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Donnerstag, 10. Dezember 2015

Warum haben sich die weltberühmten Passionsspiele in Oberammergau seit Ende der 70er Jahre so verändert?

Warum guckt überhaupt noch einer Krimis, was man im Internet alles finden kann ist "stranger than fiction".

Ich habe nicht danach gesucht, aber zufällig die Antwort auf die Frage oben gefunden und zwar im Archiv des American Jewish Commitee (AJC), dass seine Errungenschaften des letzten Jahrhunderts stolz ins Internet gestellt hat. 

Darunter fand sich dieses:
Veränderungen der Oberammergauer Passionsspiele
auf Drängen der amerikanischen  Judenlobby

heißt übersetzt:

1978-1979
Oberammergau in Deutschand beginnt fortlaufende Revisionen seiner berühmten Passionsspiele, um den anti-jüdischen Inhalt zu verringern, nach einer Reihe von Treffen des AJC mit lokalen Führungspersönlichkeiten.
Man muss sagen, die nachchristlichen Juden haben ein langen Atem und wissen, was sie unbedingt wollen und was sie nicht wollen. 

Mein Sohn meinte noch, nicht nur das, sondern sie handeln auch danach, da setzen sie sich mal eben ins Flugzeug und fliegen um die halbe Welt nach Oberammergau, um vor Ort ihre Vorstellungen bei den, in besseren Zeiten als überzeugte Katholiken bekannten Bayern durchzusetzen.

Hier das Lamenti eines jüdischen Rabbi schon von 1901 (!) über die Passionsspiele, der findet, in dem Passionsstück würden lauter Lügen über die Juden, d. h.  über ihre Rolle bei der Kreuzigung von Jesus Christus erzählt.


Schon damals behauptete dieser Rabbi, das Christentum verdankten wir den Juden. Diese Behauptung ist falsch, denn:

Das Christentum verdanken wir Gott, d. h. Jesus Christus, der als Messias zu den Juden gekommen war und den sie nicht anerkennen wollten und wollen.

Die umfangreiche Korrespondenz des AJC einschließlich der genauen Auflistung der von den amerikanischen Juden erreichten Veränderungen des 350 Jahre alten Oberammergauer Passionsspielen findet sich hier.

Der bei den Juden verhasste Spieltext von Pfarrer Daisenberger sollte unbedingt weg
Die "neue Generation" von Oberammergauern wird 1984 ein neues Passionsspiel schaffen, dass die Juden endlich zufrieden stellt,  darüber ist man sich 1979 sicher beim AJC, denn diese jungen Oberammergauer sind durch das "Holocaust-Erziehungsfernsehen" ganz auf der Seite der Juden.
Screenshot von:
http://ajcarchives.org/ajcarchive/DigitalArchive.aspx?panes=2

Gerade heute feiern die Juden vom AJC ihre neueste Errungenschaft, ein Dokument, in dem die Verantwortlichen im Vatikan darauf bestehen (allerdings nur in einem nicht lehramtlichen Dokument),  dass bloß keiner mehr versuchen soll, die Juden dahingehend zu missionieren, dass Jesus Christus der ihnen von Gott verheißene Messias war.


Ich habe nicht vor, mich an ein solches vatikanisches Dokument, das nicht der katholischen Dogmatik entspricht, zu halten, denn ich will ja kein echter Anti-Semit sein. 
Ein echter Anti-Semit ist jemand, der die zeitgenössischen Juden um ihr ewiges Seelenheil bringt, indem er sie absichtlich in ihrem Irrtum belässt, auf ihren Messias müssten sie noch immer warten.

Auf "ihren"  Messias, einen jüdischen Herrscher über die ganze Welt, warten sie auch immer noch, weshalb sie auch den Tempel in Jerusalem wieder aufbauen wollen.

Wer genauer wissen will, warum sich nicht nur die Oberammergauer Passionsspiele, sondern auch die katholische Kirche bis zur Unkenntlichkeit verändert hat, wird übrigens im Archiv des AJC fündig.

Nur ein paar Links bezüglich ihrer massiven Einflussnahme auf die katholische Liturgie, in der sie "anti-jüdische Elemente" ausmachten, worüber sie sich 1961 sehr erfolgreich in Rom bei Kardinal Bea beschwerten:

Anti-Jewish Elements in Catholic Liturgy - AJC Archives

www.ajcarchives.org/AJC_DATA/Files/6A2.PDF

our memorandum on "The Image of the Jews in Catholic Teaching sent to you ...experience. Submitted to His Eminence Augustin Cardinal Bea, July 13» 1961.

