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Donnerstag, 23. Juni 2016

Die „Progressiven“ wollen das Papstamt sprengen, indem sie die Unfehlbarkeit abschaffen

Eigentlich saß ich seit zwei Stunden an einem Post über die geheime Aufschrift auf dem Lieblingsbild von Papst Franziskus, aber das will mir im Moment nicht gelingen. 

Zur Ablenkung wollte ich mal lesen, was die Progressiven so schreiben, ich hatte schon lange nicht mehr geguckt. Und siehe da, sie erklärten mir, warum sie hinter ihrem Frontmann Hans Küng, der nach eigener früherer Aussage mit seinen Freunden schon lange alles in der katholischen Kirche kontrolliert, das Dogma der Unfehlbarkeit attackieren wollen.
Über Hans Küngs Schreiben an Papst Franziskus bezüglich der Abschaffung der Unfehlbarkeit hatte hier katholisches.info berichtet.

Ich hatte mich schon länger gefragt, warum sie die Unfehlbarkeit sprengen wollen, denn dass jeder Katholik auf den Papst hören muss, ist ja unter Papst Franziskus und seiner Arbeit als Change-Agent ihre beste Waffe; wie Sandro Magister schrieb: „Unfehlbarer als er ist keiner“.

Aber die Progressiven denken immer in die Zukunft, wie sie noch mehr zerstören könne. Kurz zusammen gefasst, sie schreiben, wenn es keine Unfehlbarkeit mehr geben würde, gäbe es auch kein definiertes Magisterium, also kein Lehramt mehr, dann könnte wie im Protestantismus jeder Theologe vortreten und seine noch so unglaubliche Meinung vorbringen. Besonders denkt man bei den Progressiven an „theologische“ Meinungen zu „Zeitfragen“ (sprich Homehe, Transgender, Abtreibung usw.)

Mit anderen Worten, die katholische Kirche wäre bald ebenso zersplittert wie die Protestanten. 10 Protestanten, 10 Meinungen.

Die Progressiven behaupten, sie würden damit nur auf Forderungen der Protestanten eingehen, die sich sonst nicht mit uns versöhnen können. Ohhh und hahaha!

Jeder kann sich doch mittlerweile denken, wer hinter dieser Idee steckt. Die Protestanten werden doch nur als Speerspitze benutzt, ebenso wie die Moslems. 

Hier erklärt Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, im Fernsehinterview, die „moslemischen Brüder seien ihre natürlichen Verbündeten in Europa“.

hat tip: 
http://callmejorgebergoglio.blogspot.de/2016/01/muslims-are-jews-natural-allies-in.html
Die Moslems würden den Juden helfen beim Kampf gegen „das alte Europa“, sagt er, sprich bei Kampf gegen ein Europa, das mal christlich war und das auch jetzt in säkulärer Form anderen Religionen immer noch Vorschriften machen will, wie Kopftuchbann usw. 

Die Anhänger eines großen deutschen Blogs, der seit Jahren gegen "Islamisierung" kämpft, würde das wohl überraschen, dass die Juden "ihre moslemischen Brüder" als ihre Verbündete im europäischen Religionskampf sehen.

Ja, es war kein Zufall, dass Rabbis sich die „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ ausgedacht haben.

Rabbi Pinchas Goldschmidt ist, wie sollte es anders sein, gern gesehener Gast bei Papst Franziskus, der ja mit seiner ständigen Unterstützung der massenhaften Moslemimmigration nach Europa ganz auf Linie ist.


Nachtrag: Hier kann man sehen, wie Papst Franziskus am 20. Juni den "Weltflüchtlingstag" gefeiert hat.
Besonders interessant ist im Link das Video über den ungehinderten Migrantenkrieg gegen Einheimische in Calais.
Der neueste Coup: "Ein Christ macht Raum für jeden, lässt jeden kommen", so Papst Franziskus
Aber scheinbar keine Frauen und Kinder, nur junge kräftige Männer...



