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Donnerstag, 28. Mai 2015

Das "ökumenische Konzil von Jerusalem" rückt wohl näher

Als ich neulich diese unglaublichen Aussagen von Papst Franziskus las (kurz: wir haben Ökumene des Blutes, ganz gleich was der "Märtyrer" über Christus und "die Kirche" geglaubt hat) und dann auch noch diese von Kardinal Dolan (kurz: Katholiken und Juden haben eigentlich ein und dieselbe Religion ) sagte mir meine Nase, dass das schon lange geplante "ökumenische" oder "II." Konzil von Jerusalem offensichtlich  sehr schnell näher rückt.

Da nach 50 Jahren ohne Katechese und Unterricht in biblischer Geschichte sich so gut wie jeder Katholik beide UN-katholischen Aussagen mittlerweile verkaufen lässt (glauben wir denn nicht alle an denselben Gott?), steht der Durchführung ja eigentlich nichts mehr im Wege.

Meine Voraussage: 2017 zur "500-Jahr-Feier von Luther" erst Ökumene im Ratzinger-Stil (Die verschiedenen "Kirchen" werden "eine", bleiben aber "Kirchen". Papst Franziskus arbeitet schon eifrig mit den verschiedenen Protestanten daran, wie z. B. hier) und dann 2020 auf nach Jerusalem, wo die Juden dann alles anführen werden. 

(Siehe diesen ausführlichen Post hier über das "ökumenische Konzil von Jerusalem".)

Dagegen wird sich dann keiner trauen, was zu sagen, man will ja nicht Anti-Semit sein - und: sind nicht die Juden unsere "älteren Brüder im Glauben"? 

(Dass die zeitgenössischen "älteren Brüder" nicht an Christus als den Messias glauben und auch nicht glauben wollen, spielt keine Rolle mehr, wie schon seit "Nostra aetate" und mindestens 15 Jahre davor nicht.)

In diesem Buch steht, dass die UN bzw. UNESCO für 2020 eine Welteinheitsreligion geplant haben, in der es keinen Platz für Christus geben wird. 
(Nur wer immer noch schläft, kann nicht sehen, wie eifrig schon seit Jahrzehnten von UN und UNESCO an ihr gearbeitet wird.)
Anklicken zum Vergrößern
Snippet aus:
In the Presence of Our Enemies: A History of The Malignant Effects in American Schools of the UN's Unesco and Its Tranformation of American Society From The Lips of Those Who Did it
Das Auftreten des „UN-Messias“, der von Jerusalem aus alle Nationen regiert, ist im "ökumenischen oder "II." Konzil von Jerusalem" übrigens auch eingeplant.

Die Baupläne für seinen Tempel in Jerusalem gibt es auch schon lange. 
Dass ihm Unzählige nachrennen werden, ist jetzt schon garantiert.

Nachtrag: Die "Familiensynode", in der die katholische Lehre  "pastoral" bzw. "deduktiv" demontiert werden soll, passt auch ins Bild, denn die anderen Religionsanhänger konnten es noch nie leiden, dass die Katholiken es mit der Gnade Gottes schafften, sich knapp 2000 Jahre nicht "scheiden" zu lassen. Anpassung auf ein niedriges Niveau musste sein.

Die UN-Welteinheitsreligion lehrt nämlich auch eine WelteinheitsUNmoral. (Nur wenn alle komplett verlottert und im Stand der Todsünde sind, ist der Teufel zufrieden.)
Und:
Über das von einem seriösen katholischen Journalisten, Edward Pentin, berichtete Geheimtreffen (der UN-Agents-of-Change) zur Veränderung der katholischen Lehre auf der Synode hier.



