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Donnerstag, 9. Juni 2016

Schäuble fürchtet sich vor "europäischer Inzucht", gäbe es keine Masseneinwanderung (aus Schwarzafrika)

Bald sind alle Masken komplett gefallen, sei es im Staat oder in der Kirche.

Gestern entlarvte sich Herr Schäuble endgültig, als er 
im Interview mit "Die Zeit" suggerierte, ohne massenhafte Einwanderung von Muslimen würden „wir in Inzucht degenerieren“.

Seine Aussage ist bei den Deutschen nicht auf Begeisterung gestoßen und viele fragen in den Kommentarbereichen der Online-Medien nach seinem Geisteszustand.



Leider wissen sie nicht, dass Herr Schäuble sich in seinen Aussagen als lupenreines Sprachrohr der weltweiten Migrationspläne der UN erweist, die Papstberater und UN-Migrationsbeauftragter Peter Sutherland im UN-TV ständig darlegt (siehe auch ältere Video rechts unter diesem Link).

Donnerstag, 14. April 2016

Das drei-Affen-Spiel seit dem II. Vatikanischen Konzil

Wenn ich so über die Situation der dem kirchlichen Lehramt treuen Katholiken nachdenke, kommt mir immer wieder das Bild der drei Affen in den Sinn.


Denn wem auch immer auffällt, dass seit mindestens fünf Jahrzehnten etwas nicht stimmt in der katholischen Kirche und die kirchlichen Texte seit dem Konzil die klare Sprache vermissen lassen und Raum für jedwede Interpretation geben, der wird angeleitet, so zu tun als wäre rein gar nichts, weil ja an den „Dogmen und der Lehre nichts geändert worden ist“.

Diese Strategie ging offensichtlich auf, solange es kein Internet gab. 

Mittlerweile jedoch ist es leicht möglich zu sehen, wie die „progressiven“ Katholiken das ganze Spiel sehen und was sie meinen, was in den Texten steht, denn sie stellen ihre Sichtweise ausführlichst ins Internet.

Kurz nach der Wahl von Papst Franziskus fing ich an, mich mit ihrer Sichtweise zu beschäftigen und zu erforschen,was sie meinen, was in den neueren kirchlichen Texten steht. 

Und siehe da, mit Anleitung der Progressiven konnte ich sehr leicht lesen, dass dort tatsächlich steht, was sie dort lesen. 

Ja noch mehr, ich konnte herausfinden, dass sie seit 50 Jahren, von Rom aus völlig ungestört, das auch umsetzen konnten, was sie meinen, das dort steht. 

Sie bekommen dabei sogar noch Unterstützung von Bischöfen und Kardinälen weltweit, die ebenfalls meinen, dass dort steht, was die Progressiven schon eifrig an krassen Veränderungen ins Werk gesetzt haben. 

Man kann leider nicht umhin, daraus zu schlussfolgern, dass auch der jeweilige Papst in diesen 50 Jahren meinte und meint, dass dort steht, was die Progressiven dort lesen, denn sonst würde ja wohl mal gegengesteuert. 

Dass man in Rom gegensteuern kann, konnte man in den letzten drei Jahren überdeutlich sehen, wo jeder gestoppt wurde, der zu "restaurationistische" Tendenzen zeigte, während die Progressiven in allen ihren Aktionen eifrigst unterstützt wurden.

Bei alledem wird immer fleißig gerufen: „Aber wir ändern die Lehre nicht!“ 
Nein, denn das können die Progressiven auch nicht, aber sie ignorieren sie komplett und haben es so geschafft, in 50 Jahren etwas aufzubauen, was nicht mehr im entferntesten dem ähnelt, was früher jeder Papst, Kardinal und Bischof als katholisch angesehen hat.

Gott sei Dank gibt es mittlerweile das Internet, man kann sich ausführlich informieren und so weigern sich von den wenigen verbliebenen Gläubigen, die Katholiken nicht nur dem Wort nach sind, immer mehr, das drei-Affen-Spiel mitzuspielen.

