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Montag, 20. Juli 2015

Vegane Menschen sollen nachhaltig "die Erde retten" sagen die Vereinten Nationen

„Ich bin doch kein Kaninchen“, sagt mein Mann öfter, um zu signalisieren, dass er keinen Nachschlag an Salat mehr möchte.

Damit liegt er gar nicht im Trend, denn angeblich entscheiden sich immer mehr Menschen, wie die Kaninchen zu leben, d. h. nur von pflanzlicher Kost.

„Vegan“ ist das neue Zauberwort, das die Medien seit geraumer Zeit unter die Leute zu bringen versuchen. 

Screenshot von:
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/vegane-ernaehrung-bei-kindern-was-eltern-beachten-muessen-a-1043396.html
Sogar Kinder sollen jetzt kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr essen, wo noch vor wenigen Jahren der tägliche Joghurt und das Glas Milch als ideal beworben wurde.

Wem dieser neue Ernährungsstil eingefallen ist, sagen Damen und Herren Journalisten uns natürlich nicht.

Woher also kommt diese neue fixe Idee? 

Nun, wo sollte sie anders herkommen als von den Herren, die uns alle offensichtlich immer noch nicht genug kontrollieren und vor allem unbemerkt manipulieren, also von den Vereinten Nationen, den UN.

Diese "vegane" Ernährung soll laut UN nämlich "die Welt vor der Zerstörung retten".

Die UN finden nämlich, dass die für 2050 erwarteten neun Milliarden Menschen kein Fleisch und auch sonst nichts Tierisches essen sollten, denn das ist nicht „nachhaltig“ und "verursacht noch mehr Schaden als die Herstellung von Plastik". 

Daher wird mit Nachdruck versucht, alle zu veganen Kaninchen umzudressieren. 
Ich bin mir sicher, dass das gut funktionieren wird, denn die meisten Leute machen alles, was von den Medien als „in“ oder „gesund“ beworben wird.

Überhaupt finden die UN, wir sind zu viele Menschen: Eine Milliarde wäre ihr Ziel.
Mittlerweile haben sie ihre Männer, um das „eine Milliarde-Ziel“ durchzusetzen, auch im Vatikan platzieren können.

Da die weltweite Propagierung von Pille, Abtreibung und Homosex durch die UN immer noch nicht zu der gewünschten "nachhaltigen" Bevölkerungsreduzierung geführt hat, versuchen sie es jetzt mit - sogar freiwillig akzeptierter - Mangelernährung, die sie schick „vegan“ nennen.


Denn zumindest das lebenswichtige Vitamin B12 muss immer zusätzlich zugeführt werden, das gibt sogar die TAZ zu. Mangel an Vitamin B12, das bei veganer Ernährung so gut wie immer auftritt, führt zu Blutarmut und Schaden am Nervensystem.

Dass sie mit der jahrzehntelangen Propagierung von Pille, Abtreibung und Homosex schon Milliarden Menschenseelen in die Todsünde geführt und damit zerstört haben, ist den Herren der antichristlichen UN egal, Hauptsache „die Erde wird gerettet“. 

"Unerwünschte" Babys im Mutterleib wollen die UN übrigens nie retten, im Gegenteil.


Insekten für alle
FOOD AND
AGRICULTURE ORGANIZATION
OF THE UNITED NATIONS

Rome, 2013
Bei dem "Nachhaltigkeitsprogramm" handelt es sich in Wirklichkeit darum, unter dem Umweltmäntelchen versteckt alle globalen Ressourcen und durch streng vorgeschriebenes Verhalten auch alle Menschen zu kontrollieren, aber das sagen sie natürlich nicht laut.

Insekten wollen die UN als "tierisches Protein" zusätzlich zu den Pflanzen uns noch erlauben zu essen, daher wird im Kongo, wo das Essen von Insekten schon länger üblich ist, jetzt überlegt, Insekten auf Farmen zu züchten.


Siehe auch:
Unsere Weltregierung will, dass wir Insekten essen
und
Über den Zusammenhang zwischen Pille, Abtreibung, Homosex und "Nachhaltigkeit" siehe hier
und 
Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?



Montag, 13. Juli 2015

Lucis Trust lobt erneut Papst Franziskus

Hier wurde Papst Franziskus zum ersten Mal vom UN-assozierten theosophischen "Lucis Trust" gelobt.

Diesmal loben sie ihn wegen seiner kommenden Umwelt-Enzyklika (das Lob wurde schon im Januar 2015 veröffentlicht, siehe Screenshot unten), von deren Inhalt sie wohl schon wussten. 


Nun, das war keine Kunst, denn sogar ich konnte mir schon im Juli 2014 denken, was drin stehen würde, nämlich dass die Enzyklika die Agenda 21 der UN und ihre "Nachhaltigkeitsziele" bewerben würde.

Ohne Erfolg versuchten einige Amerikaner, den Vatikan davon abzuhalten, mit der "Umwelt-Enzyklika" die radikale UN-Agenda zu unterstützen.