Catholic-Jewish Relations - AJC Archives

www.ajcarchives.org/ajcarchive/BrowseCategory.aspx?path=_C969...

"On Improving Catholic-Jewish Relations," memorandum submitted to His Eminence Augustin Cardinal Bea President, the Secretariat For Christian Unity.

American Jewish Committee Lauds Cardinal Bea's Statement

www.jta.org/.../american-jewish-committee-lauds-cardinal-beas-statement

The American Jewish Committee highly commended today the statement by AugustinCardinal Bea on the forthcoming Ecumenical Council's discussion of ...

A Timeline - History & Highlights - AJC: Global Jewish ...

www.ajc.org/site/c.../b.../k.../A_Timeline__History__Highlights.htm

1921 – AJC praises the quadrennial convention of the Federal Council of Churches .....1965 – Cardinal Bea visits the United States, and AJC's President Morris  ...

Siehe auch:

Wie Juden es offensichtlich schafften, die katholische Liturgie und Lehre zu ändern
und

mehr zum aktuellen vatikanischen "Anti-Judenmissions-Dokument" und dessen Widerspruch zur katholischen Tradition und dem Handeln der Päpste früher hier

und

Hier das ganze unglaubliche aktuelle vatikanische "Juden"-Dokument, voll von dogmatischen Fehlern bezüglich der Person Jesu Christi und Fehlern bezüglich der Kirchengeschichte


und

„War Jesus Jude?" - „Nein". Ein Benediktinerabt erklärt den dogmatischen Sachverhalt.



Sonntag, 30. November 2014

Bei den türkischen Moslems: Papst Bergoglio versus heil. Franziskus von Assisi

Man kann es nicht oft genug ins Gedächtnis rufen: der heilige Franziskus von Assisi, dessen Namen der aktuelle Papst erstmals in der Kirchengeschichte benutzt, ist historisch bewiesen zu den Moslems gegangen, um sie von ihrem nur einpersönlichen Allah ohne Sohn zum wahren dreipersönlichen Gott mit Sohn zu bekehren und zwar unter Gefahr seines Lebens.

Papst Franziskus hat gestern in der einst christlichen Kirche Hagia Sophia, die von den Moslems für ihren, dem Kreuz extrem feindlichen Allah erobert wurde und von ihnen Blaue Moschee genannt wird, öffentlichkeitswirksam so getan, als beteten wir zusammen mit den Moslems denselben Gott an. 

Das glauben leider auch allzu viele Priester heute fälschlicher- und unlogischerweise, denn wie kann ein „Gott“ in dem laut Koran nur eine Person ist, derselbe sein, in dem drei wesensgleiche Personen, nämlich Vater, Sohn und heiliger Geist sind? 
Gott sei Dank weiß und sagt wenigstens noch ein sehr guter Priester in Deutschland, dass der Islam eine Kampfansage an das Christentum ist.

Dass Papst Franziskus sich mit seinen Handlungen in der Türkei gegen die gesamte katholische Tradition stellte, hat John Vennari hier sehr lesenswert herausgestellt.

Was kann man ansonsten sagen: Papst Franziskus ist wie immer braver Befehlsausführer der mächtigen Weltregierung UN, die ihm gleich kurz nach seiner abgesprochenen Wahl öffentlich ihr Programm für ihn vorgestellt hat (s.u.). 


Dass er auf derselben Reise das Papstamt und die katholische Kirche weiter erniedrigt hat mit seiner tiefen öffentlichen Verbeugung vor dem schismatischen und häretischen Patriarchen Bartholomaios und seiner Bitte an diesen Schismatiker ihn und die katholische Kirche zu segnen (Video von diesem grauenhaften Moment hier), gehört klar mit zum gleichen Auftrag:
UNO ruft neuen Papst zu interreligiösen Dialog auf
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Papst Franziskus I. zu einer Verbesserung des Dialogs zwischen den Religionen aufgerufen. Ban erklärte am Mittwoch in New York, er wünsche sich, dass das neue Oberhaupt der katholischen Kirche die Arbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. in diesem Bereich fortführe. 
Die Kirche und die Vereinten Nationen teilten die "gemeinsamen Ziele", Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte zu fördern sowie Armut und Hunger zu bekämpfen.
Die Eine-Welt-Religion, zu deren endgültiger Schaffung Papst Franziskus offensichtlich von den UN handverlesen wurde - der fleißige UN-Mitarbeiter Leonardo Boff sagte sogar schon vor der Papstwahl den Namen „Franziskus“ voraus -  ist offensichtlich kurz vor dem Abschluss.