Es gibt nämlich jede Menge zu sehen, zu hören und darüber zu sprechen, z. B. mit welcher Strategie die Progressiven ans Werk gegangen sind, nämlich vor allem mit der „see, judge, act“. d. i. "sehen, urteilen, handeln"-Methode. 

Vor längerer Zeit habe ich schon mal darüber geschrieben und bin jetzt durch „Amoris Laetitia“ wieder darauf gestoßen. 

Mittlerweile gibt es sogar immer mehr Bücher darüber, wie die Progressiven es gemacht haben, fast die ganze Kirche zu sprengen.

Hinter der "sehen. urteilen, handeln"-Methode steckt nichts anderes, als die Einführung von sogenannten "Fallstudien" in die Kirche. 


Damit versucht man durch Betrachtung der emotionalen und soziologischen Umstände in Einzelfällen, 
z. B. den Ehebruch nicht mehr als Ehebruch einzustufen. 
Wie ein Jesuit beobachtete, werden in "Amoris Laetitia" Unwissenheit, Leidenschaft oder Verwirrung als situativ angeblich entschuldigende Gründe angeführt.

Fallstudien lassen sich in jedem auf der modernen Tagesordnung stehenden Gebiet durchführen, z. B. beim Homosex oder auch bei Transgender.

Mittlerweile ist einigen konservativen Katholiken aufgefallen, dass solche Fallstudien Grundlage von "Amoris Laetitia" sind, wie hier z. B. Sandro Magister oder hier einem Jesuiten.
Mit dieser „sehen urteilen, handeln“-Methode, die erstmals in „Mater et Magistra“ und später in „Gaudium et Spes“ erwähnt wurde, haben die Progressiven die scholastische Theologie fast komplett aus der Kirche verdrängt und aus ihr, zumindest nach außen hin, ein rein weltliches Sozialinstitut, das ab und zu mal von "Jesus" redet, gemacht.

Ich hoffe mal Zeit zu finden, demnächst noch mehr darüber zu schreiben, bis dahin kann ja jeder mal selber forschen im Internet oder hier im Archiv lesen.

Unten ist z. B. ein Screenshot der Website des Australian Catholic Social Justice Council (ACSJC). die von der australischen Bischofskonferenz gegründet wurde, die dort das Vorgehen bei der „sehen, urteilen, handeln"-Methode erklärt und wie man damit "die Zeichen der Zeit" liest. 
Wenn man liest, wozu das ACSJC gegründet wurde und Ahnung hat, was die Ziele der Vereinten Nationen sind, kommt man nicht umhin festzustellen, dass es sich hierbei offensichtlich um eine Untergruppe der Vereinten Nationen handelt, die zufällig ein „katholisch“ im Namen hat, aber deren komplett weltliche, häufig kommunistische Ziele umsetzen hilft, die zu großen Teilen der katholischen Lehre und Moral widerstreiten.

Dabei ist das oben verlinkte kein Einzelfall, sondern so gut wie jede kirchliche Gruppierung ist im Laufe von weit über 60 Jahren den Zielen der UN stromlinienförmig gemacht worden.

Sogar die Passionisten arbeiten mittlerweile für die Ziele der UN, wie es mir scheint, ohne es richtig zu merken, denn sie meinen, sie brächten ihr "Charisma" dort ein, formulieren aber nur weltliche Ziele, die sie mit Hilfe der UN umsetzen wollen.
Ban Ki-Moon freut sich, das die Päpste so gut mit den Vereinten Nationen zusammen arbeiten
Siehe auch:
Warum progressive "Katholiken" sehr interessante Leute sind

und
Was haben das Konzilsdokument "Gaudium et Spes" und die Enzyklika "Mater et Magistra" mit der Familiensynode zu tun?






