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Dienstag, 29. September 2015

10.000 neue "Flüchtlinge" am Tag und wo ist Frau Merkel?

Die Deutschen fragen sich in diesem Kommentarbereich, wo Frau Merkel, früher gern genannt "Mutti", wohl abgetaucht ist angesichts 10.000 neu ankommender "Flüchtlinge" täglich.

Antwort: Sie lässt es sich in New York neben Mark Zuckerberg, einem der "zehn einflussreichsten Juden der Welt" und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sichtlich schmecken (Screenshot des entsprechenden Videos unten) anlässlich der Verabschiedung der neuen UN-Agenda, die u. a. Förderung der internationalen Migration als wichtigen "Unterpunkt" hat.

UN-TV macht es schon länger möglich, bei solchen Ereignissen "dabei" zu sein.

Die neue UN-Agenda ist das noch engere globale Zwangsjacket für alle, das 193 "Regierungen" unterschrieben haben. 

Es ist die Fortführung der in diesem Blog schon öfter erwähnten  "Agenda 21", genannt auch "Milleniumsziele", die 2015 auslaufen und wird daher auch "post-2015 Agenda" oder "Agenda 2030", weil sie bis 2030 läuft, genannt.

Wer nicht den Irreführungen der deutschen Presse auf den Leim gehen will, kann hier auf Englisch lesen (nicht ganz ideale Übersetzung des Artikels durch "Google" hier - Google ist laut Huffpo noch jüdischer als Herrn Zuckerbergs Facebook), was das schön klingende UN-Jargon übersetzt in Normalsprache bedeutet.


Wer mehr über die wahre Natur der UN wissen möchte, kann rechts unter dem Label "Joan Veon", die in 15 Jahren auf über 100 UN-Sitzungen weltweit war, anklicken und die Posts der letzten beiden Jahre darüber lesen.
Merkel feiert UN-Agenda 2030
Video dazu hier:
http://webtv.un.org/news-features/#full-text
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2015/09/2015-09-18-merkel-post-2015.html
Leserkommentar ausgewählt aus:
http://www.focus.de/politik/fluechtlingskrise-im-news-ticker-kabinett-beschliesst-gesetzespaket-zur-fluechtlingspolitik_id_4978797.html#comments


Siehe auch:
Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?
und
Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland

Freitag, 11. September 2015

Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?

Vor zwei Tagen berichteten viele internationale Medien darüber, dass die Vereinten Nationen Prognosen bezüglich der Flüchtlingszahlen in 2016 herausgegeben haben. 

450.000 Flüchtlinge sollen es sein, die 2016 über das Mittelmeer nach Europa setzen wollen, 50.000 mehr als für 2015 vorausgesagt. Die, die nicht über das Mittelmeer kommen werden, sind darin noch nicht inbegriffen.

Trotz mehrmaliger Suche habe ich keine entsprechenden deutschen Presseberichte gefunden, was nicht daran liegen kann, dass die deutschen Journalisten nicht informiert wurden.

Über die vorausgesagten Flüchtlingszahlen stehe etwas in einem UNHCR "appeal document", das am 8. September veröffentlicht worden sei, so Reuters.

At least 850,000 people are expected to cross the Mediterranean seeking refuge in Europe this year and next, the United Nations said on Tuesday, giving estimates that already look conservative.
The U.N. refugee agency UNHCR called for more cohesive asylum policies to deal with the growing numbers.
Many are refugees from Syria, driven to make the voyage by intensified fighting there and worsening conditions for refugees in surrounding countries due to funding shortfalls in aid programs, UNHCR said. Hundreds have died at sea.
 
"In 2015, UNHCR anticipates that approximately 400,000 new arrivals will seek international protection in Europe via the Mediterranean. In 2016 this number could reach 450,000 or more," it said in an appeal document. 
Spokesman William Spindler said the prediction for this year was close to being fulfilled, with 366,000 having already made the voyage. The total will depend on whether migrants stop attempting the journey as the weather gets colder and the seas more dangerous. 
So far, the numbers do not appear to have slowed down, with many appearing spurred on by Germany's announcement that it will ease the rules for Syrians seeking refuge who first reach the European Union through other countries. 
http://www.reuters.com/article/2015/09/09/us-europe-migrants-idUSKCN0R71EX20150909
Mit etwas Suche findet man dieses UNHCR "Appeal Document".

Woher wissen die UN, wie viele "Flüchtlinge" 2016 nach Europa kommen werden?

Dazu sieht die Flüchtlingabteilung UNHCR unserer Weltregierung UN m
al eben in ihre "Glaskugel", nämlich in ihre säuberlichen Vorausplanungen, die man in der herausgegebenen Broschüre "UNCHR projected global resettlement needs - 2016" nachschauen kann. 
Diese Broschüre wurde wie die gleichen Namens in den Jahren davor (hier und hier) für ein Treffen in Genf, die "21st Annual Tripartite Consultations on Resettlement" herausgegeben.


http://www.unhcr.org/558019729.html
Man kann den Titel der Broschüre mit "Geschätzer Bedarf an globaler Umsiedlung für 2016" übersetzen. Man kann projected aber auch statt mit geschätzt mit "geplant" übersetzen.