Montag, 20. Juni 2016

Papst Franziskus sagt, dass mehr als die Hälfte der sakramentalen Ehen ungültig sind.

Papst Franziskus hat tatsächlich jüngst öffentlich behauptet, der Großteil der sakramentalen Ehen sei nicht zustande gekommen wegen unser „Übergangskultur“ durch die die Leute nicht wüssten, was sie tun (In diesem Video zu sehen ab 1:14.30). 

Übersetzt ins Deutsche sagte er u. a.:
Es ist provisorisch und daher ist der Großteil unserer sakramentalen Ehen nichtig. Denn sie sagen „ja, für den Rest meines Lebens!“ aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen es, sie haben einen guten Willen, aber sie wissen es nicht.
Was ist dazu zu sagen:
Papst Franziskus tut hier offensichtlich so, als seien heutzutage die meisten Leute zu dumm, um zu begreifen, was „lebenslänglich“ heißt. Er tut so, als müsste man eine Erfahrung davon haben, was lebenslänglich heißt, um gültig heiraten zu können.
Aus Erfahrung zu wissen, was eine Ehe ist, war aber noch nie die Voraussetzung dafür, dass der Ehevertrag und damit das Sakrament zustande gekommen ist.

Katholische Lehre ist, dass das Ehesakrament sachlich mit dem Ehevertrag zusammenfällt. 
Wer, wie Papst Franziskus sagt, „einen guten Willen hat“ lebenslänglich die Ehe zu schließen, der hat einen Ehevertrag abgeschlossen mit dem gleichzeitig auch das Sakrament zustande gekommen ist.
Wenigstens die virtuelle Intention zu tun, was die Kirche tut, reicht nach katholischer Lehre aus zur Gültigkeit der Spendung und des Empfanges des Ehesakramentes.

Nebenbei: keinem staatlichen Scheidungsrichter fiele es ein, den rein „zivil“ Verheiraten zu sagen, ihre Ehe bestünde gar nicht, weil sie vorher nicht wussten, was eine Zivilehe ist.

Interessanterweise hat Papst Franziskus bei den nur „zivil“ Verheirateten noch nie so getan, als wären sie nicht verheiratet. Im Gegenteil, er verhätschelt sogar die „(nur zivil) wiederverheiraten (weil nur zivil) geschiedenen“ Katholiken als richtig verheiratet und will ihnen gar die heilige Kommunion austeilen lassen.

Um allen Unglaublichkeiten die Krone aufzusetzen, verstieg sich Papst Franziskus in der gleichen Ansprache sogar noch zu folgender Aussage bezüglich von Paaren, die ohne Trauschein unkeusch miteinander leben:

„Ich habe eine Menge Treue in diesen Verbindungen gesehen und ich bin sicher, dass dies eine echte Ehe ist, sie haben die Gnade einer echten Ehe wegen ihrer Treue…“
Interessant: bei mehr als der Hälfte der in der kirchlich vorgeschriebenen Form sakramental verheirateten Katholiken kennt Papst Franziskus das Innere und weiß, dass sie eigentlich nicht heiraten wollten, und dass ihre Ehe daher ungültig ist und bei etlichen (allen?) von denen, die unkeusch zusammenleben und nicht einmal sakramental heiraten wollen, kennt er auch das Innere und weiß, dass sie eigentlich verheiratet sind.

Ich bin mir sicher, dass Papst Franziskus genau weiß, dass es ein Dogma ist, das die heiligmachende Gnade nur mit dem Sakrament verliehen wird, das sich die Eheleute gegenseitig spenden, wenn sie vor dem Priester und zwei Zeugen den Ehevertrag abschließen.

Gott verabscheut Unkeuschheit und wird nicht zwei unkeuschen Todsündern, die sich nicht an die von ihm vorgeschriebenen Gebote halten, nämlich nichts Unkeusches zu tun und nichts zu Unkeusches zu begehren, die Gnade des Ehesakramentes spenden, obwohl sie gar nicht vorhaben einen Ehevertrag zu schließen.