Montag, 7. Dezember 2015

„Papstkritiker“ werden mit der Exkommunikation bedroht, pünktlich zum Beginn des „Jahres der Barmherzigkeit“

So was habe ich kommen sehen, mein Sohn und ich witzeln schon lange darüber, dass Katholiken, die das unkatholische Verhalten und Reden des aktuellen Papstes kritisieren, demnächst exkommuniziert werden:
Erzbischof Fisichella will Katholiken die Papstkritik verbieten, indem er diese mit körperlicher Gewalt gleichsetzt, welche die automatische Exkommunikation nach sich zieht.

Die gute Nachricht folgt: 
Ein Kirchenrechtler erklärt Erzbischof Fisichella, dass „Worte wie Steine“ in Bezug auf den Papst nie mit körperlicher Gewalt gleichzusetzen sind und daher auch nicht zur Exkommunikation führen.

Es wird immer uriger.


Trotz der angekündigten Freak-Show, die der Vatikan unter Papst Franziskus Herrschaft morgen auf dem Petersplatz für seine UN-Freunde veranstaltet , Erzbischof Fisichella ist zufällig Ansprechpartner für den "Event", sollte man sich das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens nicht verderben lassen.

Eine Zusammenstellung dessen, was "Papstkritiker" zu Recht kritisieren, kann man hier lesen.


Donnerstag, 26. November 2015

Die Flüchtlingslüge - Video

https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU

Das Video oben sollte man unbedingt angucken, solange es noch online ist. (auf den Link unter dem Screenshot klicken.)

In früheren Posts habe ich schon darauf hingewiesen, dass es sich mit den „Flüchtlingen" nicht so verhält, wie es uns von den Massenmedien und der Politik verkauft wird.

Journalisten von der Jungen Freiheit haben endlich das gemacht, was man eigentlich von Journalisten erwarten können sollte: sie haben selbst recherchiert, wie sich die Sache tatsächlich verhält und sind auf die Suche gegangen, wie die ganzen Menschenmassen denn nun nach Europa gelangen und ob sie wirklich "Flüchtlinge" genannt werden können.

Dabei haben sie herausgefunden, dass es sich bei dem Massenzustrom wohl eher um einen Migrationstourismus handelt.

Leider behandelt das Video nicht die Frage, warum unsere Politiker diesen illegalen Massenzustrom dulden.

Wir fragen uns schon länger, ob man bei der Jungen Freiheit tatsächlich nichts von den UN weiß, die Motor hinter all dem „Flüchtlings“-Drama sind.

Der Spruch "Refugees Welcome" wäre eine „linksradikale Parole" wird ab Min. 34 im Video gesagt. Das stimmt so nicht ganz, denn erfunden wurde diese Kampagne schon 2012 von jüdischen Rabbis im Verein mit dem Flüchtlingshilfswerk der UN.


Siehe auch:
Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?

Migration ohne Grenzen



Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland

Jüdische Rabbis: Islamisierung Europas ist eine sehr gute Sache


Flüchtlingskrise: Deutschland geht unter, wenn man die falsche als "Mutter der Nation" verehrt




Samstag, 17. Oktober 2015

Synode oder Schwindel?



Synod or Sham? Synode oder Schwindel? ist der Titel des neuen Videos von John Vennari, in dem sein Gesprächspartner Christopher Ferrara, ein Rechtsanwalt, meisterlich das Prozedere der sogenannten Bischofssynode erklärt, in dem die eingeladenen Synodenteilnehmer eigentlich gar nichts zu sagen haben und sie nur Dekoration in einem "Prozess" sind, dessen Ergebnisse schon lange vorher feststehen, weil Papst Franziskus mit seinem nur von ihm ausgewählten Top-Ten-Team offensichtlich schon alles vorher abgekartet hat.

Mich überrascht dass alles kein bisschen, denn wer sich hauptsächlich mit den Spitzenleuten der UN als Beratern umgibt (schon etliche Male in diesem Blog zur Sprache gebracht), der benutzt auch deren Methoden. 

Dass dazu die sogenannte Delphi-Technik gehört weiß ich, weil ich Joan Veon und ihre fundierten Recherchen über die UN ernst nehme.