Quelle: http://www.lucistrust.org/en/arcane_school/twelve_spiritual_festivals/capricorn/capricorn_festival_talk
Die Leute vom Lucis Trust sagen, Papst Franziskus will mit seiner Enzyklika die Katholiken und Leute "anderer Religionen" auf den kommenden UN-Klimagipfel in Paris im Dezember dieses Jahres vorbereiten. Seine Namenswahl habe dem Lucis Trust von Beginn an gezeigt, was er vorhabe.

Für seine Namenswahl hat ihn 2013 auch UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gelobt, weil es ihnen gezeigt hat, dass er die Ziele  und Zwecke der UN teilt:
I told His Holiness that his choice of name after St Francis of Assisi was a powerful image for the many goals and purposes shared by the United Nations,” he said.
Lucis Trust lobt Papst Franziskus  auch dafür, dass er in ihrem Sinne "Barrieren nieder bricht".

Lucis Trust kündigt im gleichen Artikel an, dass ihr "World Teacher", ihr "Weltenlehrer", um den sie seit 1952 beten lassen und der ihrer Lehre nach uns alle vor uns selbst retten und eine "bessere Welt" schaffen wird, bald erscheinen wird.

Quelle: http://www.lucistrust.org/en/arcane_school/twelve_spiritual_festivals/capricorn/capricorn_festival_talk
Mit der "better world", der besseren Welt, beschäftigen sich die UN enorm viel, was interessanterweise mit dem talmud-jüdischen "Tikkun Olam", "die Welt reparieren oder heilen", korrespondiert

Das "Reparieren der Welt" wird nach jüdischer Meinung das Auftreten ihres "Messias" beschleunigen.


2014 wurde "Bergoglio" übrigens von Google aus ungeklärter Ursache als "better world", übersetzt.

Bergoglio = "Pope better world"
http://vaticaninsider.lastampa.it/en/documents/detail/articolo/google-francesco-francis-francisco-31144/
Sogar noch monatelang nachdem diese Tatsache zum ersten Mal bemerkt worden war, wurde dies von Google, das jetzt einen jüdischen CEO hat und nach der Meinung eines jüdischen Journalisten schon 2012 noch jüdischer als Facebook war, nicht "repariert".





Sonntag, 19. April 2015

Berufe für Katholiken in UN-Zeiten oder: Verkauf unsittlicher Waren im Supermarkt

Da man ja immer öfter von Floristen oder Bäckern oder seit neuestem auch Pizzeria-Inhabern liest, die besonders in Amerika von der UN-geförderten "Gay-Lobby" verfolgt werden und allzu oft mit kostspieligen und häufig existenzvernichtenden Folgen vor einen Richter gezerrt werden, weil sie für praktizierende Homosexuelle keine Torten oder Blumengestecke oder Pizzas zu deren „Hochzeit“ anfertigen wollen, um nicht an fremden Sünden mitzuwirken, unterhalten wir uns öfter darüber, was man als Katholik heutzutage überhaupt noch arbeiten kann, ohne ständig Gefahr zu laufen, von den UN-gesteuerten LGBT-NGOs verklagt zu werden oder an fremden Sünden mitzuwirken.

Neulich wurde uns klar, dass man als Katholik nicht mal mehr im Supermarkt arbeiten kann, zumindest nicht, wenn in diesem Kondome verkauft werden.*

In unser früher rein katholischen Gegend hat eine „katholische“ Familie ihren dritten Supermarkt eröffnet und diesmal die Kondome an der Hauptkasse so platziert, dass diese beim Anstehen und Bezahlen an der Wand hinter der Verkäuferin zu sehen sind, dass man also praktisch darauf gucken muss. Ich frage mich, wie viele Kinder beim Warten schon die Aufschriften gelesen und ihre Eltern gefragt 
haben, was das für bunte Packungen sind.

Wenn ich über solche Entwicklungen wie sehr gut sichtbare Kondome an der Supermarktkasse auf dem früher rein katholischen Dorf nachdenke, wundere ich mich immer wieder, wie leicht und unbemerkt und vor allem unbedauert von den allermeisten es gelungen ist, in nicht mal fünfzig Jahren eine ganze, zumindest nach außen hin noch christliche Zivilisation niederzubrechen.

Das gelang natürlich nur, indem man an den Priesterseminaren nicht mehr die gute alte Moraltheologie lehrte.

Als ich vor sieben Jahren einen „konservativen“ Priester nach einem Ratschlag für ein gutes Moraltheologiebuch fragte, sagte dieser zu meinem größten Erstaunen: 

„Ich kann Ihnen keines empfehlen, denn Moraltheologie hatten wir im Priesterseminar nicht! Aber vielleicht fragen sie mal bei den Piusbrüdern nach, die haben ja eine recht strenge Moral!“
Damals war ich noch recht frisch katholisch und begriff noch nicht das ganze Ausmaß seiner leicht dahin gesagten Sätze.

Seitdem weiß ich immerhin, dass es Priester gibt, die im Beichtstuhl sitzen, ohne die geringste Ahnung von Moraltheologie zu haben, aber dort berufsgemäß ständig über moraltheologische Fragen richten müssen.

Zu diesen Priestern kommen noch die, denen man absichtlich eine verwässerte Moraltheologie a la Häring oder noch schlimmer beigebracht hat.