Das ist wirklich alles Katechismuswissen für Kinder. Jeder gut geschulte Bantu-Neger aus dem Urwald hätte Papst Franziskus belehren können, wir es wirklich ist.

Wer eine Dogmatik von Ott besitzt, kann l
eicht erkennen, dass Papst Franziskus hier mehrere von der Kirche schon lange verurteilte Versuche, den Ehevertrag und das Ehesakrament zu trennen, neu kombiniert.

Aber was soll man sagen von einem Change-Agent wie Papst Franziskus, wenn maximale Verwirrung der Gläubigen ganz offensichtlich das Ziel ist. Seit er fast keinen Widerstand gegen Amoris Laetitia zu verzeichnen hatte, startet er jetzt richtig durch. Das war vorherzusehen.


Wenn ich nicht wegen meiner Konversion schon ein Schreiben von der Diözese hätte, dass ich tatsächlich mit meinem Mann verheiratet bin, dann würde ich jetzt bei der Diözese anrufen und Prüfung meiner Ehe verlangen.

Wenn das etliche Katholiken (z. B. mehr als die Hälfte der sakramental Verheirateten) tun würden, würden die Bischöfe vielleicht mal was tun, außer zu schweigen zu dem ganzen Terror aus Rom: 


„Lieber Bischof, helfen Sie mir und meiner Frau (meinem Mann): Papst Franziskus sagt, der Großteil der sakramentalen Ehen ist nichtig, als guter Katholik will ich unbedingt wissen, ob ich mit meiner Frau (meinem Mann) verheiratet bin. Mir reicht es jetzt endgültig mit der aus Rom gestifteten Verwirrung bezüglich der Ehe. Ich verlange von Ihnen Klarstellung.“
Steve Skojec hat auf seiner hoch empfehlenswerten Website onepeterfive zusammengestellt, dass die Freunde von Papst Franziskus schon früher gesagt haben, die Meinung von Papst Franziskus sei, dass mehr als die Hälfte der Ehen ungültig sind. Jetzt braucht sich keiner mehr zu fragen, ob sie übertrieben haben, den jeder kann es im Video sehen und hören, dass der Papst das gesagt hat.

Aber um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen hat der Vatikan einen Tag später eine von Papst Franziskus bestätigte offizielle Version seiner Ansprache herausgegeben, in der es jetzt heißt, der Papst habe gesagt „ein Teil“ der Ehen sei ungültig, wo jeder noch im Video sehen kann, was der Papst wirklich gesagt hat und am ganzen Kontext und an der aufmerksamkeitsheischenden Körpersprache auch leicht erkennen kann, dass er sich nicht versprochen hat.





Darauf antwortet Steve Skojec: „Für wie dumm hält man uns eigentlich? Wenn er sich versprochen hat, soll er eine offizielle Erklärung abgeben, und nicht einfach das Transkript fälschen lassen.“


Samstag, 11. Juni 2016

Papst Franziskus baut die Kirche um nach dem Modell des jüdischen Sozialpsychologen Kurt Lewin

Kürzlich las ich einige Tweets von Blogger Maurice Pinay über die Finanzierung des mir bis dahin unbekannten Kurt Lewin durch den American Jewish Congress und seine aktuelle Ehrung durch das berühmt-berüchtigte Tavistock-Institut.


Als ich das blau Unterstrichene im obigen Tweet las dachte ich sofort: „Aber das ist genau der Veränderungs-Prozess, den Papst Franziskus offensichtlich in der katholischen Kirche anwendet: Auftauen, auf eine neue Ebene bringen, einfrieren.“


Kurzes Googeln ergab, dass Kurt Lewin Jude war, wie übrigens interessanterweise auch die meisten anderen Begründer der verschiedenen Zweige der „Wissenschaft“ der Psychologie.