Die Delphi-Technik dient seit Anfang der 60er Jahre dazu, einem ahnungslosen Publikum durch scheinbare Diskussionsrunden ein schon vorher feststehendes Ergebnis als "Konsens" aufzudrücken. 

Mit hoch professionellen Psycho-Methoden werden dabei die verschiedenen Lager gegeneinander in Stellung gebracht und vor allem wird alles getan, die identifizierten Abweichler von der Meinung, die herauszukommen hat, mundtot zu machen, hauptsächlich, indem man sie vor allen lächerlich macht, oder indem man ihnen die verschiedenen beliebten Stempel aufdrückt: Rassist, Fortschrittsfeind, Ewiggestriger, Dogmatiker usw, usw.

Eine kurze B
eschreibung der Delphi-Technik, entnommen dem Buch von Joan Veon The United Nations Global Strait Jacket gibt es hier.

Das Video unten handelt auch von solchen Techniken. 

Die Musik, mit der dieses Video unterlegt ist, fördert leider nicht die Konzentration auf den Inhalt, abstellen ist daher sehr ratsam. Dass fast jeder weltweit solche Musik hört, ist auch Teil der gewünschten Massenmanipulation, denn rationale Denkprozesse fördert das Anhören solcher Musik nicht. 
Es soll auch keiner mehr rational denken, denn mit dem Anheizen von Emotionen bei gleichzeitigem Vorenthalten von wesentlichen Fakten lassen sich die Leute viel leichter manipulieren.




Siehe auch:
Die "Parallel-Synode" in Santa Marta

und
Papst lädt führende Gegner der katholischen Lehre zur Bischofsynode ein




Dienstag, 13. Oktober 2015

Jüdische Rabbis haben die "Willkommenskultur für Flüchtlinge" für die UN erfunden

Search Results

Immer noch kann man in den Medien rauf und runter von der „Willkommenskultur“ lesen, die wir angeblich jedem „Flüchtling“ schulden.

Dass wir Ideen 
jüdischer Rabbis diese Willkommenskultur (auf English "welcome the stranger") verdanken, habe ich durch Zufall herausgefunden, denn ich hatte den Namen des aktuellen UNHCR Hochkommissars bei Google mit “jewish” kombiniert.

Dabei kam zu meinem Erstaunen heraus, dass die jüdischen Lobbyisten ganz begeistert sind, dass der UNHCR Hochkommissar sich ihre Idee, genauer gesagt die von den "Rabbis for Human Rights" und speziell von Rabbi Joseph Telushkin zu eigen gemacht hat, wie die UN es schaffen können, dass die Einwohner der Aufnahmestaaten die zig Millionen ihnen künftig von den UN zugeteilten „Flüchtlinge“ ganz bereitwillig willkommen heißen, ohne nach den Folgen der unendlichen, von den UN gelenkten, Migrationströme zu fragen. 

Quelle
Quelle
Rabbi Telushkin ist ein Bewunderer des weltberühmten und weltpolitisch hoch einflussreichen Lubawitscher Rabbis Schneerson, der schon vor Jahren Benjamin Netanyahu, damals noch nicht israelischer Premier, den Auftrag gegeben hat, jeden Tag etwas zu tun, damit endlich der seit 2000 Jahren erwartete talmudjüdische Messias erscheint (siehe Video in diesem Post). 

Hier ist das Programm einer UNHCR Sitzung von 2012 mit dem UNHCR Kommissar Volker Türk, einem Österreicher (er wurde in diesem Post schon erwähnt) und Rabbi Telushkin zum Thema „Creating welcoming communities and combatting xenophobia and discrimination"

Wie wenig willkommend die Juden hingegen selber ganz offiziell die Flüchtlinge in ihrem Judenstaat Israel bezeichnen, hatte ich schon hier geschrieben. 


Bezüglich der syrischen „Flüchtlinge“ haben sie übrigens klar gestellt, dass sie selber keinen einzigen aufnehmen wollen. Netanyahu und die anderen regierenden Politiker in Israel finden, dass die Aufnahme zu vieler Nicht-Juden in Israel die „jüdische Kultur“ bedroht.