Wenn man solche Priester dann in katholische Gegenden bringt, sorgen sie nicht mehr für sittliche Ordnung, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre und nach nicht mal fünfzig Jahren hat man das oben beschriebene Ergebnis: Katholiken verkaufen ohne mit der Wimper zu zucken Kondome in ihrem Lebensmittelgeschäft.

Wie schon in einem früheren Post gesagt, ist die absichtliche Aufweichung der Moraltheologie schon seit weit vor dem Konzil im Gange, denn die gute katholische Moraltheologie steht der Schaffung der Eine-Welt-Religion im Wege.

In einem noch sehr guten Buch von weit vor dem Konzil steht über die Sündhaftigkeit des Verkaufs unsittlicher Waren nämlich noch Folgendes:

Artikel zu verkaufen, die zu sündhaftem Zweck bestimmt sind, ist schlechthin unerlaubt; unsittliche Schriften, Glauben und Religion gefährdende Bücher, Antikonzeptionsmittel (empfängnisverhütende Mittel) und dergleichen zum Verkauf bereit zu halten und anzubieten wäre schwer sündhaft.  
Angestellte dürften sich nicht zu solchem Dienste herabwürdigen lassen, sie wären streng zu verpflichten, nötigenfalls sich um eine andere Stelle umzusehen.

Dass die Herstellung oder Beteiligung an der Herstellung des zur Unsittlichkeit Dienenden noch strenger zu beurteilen ist, versteht sich von selbst.
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 311 
Die unsittlichen Schriften gibt es heutzutage auch im Supermarkt, es muss nicht mal „Playboy“ sein, schon die „Gala“ reicht heute, wie ich neulich beim Arzt feststellen konnte, der das Blatt ausgelegt hatte. 
Dass die „Bravo“, die Heranwachsende als Zielgruppe hat, unter extrem unsittliche Schriften (Vorsicht, Link zur Onlineausgabe dient nur zur Veranschaulichung der hoch unsittlichen Inhalte) fällt, ist den meisten Verkäufern und vor allem den Eltern wegen Mangel an moraltheologisch gut ausgebildeten Priestern mit Sicherheit nicht mehr klar.

* Die UN bewerben seit Jahrzehnten auch global den Gebrauch von Kondomen und verkleiden das mit dem "Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten" und besonders HIV. Sie bezeichnen den Gebrauch von Kondomen als "sustainable", "nachhaltig". 
Wo dieser Begriff drauf steht, ist 100%ig das gesamte globale Bevölkerungsreduzierungsprogramm der UN drin.
So helfen alle mit ihren schweren Sünden mit, die Ziele der UN zu erreichen, nämlich, dass jeder möglichst wenig Nachkommen hat, und kommen sich dabei auch noch modern und aufgeklärt vor.



Freitag, 9. Januar 2015

Die globale „Ich bin Charlie“/„Je suis Charlie“-Dressur - mit Nachträgen

Ereignisse, die von der Weltpresse als entsetzlich dargestellt werden, eignen sich prima zur weiteren internationalen Gleichschaltung. 

Massendressur auch in Hong-Kong
So entstand augenblicklich nach der Schießerei von Paris die Kampagne „Je suis Charlie“.
"Je suis Charlie (Ich bin Charlie)", war auf zahlreichen Transparenten in der US-Hauptstadt Washington, in New York, in den kanadischen Städten Montreal, Quebec und Ottawa, in Madrid, in Rio de Janeiro und vielen anderen Metropolen, aber auch in Wien vor der französischen Botschaft zu lesen. 
Der Satz, der sich auf Twitter wie ein Lauffeuer verbreitet , ist mittlerweile zum Slogan des Widerstands gegen die Versuche geworden, die Pressefreiheit und die westlichen Werte einzuschränken.
berichtete die Kronenzeitung und Die Zeit schreibt
Unter dem Hashtag #JeSuisCharlie drücken Tausende ihr Mitgefühl mit dem Satiremagazin aus. Sie würdigen dessen Einsatz für die Pressefreiheit.

Ich hoffe, dass sich noch kein Katholik im inszenierten Solidarisierungsrausch als “Charlie“ gefunden hat, denn mit diesem Blatt kann sich kein echter Katholik solidarisieren. 

Vor allem hetzt Charlie Hebdo nämlich gegen Religion und besonders schlimm gegen die einzig wahre, die katholische Religion. 
Das katholische Blog Eponymousflower musste gestern wegen Protesten von anderen Katholiken eine Abbildung eines Titelblattes von Charlie Hebdo entfernen, die sie hochgeladen hatten, um zu zeigen, was Charlie Hebdo ist. Auf diesem Titel wurde in unvorstellbarer Weise die Allerheiligste Dreifaltigkeit gelästert und zwar anlässlich der „Homo-Ehe“. 

Man kann diese Abbildung noch unter der Titelsammlung von Charlie Hebdo finden und ich persönlich meine, man sollte sie sich angucken, um zu sehen, welchen Geistes Kind die Damen und Herren von Charlie Hebdo sind. Und das ist nicht der einzige Titel, auf dem sie den wahren Gott grauenhaft gelästert haben.