Siehe auch:
Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?




Mittwoch, 25. Juni 2014

Katholische Universität eröffnet Raum für rituelle Fußwaschungen für Moslems

Spezielle Gebetsräume und einen Raum für die im Islam erforderlichen rituellen Waschungen hat die University of St. Thomas in Minnesota für die wachsende Anzahl an moslemischen Studenten, mittlerweile sind es 121, zur Verfügung gestellt. (Quelle)

Die Vorrichtung für islamische rituelle Waschungen
Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit Gottes, da er behauptet, in Gott (Allah) gäbe es nur eine Person, denn Gott hätte keinen Sohn, und ist damit eine Kampfansage an das Christentum. Im Koran wird behauptet, Jesus, der für Moslems nur ein Prophet des einfaltigen Allahs war, wäre nicht gekreuzigt worden, sondern ein anderer. Der Islam sieht Christen als Polytheisten an, weil sie laut Koran Allah, Jesus und Maria anbeten.

Die meisten der islamischen Studenten sind Saudis, die von ihrem Land seit Mitte des letzten Jahrzehnts ermutigt werden im Ausland zu studieren und nicht wussten, dass die ausgewählte Universität katholisch ist, weil ihnen der Name nichts sagte.

Dass es vor nicht allzu langer Zeit noch überzeugte katholische Priester gab, die bei mutigen Predigten in der Mission ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um Moslems zum wahren Glauben zu bekehren, davon hat man an dieser "katholischen" Universität wahrscheinlich noch nie etwas gehört. 




Freitag, 6. Dezember 2013

Der hl. Bischof Nikolaus und die Juden (und Kardinal Koch)

Der hl. Nikolaus ist wegen solcher Bekehrungswunder, wie denen unten sicher nicht der Lieblingsheilige von Herrn Kardinal Koch u.a. anderen, die nach dem II. Weltkrieg begannen, durch krasse Umdichtung oder Außerachtlassung aller kirchlichen Überlieferungen  und aller bisherigen Missionsauffassung de facto einen eigenen Heilsweg für die Juden ohne den Messias Jesus Christus zu erfinden.

Das schafften sie, indem sie eine modernistische Schriftexegese anwendeten und sich in modernistischer Manier auf neue „historische Forschungen“ beriefen und sich dessen auch noch rühmen.  

Dass sie nebenbei alle Hl. Apostel, inklusive den Hl. Petrus, als dumm hinstellen, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens alles versuchten, um alle Juden zu überzeugen, dass Jesus Christus der verheißene Messias gewesen war, was jeder damals allein anhand der vor aller Augen geschehenen Wunder leicht hätte erkennen können, spielt für sie keine Rolle.
Jeder, der es wagt, diesen heutigen Modernisten zu widersprechen, wird des „Antijudaismus“ bezichtigt. Mehr über die Irrlehre von Kardinal Koch u.a. bezüglich der Juden hier, hier und hier

Aber obwohl die direkte Mithilfe von Priestern bei der Bekehrung der Juden gefordert wäre, kann der liebe Gott Juden auch durch indirekte Mithilfe von Priestern wunderbar bekehren, siehe hier.


