"Liebet nicht die Welt*, noch was in der Welt ist." ( 1. Joh. 15)
"Und werdet dieser Welt nicht gleichförmig,..." (Röm. 12,2)
*Die Welt bedeutet im Evangelium des heil. Johannes die Prinzipien der gottentfremdeten Menschheit.
Was die Unterschriften von knapp 2900 Katholiken, die die Synodenväter aufforderten, die (abgekartete) Familiensynode zu verlassen, in Rom bewirkt haben sollen, beschreibt Steve Skojec hier in
"Wir unterscheiden bei den Ablässen vollkommene und unvollkommene.
Ein vollkommener Ablaß besagt, dass alle zeitlichen Sündenstrafen nachgelassen werden. Der Nachlaß ist eben vollkommen. Hier, in diesem Ablaßbuch, das ich vor mir habe, sind solche vollkommeine Ablässe aufgeführt.
Der Ablass in Lehre und Praxis
Buch erhältlich hier
Sie setzen immer voraus: Beicht, Kommunion und die Verrichtung eines bestimmten Werkes.
Dieses Werk kann folgendes sein:
Anbetung des heiligsten Sakramentes wenigstens für eine halbe Stunde, fromme Lesung der Heiligen Schrift wenigstens für eine halbe Stunde, Gehen des Kreuzweges, Rezitation des Rosenkranzes in der Kirche oder in der Kapelle oder in der Familie oder in einer frommen Vereinigung. Das sind vollkommene Ablässe.
Wer entsprechend zugerüstet ist, von aller Sünde befreit ist, alle Anhänglichkeit an die Sünde in sich ertötet hat, Beicht und Kommunion vollzogen hat und das entsprechende Werk verrichtet, kann einen vollkommenen Ablaß gewinnen.
Wegen unserer Schwäche, wegen unserer Fehler, wegen der Sündenreste, die leider häufig uns anhaften, ist es nicht leicht, einen vollkommenen Ablaß zu gewinnen; aber versuchen sollten wir es jeweils.
Und wer einen vollkommenen Ablaß nicht gewinnt, der gewinnt einen unvollkommenen, und auch der ist nicht zu verachten, einen Teilablaß.
Und auch da will ich Ihnen einige Beispiele geben für Teilablässe. Das Rosenkranzgebet, das wir täglich allein verrichten, bringt immer einen Teilablaß mit sich.
Viele andere Gebete und Gebetsanrufungen wie „Heiligstes Herz Jesu, erbarme dich unser!“ zum Beispiel, sind mit einem Teilablaß versehen. Der Hymnus: „Komm, o Geist der Heiligkeit“, dieser Hymnus zum Heiligen Geist, ist mit einem Teilablaß ausgestattet.
Und so sind viele andere Gebete und auch Handlungen mit Teilablässen versehen. Zum Beispiel wenn man bei der Erfüllung seiner Pflichten und in den täglichen Sorgen des Lebens geduldig ist, den Geist demütig zu Gott emporrichtet und irgendeine Anrufung Gottes dabei spricht, wird ein Teilablaß gewonnen.
Oder wenn man im Dienste der Notleidenden, im Dienste von Kranken, im Geiste der Barmherzigkeit sich diesen Kranken, diesen Notleidenden zuwendet, gewinnt man einen Teilablaß. Oder wenn man auf eine erlaubte und angenehme Sache um Gottes willen im Geiste der Buße verzichtet, gewinnt man einen Teilablaß.
Wir sollten diese Chancen, die uns Gott durch seine Kirche einräumt, nicht geringschätzen. Wir sollten die Ablässe, die so wertvoll sind, gebrauchen."
Zur Zeit von Allerseelen (1. bis 8. November) kann man durch Verrichtung eines sehr einfachen Werkes - Friedhofsbesuch mit Gebet für Verstorbene - vollkommene Ablässe gewinnen, die man den Verstorbenen, d. h. den Armen Seelen im Fegfeuer, zuwenden kann. (Die gewöhnlichen Bedingungen zur Gewinnung eines Ablass bleiben wie oben schon gesagt immer gleich, egal wie das erforderliche Werk ist):
"Wir können die Ablässe auch den Verstorbenen zuwenden. Sie können ja selber keine Ablässe mehr gewinnen. Die Zeit des Wirkens ist vorüber; sie können nur noch leiden.
Aber wir dürfen noch wirken.
Und so können wir ihnen Ablässe zuwenden, können sie gewinnen und in brüderlicher Liebe den Verstorbenen schenken, Gott bitten, dass er diesen Ablaß den Verstorbenen zuwendet.