"Pressefreiheit" kann nicht die Freiheit beinhalten, Gott zu lästern. 
Es gehörte auch in der Geschichte niemals zu den "westlichen Werten", Gott zu beleidigen, bis die sogenannten Freidenker in Europa das Ruder übernommen haben, und ebenso wenig hat Homosex zu bewerben, so wie es Charlie Hebdo zusätzlich tut, jemals zu den "westlichen Werten" gehört.

Der Islam ist zwar eine Irrlehre, aber trotzdem sollte man nicht Moslems in der Art und Weise, wie es Charlie Hebdo absichtlich macht, reizen.

Wenn man sich etwas bei den Themen von Charlie Hebdo umsieht, kommt man zu dem Schluss, dass sie einer der regionalen Agit-Prop Arme der Vereinten Nationen (UN) sind. 
Da wundert es nicht, dass auch Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds, einer Sondereinheit der UN in Washington mit auf die Straße gegangen ist und auch „Charlie“ ist.

Gegen die massenhaft täglich stattfindende Tötung von Babys im Mutterleib, genannt Abtreibung, werden wir solche internationalen Gleichschaltungskampagnen nie sehen. Denn solange es die UN gibt, die Abtreibung weltweit seit Jahrzehnten fördert, wird die globale Presse nicht entsetzlich finden, dass allein in diesem Jahr weltweit schon eine Million Babys getötet wurden.

Hätte Charlie Hebdo andauernd die Frau von Sir Evelyn de Rothschild oder auch Prinz Charles oder einen anderen Super(einfluss)reichen, mit denen Frau Lagarde im Mai letzten Jahres hinter verschlossenen Türen die zukünftige Weltwirtschaftsform, den „Inklusiven Kapitalismus“ beraten hat, verunglimpft, wäre sie sicher nicht „Charlie“.
Prinz Charles zwischen Lynn Forester de Rothschild, der Frau von Sir Evelyn de Rothschild und Organisatorin der Konferenz  "Inclusive Capitalism" (links im Bild)
und Frau Christine Lagarde
Quelle
Was haben sie in London besprochen? Dass sich der "Kapitalismus" ändern muss, um die Umwelt zu retten, was in Form von "Nachhaltigkeit" oder "Agenda 21", d. h. übersetzt: Kontrolle aller Ressourcen weltweit durch einige Wenige, das Lieblingsthema von Prinz Charles und damit der Vereinten Nationen ist. 
Daher wird "Umwelt" auch das Thema der nächsten Enzyklika von Papst Franziskus sein. Denn Papst Franziskus macht leider seit knapp zwei Jahren nur das, was die Vereinten Nationen von ihm wollen, was auf diesem Blog schon oft genug beklagt wurde.

Frau Lagarde war erst im Dezember 2014 bei Papst Franziskus, um Jugendarbeitslosigkeit, Ungleichheit und "anderes", was Bezug zur globalen Wirtschaft hatte, zu besprechen.
Das passt ja alles, ist doch schon seit 2013 Jugendarbeitslosigkeit für Papst Franziskus eines der größten Übel der Welt.

Ich finde eines der größten Übel der Welt, dass wir alle von den Vereinten Nationen seit Jahrzehnten weltweit mittels Schule und Medien dressiert und indoktriniert werden, ohne es zu realisieren und zwar gegen die Religion, gegen die christliche Form der Familie, gegen die christliche Morallehre und gegen den Nationalstaat, was wirklich augenöffnend in diesem hervorragenden Buch über die  weltweite "Kultur- und Erziehungseinheit" der UN, die UNESCO, zusammengetragen worden ist. 

Aber das wird die fünfte Kolonne* im Vatikan, die diese UN/UNESCO-Dressur erst ermöglicht hat, und die unter dem Pontifikat von Papst Johannes XXIII. richtig Fahrt aufgenommen hat, wohl niemals als Übel zugeben.

Fälle wie Charlie Hebdo werden zur weiteren UN-Dressur aller benutzt. Welches Ziel genau diesmal damit verfolgt wird, werden wir alle sehen, wenn uns demnächst die Maßnahmen vorgestellt werden, mit denen man "weiteren Terror verhindern" will. 

Bislang hat der Terror einiger weniger nur ständig zunehmende Überwachung und Kontrolle aller gebracht. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mittelfristig in Richtung implantierte RFID-Chips mit GPS-Funktion für alle Weltbewohner geht, denn das wurde in der Zeitung "Die Welt" schon vor 9 Jahren beim damaligen Mohammed-Karikaturen-Terror als Zukunftslösung vorhergesagt. 
Damals war ich noch so dumm zu denken, dass das Trottel sind, die so etwas als "Lösung" vorschlagen. Heute weiß ich, dass ich der unwissende Trottel war, denn der Chip für alle und damit die totale Kontrolle aller ist näher als wir ahnen. 