Wie die Psychologie seit weit über 100 Jahren benutzt wurde, um das christliche Gesellschaftssystem aufzubrechen, soll im Moment hier nicht diskutiert werden.


3-Phasen-Modell
Kurt Lewin war Begründer der experimentellen Sozialpsychologie und Erfinder des „3-Phasen-Modells“.

Der Inhalt des 3-Phasen-Modells ist eben das im Tweet oben blau Unterstrichene:
Man findet eine Struktur in der Gesellschaft oder einer Organisation vor, die einem nicht passt, dann taut man das Ganze auf, bringt es in Bewegung, leitet es dann dorthin, wo man es gerne haben möchte und friert es dann an diesem Punkt wieder ein. 
Genial, die Kinder dieser Welt sind schlau. 

Warum Juden gerne christliche Gesellschaftssysteme verändern, soll hier auch im Moment nicht erörtert werden, nebenbei ist ja immer meine Meinung, dass selber gründlich forschen am besten bildet.

Wenn man so nachdenkt, wird das Auftauen in der westlichen Gesellschaft seit 100 Jahren und in der katholischen Kirche seit weit über 50 Jahren verstärkt angewandt.
Besonders nachdrücklich wird das Einfrieren angewendet, denn man darf über die überdeutlichen Veränderungen nicht sprechen, z. B. darf man nicht diskutieren, ob der Novus Ordo wirklich erfolgreich war, das wird einem als Denkmuster einfach von oben aufoktroyiert und vieles mehr.

Heute hatte ich mal wieder Zeit zum googeln und das Thema Kurt Lewin lies mir keine Ruhe.
Ich wollte herausfinden, ob erstens Papst Franziskus vielleicht diesen Kurt Lewin kennt, weil er ja eine Ausbildung in Psychologie haben soll. Und zweitens wollte ich sehen, ob es vielleicht irgendwelche Progressive gibt, die mir dazu was sagen können.

Und siehe da, ich bin spät dran, denn über das Thema Kurt Lewin /Papst Franziskus wurde sogar 2015 in Amerika schon eine Doktorarbeit eingereicht!

Der Titel ist: 
Unfreezing the Organizational Culture of the Catholic Church: 
A Case Study of Pope Francis’ Organizational Culture Change Initiative Using the Transformational Leadership Theoretical Framework, 
was in etwa heißt: 
Das Auftauen der Organisationskultur der katholischen Kirche: 
Eine Fallstudie der organisatorischen Kulturveränderungsinitiative von Papst Franziskus unter Benutzung der theoretischen Rahmenstruktur der transformationalen Führerschaft
Quelle

Die Doktorandin hat zur Unterstützung ihrer These, dass Papst Franziskus ein Change-Agent ist (darüber hatte ich schon 2013 geschrieben), der vorhat, die katholische Kirche nach einem Plan massiv zu verändern, einfach etliche Aussagen von ihm bezüglich seiner Ziele und sein Vorgehen, um diese Ziele zu erreichen, untersucht und daraus ihre Schlüsse gezogen. 
(Das ist das, was ich seit drei Jahren hier in diesem Blog mache, aber ich wusste noch nicht, das man dafür einen Doktortitel bekommen kann, Scherz beiseite.) 

Das Ganze hat sie mit sozialpsychologischen Theorien untermauert, die genau auf die Vorgehensweise von Papst Franziskus passen, zum Beispiel muss man bei solchen Veränderungsvorhaben genau wissen, woher der Widerstand kommen könnte.

Dabei ist sie zu dem Schluss gekommen, Papst Franziskus arbeitet nach dem Modell von Kurt Lewin, er hat eine monumentale Aufgabe in Angriff genommen, nämlich die katholische Kirche von ihrer 
„Klerus-Zentriertheit“ wegzubringen zur katholischen Soziallehre hin (in ihrer Doktorarbeit wird genau erklärt, was unter beidem zu verstehen ist) und er ist ihrer Analyse nach in diesem Prozess in der Phase des Auftauens.