Die Ablässe helfen den Armen Seelen, und wir sollten nicht darauf verzichten, ihnen damit zu Hilfe zu kommen. Der Ablaß ist nicht geringzuschätzen, meine lieben Freunde. Wer Ablässe gewinnt, der sagt ja zu einer ganzen Reihe von Glaubenssätzen unserer Kirche.
Er bekennt sich nämlich zum Glauben an das Sühnewerk Christi und an die Gemeinschaft der Heiligen; er bekennt sich zu der Strafvergebungsgewalt der Kirche; er bekennt sich zum Fegfeuer, und er wird angehalten zu Beicht und Kommunion, die ja beim vollkommenen Ablaß vorgeschrieben sind, und zu einem Leben im Gnadenstand. Er wächst dadurch in der Liebe zu Gott, und er wirkt für den Nächsten. Sie haben es vielleicht nicht mehr erlebt, aber wir Älteren haben noch erlebt, wie die Ablaßtage in vielen Gemeinden Segenstage waren. An den Ablaßtagen kamen die Gläubigen zur Beicht und empfingen die heilige Kommunion, sie verrichteten das vorgeschriebene Werk und gewannen auf dieser Weise Ablässe.
Aus der christlichen Vergangenheit wird uns berichtet, wie die Ablaßtage wirkliche Volksmissionstage waren. Im Jahr 1476 wurden in Bern – also in der Schweiz – Ablässe gewonnen. 80 Beichtväter waren tätig. 80 Beichtväter, die Beicht hörten und danach die heilige Kommunion austeilten, um den Gläubigen die Gnade des Ablasses zu vermitteln. Das ganze religiöse Leben nahm dadurch einen Aufschwung.
Wir haben vielleicht noch an den Portiunkulatagen, also am 2. August, erlebt, wie Ablässe gewonnen werden konnten, auch gewonnen worden sind durch die Gläubigen. Ein neues religiöses Leben ist durch die Ablaßgewinnung aufgeblüht. Die Ablässe haben auch eine große kulturelle Bedeutung. Viele Kirchen, Kapellen, Wegkreuze, Krankenhäuser sind durch Ablaßgelder erbaut worden. Gefangene wurden losgekauft mit den Ablaßgeldern. Das war der große Segen, der vom Ablaß ausgegangen ist.
Wer Ablässe gewinnt, der tut sich ein gutes Werk und auch für die christliche Gemeinschaft. Schätzen Sie, meine lieben Freunde, den Ablaß hoch! Machen Sie die Absicht – das muss man nämlich dazusagen – machen Sie die Absicht:
Ich möchte alle Ablässe gewinnen, die die Kirche verliehen hat und die ich durch mein Handeln oder mein Unterlassen gewinnen kann.
Ich möchte alle diese Ablässe gewinnen zu meinem Heile und zum Heile der Menschen, zum Heile auch der Verstorbenen, die auf mein Ablaßgebet warten."
Die Verstorbenen bitten uns, für sie zu beten. Wir sind ja mit ihnen verbunden in der Gemeinschaft der Heiligen. Wir können ihnen zu Hilfe kommen durch unsere Gebete, durch das heilige Messopfer, durch gute Werke, durch Ablässe.
Gott wird unsere Bitten gnädig annehmen, und deswegen beten wir oft, dass Gott ihnen das Fegefeuer abkürze oder lindere, damit sie möglichst bald in die Herrlichkeit Gottes eingehen können.
Dadurch machen wir uns Freunde, denn die Armen Seelen sind dankbar, wenn wir für sie beten.
Sie werden es uns vergelten durch ihr Gebet. Sie lassen sich nicht lumpen. Deswegen in jeder heiligen Messe für die Verstorbenen beten!
Jedesmal, wenn wir den Engel des Herrn beten, die Bitte anknüpfen:
„Die Seelen der verstorbenen Gläubigen mögen durch die Barmherzigkeit Gottes ruhen in Frieden!“
Lassen wir das Messopfer darbringen für die Verstorbenen und besuchen wir die Gräber unserer Toten auf dem Friedhof!
Dies ist ein sehr gutes, ganz aktuelles Video über die häufigsten Gründe der immer mehr zunehmenden Weigerung, überhaupt zu heiraten und die dahinter stehende soziale Manipulation von Frauen und Männern, die schon ganz früh in der staatlichen Schule beginnt.
Eigentlich bin ich kein Fan von Infowars, die das Video gemacht haben, aber hier werden wichtige Dinge genannt, die vielen Leuten so nicht klar sind.