Sonntag, 19. April 2015

Berufe für Katholiken in UN-Zeiten oder: Verkauf unsittlicher Waren im Supermarkt

Da man ja immer öfter von Floristen oder Bäckern oder seit neuestem auch Pizzeria-Inhabern liest, die besonders in Amerika von der UN-geförderten "Gay-Lobby" verfolgt werden und allzu oft mit kostspieligen und häufig existenzvernichtenden Folgen vor einen Richter gezerrt werden, weil sie für praktizierende Homosexuelle keine Torten oder Blumengestecke oder Pizzas zu deren „Hochzeit“ anfertigen wollen, um nicht an fremden Sünden mitzuwirken, unterhalten wir uns öfter darüber, was man als Katholik heutzutage überhaupt noch arbeiten kann, ohne ständig Gefahr zu laufen, von den UN-gesteuerten LGBT-NGOs verklagt zu werden oder an fremden Sünden mitzuwirken.

Neulich wurde uns klar, dass man als Katholik nicht mal mehr im Supermarkt arbeiten kann, zumindest nicht, wenn in diesem Kondome verkauft werden.*

In unser früher rein katholischen Gegend hat eine „katholische“ Familie ihren dritten Supermarkt eröffnet und diesmal die Kondome an der Hauptkasse so platziert, dass diese beim Anstehen und Bezahlen an der Wand hinter der Verkäuferin zu sehen sind, dass man also praktisch darauf gucken muss. Ich frage mich, wie viele Kinder beim Warten schon die Aufschriften gelesen und ihre Eltern gefragt 
haben, was das für bunte Packungen sind.

Wenn ich über solche Entwicklungen wie sehr gut sichtbare Kondome an der Supermarktkasse auf dem früher rein katholischen Dorf nachdenke, wundere ich mich immer wieder, wie leicht und unbemerkt und vor allem unbedauert von den allermeisten es gelungen ist, in nicht mal fünfzig Jahren eine ganze, zumindest nach außen hin noch christliche Zivilisation niederzubrechen.

Das gelang natürlich nur, indem man an den Priesterseminaren nicht mehr die gute alte Moraltheologie lehrte.

Als ich vor sieben Jahren einen „konservativen“ Priester nach einem Ratschlag für ein gutes Moraltheologiebuch fragte, sagte dieser zu meinem größten Erstaunen: 

„Ich kann Ihnen keines empfehlen, denn Moraltheologie hatten wir im Priesterseminar nicht! Aber vielleicht fragen sie mal bei den Piusbrüdern nach, die haben ja eine recht strenge Moral!“
Damals war ich noch recht frisch katholisch und begriff noch nicht das ganze Ausmaß seiner leicht dahin gesagten Sätze.

Seitdem weiß ich immerhin, dass es Priester gibt, die im Beichtstuhl sitzen, ohne die geringste Ahnung von Moraltheologie zu haben, aber dort berufsgemäß ständig über moraltheologische Fragen richten müssen.

Zu diesen Priestern kommen noch die, denen man absichtlich eine verwässerte Moraltheologie a la Häring oder noch schlimmer beigebracht hat.

Wenn man solche Priester dann in katholische Gegenden bringt, sorgen sie nicht mehr für sittliche Ordnung, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre und nach nicht mal fünfzig Jahren hat man das oben beschriebene Ergebnis: Katholiken verkaufen ohne mit der Wimper zu zucken Kondome in ihrem Lebensmittelgeschäft.

Wie schon in einem früheren Post gesagt, ist die absichtliche Aufweichung der Moraltheologie schon seit weit vor dem Konzil im Gange, denn die gute katholische Moraltheologie steht der Schaffung der Eine-Welt-Religion im Wege.

In einem noch sehr guten Buch von weit vor dem Konzil steht über die Sündhaftigkeit des Verkaufs unsittlicher Waren nämlich noch Folgendes:

Artikel zu verkaufen, die zu sündhaftem Zweck bestimmt sind, ist schlechthin unerlaubt; unsittliche Schriften, Glauben und Religion gefährdende Bücher, Antikonzeptionsmittel (empfängnisverhütende Mittel) und dergleichen zum Verkauf bereit zu halten und anzubieten wäre schwer sündhaft.  
Angestellte dürften sich nicht zu solchem Dienste herabwürdigen lassen, sie wären streng zu verpflichten, nötigenfalls sich um eine andere Stelle umzusehen.