Sogar Juden richteten nach seinem Tod Bittgebete an den hl. Nikolaus


Wie erfolgreich die Anrufung des Hl. Nikolaus sogar für Juden war, und er sogar die Drohungen eines Juden in seinem "Bittgebet" nicht übel genommen hat, sagt uns die Legenda aurea, mehr davon hier.
"Ein Christenmann entlehnte von einem Juden eine Summe Geldes, und da er keinen anderen Bürgen haben mochte, schwur er auf Sanct Nicolaus Altar, er wollte es ihm wieder geben, alsobald er könnte. Die Schuld stund lange; zujüngst forderte der Jude sein Geld. Da sprach der Christ, er hätte es ihm gegeben. 
Der Jude zog es vor Gericht, und dem Schuldener ward auferlegt zu schwören. Der Christ nahm einen hohlen Stab und füllte ihn mit Geldstücken; und trug ihn mit sich vor Gericht, als ob er dieser Stütze bedürfe. Als er nun schwören sollte, gab er dem Juden den Stab zu halten, und schwur, er habe ihm wiedergegeben mehr denn er ihm schulde. Und da der Eid geschworen war, forderte er den Stab vom Juden wieder; der Jude, der die Schalkheit nicht wußte, gab ihm den Stab zurück. 
Da der Betrüger heimging, überkam ihn eine Müdigkeit und er entschlief auf der Straße bei einem Kreuzweg. Da kam ein Wagen in schneller Fahrt und fuhr ihn tot und zerknirschte den Stab, da das Gold inne war; und das Gold rollte heraus. Als das der Jude vernahm, kam er eilends dahin und erkannte die List. 
Das Volk riet ihm, er sollte das Gold nehmen; er aber sprach "Das tu ich nicht, es sei denn, daß der Christ von Sanct Nicolaus Gnaden wieder auferstehe: geschieht das, so will ich mich lassen taufen und gläubig werden". Da stand der Tote auf und lebte; und der Jude ließ sich taufen und ward ein Christ.
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Es war ein Jude, der sah die großen Wunder, die der heilige Nicolaus wirkte; darum so ließ er sich Sanct Nicolaus Bild machen und setzte es in sein Haus, und befahl dem Bilde sein Gut, wenn er fernhin fuhr, und sprach "Sanct Nicolaus, alles mein Gut befehl ich in eure Hut, bewahrt ihr mir das nicht auf, ich räch es an euch mit harten Streichen". 
Eines Tages nun fuhr der Jude aus und ließ Sanct Nicolaus das Haus hüten; da kamen Diebe, und stahlen alles, was in dem Hause war, nur das Bild ließen sie stehen. Als der Jude wiederkam und sich also beraubt sah, sprach er zu dem Bild "Herr Nicolaus, hab ich euch nicht in mein Haus gesetzt, damit ihr es vor Räubern behütet? Warum habt ihr das nicht getan und den Dieben gewehret? Ich sage euch, ihr sollt Pein leiden für die Diebe: also will ich meinen Schaden rächen an euch und will meinen Zorn in Streichen an euch erkühlen". Mit dem ergriff der Jude das Bild und peitschte und geißelte es hart. 
Da geschah ein groß Wunder: als die Diebe das Gut unter sich teilten, erschien ihnen Sanct Nicolaus dergestalt, als ob er die Streiche alle von dem Juden lebendig hätte empfangen, und sprach zu ihnen "Seht, wie schwerlich ich um euretwillen geschlagen und gegeißelt bin, und welche Marter ich habe gelitten. Seht, wie mein Leib voll Striemen ist und rot von Blut! Darum gehet schnell hin und gebt alles wieder, das ihr genommen habt, oder Gott rächt es an euch, daß euer Verbrechen offenbar wird, und werdet alle gehangen". Sie sprachen "Wer bist du, der zu uns also redet?" Er antwortete "Ich bin Nicolaus, der Knecht Gottes, den jener Jude so grausam geschlagen hat um seines Gutes willen". 
In großem Schrecken gingen die Diebe zu dem Juden und erzählten ihm das Wunder; und gaben ihm sein Gut zurück; da sagte ihnen der Jude, wie er dem Bilde hatte getan. Also wurden die Diebe rechtschaffen und der Jude ein Christ."
und 
Brevierlesung zum Fest des Hl. Nikolaus von Myra



Montag, 4. November 2013

Was Priester und Bischöfe über Papst Franziskus denken, aber nicht öffentlich sagen wollen: Freimaurerisches Gedankengut und Modernist

Gefunden bei dem großartigen Louie Verrecchio, der sogar ernste finanzielle Einbußen auf sich genommen hat, um die katholische Lehre des Christkönigs gegen die Modernisten in der Hierarchie zu verteidigen. Louie Verrecchio war, wie hier gesagt, soweit ich weiß der erste, der Papst Franziskus öffentlich als Modernist bezeichnet hat.