Ich denke, mittlerweile ist Papst Franziskus schon tüchtig in Phase zwei, beim „in Bewegung bringen“. 
Das sagen nicht nur alle seine Freunde in den progressiven katholischen Medien, sondern man kann es auch an seinen täglichen Aussagen sehen.

Zufällig weiß ich von denselben Progressiven, dass sie eine Angst haben: Nämlich dass sich vor allem die Priester weigern könnten, sich „in Bewegung bringen zu lassen“.

Ausgemachtes Feindbild aller Progressiven ist nämlich verständlicherweise der „junge traditionelle Priester“, der an dem „festhalten möchte“, was schon immer gelehrt worden ist und wie es schon immer in der katholischen Kirche war.

Dennoch sind die Progressiven enorm siegessicher, denn viele haben schon verlauten lassen - war es nicht auch Kardinal Kasper - dass man bald am „Punkt ohne Umkehr“ wäre. 

Mir ist jetzt klar, dass sie damit meinen, dass sie den gewünschten neuen Zustand der Kirche dann so „eingefroren“ haben, dass keiner mehr zurück kann…

Dass Hochmut vor dem Fall kommt, glauben sie offensichtlich nicht.

Siehe auch:

Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen
und
und
Das drei-Affen-Spiel seit dem II. Vatikanischen Konzil




Freitag, 15. Mai 2015

Weisungen der deutschen Bischöfe zur Frauenmode und taktische Freimaurerziele

„So wenig die katholische Moral gegen eine zweckmäßige und geschmackvolle Kleidung oder auch selbst gegen den Wechsel der Mode an sich einzuwenden hat, ebenso entschieden und bedingungslos muss sie die gegenwärtig herrschenden Modeunsitten mit ihrer tendenziösen Entblößung oder Herausstellung des Körpers, weil sie letzten Endes einer zynischen heidnischen Lebensauffassung ihren Ursprung verdanken und auf Reizung geschlechtlicher Sinnlichkeit berechnet sind, verwerfen und mit Abscheu ablehnen.“ 
Zumal im Heiligtum und am Tisch des Herrn haben Frauen in durchaus ernster und ehrbarer Kleidung zu erscheinen. 
„Aufgabe des katholischen Volksteils ist es, nicht nur die schlechte Mode zu bekämpfen, sondern sich ausdrücklich um Schaffung und Einführung einer gediegenen und schönen Frauenkleidung zu bemühen.“
Lang ist es her, dass man so etwas von den deutschen Bischöfen vernahm, es war in ihren „Leitsätzen und Weisungen“ im Januar 1925*.

Leider wurde diese Aufforderung von den deutschen Katholikinnen und den dazu gehörenden Vätern und Ehemännern wohl nicht besonders ernst genommen, denn von einem deutschen Volksmissionar kam die Klage, dass wenn man in Rom um 1930 (junge) Frauen mit nackten Oberarmen sähe, man fast sicher sein könne, dass es sich um deutsche Pilgerinnen handele.

Die herrschenden Modeunsitten, auf die die deutschen Bischöfe damals Bezug nahmen, waren solche wie im Bild unten. 

Modezeichnung 1925
Heute lachen Katholikinnen über so was im allgemeinen  nur noch, denn so etwas gilt mittlerweile als komplett angezogen (sogar das Knie ist bedeckt!) oder sie werden aggressiv, wenn man sie auf ihre Kleidung hinweist, die heutzutage häufig sogar dem ähnelt, was man früher nur im Rotlichtmilieu trug. 
Wie aggressiv unsittliche angezogene Frauen werden können, musste ein amerikanischer Priester erleben, der seinen Beruf ernst nahm und sie darauf hinwies.