*Bezüglich der "fünften Kolonne" siehe auch:
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren
und
Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten


und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen

und 
Über unsere Weltregierung, die UN

Nachtrag: Der erste "Plan" unserer Politiker ist schon da. Vom Inhalt des gefassten "Geheimplans" erfahren wir zwar nichts,
Bundesinnenminister de Maizière betont die Wachsamkeit deutscher Sicherheitsbehörden nach dem Terror in Paris. Ein Geheimplan sei jetzt in Kraft getreten. Um eine Maßnahme allerdings gibt es Streit. 
"Wir haben einen Plan für solche Fälle, den haben wir hochgefahren", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor Beginn der Bundesvorstandsklausur seiner Partei in Hamburg. Aus taktischen Gründen könne er keine Details nennen.
aber davon, dass demnächst die Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden soll (weiß und speichert Google, das "Premium"-Mitglied im UN-verbandelten Council on Foreign Relations, nicht ohnehin schon alles?). Und die "Finanzströme" sollen noch durchsichtiger werden als sie für die Vereinten Nationen ohnehin schon sind.
Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte vor Denkverboten: "Die Einführung einer verfassungskonformen Speicherung von Telekommunikationsdaten ist ebenso wenig politischer Aktionismus wie die dringend notwendige Schaffung einer besseren nachrichtendienstlichen Überprüfbarkeit von Finanzströmen", erklärte der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow. "Terrorabwehr ist keine Aufgabe, die mit knappsten personellen und rechtlichen Ressourcen erfolgreich sein kann."
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article136229018/Wir-haben-einen-Plan-fuer-solche-Faelle.html

Und:
Gruseliges animiertes Video, wie gut sich weltweit Unzählige mit dem Hashtag "JeSuisCharlie" haben mobilisieren lassen:
http://www.welt.de/politik/ausland/article136227652/So-ging-jesuischarlie-per-Twitter-um-die-Welt.html

Nachtrag II
Verstärkte Beobachtung durch Geheimdienste wird auch gefordert. Wer alles beoabachtet werden soll, wird nicht gesagt:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136218512/Es-gibt-durchaus-ein-Recht-auf-innere-Sicherheit.html 

Nachtrag III 
Und weiter geht es mit den Plänen zur "Terrorabwehr". Laut unserem Innenminister soll jeder Moslems bespitzeln, der welche kennt, was "Wachsamkeit" genannt wird. (Hat er sich mit seinem Cousin aus der DDR beraten?) Link siehe unten

Außerdem sollen Fluggesellschaften die Kreditkartennummer ihrer "Fluggäste" speichern dürfen.
Die EU-Innenminister dringen darauf, dass das geplante Abkommen über den Austausch von Fluggastdaten innerhalb Europas rasch umgesetzt wird. Fluggesellschaften sollen sogenannte PNR-Daten (Passenger Name Record) speichern. 
Dazu gehören sämtliche Buchungs- und Flugdaten mit bis zu 60 Einzelangaben wie Anschriften, E-Mail-Adressen und Kreditkartennummern der Passagiere.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article136248960/So-will-die-EU-foreign-fighters-bekaempfen.html


Nachtrag IV
Bei den oben beschriebenen Plänen handelt es sich um die Umsetzung einer UN-Resolution, die schon im September 2014 verabschiedet wurde und für alle Staaten bindend ist:
Bundesjustizminister Heiko Maas will im Kampf gegen Extremisten die Gesetze verschärfen. "Ich werde bereits im Januar ein Paket vorlegen, mit dem wir noch härter gegen Terroristen vorgehen können", sagte Maas der "Bild". "Dann schaffen wir einen eigenen Straftatbestand gegen die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen etwa durch Spenden", sagte der SPD-Politiker. "Die Reisen von Islamisten in Kriegsgebiete werden noch weitgehender unter Strafe gestellt – wenn zum Beispiel in Syrien ein Terrorcamp aufgesucht werden soll."

Mit den Gesetzesvorhaben reagierte der Minister auch auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium hatte im September 2014 die Staatengemeinschaft zu schärferen Kontrollen von mutmaßlichen Extremisten aufgerufen. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der Islamische Staat (IS) weiteren Zulauf bekommen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136272639/So-will-die-Regierung-gegen-Extremisten-vorgehen.html
Die UN-Resolution hat die Nr. 2178, es kann ja mal jeder selber danach forschen. Hier z. B. berichtete die Tagesschau im letzten Jahr darüber.

Man muss schon sehr lange nicht mehr zum Wählen gehen, denn unsere "Politiker" setzen ohnehin ständig nur UN-Resolutionen unserer Weltregierung um, ganz gleich wer an der "BRD"-Regierung ist.

Näheres zur UN-Resolution 2178 und ihre Auswirkungen auf uns alle:
Die UN-Resolution, die den kommenden Anti-Terror-Gesetzen vorausging und demnächst Gedanken bestraft

Montag, 13. Oktober 2014

Synodenzwischenbericht aus dem Vatikan redet himmelschreiende Sünde schön

Die Sünde Sodoms, seit 100 Jahren nur noch als "Homosexualität“ bezeichnet, wird in der ersten offiziellen Zusammenfassung der Bischofssynode, der "Relatio post disceptationem", schön geredet.