Quelle

Wenn Europa islamisiert wird, ist das allerdings eine sehr gute Sache, wie die Rabbis sagen , auf die fast jeder israelische Politiker hört, wie man leicht herausfinden kann, wenn man weiß, wo man lesen muss.

Ansonsten werden solche Plakate wie unten bei Fußballspielen in Tel Aviv hochgehalten:
„Flüchtlinge sind nicht willkommen!“ (hat tip: David Sheen) 
Man bedenke, was passieren würde, wenn solche Plakate bei deutschen Fussballspielen erscheinen würden.



Es gäbe noch mehr dazu zu sagen, aber ich habe wie immer keine Zeit, denn leider, leider ist es nicht mein Hauptberuf, zu bloggen und außerdem würde ich mir wünschen, dass jeder, der hier liest selber anfängt zu denken, und vor allem zu recherchieren, denn daran mangelt es nicht nur den Deutschen enorm.
Daran, dass die meisten Leute so gut wie nichts hinterfragen, was ihnen Politiker, Medien und Unterhaltungsindustrie präsentieren, hat sich leider bis heute nichts geändert und so können sie wie bisher sehr leicht von jedem mit schön klingenden Worten, hinter denen üble Pläne stehen, manipuliert werden.
Dass man zum erfolgreichen Recherchieren zwingend gutes Englisch braucht habe ich schon öfter geschrieben. 
Englisch lesen lernt man vor allem durch Übung. Wer Worte oder Redewendungen nicht kennt kann sie leichter denn je z. B. hier oder hier nachschauen.

Wer statt Fernsehen zu gucken, wo er ohnehin nur ohne zu wissen mit UN-Themen indoktriniert wird, jeden Tag eine Stunde auf Englisch recherchiert und die ihm noch unbekannten Worte dabei gleich nachschaut, ist bald darin perfekt und erfährt nebenbei noch, was die deutschen Medien uns vorenthalten.
Die zweite, durch Fernsehverzicht eingesparte Stunde kann man dann noch auf geistliche Lesung, Gebet und Gewissenserforschung verwenden.

So hat man seine Zeit gewinnbringend verbracht, denn auch über die Verwendung der uns von Gott geschenkten kostbaren Zeit müssen wir gleich nach dem Tod beim persönlichen Gericht Rechenschaft abgeben.


"Fokussierung auf den einzelnen Flüchtling", um den Leuten "die Fremden" schmackhaft machen.
Passt zu den gefühlsduseligen Stories, die uns die Medien zu ausgewählten einzelnen, meist noch enorm fotogenen Flüchtlingen, oft mit Kleinkindern, präsentieren,
um uns leichter zig Millionen aufzudrücken.
https://twitter.com/usmissiongeneva/status/278896927024771073

HIAS Launches The Welcome Initiative, Yearlong Refugee ...

www.hias.org/hias-launches-welcome-initiative-yearlong-refugee-awaren...
Jun 20, 2013 - Today HIAS launched The Welcome Initiative, a campaign to raise awareness ... Rabbis Telushkin and Hefetz put forth the idea of a "Code of  ...

Lunch and Learn with Rabbi Joseph Telushkin | Romemu

https://romemu.org/?q=civicrm/event/info&reset=1&id=1568
Jun 15, 2013 - Rabbi Joseph Telushkin, joined Mark Hetfield, President and CEO ofHIAS in Geneva for this dialogue. A critical outcome of this landmark event  ...

Welcoming the stranger - Rabbis for Human Rights

rhr.org.il/eng/2013/06/welcoming-the-stranger/
Jun 24, 2013 - HIAS, the global Jewish nonprofit that protects refugees, has joined ...for Refugees—and Rabbi Joseph Telushkin and Rabbi Nava Hefetz of  ...