Ich neige stark zu "geplant", denn ich habe mir gestern die Bilder von den Flüchtlingscamps weltweit angesehen, die unter Kontrolle der UNCHR sind (einfach mal anklicken und nachsehen wo die alle liegen. Man kommt aus dem Staunen darüber, was uns alles verheimlicht wird, nicht mehr heraus.)
2012 waren dort 463.000 Flüchtlinge, zum Großteil aus Somalia, untergebracht.
Viele von diesen waren laut UNHCR "Flüchtlinge der 3. Generation", sprich sie sind in den Lagern von Eltern geboren worden, die auch schon dort geboren wurden.

Da kann man leicht planen, welche "Flüchtlinge" man weiterschicken möchte, wenn man seit Jahrzehnten die riesigen Flüchtlingslager kontrolliert.

Dass diese Menschenstörme geplant sieht, steht auch in dem "appeal document" (S. 8)
Population planning data In 2015, 
UNHCR anticipates that approximately 400,000 new arrivals will seek international protection in Europe via the Mediterranean. In 2016 this number could reach 450,000 or more.

http://www.unhcr.org/55ee99880.html
Das UNHCR (Office of the United Nations High Commissioner for Refugees) ist übrigens nicht für die Ursachen der Flüchtlingsströme zuständig, das habe man nie vorgehabt, denn man kümmere sich um "humanitäre" Angelegenheiten. 
Den Ursachen für die Flüchtlingsströme nachzugehen, das sei eine "politische" Angelegenheit erklärte UNHCR-Kommissar Volker Türk in einem englischsprachigen Video. 

Dass die UN seit Jahrzehnten mittels "internationalem Recht" und ihren zahlreichen Konventionen enorme politische Macht in allen Ländern der Welt haben, sagt Herr Türk natürlich nicht. 

Es könnten sonst zu viele Menschen auf die Idee kommen, die UN, die ja angeblich zur Sicherstellung des weltweiten "Friedens" 1945 gegründet wurde, zu fragen, was eigentlich ihre Definition von "Frieden" ist, da es seit Gründung der UN mehr Krieg, Terror, Armut und Flucht auf der Welt gegeben hat, als jemals zuvor trotz internationalen Rechts und unzähliger bindender Abkommen. 

Über die Vorausplanung des Aufbaus der uns verordneten "Willkommenskultur" kann man in der Broschüre des "Bedarfs an globaler Umsiedlung" übrigens auch nachlesen (S. 14):
Nineteen European countries have now established regular resettlement programmes (16 EU Member States plus Iceland, Norway and Switzerland), and integration remains a key component in ensuring that such programmes are sustainable over time. 
The approach to providing integration support to resettled refugees varies across Europe, with the European Resettlement Network and the International Catholic Migration Commission’s (ICMC) SHARE Network continuing to support joint initiatives that allow for information and practical exchanges to take place between relevant State, NGO, municipal/ local authority, and civil society actors more broadly. 
UNHCR also cooperated with the Canadian and US Missions to the EU, the European Council on Refugees and Exiles (ECRE) and ICMC in organizing a transatlantic exchange in Brussels in March 2015 entitled: 
Building Welcoming Communities: Refugee Integration in Canada, Europe and the United States. 
The seminar explored the different approaches to language acquisition, employment and housing, how to cultivate welcoming communities, amongst other topics.
So sind alle weltweit im Voraus verplant und kaum einer weiß es, weil die Presse vom internationalen jahrzehntelangen Treiben der UN und ihrer Untereinheiten so gut wie nichts berichtet und berichtet hat und wenn, dann nur ganz kleine Bruchstücke der Wahrheit.

Seit ich weiß, dass eigentlich die UN in Deutschland regieren, muss ich mich über deutsche Spitzenpolitiker nicht mehr so aufregen. Sympathischer sind sie mir dadurch allerdings nicht geworden, denn in den gesamten UN-Dokumenten steht immer, dass auch Teilnehmer aus Deutschland bei allen Treffen bezüglich der Flüchtlingsvorausplanung und anderer Planungen, wie z. B. LGBT-"Rechten" dabei waren.
Bei den UN-Treffen macht man "Weltregierungspolitik" im großen Stil und den Bürgern zu Hause spielt man den Ahnungslosen vor.