Unsere eigene Erfahrung ist, dass es für einen jungen zeitgenössischen Katholiken, der seinen Glauben so ernst nimmt, wie er noch vor, sagen wir mal 150 Jahren von den Katholiken genommen wurde, fast unmöglich ist, eine passende Ehefrau zu finden, hätte diese doch die Aufgabe, die Kinder in dieser total antikatholischen Zeit im einzig wahren Glauben zu erziehen.
Dazu braucht man nicht nur eine umfassende Kenntnis des katholischen Glaubens, die den meisten und besonders den jüngeren Katholiken leider fehlt, man braucht heutzutage dazu auch heroische Tugenden, die man bei jungen Frauen nicht findet, da deren Denken vollkommen durchdrungen ist von der modernen, antikatholischen Popkultur inklusive dem „Feminismus“, der erfunden wurde, um Frauen gegen Männer aufzubringen.
Die wenig femine Rektorin meines Sohnes rief auf seiner mittlerweile schon über 10 Jahre zurückliegenden Abiturfeier die jungen Abiturientinnen dazu auf, „es den Männern zu zeigen“, was die anwesenden Väter und Mütter stillschweigend hinnahmen.
Allerdings geht nicht die gesamte Entwicklung zum Schlechten auf die Kappe der Feinde des katholischen Glaubens.
Als ich vor drei Jahren einen Priester, zu dem wir früher oft zur hl. Messe gegangen sind, fragte, wie viele Eheschließungen er eigentlich schon vorgenommen habe seit seiner Priesterweihe und was er denn zu tun gedenke, um den jungen Leuten zu helfen, einen Ehepartner zu finden, wurde ich als Antwort ausgelacht.
Synod or Sham? Synode oder Schwindel? ist der Titel des neuen Videos von John Vennari, in dem sein Gesprächspartner Christopher Ferrara, ein Rechtsanwalt, meisterlich das Prozedere der sogenannten Bischofssynode erklärt, in dem die eingeladenen Synodenteilnehmer eigentlich gar nichts zu sagen haben und sie nur Dekoration in einem "Prozess" sind, dessen Ergebnisse schon lange vorher feststehen, weil Papst Franziskus mit seinem nur von ihm ausgewählten Top-Ten-Team offensichtlich schon alles vorher abgekartet hat.
Mich überrascht dass alles kein bisschen, denn wer sich hauptsächlich mit den Spitzenleuten der UN als Beratern umgibt (schon etliche Male in diesem Blog zur Sprache gebracht), der benutzt auch deren Methoden.
Dass dazu die sogenannte Delphi-Technik gehört weiß ich, weil ich Joan Veon und ihre fundierten Recherchen über die UN ernst nehme.
Die Delphi-Technik dient seit Anfang der 60er Jahre dazu, einem ahnungslosen Publikum durch scheinbare Diskussionsrunden ein schon vorher feststehendes Ergebnis als "Konsens" aufzudrücken.
Mit hoch professionellen Psycho-Methoden werden dabei die verschiedenen Lager gegeneinander in Stellung gebracht und vor allem wird alles getan, die identifizierten Abweichler von der Meinung, die herauszukommen hat, mundtot zu machen, hauptsächlich, indem man sie vor allen lächerlich macht, oder indem man ihnen die verschiedenen beliebten Stempel aufdrückt: Rassist, Fortschrittsfeind, Ewiggestriger, Dogmatiker usw, usw.
Eine kurze Beschreibung der Delphi-Technik, entnommen dem Buch von Joan Veon The United Nations Global Strait Jacketgibt es hier. Das Video unten handelt auch von solchen Techniken.
Die Musik, mit der dieses Video unterlegt ist, fördert leider nicht die Konzentration auf den Inhalt, abstellen ist daher sehr ratsam. Dass fast jeder weltweit solche Musik hört, ist auch Teil der gewünschten Massenmanipulation, denn rationale Denkprozesse fördert das Anhören solcher Musik nicht.
Es soll auch keiner mehr rational denken, denn mit dem Anheizen von Emotionen bei gleichzeitigem Vorenthalten von wesentlichen Fakten lassen sich die Leute viel leichter manipulieren.
Immer noch kann man in den Medien rauf und runter von der „Willkommenskultur“ lesen, die wir angeblich jedem „Flüchtling“ schulden.
Dass wir Ideen jüdischer Rabbis diese Willkommenskultur (auf English "welcome the stranger") verdanken, habe ich durch Zufall herausgefunden, denn ich hatte den Namen des aktuellen UNHCR Hochkommissars bei Google mit “jewish” kombiniert.
