe ich in bewusst unzüchtiger Kleidung verbracht und weiß aus sehr bitterer Erfahrung, was diese Kleidung bewirkt hat. (Und ich weiß heute, welches Ärgernis ich damit anderen gegeben habe, was besonders schlimm ist.)

Mittlerweile ist mir klar, dass besonders Kleidung zur anti-katholischen Revolution benutzt wurde und daran will ich keinesfalls mehr teilhaben.

Um an einen der unten abgebildeten Röcke zu kommen, muss man allerdings fast das Nähen lernen, denn solche schönen Röcke gibt es kaum zu kaufen. (Außer man will es bei Chinesen versuchen, von denen einige der Fotos stammen.)

Jede Menge relativ leicht nähbare (und verlängerbare) Schnittmuster gibt es hier zu kaufen.


Siehe auch:
und
Das "fast-nackt-Problem" oder warum heute fast alle Frauen dringend Äpfel essen müssten
und
Was passierte, als ein amerikanischer Priester gegen unzüchtige Kleidung predigte


Moderner Rock in "Midi"-Länge,
Entspricht etwa diesem Schnittmuster
Einfach und trotzdem schick, außer:
Mit solchen Stöckelschuhen ruiniert man sich 100%ig mittelfristig die Füße
Maxirock, entspricht etwa diesem Schnitt



Schnittmuster für Jacket hier





Freitag, 15. Mai 2015

Weisungen der deutschen Bischöfe zur Frauenmode und taktische Freimaurerziele

„So wenig die katholische Moral gegen eine zweckmäßige und geschmackvolle Kleidung oder auch selbst gegen den Wechsel der Mode an sich einzuwenden hat, ebenso entschieden und bedingungslos muss sie die gegenwärtig herrschenden Modeunsitten mit ihrer tendenziösen Entblößung oder Herausstellung des Körpers, weil sie letzten Endes einer zynischen heidnischen Lebensauffassung ihren Ursprung verdanken und auf Reizung geschlechtlicher Sinnlichkeit berechnet sind, verwerfen und mit Abscheu ablehnen.“ 
Zumal im Heiligtum und am Tisch des Herrn haben Frauen in durchaus ernster und ehrbarer Kleidung zu erscheinen. 
Aufgabe des katholischen Volksteils ist es, nicht nur die schlechte Mode zu bekämpfen, sondern sich ausdrücklich um Schaffung und Einführung einer gediegenen und schönen Frauenkleidung zu bemühen.“
Lang ist es her, dass man so etwas von den deutschen Bischöfen vernahm, es war in ihren „Leitsätzen und Weisungen“ im Januar 1925*.

Leider wurde diese Aufforderung von den deutschen Katholikinnen und den dazu gehörenden Vätern und Ehemännern wohl nicht besonders ernst genommen, denn von einem deutschen Volksmissionar kam die Klage, dass wenn man in Rom um 1930 (junge) Frauen mit nackten Oberarmen sähe, man fast sicher sein könne, dass es sich um deutsche Pilgerinnen handele.

Die herrschenden Modeunsitten, auf die die deutschen Bischöfe damals Bezug nahmen, waren solche wie im Bild unten. 

Modezeichnung 1925
Heute lachen Katholikinnen über so was im allgemeinen  nur noch, denn so etwas gilt mittlerweile als komplett angezogen (sogar das Knie ist bedeckt!) oder sie werden aggressiv, wenn man sie auf ihre Kleidung hinweist, die heutzutage häufig sogar dem ähnelt, was man früher nur im Rotlichtmilieu trug. 
Wie aggressiv unsittliche angezogene Frauen werden können, musste ein amerikanischer Priester erleben, der seinen Beruf ernst nahm und sie darauf hinwies.

Die meisten „fortschrittlichen“ Katholikinnen, die solche unsittliche Kleidung auch noch verteidigen oder sogar noch bei ihren Töchtern fördern, ahnen meist nicht einmal, dass sie nur „nützliche Idioten“  für Kommunisten, Freimaurer und andere Kräfte sind, die seit Jahrhunderten planen, jede christliche Zivilisation zu zerstören:
Die US-Amerikanerin Colleen Hammond, Ex-Modell und Schauspielerin, die sich zum katholischen Glauben bekehrte, erzählt in ihrer mehr als 90.000 Mal verkauften Autobiographie, wie der Verlust jeglicher Scham in der weiblichen Kleidung ein taktisches Ziel der Freimaurerei war, um die Religion im Volk zu entwurzeln
Hammond, Mutter von vier Kindern, zitiert unter anderem eine Ausgabe der "International Review on Freemasonry" aus dem Jahr 1928, in der es heißt: 
„Die Religion fürchtet nicht Schwerthiebe; sie kann aber unter den Hieben der Zersetzung erlöschen. Gebrauchen wir einen Vorwand wie den Sport, die Hygiene, die Gesundheit. Es ist notwendig zu korrumpieren; daß unsere Jugendlichen die Nacktheit praktizieren.“ 
Um eine zu heftige Gegenreaktion zu verhindern, muß methodisch vorgegangen werden: mit der Freilegung des Ellbogens zu beginnen, dann mit dem Knie fortzufahren, dann mit den völlig entblößten Beinen und Armen, schließlich mit dem Oberkörper angefangen bei den Schultern, usw. usw.“ (Colleen Hammond: Dressing with dignity, Rockford 2005, S. 53).
Ein halbes Jahrhundert vor dem in der zitierten Freimaurerzeitschrift erschienenen Artikel lautete die Strategie der Freimaurersekte nicht anders. Während des Pontifikats von Papst Gregor XVI. (1831-1846) entdeckte die Polizei im Kirchenstaat Dokumente und Korrespondenz von Mitgliedern der Geheimgesellschaft der Carbonari. 
Darin hieß es, daß zur Eroberung der Macht die Sitten der Menschen zersetzt werden müßten. 
Quelle:
http://www.katholisches.info/2012/03/31/freimaurerei-zersetzung-der-sitten-und-homo-ehe-was-sich-seit-200-jahren-nicht/

Mehr über die hoch erfolgreiche Benutzung der „Mode“ zur Zerstörung der christlichen Sitten hier:
http://www.michaeljournal.org/corruptionfashions.asp


Siehe auch:
Nur Röcke
und
Die katholische Dame trägt mindestens "Midi"

*Zitiert nach: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 12


Donnerstag, 7. November 2013

Mit welchen Tänzen man Priesterseminaristen auf den Philippinen ins Heidentum zurückfallen lässt

Nämlich indem man die neuen Seminaristen der Augustiner solche Tanzveranstaltungen, wie in den Videos gezeigt, durchführen lässt, genannt Sinulog, einem sehr ausgelassenen festlichem Gedenken an die heidnischen Wurzeln der Filipinos, das 1980 erstmals eingeführt wurde,  und nebenbei wird auch noch hier das heilige Kind Jesus verehrt. 
Dass solche verweichlichten Männer, falls sie zu Priestern geweiht werden, niemals gegen den Geist der Welt aufstehen werden, ist ganz klar. Sie sind ihm ja selbst verfallen.

In der Offenbarung des hl. Johannes ist der allgemeine Rückfall ins Heidentum für das Ende der Zeiten prophezeit.

Wo in dem ersten Video getanzt wird, steht sonst der Mahltisch, wie man im letzten „Berufungs“-Video sehen kann. (Leider mittlerweile nicht mehr online)


Zum Ansehen anklicken




Weitere Videos hier und hier



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