Warum die hochwürdigen und hochwürdigsten Herren, die übrigens alle in voller Kommunion mit Rom sind, dies alles nicht öffentlich sagen wollen, schreibt Herr Verrecchio hier: „Sie sehen sich momentan aus Klugheit gezwungen, zu schweigen".


Und dies sind die Auszüge aus E-Mails, die verschiedene Priester und Bischöfe aus den USA und aus Europa an ihn geschrieben haben, veröffentlicht ohne Namensnennung (eigene Übersetzung):

Sie schreiben und sagen, was wir Priester nicht können!

Was Sie über Papst Franziskus bezüglich seiner Bemerkungen über Moslems sagen, verdeutlicht die fortbestehende Haltung der postkonziliaren Päpste, die wie ich denke, nur dazu dient, den wahren Sinn der katholischen Mission zu untergraben.

In den letzten Jahren habe ich erkannt, dass die Ursache von so vielem, das uns in diesen Zeiten widerfahren ist, seine Wurzel in einem Bruch mit dem traditionellen Verständnis der Rolle der Kirche in der Gesellschaft hat. Ich denke, Sie haben die wahren Schwierigkeiten, die die Kirche betreffen, mit großer Klarheit herausgestellt.

Die Lehre von Papst Franziskus in seinem letzten Interview ist freimaurerische Lehre … nicht zu versuchen Konvertiten zu machen, bestätigt die Protestanten in ihrer Sicht, dass die katholische Kirche falsch ist.

Der Novus Ordo ist eine anthropozentrische und narzisstische Herangehensweise an den Kultus … entwickelt von einer ausgewählten Gruppe mit einer klaren Agenda. Ich fühle mich fast unaufrichtig, wenn ich fortfahre ihn zu zelebrieren.

Es ist mutig von Ihnen, aufzuzeigen, dass ein falsches Verständnis der Kirche und ihrer Rolle in der Welt bis zur Spitze der Hierarchie reicht. Solange diese fehlgeschlagene Strategie andauert, wird es keine neue Evangelisation geben.

Und von einem Ordensmann:

Danke für ihren Kommentar über Papst Franziskus- endlich sagt jemand offen und mit Nächstenliebe die Wahrheit über ihn: Er ist ein Modernist.

Louie Verrecchios großartige Website mit eingeschlossenem Blog: 
Harvesting the Fruit of Vatican II
http://www.harvestingthefruit.com/
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Meine Meinung ist, dass diese Priester und Bischöfe vor Gott die schwere Verpflichtung hätten, öffentlich aufzustehen, wenn sie meinen, dass die Kirche, deren Lehre und ihre Mission durch einen Papst geschädigt wird. Ich würde so nicht vors persönliche Gericht treten wollen, wenn ich Priester wäre und zur offensichtlichen ewigen Verderbnis unzähliger Seelen geschwiegen hätte. 
Für einen Priester ist falsch verstandene Klugheit eine sehr ungünstige Eigenschaft. Wenn man von sich weiß, dass man nicht besonders mutig ist, sollte man sich nicht weihen lassen. 
Der hl. Kirchenlehrer Alphons Maria von Liguori stellte in seinem berühmten Priesterermahnungsbuch feigen und faulen Priestern die Frage: „Hat Sie jemand gezwungen, zur Priesterweihe vorzutreten?“

Siehe auch:

Papolatrie ist keine katholische Tugend
und

„Papst Franziskus spricht wie ein Protestant“
und

Bischöfe in der Hölle?

und
Echte katholische Mission wie es früher war und auch heute noch sein sollte.



Freitag, 4. Oktober 2013

Konversion und Missionspredigt statt Dialog - hl. Franziskus von Assisi

Wie katholische Missionspredigten - auch vor Moslems - in einst glorreichen Zeiten unserer Heiligen Mutter Kirche gehalten wurden, hier ist ein Beispiel: Was ein mutiger Priester den Mohammedanern predigte

In Zeiten, wo seit selbst von höchsten Stellen im Vatikan der hl. Franziskus als Modell des "Dialogs" mit den falschen anderen Religionen hingestellt wird, ist es wichtiger denn je, sich folgende historische Tatsachen in Erinnerung zu rufen:

reblogged von hl. Herz Jesu

Kein Freund des interreligiösen Dialogs - der hl. Franziskus von Assisi bei den Moslems