Clergy, take action! - Rabbis for Human Rights

rhr.org.il/eng/2013/06/clergies-take-action-rabbi-nava-hefetz/
Jun 24, 2013 - CLERGY, TAKE ACTION! | Rabbi Nava Hefetz Speech on the UNHCR ›. I would like to thank Jose and Volker from the UNHCR, as well as my ...

UNHCR and faith-based NGOs to unveil declaration on ...

reliefweb.int/.../unhcr-and-faith-based-ngos-unveil-declaration-protectin...
Jun 12, 2013 - UNHCR and faith-based NGOs to unveil declaration on protecting the ...Rabbi Nava Hafetz of Rabbis for Human Rights – Israel, and Atallah  ... 


Mittwoch, 7. Oktober 2015

Die LGBT-Öffentlichkeitsarbeit des Vatikan

Herr Yayo Grassi, früherer "Schüler" von Papst Franziskus und seit dessen Amerikareise vor allem für seine "Homosex-Partnerschaft" berühmt, berichtet, dass nicht er, sondern der Vatikan gewollt habe, dass die Privataudienz von ihm und seinem männlichen "Lebenspartner" mit Papst Franziskus, der einzigen "wirklichen" Privataudienz der ganzen Amerikareise laut Vatikansprecher P. Lombardi, weltweit bekannt wird (siehe Video unten).
P. Lombardi über die Privataudienz mit dem früheren "Schüler"
https://twitter.com/RorateCaeli

Hat jemand gedacht, dass solche Videos (siehe auch in diesem Post unten) ohne Wissen und Wollen des Vatikan veröffentlicht werden?

Nebenbei, es ist unmöglich gegen die weltweite "LGBT"-Kampagne der UN zu sein, wenn man sich wie Papst Franziskus so gut mit dem UNLGBT General-Sekretär Ban Ki-Moon versteht, das war mir leider schon vor zwei Jahren klar, als erstmals über ihr Treffen im Vatikan berichtet wurde.


UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon droht jedem weltweit, der LGBT nicht gut finden will


Siehe auch:
LGBT PRE-SYNOD CONFERENCE GETS STRONG EPISCOPAL BACKING

und
Francis’ Scandalous Support for Homosexual Unions





Dienstag, 29. September 2015

10.000 neue "Flüchtlinge" am Tag und wo ist Frau Merkel?

Die Deutschen fragen sich in diesem Kommentarbereich, wo Frau Merkel, früher gern genannt "Mutti", wohl abgetaucht ist angesichts 10.000 neu ankommender "Flüchtlinge" täglich.

Antwort: Sie lässt es sich in New York neben Mark Zuckerberg, einem der "zehn einflussreichsten Juden der Welt" und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sichtlich schmecken (Screenshot des entsprechenden Videos unten) anlässlich der Verabschiedung der neuen UN-Agenda, die u. a. Förderung der internationalen Migration als wichtigen "Unterpunkt" hat.

UN-TV macht es schon länger möglich, bei solchen Ereignissen "dabei" zu sein.

Die neue UN-Agenda ist das noch engere globale Zwangsjacket für alle, das 193 "Regierungen" unterschrieben haben. 

Es ist die Fortführung der in diesem Blog schon öfter erwähnten  "Agenda 21", genannt auch "Milleniumsziele", die 2015 auslaufen und wird daher auch "post-2015 Agenda" oder "Agenda 2030", weil sie bis 2030 läuft, genannt.

Wer nicht den Irreführungen der deutschen Presse auf den Leim gehen will, kann hier auf Englisch lesen (nicht ganz ideale Übersetzung des Artikels durch "Google" hier - Google ist laut Huffpo noch jüdischer als Herrn Zuckerbergs Facebook), was das schön klingende UN-Jargon übersetzt in Normalsprache bedeutet.