Die meisten „fortschrittlichen“ Katholikinnen, die solche unsittliche Kleidung auch noch verteidigen oder sogar noch bei ihren Töchtern fördern, ahnen meist nicht einmal, dass sie nur „nützliche Idioten“  für Kommunisten, Freimaurer und andere Kräfte sind, die seit Jahrhunderten planen, jede christliche Zivilisation zu zerstören:
Die US-Amerikanerin Colleen Hammond, Ex-Modell und Schauspielerin, die sich zum katholischen Glauben bekehrte, erzählt in ihrer mehr als 90.000 Mal verkauften Autobiographie, wie der Verlust jeglicher Scham in der weiblichen Kleidung ein taktisches Ziel der Freimaurerei war, um die Religion im Volk zu entwurzeln. 
Hammond, Mutter von vier Kindern, zitiert unter anderem eine Ausgabe der "International Review on Freemasonry" aus dem Jahr 1928, in der es heißt: 
„Die Religion fürchtet nicht Schwerthiebe; sie kann aber unter den Hieben der Zersetzung erlöschen. Gebrauchen wir einen Vorwand wie den Sport, die Hygiene, die Gesundheit. Es ist notwendig zu korrumpieren; daß unsere Jugendlichen die Nacktheit praktizieren.“ 
„Um eine zu heftige Gegenreaktion zu verhindern, muß methodisch vorgegangen werden: mit der Freilegung des Ellbogens zu beginnen, dann mit dem Knie fortzufahren, dann mit den völlig entblößten Beinen und Armen, schließlich mit dem Oberkörper angefangen bei den Schultern, usw. usw.“ (Colleen Hammond: Dressing with dignity, Rockford 2005, S. 53).
Ein halbes Jahrhundert vor dem in der zitierten Freimaurerzeitschrift erschienenen Artikel lautete die Strategie der Freimaurersekte nicht anders. Während des Pontifikats von Papst Gregor XVI. (1831-1846) entdeckte die Polizei im Kirchenstaat Dokumente und Korrespondenz von Mitgliedern der Geheimgesellschaft der Carbonari. 
Darin hieß es, daß zur Eroberung der Macht die Sitten der Menschen zersetzt werden müßten. 
Quelle:
http://www.katholisches.info/2012/03/31/freimaurerei-zersetzung-der-sitten-und-homo-ehe-was-sich-seit-200-jahren-nicht/

Mehr über die hoch erfolgreiche Benutzung der „Mode“ zur Zerstörung der christlichen Sitten hier:
http://www.michaeljournal.org/corruptionfashions.asp


Siehe auch:
Nur Röcke
und
Die katholische Dame trägt mindestens "Midi"

*Zitiert nach: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 12


Samstag, 7. Februar 2015

Video über Vatikanum II: Zitate der "Progressiven" über die Mehrdeutigkeit der Konzils-Texte

Dies ist das dritte Video aus John Vennaris neuer Video-Serie. Wie einer der Kommentatoren bei Youtube schrieb, wird er zunehmend besser. 
Mein "Lieblings"-Zitat aus dem Video unten ist von Kardinal Suenens, der sich später u. a. als Zerstörer von Frauenorden hervorgetan hat: 
"Das Vatikanum II ist die französische Revolution in der Kirche."
Aus dem Video geht klar hervor, was jeder schon weiß, der sich näher mit dem II. Vatikanischen Konzil und der Intention der "Progressiven", die das Konzil dominierten, beschäftigt hat, nämlich, dass alles so geplant war, wie es gekommen ist und dass das Chaos in der katholischen Kirche nichts ist, worüber man die Herren im Vatikan etwa noch aufklären müsste, weil man dort nicht richtig Bescheid weiß, wie katastrophal es "draußen" zugeht.  

Man weiß dort bestens Bescheid (man ist nämlich selbst "progressiv") und genau so wie es jetzt ist, ist es gewollt. Und wer das - immer noch zunehmende - nach-vatikanische Chaos in der katholischen Kirche beklagt, bekommt von den Progressiven den Stempel "Häretiker und Spalter" aufgedrückt.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten

Kardinals Kaspers gestern schon gepostete Gründe, warum er ein Buch über die Barmherzigkeit Gottes geschrieben hat, erinnerten mich, dass ich schon immer nochmals auf dieses Buch hinweisen wollte:
Aa-1025: The Memoirs of an Anti-Apostle (als PDF hier)

Es sind Dokumente, die eine französische Krankenschwester, eine Konvertitin aus dem Protestantismus, in den 60er Jahren bei einem Unfallopfer gefunden hat, das später starb. Nach Prüfung ihres Gewissens hat sie sich entschlossen, die Dokumente zu veröffentlichen.