Statt viel über passende Kommunikationsmethoden und "Religionstreffen" nachzudenken, hielt sich der hl. Franziskus von Assisi an die Worte des Heilands: "Gehet hin und predigt das Evangelium allen Völkern und lehret sie halten alles, was ich euch gesagt habe" und ging zum Sultan Al-Malik Al-Kamil:
Von Begeisterung für Christi Glauben entflammt und von dem Wunsche beseelt, als Märtyrer sein Leben hinzugeben, zog Sankt Franziskus einst über das Meer und mit ihm seine zwölf heiligsten Jünger, um sich geraden Weges zum Sultan von Babylon zu begeben. Sie kamen in eine Stadt der Sarazenen (Anmerk.: d. h. Moslems). Dort waren alle Straßen von so grausamen Männer bewacht, dass kein Christ sie zu durchschreiten wagte, es sei denn, er büßte seinen Mut mit dem Leben. Gott aber gefiel es, dass sie nicht starben, sondern ergriffen, gebunden, geschlagen und vor den Sultan geführt wurden. 
Der. hl. Franziskus predigt vor dem Sultan und bietet an, durch Feuer zu gehen
Und als sie vor ihm standen, predigte Sankt Franziskus, vom Heiligen Geist beseelt, so gotterfüllte Worte über den Glauben Christi, ja, er begehrte sogar, für seinen Glauben durch das Feuer zuschreiten, so dass der Sultan innige Ehrfurcht vor dem Heiligen empfand, sowohl wegen der Standhaftigkeit, die er im Glauben, als auch wegen der Missachtung, die er der Welt gegenüber bekundete. Auch bewunderte er seine Enthaltsamkeit, weil er keine Geschenke annehmen wollte und sein mutiges Herz, weil er das Martyrium ersehnte.  
Seitdem hörte der Sultan gerne auf ihn, und bat ihn, oft zu kommen, erlaubte ihm auch zu predigen, wo es ihnen beliebte. ferner verlieh er ihnen ein Abzeichen, das sie gegen jede Unbill feite.Nachdem nun Sankt Franziskus volle Freiheit erlangt hatte, entsandte er seine geliebten Jünger zu zweien und zweien in die verschiedenen Teile des Sarazenenreiches, um den Heiden den Glauben Christi zu predigen.
Nachdem sie unter den Moslems alle zum wahren Glauben bekehrt hatten, die sich bekehren lassen wollten, kehrten sie zum Sultan zurück, um von ihm Abschied zu nehmen. 
Da sagte ihm der Sultan: "Bruder Franziskus, ich würde mich gern zum Glauben Christi bekehren, fürchte mich aber, es sogleich zu tun, denn wenn jene es erfahren, würden sie dich töten und mich und alle deine Gefährten. Du kannst aber noch viel Gutes tun, ich muss noch mancherlei Bedeutsames ausführen und deshalb will ich weder meinen, noch deinen Tod verursachen. Aber unterweise mich, wie ich meine Seele retten kann, ich bin bereit, zu tun, was du heißest!"
Hier spielt der Sultan auf die heute noch drohende Todesstrafe bei Apostasie vom Islam an. Für Moslems ist Christus nicht Gott, da Allah laut Koran keinen Sohn hat. 
Am Ende dieser Erzählung (aus: Franz von Assisi, Die Werke, Rowohlt, 1958, S. 96 ff.) wird beschrieben, auf wie wundersame Weise der Sultan sich vor seinem Tod noch vollständig bekehrte, im Glauben Christi von zwei Franziskanern unterrichtet wurde und die hl. Taufe empfing.


Der Amerikaner Frank M. Rega hat sich die Mühe gemacht, über die Missionsreise des hl. Franziskus zum Sultan ausführlich zu recherchieren und hat das sehr interessante Buch: 

St. Francis of Assisi and the Conversion of the Muslims geschrieben. Es ist heute noch aktueller als in seinem Erscheinungsjahr 2007. Mit einem sehr lesenswerten Vorwort von Fr. Angelus Shaughnessy, O.F.M. Cap.

Montag, 10. Juni 2013

Gewissenserforschung in der Halbzeit des Jahres des Glaubens und Missionserfolge eines blinden Inders der Paria-Kaste

Mehr als die Hälfte des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Jahres des Glaubens ist vorbei. Zeit sich zu fragen:
Was habe ich getan für die Bewah­rung und Ver­brei­tung des Glau­bens?