Siehe auch: 
Schon 1941 (!) wurde die Vertreibung von zig Millionen Deutscher aus ihrer Heimat von den späteren Gründungsmitgliedern der UN, England und der Sowjetunion geplant: hier klicken


und
Jüdische Rabbis haben die "Willkommenskultur für Flüchtlinge" für die UN erfunden




Dienstag, 8. September 2015

Migration ohne Grenzen



Bei den UN denkt man schon lange weiter, Planung ist alles: 

Migration without borders, Migration ohne Grenzen ist das Ziel, das "jetzt (das war schon 2005) noch utopisch klingt, aber morgen Realität werden könnte."
It attempts to explore the scenario of a world where migration knows no borders. Given the current context of strict border controls and a heightened social and political awareness of the issue, this scenario of a world where each person would be free to move around from one country to another and settle wherever he or she chooses, may appear somewhat utopian. But today’s Utopia could become tomorrow’s reality and this publication attempts to analyse the ethical and economic challenges as well as the social consequences of totally free movement all over the world.
Jeder soll hingehen können, wohin er will und wann er will und sich ansiedeln können, wo er will. Dass dann alle nach Europa wollen, weiß man auch bei den UN.

Man könnte leicht den Eindruck bekommen, "Migration ohne Grenzen" wird gerade schon in Deutschland umgesetzt.

Das Buch (Cover oben) ist zu beziehen über UNESCO Publishing.


Bei "Refworld", der UN-Flüchtlingsagentur kann man es online lesen.

http://www.refworld.org/docid/42ce52364.html
Siehe auch:
http://regionswithoutborders.org/


Samstag, 22. August 2015

Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland



Wieso kommen auf einmal 800.000 "Flüchtlinge" nach Deutschland und weshalb deutet der Innenminister an, das könne "auf lange Sicht" so weitergehen?

Das sind Fragen, die im Kommentarbereich aller Artikel, die sich mit der aktuellen „Flüchtlings“-Situation befassen, die Gemüter erhitzen.

Allzu oft werden dabei unsere Politiker beschuldigt, sie seien zu dumm zu erkennen, was schon Hinz und Kunz auf der Straße weiß, nämlich, dass das alles bald in eine Katastrophe führt. 

Es ist dabei ähnlich wie bei den meisten Analysten der Kirchenkrise, meist meinen sie, nur sie sähen, was schief läuft und die andere Seite, seien es Politiker oder Bischöfe, ist „ideologisch verbohrt und daher blind“ oder „abgehoben und wollen immer noch nicht erkennen, was draußen los ist“.
Ersatz durch "Flüchtlinge"
oder
Was die Un für uns Lustiges ausdenken
Wenn es in beiden Fälle nur so wäre!

Im Fall der Flüchtlinge folgen unsere „Politiker“ ganz einfach den UN-Vorgaben und -Plänen. (Denen folgt man leider auch im Vatikan.)

Man muss nur „UN migration Germany"
bei Google eingeben und schon findet man: „Replacement migration, ein UN-Dokument, die Pressemitteilung dazu in mehreren Sprachen, auch in Deutsch (für alle, die denken, die Medien wüssten nicht, was abläuft) und  den Teil daraus speziell für Deutschland als PDF hier.

Bei den UN weiß man nämlich schon seit Jahrzehnten, was allzu viele Deutsche einfach nicht wahrhaben wollen, nämlich, dass es so nicht weitergeht, wenn die Deutschen (ebenso wie andere Europäer) keine Kinder bekommen, denn die Zahl der nicht mehr erwerbstätigen Alten steigt dann überproportional an.

Schon im Jahr 2000 haben die UN diese Studie mit verschiedenen Szenarien veröffentlicht, wie sie die fehlenden Kinder ersetzen wollen, nämlich mit Migranten.

In den verschiedenen Szenarien geht es um die Frage, mit wie vielen Millionen Migranten.

Es sieht so aus, als habe man sich für Szenario V entschieden (siehe Snippet unten).

Das heißt, ab 2015 (!) werden uns jährlich bis zu zwei Millionen Migranten ins Land geschickt. Im Szenario VI wären es 3,4 Millionen.

2050 wird dann ein bzw. der Großteil der Bewohner von „Deutschland“ aus Migranten und deren Nachkommen bestehen, je nach Szenario bzw. Anzahl der jährlichen Migranten zwischen 36 und 80 (!!) Prozent, das haben die UN schon vor 15 Jahren errechnet.

Für andere europäische Länder existieren ähnliche Szenarien.


Anklicken zum Vergrößern


Pläne, die "eingeborenen" weißen Frauen zum Kinderkriegen zu animieren, existieren übrigens nicht. Das hat seinen Grund, denn man will unbedingt (farbige) Migranten nach Europa schaffen.

Erst wird jahrzehntelang „women´s empowerment“ betrieben (UN-Spezialausdruck dafür, die Frauen via Schule, Politik und Medien so zu indoktrinieren, dass sie sich als „Hausfrau und Mutter“ unwohl fühlen und unbedingt „arbeiten“ wollen und daher ihre wenigen Kinder zur weiter fortschreitenden Indoktrination in den Kindergarten geben) und dann wird die dadurch fehlende Kinderzahl durch Migranten ersetzt.
Toller Plan und voll aufgegangen dank der eifrigen Kooperation der außer Haus arbeitswilligen Frauen!

Bei den UN weiß man übrigens, dass Frauen, die so gut ausgebildet sind, dass sie „auf eigenen Beinen stehen“ können, extrem wenige bis gar keine Kinder bekommen.