Dabei kam zu meinem Erstaunen heraus, dass die jüdischen Lobbyisten ganz begeistert sind, dass der UNHCR Hochkommissar sich ihre Idee, genauer gesagt die von den "Rabbis for Human Rights" und speziell von Rabbi Joseph Telushkin zu eigen gemacht hat, wie die UN es schaffen können, dass die Einwohner der Aufnahmestaaten die zig Millionen ihnen künftig von den UN zugeteilten „Flüchtlinge“ ganz bereitwillig willkommen heißen, ohne nach den Folgen der unendlichen, von den UN gelenkten, Migrationströme zu fragen.
Rabbi Telushkin ist ein Bewunderer des weltberühmten und weltpolitisch hoch einflussreichen Lubawitscher Rabbis Schneerson, der schon vor Jahren Benjamin Netanyahu, damals noch nicht israelischer Premier, den Auftrag gegeben hat, jeden Tag etwas zu tun, damit endlich der seit 2000 Jahren erwartete talmudjüdische Messias erscheint (siehe Video in diesem Post). Hier ist das Programm einer UNHCR Sitzung von 2012 mit dem UNHCR Kommissar Volker Türk, einem Österreicher (er wurde in diesem Post schon erwähnt) und Rabbi Telushkin zum Thema „Creating welcoming communities and combatting xenophobia and discrimination"
Wie wenig willkommend die Juden hingegen selber ganz offiziell die Flüchtlinge in ihrem Judenstaat Israel bezeichnen, hatte ich schon hiergeschrieben. Bezüglich der syrischen „Flüchtlinge“ haben sie übrigens klar gestellt, dass sie selber keinen einzigen aufnehmen wollen. Netanyahu und die anderen regierenden Politiker in Israel finden, dass die Aufnahme zu vieler Nicht-Juden in Israel die „jüdische Kultur“ bedroht.
Wenn Europa islamisiert wird, ist das allerdings eine sehr gute Sache, wie die Rabbis sagen , auf die fast jeder israelische Politiker hört, wie man leicht herausfinden kann, wenn man weiß, wo man lesen muss.
Ansonsten werden solche Plakate wie unten bei Fußballspielen in Tel Aviv hochgehalten:
„Flüchtlinge sind nicht willkommen!“ (hat tip: David Sheen)
Man bedenke, was passieren würde, wenn solche Plakate bei deutschen Fussballspielen erscheinen würden.
Es gäbe noch mehr dazu zu sagen, aber ich habe wie immer keine Zeit, denn leider, leider ist es nicht mein Hauptberuf, zu bloggen und außerdem würde ich mir wünschen, dass jeder, der hier liest selber anfängt zu denken, und vor allem zu recherchieren, denn daran mangelt es nicht nur den Deutschen enorm.
Daran, dass die meisten Leute so gut wie nichts hinterfragen, was ihnen Politiker, Medien und Unterhaltungsindustrie präsentieren, hat sich leider bis heute nichts geändert und so können sie wie bisher sehr leicht von jedem mit schön klingenden Worten, hinter denen üble Pläne stehen, manipuliert werden.
Dass man zum erfolgreichen Recherchieren zwingend gutes Englisch braucht habe ich schon öfter geschrieben.
Englisch lesen lernt man vor allem durch Übung. Wer Worte oder Redewendungen nicht kennt kann sie leichter denn je z. B. hier oder hier nachschauen.
Wer statt Fernsehen zu gucken, wo er ohnehin nur ohne zu wissen mit UN-Themen indoktriniert wird, jeden Tag eine Stunde auf Englisch recherchiert und die ihm noch unbekannten Worte dabei gleich nachschaut, ist bald darin perfekt und erfährt nebenbei noch, was die deutschen Medien uns vorenthalten.
Die zweite, durch Fernsehverzicht eingesparte Stunde kann man dann noch auf geistliche Lesung, Gebet und Gewissenserforschungverwenden.
"Fokussierung auf den einzelnen Flüchtling", um den Leuten "die Fremden" schmackhaft machen. Passt zu den gefühlsduseligen Stories, die uns die Medien zu ausgewählten einzelnen, meist noch enorm fotogenen Flüchtlingen, oft mit Kleinkindern, präsentieren, um uns leichter zig Millionen aufzudrücken.
Jun 20, 2013 - Today HIAS launched The Welcome Initiative, a campaign to raise awareness ... Rabbis Telushkin and Hefetz put forth the idea of a "Code of ...
Jun 15, 2013 - Rabbi Joseph Telushkin, joined Mark Hetfield, President and CEO ofHIAS in Geneva for this dialogue. A critical outcome of this landmark event ...