Und dieses hat vor knapp hundert Jahren ein blinder Inder der Paria-Kaste erreicht, den ein Missionar zum Katechisten ausgebildet hatte:
"(...) Da er mir geweckt erschien, fasste ich den Plan, ihn zum Katechisten seiner Kastengenossen heranzubilden. Zuvor schickte ich ihn aber nach Mangalore zur Untersuchung bei einem tüchtigen Augenarzt.
Nach vierzehn Tagen kehrte er zurück, die Ärzte hatten ihn für unheilbar erklärt. Ich behielt ihn trotzdem und hatte es nicht zu bereuen; denn er zeigte sich noch begabter, als ich angenommen hatte, und war überaus eifrig beim Studium der christlichen Lehre. 
Endlich taufte ich ihn auf den Namen Augustinus. Dann behielt ich ihn noch einige Tage bei mir, bereitete ihn auf die heilige Beichte und Kommunion vor und sandte in schließlich in sein Dorf, damit er dort die Bekehrung seiner Verwandten und Freunde versuche. 
Kaum waren vierzehn Tage verflossen, da erschien er mit seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Schwester in Narol. Mit den Worten: ‚Das ist die erste Frucht meiner Arbeit‘, stellte er sie mir vor.

Ich hieß die Leutchen sich setzen, um zu sehen, was sie denn in so kurzer Zeit gelernt hätten. Ganz richtig machten sie das heilige Kreuzzeichen und sangen darauf die Gebete: das Vaterunser, Ave Maria, das Glaubensbekenntnis, die zehn Gebote
die Gebote der Kirche und die Akte des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, alles in der Tulu-Sprache.
Zum Verständnis muss ich hier einfügen, dass ich die Gebete den Katechumenen singend beibringe; denn dabei lernen sie viel rascher und bereitwilliger; sie singen nämlich leidenschaftlich gern. Abgesehen von einigen kleinen Fehlern sangen meine Gäste alles ganz gut.
 
Dann stellte ich Fragen über die wichtigsten Glaubensgeheimnisse; alles Notwendige wussten sie. Ich behielt sie zur Vollendung des Unterrichts noch einige Zeit auf der Station und taufte sie dann.  (...)"
Welche Früchte der blinde, seeleneifrige Augustinus noch bringen konnte ist hier zu lesen.

Wie nicht nur der hl. Kirchenlehrer Alfons Maria von Liguori erklärte, kommt es nicht auf den Erfolg der missionarischen Bemühung an, denn den kann nur Gott geben. Auf die Bemühungen jedes einzeln kommt es allerdings an, auch wenn diese scheinbar nicht von Erfolg gekrönt sind. 