Die „Homosexuellen“ hätten „Begabungen und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten könnten“ und „brächten sich in Homo-Partnerschaften gegenseitige Hilfe, die teilweise bis zum Opfer gehe“, so das Vatikan-Dokument (Punkt 50 bis 52, siehe auch unten.) neben unglaublichem anderen heute. Selbst die internationalen Progressiven reden hier von einer "dramatischen Bewegung in der neuen pastoralen Sorge für Schwule, zusammenlebende unverheiratete Paare und Geschiedene".

Welche Qualitäten Homosexuelle haben, die sie der christlichen Gemeinde anbieten können, kann man auf der Website des Amerikaners Stephen Brady nachlesen, der jahrelang zusammen mit einigen sehr guten Priestern versucht hat, homosexuelle Priester, die u. a. hinter kleinen Jungen ihrer christlichen Gemeinde her waren, vom Vatikan entfernen zu lassen. Er hatte sogar die Faxnummer von Kardinal Ratzinger. Alles ohne Reaktion vom Vatikan und ohne Erfolg. Warum er 2010 aufgegeben hat, kann man hier lesen.

Ebenso kann bei Judith Reisman und vor allem bei der Katholikin Randy Engel, die für ihr Buch über die zahlreichen (absichtlich eingeschleusten) Sodomiten unter dem katholischen Klerus 17 Jahre recherchiert hat, nachlesen, wie die "gegenseitige Hilfe" in homosexuellen Beziehungen allzu oft aussieht: es kommt dort sehr häufig zu unvorstellbarer psychischer und physischer „häuslicher Gewalt“, was der Öffentlichkeit weltweit aber verschwiegen wird, um das positive Bild, das man über Jahrzehnte mit unglaublichem Aufwand mittels Medien und Film aufgebaut hat, nicht zu trüben.

Im Vatikan müssen ziemlich viele Sodomiten sitzen, dass solche Dokumente herauskommen, das ist zunehmend die Meinung unter katholischen Bloggern und Kommentatoren in der Weltkirche.

Ich empfehle nochmals Randy Engels offenen Brief an Papst Franziskus, in dem außer dem klaren Zusammenhang zwischen Homosexualität und Päderastie deutlich wird, dass Papst Franziskus sich mit der „Fachsprache“ unter Homosexuellen bestens auskennt. 
Dass man sich als Katholik mit solchen Widernatürlichkeiten befassen muss, um die Kirche und ihre von Gott offenbarte Lehre zu verteidigen, die sich auch dann nicht ändert, wenn ein Papst alles daran setzt eine neue „inklusive“ Kirche zu gestalten, ist unfassbar.

Die deutschsprachige Seite von Radio Vatikan, deren Jesuitenleiter einer der wenigen zugelassenen Journalisten auf der Synode ist, unterschlägt heute im wesentlichen 
diesen „Homo“-Teil des Synodenzwischenberichts. Warum? Damit die absichtlich verdummten deutschen Katholiken nicht überdeutlich merken, welche „Perlen“ diesmal aus dem Vatikan kommen?

Wie schon mehrmals angedeutet: Papst Franziskus und seine Anhänger im Geiste im Vatikan arbeiten ganz offensichtlich das 
komplette UN-Programm ab, zu dem auch weltweite Förderung der Homosexualität gehört. (Demnächst kommt die Umweltenzyklika dazu, wiederum ein UN-Thema.) 
Schon vor über einem Jahr hatte ich gebloggt, wie begeistert der UN-Generalsekretär und große LGBT-Förderer, Ban Kimoon, von Papst Franziskus ist. Bei der UN müssen am laufenden Band die Sektkorken knallen.

Als erster Papst hat Johannes XXIII. die UN als Weltordnungsmacht angepriesen und zwar in seiner Enzyklika "Pacem in Terris“, einer Enzyklika, über die Kommunisten und Freimaurer und die UN heute noch jubeln. 
Nebenbei hat er, damals noch Nuntius in Paris, dem Juden René Cassin geholfen, die „Menschenrechte“ der UN zu verfassen,* die seit Jahrzehnten benutzt werden, um die katholische Kirche auseinanderzusprengen. 
Denn LGBT zu sein ist laut UN-Definition mittlerweile ein Menschenrecht. Wer das nicht glauben will, wird schon lange von der UN verfolgt. Hohe Geldstrafen und Arbeitsplatzverlust und sogar Androhungen von Gefängnishaft sind keine Seltenheit, für diejenigen, die sich nicht das Hirn gegen Gottes Gebote waschen lassen wollen.

Demnächst wird jede Pfarrei, die nicht “inklusive“ sein will, und keine unbußfertigen praktizierenden Sodomiten zur Bereicherung aufnehmen will, dafür auch vom Vatikan verfolgt, ist meine Prognose. Hilfe bei „Dignity for all“, das bedeutet: LGBT-Rechte durchsetzen, das wollte Ban Kimoon von Papst Franziskus in diesem Juli. Drei Monate später ist er schon recht weit gekommen.