Jun 24, 2013 - HIAS, the global Jewish nonprofit that protects refugees, has joined...for Refugees—and Rabbi Joseph Telushkin and Rabbi Nava Hefetz of ...
Jun 12, 2013 - UNHCRand faith-based NGOs to unveil declaration on protecting the ...Rabbi Nava Hafetz of Rabbis for Human Rights – Israel, and Atallah ...
Mittlerweile sind die meisten Deutschen entsetzt, wie sich die Frau entpuppt hat, die viele als "Mutti" verehrt haben, was sogar im Ausland bekannt war und die sich jetzt weigert, dem nicht abreißenden islamischen "Flüchtlings"einstrom nach Deutschland Einhalt zu gebieten.
Dass es nicht gut ausgehen kann, wenn man, wie die Deutschen, in deren Volk es bis zum unseligen Martin Luther viele große Heilige gab, die allerseligste Jungfrau Maria als Mutter fast komplett vergisst oder sie zwar mit den Lippen ehrt, aber von seinen zahlreichen Todsünden nicht lassen möchte, war mir schon 2012 klar, als ich das Folgende erstmals gepostet habe:
Ist Maria eure Mutter, so hört bis zum Tode nicht auf, sie als Kinder zu verehren! Liebet, was sie geliebt hat, ehrt, was sie verehrte: euren Heiland im Leiden und am Kreuze!
Lieber das Leben als Maria verlieren, lieber Feuerqualen ertragen, als mit einer einzigen Sünde Jesus Christus, ihren Sohn aufs neue kreuzigen.
Verflucht ist, wer Vater und Mutter nicht ehrt; verflucht also, wer Maria nicht zur Mutter und den Herrn nicht zum Vater haben will.
Kennt keinen anderen Jesus als den Gekreuzigten, aber auch keine andere Mutter als Maria unter dem Kreuz. Vergesst der Schmerzen dieser eurer Mutter nicht, und peinigt sie nicht abermals durch eure Sünden!
Katholisches Volk, schenke Maria dein Herz, und lass Mariens Herz das deinige sein! Sie wird für dich wachen, für dich sorgen und für dich stehen!
aus einer Predigt des gottseligen Abtes Maurus Xaverius von Plankstetten zitiert nach Bischof Rudolf Graber
Unsere liebe Frau von den sieben Schmerzen von Adriaen Isenbrant
In unserem Nachbardorf befindet sich in einer sehr schönen Kirche ein früher sehr berühmtes Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes.
Zu welcher Tageszeit auch immer, fast nie trifft man dort jemanden an. Ihre unvorstellbar großen Schmerzen, die sie für unsere Erlösung gelitten hat, interessieren in der ganzen Umgebung offensichtlich niemanden mehr.
Aber auch die ganzen Gnaden, die die allerseligste Jungfrau bei Gott erbitten kann, als Mittlerin aller Gnaden, sind scheinbar entbehrlich in einer Zeit der allgemeinen Rentenversicherung, des Hartz IV, der Krankenversicherung, des allgemeinen Wohlstandes und der allgemeinen Abschaffung der Sünde.
So weit der Post von 2012.
"Deutschland geht unter", dämmert mittlerweile vielen Deutschen, jedenfalls kann man das in den Kommentarbereichen der Online-Ausgaben der deutschen Zeitungen immer öfter lesen.
Manch einer fragt sich "was kann ich tun?" und kommt nur auf falsche, weil nutzlose, Ideen: an Abgeordnete schreiben, auf der Strasse protestieren usw. oder meint gar resigniert, man könne nichts tun.
Ja, was kann jeder tun, um den Fluch von Deutschland zu nehmen? Der gottselige Abt Maurus Xaverius hat in seinem flammenden Aufruf schon gesagt, was dazu zu sagen ist.
Selber aus einem protestantischen Familie kommend, weiß ich aus jahrelanger Erfahrung, wie verächtlich die Protestanten auf die Marienverehrung sehen.
Noch schlimmer, als dass Deutschland untergeht, ist es allerdings, wenn man selbst in der ewigen Verdammnis untergeht, weil man sich nicht rechtzeitig bekehren wollte.
Die Post auf diesem Blog über die Gottesmutter, die allerseligste Jungfrau Maria sind hier zu finden.
Ein hoch erbauliches Buch ist Die Herrlichkeiten Mariens vom heil. Kirchenlehrer Alphons Maria von Liguori (verlinkt ist der 2. Teil). Hier gibt es das Buch in Printform.