Dieses Wissen wollen sie jetzt auch bei ihrem „Sorgenkind“ Afrika anwenden, wo die Frauen immer noch viel zu viele Kinder bekommen, was nicht „sustainable“, „nachhaltig“ ist, nach Meinung der UN.

"Migration ist eine umwandelnde Kraft, um Gesellschaften zu verändern", erklärt der fröhliche Mann im neuen UN-Video "Preparing the world for important population changes" (Die Welt auf bedeutende Veränderungen der Bevölkerung vorbereiten) unten.

Was er sagt, leuchtet ein, denn: schafft man zig hunderttausende junge schwarze Männer hierher, gibt es in Afrika weniger Familien. Und hier gibt es bald "dritte Welt" mit immer weniger weißen Menschen.

Bei uns in der Gemeinde sind ziemlich viele afghanische junge Männer als „Flüchtlinge“, darunter mehrere Analphabeten, denen mein Sohn Deutschunterricht gibt. (Nachtrag: gab. Er hatte nicht weiter vor mit fast durchgängig lernunwilligen "Flüchtlingen", die offensichtlich gemerkt haben, dass sie auch ohne Deutschkenntnisse hier prima leben können, seine Zeit zu vergeuden.)
"Zufällig“ ist auch Afghanistan für die UN eines ihrer Problemländer, weil da die Frauen auch - wie in Schwarzafrika- immer noch viel zu viele Kinder bekommen, habe ich jüngst in einer ihrer neueren Publikationen gelesen.

Wenn man weiß, dass die UN sich seit ihrem Bestehen mit Bevölkerungsstatistiken beschäftigen und sich ein „High-level panel“ regelmäßig trifft, um die weitere Entwicklung dieser Zahlen zu diskutieren, kann man nicht umhin, eine Planung festzustellen. 

Die Deutschen haben sich leider willig verplanen lassen.
Gut Essen und Trinken, Urlaub und Auto war ihnen jahrzehntelang wichtiger als Kinder zu bekommen. 

Es gab bis in die 60er Jahre genügend gute Priester und Bischöfe, die zumindest die Katholiken gewarnt haben vor der Gefahr des Materialismus, für den sie auf Kindersegen verzichtet haben. 

Wir hatten früher so gute Bischöfe, dass man es fast nicht glauben kann. 

So haben sie in den 50er (!) Jahren im Hirtenbrief "Gegen den praktischen Materialismus", folgende prophetische Vorhersage gemacht, was einst werden wird, wenn die Katholiken die Materialisten bleiben wollen, die sie damals zu großen Teilen schon waren: 
Diese Halbchristen haben sich einen neuen Gott erwählt, und ihm sind sie mit Leib und Seele hingegeben. 
Und dieser Götze ist der sogenannte Lebensstandard, Besitz- und Genußgier. 
Dem Verdienst und Erwerb haben sie sich mit geradezu inbrünstiger Leidenschaft verschrieben. Fast ungehemmt greifen sie nach allen Möglichkeiten des Vergnügens, auch solchen bedenklicher Art, bis an die Grenze des sittlich Erlaubten und darüber hinaus. Sie kennen nur noch Erwerb und Genuß. – 
Ist es nicht nackter Egoismus, wenn der Kindersegen deswegen verweigert wird, weil man zuerst das Fernsehgerät oder das Auto anschaffen will; wenn man die eigenen Kinder als lästig empfindet; wenn ohne Rücksicht auf das Glück der Kinder die Ehen gebrochen und schließlich geschieden werden;
wenn man älter gewordene Väter und Mütter in Altersheime abschiebt, auch wenn gar keine Not es erfordert; wenn man die eigene Ehe nur noch sieht und behandelt als einen sexuellen Zweckverband; 
wenn der Nächste dem Nächsten im Grunde genommen gleichgültig geworden ist und jeder bei sich denkt: „Wenn es nur mir gut geht!“  
Geliebte Diözesanen, begreift, wie ungeheuer die Gefahr ist, die uns alle bedroht: das Hinübergleiten in den praktischen Materialismus und den praktischen Atheismus vollzieht sich in der Regel im einzelnen Menschen in so kleinen Schritten, daß der Betreffende selbst es zunächst fast nicht bemerkt.  
Aber wenn dieses Abgleiten einmal begonnen hat, folgen die nächsten Schritte fast unausweichlich, bis schließlich Geld und Genuß als die neuen Götzen ganz an die Stelle des heiligen Gottes getreten sind. 
Jetzt sind nicht nur zu wenige Kinder da, sondern die meisten haben auch den wahren - den katholischen - Glauben verloren. 
Und es gibt zusätzlich schlechte Priester, die nach dem heil. Johannes Eudes der Ausdruck des Zornes Gottes sind.

Die Gegenwart ist schon nicht schön, aber wie wird es für die allermeisten erst in der Ewigkeit aussehen, nach einem Leben, in dem man sich sehr viel um die vergötterte Materie und um die Gelüste des eigenen Bauches, aber wenig bis gar nicht um den dreifaltigen Gott und Seine 10 Gebote gekümmert hat?