Eines ist jedenfalls sicher, „Steuersünder“ werden niemals so willkommen geheißen werden wie Homosexuelle, denn gegen solche Leute hat die UN ganz schwer etwas. 
Im Gegenteil, es werden sogar auf Vatikantagungen die Schließung von Steueroasen gefordert, als ob das Bestehen von Steueroasen eine Sünde wäre. Derweil werden weltweit von der OECD "Steuersünder" gejagt. Natürlich hängt auch die OECD mit den UN zusammen.

Eine der weiteren vier himmelschreienden Sünden, Mord, nämlich Mord an abermillionen von ungeborenen Kindern im Mutterleib wird zusätzlich vom Vatikan aus so gut wie ignoriert. "Zufällig" wird nämlich auch Abtreibung von den UN seit Jahrzehnten weltweit gefördert. 
Bei den UN meint man nämlich seit Jahrzehnten, es gäbe zu viele Menschen auf der Welt (s. u.), weshalb Homosexualität und Abtreibung als zwei von weiteren Mitteln der Bevölkerungskontrolle von den UN weltweit gefördert werden und via UNESCO und anderer UN-Untereinheiten schon in der Schule den Kinder als „gut“ ins Hirn gebracht werden.
Handlungsprogramm der UN:
Sustainable development - Nachhaltige Entwicklung sagt:
zu viele Menschen auf der Welt - obwohl alle leicht nach Texas passen würden! (letzteres verrät die UN natürlich nicht.)
Weitere Mittel, außer Homosexualität und Abtreibung,
wie die Weltbevölkerung reduziert werden kann, alles zusammengetragen (ab Min 48) von UN-Spezialistin Joan Veon in diesem sehenswerten Video.

Sie hat in 15 Jahren mehr als 100 UN-Sitzungen besucht. weitere Videos von ihr hier.


*

*John XXIII's Pacem in Terris - Catholic Peacebuilding Network

cpn.nd.edu/assets/99459/christiansen_pacem_in_terris_cua_talk.docx

Apr 9, 2013 - The French jurist Rene Cassin was a principal architect of the declaration.... Cassin received support from Archbishop Angelo Roncalli to work  ...

Siehe auch:

"Die Kirchen werden uns helfen!" bei der Einführung von Abtreibung und Homosex als "normal" in die Gesellschaft, prophezeite ein Chef der UN-gesteuerten NGO "Planned Parenthood" Ende der 60er Jahre.
und
Ehepaar fordert auf Bischofssynode: Pfarreien sollen "gleichgeschlechtliche Paare" willkommen heißen
und
„Christliche“ LGBT-Gruppen sind zufrieden mit der Bischofssynode

und
Kardinal Burke reagiert öffentlich auf "umstrittene" Synodenpräsentation eines "Beraterpaares"
und
First Synod Report creates a New Gospel: Homosexual Orientation must be "valued" by Church; Homosexual Unions "mutual aid that constitute precious support in the life of the partners"
und
Pro-Life and Pro-Family Group: Synod Report a "betrayal". Faithful "morally obliged to oppose course taken within the Synod against natural law"


Screenshot von 17.20 Uhr

Welcoming homosexual persons
     50.        Homosexuals have gifts and qualities to offer to the Christian community: are we capable of welcoming these people, guaranteeing to them a fraternal space in our communities? Often they wish to encounter a Church that offers them a welcoming home. Are our communities capable of providing that, accepting and valuing their sexual orientation, without compromising Catholic doctrine on the family and matrimony?
     51.        The question of homosexuality leads to a serious reflection on how to elaborate realistic paths of affective growth and human and evangelical maturity integrating the sexual dimension: it appears therefore as an important educative challenge. The Church furthermore affirms that unions between people of the same sex cannot be considered on the same footing as matrimony between man and woman. Nor is it acceptable that pressure be brought to bear on pastors or that international bodies make financial aid dependent on the introduction of regulations inspired by gender ideology.
     52.        Without denying the moral problems connected to homosexual unions it has to be noted that there are cases in which mutual aid to the point of sacrifice constitutes a precious support in the life of the partners. Furthermore, the Church pays special attention to the children who live with couples of the same sex, emphasizing that the needs and rights of the little ones must always be given priority.
http://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2014/10/13/0751/03037.html

Montag, 21. Juli 2014

Die geplante Umweltenzyklika, Kardinal Marx und „die Nachhaltigkeit“

Eigentlich wollte ich einen Eintrag über Bischof Kräutler, Papst Franziskus neue rechte Hand beim Abfassen der geplanten „Umweltenzyklika“ schreiben, aber beim Googeln dazu kam mir gerade dieser Radio Vatikan-Artikel auf den Bildschirm:
Kardinal Marx: Umweltenzyklika als „Initialzündung“

Der Artikel ist von A bis Z Werbung für Agenda 21, die von den UN 1992 in Rio beschlossen wurde. Wie schon kürzlich gesagt, wer nicht die Pläne der UN und deren Vokabular 
kennt, sollte Radio Vatikan nicht lesen, denn sonst wird er UN-katholisch, wie fast alle Katholiken, die ich kenne.