Wer mehr über die wahre Natur der UN wissen möchte, kann rechts unter dem Label "Joan Veon", die in 15 Jahren auf über 100 UN-Sitzungen weltweit war, anklicken und die Posts der letzten beiden Jahre darüber lesen.
Merkel feiert UN-Agenda 2030
Video dazu hier:
http://webtv.un.org/news-features/#full-text
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2015/09/2015-09-18-merkel-post-2015.html
Leserkommentar ausgewählt aus:
http://www.focus.de/politik/fluechtlingskrise-im-news-ticker-kabinett-beschliesst-gesetzespaket-zur-fluechtlingspolitik_id_4978797.html#comments


Siehe auch:
Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?
und
Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland

Freitag, 11. September 2015

Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?

Vor zwei Tagen berichteten viele internationale Medien darüber, dass die Vereinten Nationen Prognosen bezüglich der Flüchtlingszahlen in 2016 herausgegeben haben. 

450.000 Flüchtlinge sollen es sein, die 2016 über das Mittelmeer nach Europa setzen wollen, 50.000 mehr als für 2015 vorausgesagt. Die, die nicht über das Mittelmeer kommen werden, sind darin noch nicht inbegriffen.

Trotz mehrmaliger Suche habe ich keine entsprechenden deutschen Presseberichte gefunden, was nicht daran liegen kann, dass die deutschen Journalisten nicht informiert wurden.

Über die vorausgesagten Flüchtlingszahlen stehe etwas in einem UNHCR "appeal document", das am 8. September veröffentlicht worden sei, so Reuters.

At least 850,000 people are expected to cross the Mediterranean seeking refuge in Europe this year and next, the United Nations said on Tuesday, giving estimates that already look conservative.
The U.N. refugee agency UNHCR called for more cohesive asylum policies to deal with the growing numbers.
Many are refugees from Syria, driven to make the voyage by intensified fighting there and worsening conditions for refugees in surrounding countries due to funding shortfalls in aid programs, UNHCR said. Hundreds have died at sea.
 
"In 2015, UNHCR anticipates that approximately 400,000 new arrivals will seek international protection in Europe via the Mediterranean. In 2016 this number could reach 450,000 or more," it said in an appeal document. 
Spokesman William Spindler said the prediction for this year was close to being fulfilled, with 366,000 having already made the voyage. The total will depend on whether migrants stop attempting the journey as the weather gets colder and the seas more dangerous. 
So far, the numbers do not appear to have slowed down, with many appearing spurred on by Germany's announcement that it will ease the rules for Syrians seeking refuge who first reach the European Union through other countries. 
http://www.reuters.com/article/2015/09/09/us-europe-migrants-idUSKCN0R71EX20150909
Mit etwas Suche findet man dieses UNHCR "Appeal Document".

Woher wissen die UN, wie viele "Flüchtlinge" 2016 nach Europa kommen werden?

Dazu sieht die Flüchtlingabteilung UNHCR unserer Weltregierung UN m
al eben in ihre "Glaskugel", nämlich in ihre säuberlichen Vorausplanungen, die man in der herausgegebenen Broschüre "UNCHR projected global resettlement needs - 2016" nachschauen kann. 
Diese Broschüre wurde wie die gleichen Namens in den Jahren davor (hier und hier) für ein Treffen in Genf, die "21st Annual Tripartite Consultations on Resettlement" herausgegeben.


http://www.unhcr.org/558019729.html
Man kann den Titel der Broschüre mit "Geschätzer Bedarf an globaler Umsiedlung für 2016" übersetzen. Man kann projected aber auch statt mit geschätzt mit "geplant" übersetzen.

Ich neige stark zu "geplant", denn ich habe mir gestern die Bilder von den Flüchtlingscamps weltweit angesehen, die unter Kontrolle der UNCHR sind (einfach mal anklicken und nachsehen wo die alle liegen. Man kommt aus dem Staunen darüber, was uns alles verheimlicht wird, nicht mehr heraus.)
2012 waren dort 463.000 Flüchtlinge, zum Großteil aus Somalia, untergebracht.
Viele von diesen waren laut UNHCR "Flüchtlinge der 3. Generation", sprich sie sind in den Lagern von Eltern geboren worden, die auch schon dort geboren wurden.