Aber es gibt eine kleine Hoffnung: wenn bald zu viele "Flüchtlinge" hier sind, vielleicht fängt dann der eine oder andere Deutsche doch noch an, sich wieder an Gott zu erinnern. 

Wir beten jeden Tag auch für die meist ungetauften Immigranten, denen hier keiner mehr den wahren Glauben predigen will.

In weit besseren Zeiten sind mutige Priester in ihre Länder gefahren, um unter Einsatz ihres Lebens die unsterblichen Seelen der Heiden zu retten, ganz so, wie es ihnen der göttliche Heiland aufgetragen hat. 

Heutzutage haben die UN es sehr geschickt geschafft, dass katholische Priester nicht mehr von unsterblichen Seelen und vom Seelenheil reden, sondern stattdessen die Umwelt retten wollen.

Siehe auch:

UN-Migrationschef Peter Sutherland rief schon 2012 die EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden.



Nachtrag: 
Der Spiegel lässt langsam die Katze aus dem Sack: Wir werden in den nächsten Jahren so viele "Flüchtlinge" aufnehmen wie noch nie. Noch unsere "Enkel und Urenkel" werden mit den "Flüchtlingen" beschäftigt sein!
anklicken zum Vergrößern


Nachtrag II:


Nachtrag III:


Hellsichtiger Kommentar zu dem Artikel unten, der sagt:
"Der Strom reißt nicht ab: Die UN gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten täglich 3000 Flüchtlinge in Mazedonien ankommen werden."





















Nachtrag IV:







http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-gabriel-haelt-500-000-pro-jahr-fuer-verkraftbar-a-1051862.html





In dem Artikel oben wird dafür geworben, dass die "internationale Staatengemeinschaft Syrien angreift, um die "Hundertausende neuen Flüchtlinge" zu verhindern. Als Gegenspieler werden Iran, Saudi-Arabien und Russland aufgebaut. Hört sich an wie das Potential zum III. Weltkrieg.
Schon seit einiger Zeit beobachte ich, wie die Medien die deutschen Bürger (!) beschimpfen, sie wollten sich aus "internationalen Konflikten heraushalten" und hätten daher jetzt die vielen Flüchtlinge mitverursacht (!).



Nachtrag V:
Wir sind jetzt (6. Oktober) bei 1.5 prognostizierten Millione "Flüchtlingen" in 2015, werden es im Dezember 3 Millionen sein?
http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1012305/


Freitag, 12. Dezember 2014

Über "Pegida" und die Enthomogenisierung der EU-Staaten - mit Nachtrag

Von meinem Sohn, der beim Autofahren Radio hört, erfuhr ich kürzlich, dass das "Pegida" die neuste Sau ist, die durchs deutsche Dorf getrieben wird. 
Er sagte, „weißt Du schon, jetzt haben sie eine neue Abkürzung neben Hogesa, nämlich Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes)!"

Da musste ich schon herzhaft lachen, obwohl das alles ja ein einziges Trauerspiel ist. 
Ich musste lachen, weil unsere Massenkommunikatoren offensichtlich glauben, die Deutschen wären so blöd, dass man ihnen mittlerweile alles verkaufen kann, was nach dem jahrzehntelang durchgeführten, von den UN gesteuerten Verdummungssplan nicht verwundert.

Es ist Zeitverschwendung sich näher mit dem „Demonstrationsbündnis“ Pegida zu befassen und/oder Beiträge im Fernsehen dazu anzusehen oder gar Hilfe davon zu erwarten. 


Die gesamte Einwanderung wird für alle Länder seit Jahrzehnten global von den UN gesteuert, auch wenn es nicht in der Zeitung steht, ist es so. Es steht nicht in der Zeitung, weil dann der Verrat unserer sogenannten Politiker an ihrem Volk überdeutlich würde.

Der Spezialberater von Papst Franziskus, Peter Sutherland, Freund des englischen Königshauses und damit auch des Ideengebers zur Kirchenkrise und Fädenziehers hinter den Kulissen der UN, Prinz Charles, hat schon vor zwei Jahren die EU-Staaten aufgefordert, 

„ihr Bestes zu tun, um die nationale Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben“, 
was man übrigens in keiner einzigen deutschen Zeitung lesen konnte und auch nur in zwei englischen. (Links dazu siehe Artikel hier)

Natürlich weiß auch Peter Sutherland, "zufällig" Migrations-Chef der UN, dass das auf Widerstand in der Bevölkerung stößt. Was tun auf nationaler Ebene? 
Das, was man seit Jahrzehnten immer tut: man benutzt Hegelsche Dialektik. Mittels These und Antithese wird eine Synthese geschaffen, die Leute werden so lange mit Argumenten pro und contra bombardiert und wie auch in diesem Fall, kollektiv unter "NeoNazi"-Generalverdacht gestellt, bis allen der Kopf schwirrt und sie entweder ihre Meinung ändern oder einfach abschalten. 
Dann hat die UN-Politik freie Fahrt, was sie allerdings auch ohne Zustimmung der Bevölkerung schon hat.