Aus den Dokumenten geht hervor, dass es sich bei dem Unfallopfer um einen kommunistischen Agenten handelte, der, obwohl als aus dem Ostblock stammendes Waisenkind von fürsorglichen kinderlosen Katholiken adoptiert, aus Hass gegen Gott einen Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche entworfen hat. Um den Plan besser durchführen zu können, hat er sich zum Priester weihen lassen, und ist zu großem Einfluss in der Kirche gelangt. Er ist nicht der einzige solcher "Anti-Apostel", wie aus dem Buch und Buchtitel hervorgeht.

Einer der wesentlichen Punkte, auf die sich der Plan der Zerstörung stützt, ist, den Menschen die Furcht vor Gott zu nehmen. (Schon im Alten Testament steht, dass die Furcht des Herrn der Anfang der Weisheit ist.) Wenn die Menschen Gottes Gerechtigkeit nicht mehr fürchten, dann werden sie nur noch in Notzeiten zu ihm beten und ihn sonst vergessen.


Ein Gott, der ständig nur als barmherzig hingestellt wird, von dem aber nie mehr gesagt wird, dass seine Barmherzigkeit untrennbar von seiner Gerechtigkeit ist, an den denken die Menschen nicht mehr.

Wenn man die letzten 50 Jahre betrachtet und überlegt, wie sehr gerade Gottes Gerechtigkeit, die jede Übertretung seiner Gebote strafen wird, von katholischen Theologen unterschlagen worden ist, so ist es unglaublich, dass Kardinal Kasper sich tatsächlich hinstellt und sagt:


ZEIT: Warum haben Sie ein Buch über Barmherzigkeit geschrieben?
Kasper: Ganz banal: Ich wollte eine Reihe von Vorträgen für Priester halten und merkte, dass die Barmherzigkeit in den Lehrbüchern der Dogmatik kaum vorkommt. Eine schlimme Erkenntnis.
ZEIT: Warum?
Kasper: Wir haben uns sehr auf die Allwissenheit, die Allmacht, die Gerechtigkeit Gottes konzentriert.

In dem Buch über den Anti-Apostel stehen noch viele andere sehr interessante Sachen, z. B. dass die Katholische Kirche auf die Protestanten und die schismatischen Orthodoxen zugehen würde und sich bei ihnen entschuldigen, weil das ein Mittel sei, um die Kirche zu zerstören. Die Katholiken sollten sich entschuldigen, weil es wegen ihrer Sturheit und ihrer Weigerung Kompromisse zu schließen, überhaupt nur zur Kirchenspaltung gekommen wäre.

Heute ist mir ein Buch zugekommen über den Besuch Papst Johannes Pauls II. in Bayern 1980, damals herausgeben von einem katholischen Priester, einem Msgr. Dort steht drin, dass der Papst sich bei den Protestanten entschuldigte. Zumindest wurde der entsprechende Teil seiner Ansprache, der wie meist in nachkonziliaren Ansprachen, Raum zur Interpretation lässt, genauso interpretiert.

Der Konvertit aus dem Kommunismus, Hamish Fraser, warnte schon 1954 vor einer "fünften Kolonne", die in der Kirche existiere, ebenso wie Bella Dodd.

Kardinal Kasper wurde übrigens Bischof und Kardinal, obwohl er die Naturwunder Jesu abgelehnt hat. Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten hält er auch nicht für historisch, ebensowenig glaubt er an die Historizität der Magiergeschichte. 

Siehe auch:
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren








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