Da kann man leicht planen, welche "Flüchtlinge" man weiterschicken möchte, wenn man seit Jahrzehnten die riesigen Flüchtlingslager kontrolliert.

Dass diese Menschenstörme geplant sieht, steht auch in dem "appeal document" (S. 8)
Population planning data In 2015, 
UNHCR anticipates that approximately 400,000 new arrivals will seek international protection in Europe via the Mediterranean. In 2016 this number could reach 450,000 or more.

http://www.unhcr.org/55ee99880.html
Das UNHCR (Office of the United Nations High Commissioner for Refugees) ist übrigens nicht für die Ursachen der Flüchtlingsströme zuständig, das habe man nie vorgehabt, denn man kümmere sich um "humanitäre" Angelegenheiten. 
Den Ursachen für die Flüchtlingsströme nachzugehen, das sei eine "politische" Angelegenheit erklärte UNHCR-Kommissar Volker Türk in einem englischsprachigen Video. 

Dass die UN seit Jahrzehnten mittels "internationalem Recht" und ihren zahlreichen Konventionen enorme politische Macht in allen Ländern der Welt haben, sagt Herr Türk natürlich nicht. 

Es könnten sonst zu viele Menschen auf die Idee kommen, die UN, die ja angeblich zur Sicherstellung des weltweiten "Friedens" 1945 gegründet wurde, zu fragen, was eigentlich ihre Definition von "Frieden" ist, da es seit Gründung der UN mehr Krieg, Terror, Armut und Flucht auf der Welt gegeben hat, als jemals zuvor trotz internationalen Rechts und unzähliger bindender Abkommen. 

Über die Vorausplanung des Aufbaus der uns verordneten "Willkommenskultur" kann man in der Broschüre des "Bedarfs an globaler Umsiedlung" übrigens auch nachlesen (S. 14):
Nineteen European countries have now established regular resettlement programmes (16 EU Member States plus Iceland, Norway and Switzerland), and integration remains a key component in ensuring that such programmes are sustainable over time. 
The approach to providing integration support to resettled refugees varies across Europe, with the European Resettlement Network and the International Catholic Migration Commission’s (ICMC) SHARE Network continuing to support joint initiatives that allow for information and practical exchanges to take place between relevant State, NGO, municipal/ local authority, and civil society actors more broadly. 
UNHCR also cooperated with the Canadian and US Missions to the EU, the European Council on Refugees and Exiles (ECRE) and ICMC in organizing a transatlantic exchange in Brussels in March 2015 entitled: 
Building Welcoming Communities: Refugee Integration in Canada, Europe and the United States. 
The seminar explored the different approaches to language acquisition, employment and housing, how to cultivate welcoming communities, amongst other topics.
So sind alle weltweit im Voraus verplant und kaum einer weiß es, weil die Presse vom internationalen jahrzehntelangen Treiben der UN und ihrer Untereinheiten so gut wie nichts berichtet und berichtet hat und wenn, dann nur ganz kleine Bruchstücke der Wahrheit.

Seit ich weiß, dass eigentlich die UN in Deutschland regieren, muss ich mich über deutsche Spitzenpolitiker nicht mehr so aufregen. Sympathischer sind sie mir dadurch allerdings nicht geworden, denn in den gesamten UN-Dokumenten steht immer, dass auch Teilnehmer aus Deutschland bei allen Treffen bezüglich der Flüchtlingsvorausplanung und anderer Planungen, wie z. B. LGBT-"Rechten" dabei waren.
Bei den UN-Treffen macht man "Weltregierungspolitik" im großen Stil und den Bürgern zu Hause spielt man den Ahnungslosen vor.



Siehe auch: 
Schon 1941 (!) wurde die Vertreibung von zig Millionen Deutscher aus ihrer Heimat von den späteren Gründungsmitgliedern der UN, England und der Sowjetunion geplant: hier klicken


und
Jüdische Rabbis haben die "Willkommenskultur für Flüchtlinge" für die UN erfunden




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