Besonders interessant wird es hier im Artikel:
Nach Überzeugung von Marx ist der Begriff Nachhaltigkeit inzwischen „unumstritten ein Prinzip der katholischen Soziallehre“. Auch in der Kirche sei das Bewusstsein hierfür „stark gestiegen“. Marx äußerte sich bei einer Veranstaltung zum Thema „Kirche als Treiber öko-sozialen Wandels?“
Falls die Kirche mittlerweile "Treiber des öko-sozialen Wandels" ist, dann nur deshalb weil es der UN perfekt gelungen ist, auch in der katholischen Kirche „agents of change“ (Triebkräfte des Wandels) zu akquirieren oder gar einzuschleusen. Wie man solche akquiriert (Karriere dann garantiert) schreibt die UN im verlinkten Dokument selbst.

Falls der Begriff „Nachhaltigkeit“ inzwischen unumstritten ein Prinzip der katholischen Soziallehre“ ist, dann nur, weil auch die (unveränderliche) katholische Soziallehre mittlerweile gekapert, sprich komplett umgemodelt worden ist. 
Heutzutage kennt kaum einer mehr die echte traditionelle Soziallehre, zumal alle alten Bücher im "Frühlingsaufbruch" nach dem Konzil auf den Müll geworfen wurden. Praktisch, so kann keiner mehr vergleichen. Allerdings habe ich einige zur katholischen Soziallehre, die noch den Weg in ein Antiquariat gefunden haben, retten können und kann daher vergleichen und die dramatischen Veränderungen erkennen.

Ich spreche bei dieser Einschätzung nicht aus einem Gefühl, sondern habe seit Monaten schriftliche Beweise in Form von Büchern, von den Veränderern selbst geschrieben. (Leider fehlte mir bis jetzt immer die Zeit, so darüber zu schreiben, dass es auch diejenigen verstehen, die davon noch nie gehört oder es nie geahnt haben. Unter diesen Veränderern der katholischen Soziallehre jedenfalls sind zwei Lehrer von Papst Franziskus P. Juan Carlos Scannone SJ und Lucio Gera. Das Projekt dazu war übrigens ein deutsch-lateinamerikanisches Gemeinschaftsprojekt, in den 80ern.) 

Mit dem Wort „inzwischen“ in dem Satz oben von Radio Vatikan zeigen sie selbst, dass es früher kein Prinzip der katholischen Soziallehre war. Wir als Katholiken müssen uns Neuerungen im Glauben aber niemals aufzwängen lassen.

Von wem kommt der relativ junge Begriff Nachhaltigkeit tatsächlich? 
Von Prinz Charles, der diesen über die UN, der Spielwiese des englischen Königshauses, und über zahlreiche internationale Politiker und multinationale Unternehmen, die mit ihm kooperieren, in die ganze Welt gebracht hat. Wenn man weiß, wonach man googeln muss, kann man leicht herausfinden, dass das wahr ist, was Joan Veon, die über 100 UN-Sitzungen besucht hat, in ihrem Buch Prince Charles, the sustainable Prince (Prinz Charles, der nachhaltige Prinz)
schreibt. 
Zum Anfangs-googeln reichen die Schlagwörter „Prince Charles sustainability“.

Das "Prinzip Nachhaltigkeit", übrigens auch Hauptanliegen unserer Bundesregierung, dient in Wirklichkeit dazu, die globalen Ressourcen unter die Kontrolle einiger weniger, ohnehin schon Ultrareicher und Ultraeinflussreicher, zu bringen. Zum größten Teil ist dieses Ziel schon erreicht, es sind allerdings in Agenda 21 noch weitere, weltweit einschneidende Veränderungen geplant.

Nachhaltigkeit - Bundesregierung | Nachhaltigkeitsstrategie

www.bundesregierung.de/.../Nachhaltigkeitsstrategie/_...
Nachhaltige Entwicklung in unserem Land ist ein Grundprinzip der Politik der Bundesregierung. Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie enthält konkrete ...

    Das Buch über Prinz Charles liegt gerade zusammen mit Joan Veons anderem Buch über die UN vor mir. Ich kann nur jedem empfehlen, sich beide Bücher zu besorgen, denn dann wird einem überdeutlich klar, was eigentlich hinter der „Kirchenkrise“ steckt.

    An ihrem Vokabular kann man dann leicht die von der UN akquirierten „Triebkräfte des Wandels“ in der katholischen Kirche erkennen. "
    Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist," lässt sich hier abwandeln in:
    Lass mich hören, welche Themen du ansprichst und welche Schlagworte du benutzt und ich sage dir, für wen du arbeitest.
    Falls Protestanten oder Evangelikale dies lesen; auch ihre "Kirche" ist von UN-Themen infiltriert. 100%ig.
    Die WEA, deren Vertreter kürzlich Papst Franziskus besuchten, was zu einem High-Five führte, hat sogar ein WEA UN Team.

Siehe auch den Artikel von Joan Veon:
SUSTAINABLE DEVELOPMENT, AGENDA 21 AND PRINCE CHARLES
Ihre anderen, immer noch aktuellen Recherchen finden sich hier.
und 
neuere von anderen Autoren:
Stealth Globalism: UN Agenda 21
und
DOH! UN Looks To Catholic Church To Promote Agenda 21



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