Es soll außerdem immer nur der Anschein erweckt werden, es würden auch noch nicht der aktuellen Agenda zustimmende Bürger von Gruppierungen, NGOs oder gar Parteien unterstützt und „abgeholt“ und man würde "ihre Ängste  ernst nehmen". Dafür werden dann solche Bündnisse wie Pegida oder auch Parteien wie z.B. die AfD eine solche zu sein scheint, neu gegründet. 
(Das steht übrigens alles im durchgeführten Plan zur Manipulation der Massen. Massenkommunikation ist nebenbei schon ewig ein Gebiet der Kommunikationswissenschaften.)

Wenn ich bei Wikipedia lese, dass der Gründer von Pegida  mehrfach vorbestraft, aber trotzdem so wichtig ist, dass sogar die New York Times und die Financial Times mit ihm sprechen (steht auch dort) und sich bekannte deutsche Politiker und die Innenministerkonferenz (!) mit seinem Bündnis befassen, obwohl er in seiner ersten Demo nur 500 Männchen zusammenbekommen hat, und in der dritten 3000, weiß ich genug, nämlich, dass ich das getrost unter gelenktem „Agitprop“ abhaken kann.

Ebenso erstaunlich ist, dass ein Krimineller, der im Schulsystem der DDR aufgewachsen ist, überhaupt weiß, dass es ein „Abendland“ gegeben hat bzw, dass ihm das ein so wichtiger Begriff ist, dass er ihn in den Titel seines Bündnisses aufnimmt.


Nachtrag: "Die Welt" fragt heute:
Wo liegt eigentlich dieses Abendland? Alle reden davon, alle beschwören sein Ende, die Pegida-Demonstranten gehen in seinem Namen auf die Straße. Aber wissen die Verteidiger des Abendlandes eigentlich, was das ist? Eine Nachhilfe.
In dem oben verlinkten "Welt"-Artikel wird, wie zu erwarten, der Begriff "Abendland" komplett entwertet und der Leser ebenso komplett verwirrt und desinformiert.

Nachtrag II: Einen Tag später schreibt "Die Welt" die Weltgeschichte um, nebenbei wird die Kirchengeschichte komplett verfälscht in dem Artikel:
Das "Abendland" ist eine Geburt der Islam-Angst
Wozu "Abendland" in den Begriff "Pegida" aufgenommen wurde, wird immer klarer: um ihn zu lächerlich zu machen und wie im letzten Artikel zusätzlich unter "religiöse Pathologien", d.h. religiöse Krankheiten" abzustempeln.

Dass ein Krimineller der Gründer von Pegida ist, ist sicher auch kein Zufall, denn dann solidarisieren sich nicht so viele „brave“ Bürger mit seinen Ansichten.

Wenn sich Talkerin Maybrit Illner, die Absolventin des "Roten Klosters", der früheren DDR-Journalistenschule, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des Pegida-Themas annimmt, weiß man endgültig Bescheid.

Das alles dient nur dazu, in der öffentlichen Diskussion wieder jeden gegen jeden aufzubringen und gleichzeitig mehr oder weniger subtil alle Immigrationsgegner als Krawallmacher abzustempeln und dabei die wahren Hintergründe zu verschleiern, nämlich dass die UN mittlerweile knallhart via islamischer Massenimmigration die Bevölkerung der einstigen Nationalstaaten Europas „enthomogenisiert“. 


Wozu dient das alles? Peter Sutherland erklärt es:
“Last year, during the Arab revolutions, the EU missed a historic opportunity to begin weaving together the two sides of the Mediterranean.” Sutherland is also quoted as arguing that opposition to greater globalisation is "morally indefensible".
Beide Seiten des Mittelmeeres sollen "zusammengewoben werden", das ist dann die sogenannte Union für den Mittelmeerraum, die entstehen soll, ob es den Europäischen Bürgern passt oder nicht. Es wird übrigens schon seit Jahrzehnten an ihr "gewoben" und nicht wie bei Wikipedia steht erst seit den 90er Jahren. 

Opposition gegen "mehr Globalisierung" ist "moralisch unvertretbar", sagt der Migrations-Chef der UN, Peter Sutherland. 
Jeder, der nicht mitmachen will, bekommt daher den Stempel "fremdenfeindlich" aufgedrückt. 

Sogar Papst Franziskus lässt sich benutzen und wirbt seit Beginn seines Pontifikates kräftig für Migration im UN-Stil.


Nachtrag III: Zufällig fordern SPD und Grüne jetzt eine "neue Einwanderungspolitik". Die Kanzlerin soll erklären, dass wir endgültig Einwanderungsland sind. 