Montag, 12. November 2012

Der Abschiedsbrief des Weltpriesters Franz Pfanner

an seine Familie zu seinem Eintritt ins Kloster, in den Orden der Trappisten, gefunden bei der Recherche zu P. Eduard Scheby OCR auf der Website des Klosters Mariawald :
P. Franz Pfanner
Agram, 9. Sept. 1863 
„Liebste Mutter und Geschwister!
Es wird Euch überraschen, was ich Euch heute zu wissen mache. Ich verlasse Agram, und zwar auf immer. Morgen reise ich ab, und hinaus nach Deutschland in die Rheinprovinz, in ein dortiges Trappistenkloster. Ich tue es, weil ich es so für Gottes Willen erkenne, wie ich schon vor 13 Jahren es als Gottes Willen erkannte, daß ich Priester wurde.  
Schon lange war dieser Gedanke in mir, ein Ordensmann zu werden, seitdem ich aber in Jerusalem war, und jene heiligen Orte sah, habe ich mir diesen Gedanken nicht mehr aus dem Kopfe bringen können, und mein Bischof von Brixen hat es gutgeheißen, nachdem ich ihn dreimal darum gebeten habe. Wie man in einem Trappistenkloster lebt, könnt Ihr aus dem Trappistenbüchlein lesen, das ich Euch schicke.  
Ich will auch so leben mit der Hilfe Gottes, und möchte darum auch diesen Stand. Ich tue das mit guter Überlegung und gesundem Verstande, und wenn vielleicht hie und da einer meint und Euch sagt, ich handle nicht gescheit, so kümmere ich mich nicht darum.  
Ich will nicht reich werden und keine Ehrenstellen suchen, und nichts gelten in der Welt, sondern arm und ungekannt in der Einsamkeit dort leben, und hoffentlich für immer, wenn man mich dort brauchen kann. Übers Jahr werde ich Euch schreiben, was mit meinem Geld und Geldforderungen und Sachen zu tun ist. 
Ich bitte Euch alle, daß Ihr für mich betet, daß ich Kraft habe, zu erfüllen, was dort gefordert wird. Vielleicht werdet Ihr sagen, ich hätte doch sollen nach Hause kommen und bei Euch Abschied nehmen. Ja, gerne hätte ich von Euch Abschied genommen mündlich, aber es wäre mir und Euch viel schwerer gefallen, von einander uns zu trennen auf immer; der schriftliche Abschied tut nicht so weh.  
Zu diesem Abschied sage ich Euch dieses: Lebet so, daß wir alle einst im Himmel uns wiederfinden können. Mutter! Seid nicht blind an Euren Kindern, weder an den kleinen noch an den erwachsenen. Ihr müßt als Mutter einst Rechenschaft ablegen. 
Und Ihr Geschwister! Unterstützet und helfet der alten Mutter und machet ihr ihre Pflicht leicht durch Gehorsam. Denket oft ans Sterben, nicht bloß ans Hausen (Sparen).  
Und Ihr verehelichten Geschwister, lebet christlich in Eurer Ehe, in hl. Frieden und denket: Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber an der Seele Schaden leidet. 
Erziehet Eure Kinder in Zucht: Man braucht nicht reich zu sein, um in den Himmel zu kommen, wohl aber brav. Ich werde mein Leben lang für Euch beten, daß Ihr in den Himmel kommt, und sonst um gar nichts, das ist genug. 
Ich habe den Schwestern hier im Kloster noch nicht gesagt, daß ich ins Kloster gehe, erst morgen werde ich es sagen und dann gleich abreisen, damit ich das Weinen und Jammern nicht lange hören muß, so muß man es machen, wenn man von der Welt los werden will. 
Fürchtet Euch nur nicht, wenn ich in jenem Kloster nicht haben kann, was man in der Welt haben darf. Weinet nicht über mich, sondern weinet über Euch selbst und über Eure Kinder! 
Ich bin nicht zu bedauern, ich wähle frei diesen strengen Stand, es zwingt mich niemand dazu. Im Gegenteil braucht es einen hitzigen Kampf, von hier fortzukommen.  
Also, lebet wohl und gut! Auf Wiedersehen im Himmel! Ich sage Euch, besonders der Mutter, für alles Gute herzliches Vergelts Gott.  Ich verbleibe in den hl. hl. Herzen Jesu und Mariä
Euer stets zugetaner Sohn und Bruder
W. Pfanner. 
NB. Ich wünsche, daß diesen Brief alle lesen, ich hatte nicht Zeit, jedem der Geschwister eigens zu schreiben.“
Pater Pfanner wurde später Abt des von ihm unter größten Schwierigkeiten mitbegründeten, bedeutenden Klosters Mariastern in Bosnien und später in Südafrika erster Abt der von ihm begründeten weltbekannten Mission Mariannhill. 

Den Geist, der aus diesem Brief spricht, bräuchte man dringend für eine erfolgreiche "Neu-Evangelisierung".

Nachtrag: Gebet um die Seligssprechung des Dieners Gottes Franz Pfanner hier.
Gott, Du hast Deinen Diener Franziskus mit solchem Verlangen nach Vollkommenheit erfüllt, daß er die Welt verließ; / Du hast ihn in vielen Verdemütigungen erprobt / und ihn in allen Schwierigkeiten des Lebens mit unerschütterlichem Gottvertrauen und christlichem Starkmut begnadigt; / Du hast von Jugend auf sein Herz mit dem Verlangen beseelt, / allezeit den Willen Gottes zu erfüllen; / Du hast sein Herz entflammt mit dem Feuereifer eines wahren Missionars, / dem kein Opfer zu groß war, um Seelen zu retten: wir bitten Dich, verherrliche Deinen Diener Franziskus und gewähre auf seine Fürbitte hin uns Hilfe in unseren Anliegen …, vollkommene Ergebung in den göttlichen Willen / und erwecke nach seinem Geiste heilige Priester, opferfreudige Ordensleute und seeleneifrige Missionare. Amen.

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