Siehe auch:
und
Der Papst ist bei illegalen Moslem-"Immigranten" in Lampedusa während die Homo-Lobby Siege feiert
und
Prinz Charles, Der Ideengeber für die katholische Kirchenkrise spricht im Video





Donnerstag, 17. Juli 2014

Papst Franziskus, internationale Migration und sein Spezial-Berater Peter Sutherland

Seit zwei Tagen ist das Thema „Migration“ mal wieder ganz oben bei Radio Vatikan:
Papst sieht Migration als Kulturaustausch und bittet um Kinderschutz

Es ist eine der großen Herausforderungen unserer heutigen Gesellschaft: die Migration. Dieser Herausforderung gilt es sich mit einer „Kultur des Kennenlernens“ und Aufeinander Zugehens zu stellen, statt Migranten aus „Desinteresse oder Angst“ zu ignorieren. Das schreibt Papst Franziskus in einer Nachricht an einen mexikanisch-vatikanischen Kongress über Migration und Entwicklung, an dem Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin am Montag in Mexiko Stadt teilnahm. Besonderes Augenmerk legte Papst Franziskus in seiner Nachricht auf Kindermigranten, die ohne Eltern auf die lange Reise gehen und ausgebeutet und missbraucht werden.
und
Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin fordert ein Umdenken beim Thema Immigration und Asyl. „Wir müssen von einer Kultur des Eigensinns zu einer Kultur der Hilfe übergehen“, sagte er am Montag in Mexiko-Stadt auf einer Konferenz über Migration und Entwicklung.
Liest sich alles toll und ich bin mir sicher, es wird wieder etliche Katholiken geben, die solche Aussagen bejubeln.

Guckt man etwas näher hin, stellt sich einem erstens die Frage: Ja warum haben denn Menschen wohl „Angst vor Migranten“?

Papst Franziskus sorgt sich doch so gerne um Arme und prangert immer die fehlenden Arbeitsplätze, u.a. für die Jugend, an. 
Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass wenn Migranten in ein Land kommen, in denen es für die schon dort lebenden Menschen zu wenig Arbeitsplätze und außerdem hohe Staatsverschuldung gibt, es doch wohl normal ist, wenn die Einwohner fürchten, dass sie wegen Migranten, die ja vom Staat gleich Unterstützung bekommen (inklusive Krankenversicherung hier in Deutschland), selber weniger bekommen, wenn sie einmal bedürftig werden. 
Und vor allem ist es verständlich, wenn sie fürchten, wegen der noch größeren Konkurrenz um die zu wenigen Arbeitsplätze, selber keine oder nur schlecht bezahlte Arbeit zu finden. 
Dann gibt es nämlich Armut für alle.

Dass bei Massenimmigration tatsächlich besonders die armen „Ersteinwohner“ ärmer werden, hat jetzt eine Studie in England belegt. In den Gebieten, wo es Massenimmigration gab, sind die Löhne für die Armen noch mehr gesunken und staatliche Leistungen überstrapaziert worden. Außerdem ist es schwieriger und teurer, Wohnungen zu bekommen.

Zweitens kann man sich bei den Meldungen von Radio Vatikan fragen, was sind und wie kommt es zu „Kindermigranten“?

An der Südgrenze der USA werden dieses Jahr über 100.000 Kinder ohne Begleitung erwartet, die aus Ländern kommen, in denen seit Jahren wahlweise Bürgerkrieg, überbordende Kriminalität, Wirtschaftskrise und daher Armut herrscht.

Wenn man im Internet recherchiert, erfährt man, dass das ein Problem ist, dass sich schon letztes Jahr angekündigt hat. In dem Video unten wird belegt, dass der Strom dieser Kindermigranten sozusagen künstlich 
erzeugt und erwartet wurde durch entsprechend ungünstige Frei-Handelsabkommen u.a., was die Länder, aus denen die Kinder kommen noch mehr unter Druck gesetzt hat.
Dass Migration generell Familienzusammenhalte zerstört und daher gerade von einem Papst nicht einfach als "Herausforderung an die Gesellschaft" abgetan werden sollte oder sogar beworben werden sollte, liegt angesichts dieser unzähligen unbegleiteten Kindermigranten besonders klar auf der Hand.

Immer wieder eingeschnitten in das Video sind die gruseligen und wenig mitfühlenden Aussagen über Migration von Peter Sutherland, UN-Sonderbeauftragter des Generalsekretärs (der so auf Papst Franziskus zählt) für internationale Migration und Entwicklung.
The Globalist Created 'Humanitarian' Immigration Crisis: Why This Is Happening Now

Herr Sutherland sagte schon vor zwei Jahren in seiner Funktion als UN-Migrationschef, die EU sollte "ihr Bestes tun", die nationale Homogenität ihrer Mitgliedstaaten zu  untergraben. 

Eine andere Schlagzeile war: UN-Migrationschef ruft EU auf, ihre Mitgliedsländer zu zwingen, multikulturell zu werden. (UN migration chief calls on EU to force member states to be multicultural as he says Britain's quota 'not legal')

Wer sich jetzt immer noch fragt, wie es kommt, dass Deutschland und der Rest der EU von Migranten überschwemmt wird, kann seine noch offenen Fragen an Peter Sutherland richten. 
In der „Die Welt“ gibt es nur fünf Beiträge über ihn in den letzten sieben Jahren. Der jüngste Beitrag geht wie zu erwarten über Migration.

Dass über ihn so wenig berichtet wird, heißt nicht, dass der Mann unwichtig ist, welche internationalen Ämter er, außer dass er Chairman von Goldman Sachs international ist, bekleidet und bekleidete, kann jeder bei Wiki nachschauen, u. a. war er Chef der WTO (Welthandelsorganisation.). 
Dass nichts berichtet wird, heißt wohl, dass wir im Dunkeln über international derartig wichtige Leute und ihre „Arbeit“ gehalten werden sollen. 
Denn dann würde die übliche Mitleidstour von ertrunkenen afrikanischen illegalen Migranten, an deren Tod angeblich wir in Europa und natürlich besonders in NaziDeutschland schuld sind, weil wir angeblich so fremdenfeindlich sind, nicht mehr so gut ziehen und das bis dato dumm gehaltene Volk könnte aufwachen und der Volkszorn könnte sich gegen die wahren Verursacher der Misere richten.

Je mehr man sich nämlich in das Thema vertieft, desto mehr wird schrecklicherweise klar, dass die UN und die mit ihnen verbunden internationalen Organisation und multinationalen Unternehmen ein Händchen dafür haben, durch verschiedene Instrumente (Wirtschaftskollaps,  (Bürger)Krieg, Hungersnöte, religiöse Verfolgung usw.) internationale Migranten nach Wahl zu schaffen.

Himmelschreiende Zustände, die solche Leute erst in die Welt gebracht haben, sollen die Bewohner der „Aufnahmeländer“ dann „tolerieren“. (Erziehung ihrer Einwohner zur „Toleranz“ ist eine Hauptaufgabe der UN-Mitgliedsländer laut der Präambel ihrer Charta).

Und jetzt kommt der Knüller. Peter Sutherland ist auch ein Berater des Vatikan und zwar schon seit Papst Benedikt. 
Zwar angeblich nur für Finanzen,  aber man kann sich schwerlich vorstellen, dass er über sein UN-Hauptgebiet und Papst Franziskus bevorzugtes Thema, nämlich Migration, im Vatikan nichts sagt. 

Kürzlich hat Papst Franziskus Herrn Sutherland zu einer Krisensitzung der Vatikanbank herbeigezogen.
„Transparenz“ hat er dann dort gefordert. Ich nehme an, die UN sehen dank Herrn Sutherland jetzt sicher transparent durch die Finanzen im Vatikan.

Migration steht zufällig gerade auf der Prioritätenliste der UN ganz oben. Man braucht dort deshalb „glaubensbasierte Organisationen als Triebkräfte des Wandels“, die ihren „Mitgliedern“ die UN-Themen schmackhaft machen, z. B. durch solche Schlagworte wie „Kultur des Kennenlernens“. 
Praktisch, wenn man 1,3 Milliarden Mitgliedern der „glaubensbasierten Organisation“ Katholische Kirche das jeweilige UN-Thema durch eine oder auch zwei Papstansprachen und einen Besuch auf Lampedusa so leicht nahebringen kann. 
Bei den Anglikanern muss man sich schon mehr anstrengen, da erreicht man nur 80 Millionen, wenn der Erzbischof von Canterbury Herr Justin Welby etwas sagt.

Während man früher von religiösen Organisationen nichts wissen wollte und auf rein weltliche NGOs gesetzt hat, hat man in jüngerer Zeit bei den UN nämlich gemerkt, wie wirksam es ist, FBOs (faith-based organisations, glaubensbasierte Organisationen) für ihre Zwecke einzuspannen.

Wenn es so weitergeht mit der UN-Themen-Infiltration im Vatikan, weiß bald keiner mehr, was katholisch ist, denn ein katholisches Thema ist eine „Kultur des Kennenlernens“ oder gar „Kulturaustausch“ nicht. Wenn den Katholiken stattdessen mal wieder eine „Kultur der Missionierung“ als geistiges Werk der Barmherzigkeit ans Herz gelegt würde, ja das wäre endlich was.

Wie gesagt, wenn es noch lange so weitergeht sind bald alle ganz UN-katholisch. Ich kenne jedenfalls genügend UN-agitierte Katholiken, denn die UN-Themen werden nicht erst seit Papst Franziskus den Katholiken in den Pfarreien aufgedrängt und zwar ohne dass diese es bisher in nennenswerter Zahl gemerkt haben, was passiert und passiert ist. 
Und praktisch alles, was auf den sogenannten “Katholikentagen“ durchgehechelt wird, sind UN-Themengebiete: z. B. : Katholikentag arbeitet nachhaltig

Nachhaltigkeit, sustainability, ist das UN-Thema schlechthin seit zwei Jahrzehnten, nämlich seit Rio 1992. Ich habe im letzten Jahr über die unangenehmen Auswirkungen auf uns alle schon viel im Internet darüber gelesen und lese gerade ein sehr erhellendes Buch dazu. Bald dazu mehr.


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