Dass die Herstellung oder Beteiligung an der Herstellung des zur Unsittlichkeit Dienenden noch strenger zu beurteilen ist, versteht sich von selbst.
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 311 
Die unsittlichen Schriften gibt es heutzutage auch im Supermarkt, es muss nicht mal „Playboy“ sein, schon die „Gala“ reicht heute, wie ich neulich beim Arzt feststellen konnte, der das Blatt ausgelegt hatte. 
Dass die „Bravo“, die Heranwachsende als Zielgruppe hat, unter extrem unsittliche Schriften (Vorsicht, Link zur Onlineausgabe dient nur zur Veranschaulichung der hoch unsittlichen Inhalte) fällt, ist den meisten Verkäufern und vor allem den Eltern wegen Mangel an moraltheologisch gut ausgebildeten Priestern mit Sicherheit nicht mehr klar.

* Die UN bewerben seit Jahrzehnten auch global den Gebrauch von Kondomen und verkleiden das mit dem "Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten" und besonders HIV. Sie bezeichnen den Gebrauch von Kondomen als "sustainable", "nachhaltig". 
Wo dieser Begriff drauf steht, ist 100%ig das gesamte globale Bevölkerungsreduzierungsprogramm der UN drin.
So helfen alle mit ihren schweren Sünden mit, die Ziele der UN zu erreichen, nämlich, dass jeder möglichst wenig Nachkommen hat, und kommen sich dabei auch noch modern und aufgeklärt vor.



Dienstag, 13. Januar 2015

Historisch: Friedensgebet von Moslem-Imamen am Brandburger Tor; "Ich bin Charlie" und "Ich bin URI"

Langsam wird mir klar, warum die Deutschen jahrelang nachsprechen sollten: "Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna?"
Vor der von muslimischen Verbänden organisierten Mahnwache legte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, einen Kranz aus Buntstiften vor der französischen Botschaft nieder – als Erinnerung an die getöteten Karikaturisten von „Charlie Hebdo“. 
Historisch: Imame lasen vor der Kulisse des Brandenburger Tores zwei Verse aus dem Koran (auf Arabisch und Deutsch) gegen Gewalt, für Nächstenliebe sowie Presse- und Meinungsfreiheit vor.
http://www.bild.de/politik/inland/terrorismus/terror-gedenken-in-deutschland-39322092.bild.html
und 
"Ich danke Gott für dieses Zeichen des Respekts", sagt Mayzek: "Der Terror hat nicht gesiegt, und der Terror wird auch in Zukunft nicht siegen." 
Das Motto "Je suis Charlie"* ruft Mayzek in die Menge, er ergänzt es um "Je suis Ahmed" – im Gedenken an den Polizisten, der in Paris ums Leben kam, und er würdigt den jungen Mann, der in dem koscheren Supermarkt Menschenleben gerettet hat. 
"Wir alle sind Deutschland"! beendet Mayzek seine Ansprache. Der Bundespräsident reicht ihm die Hand.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article136342541/Ein-patriotisches-Ja-zu-unserem-Land.html
* "Ich bin Charlie" 
(Die Kommentare dort sind lesenswert - solange man sie noch lesen kann. Einige davon sind hier als Screenshot eingefangen.) 

Der Werbeslogan „Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“, der 1995 von der Agentur Jung von Matt entworfen wurde, war sehr erfolgreich und ging fest in den deutschen Sprachgebrauch ein. Dies zeigt sich in einer Vielzahl von Erwähnungen in Internet-Foren und Blogs. 
Auch der werbliche Auftritt der Marke thematisiert durchweg absurde Situationen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bluna


Ohne Scherz: 
Was kann man überdeutlich erkennen? Wie auch unsere "Politiker" mithelfen, die Welt-Einheits-Religion, die URI, der Religionsableger der Weltregierung UN, schon lange plant, in ihre Endform zu gießen. 
URI nennt sich "Global Interfaith Movement for Peace", globale interreligiöse Bewegung für Frieden.

"Zufällig" steht im Bild unten auf den hochgehaltenen Blättern in verschiedenen Sprachen:
"Ich bin URI" 

Näheres über URI hier
Screenshot 13.1. 2015
von
https://www.uri.org/
Siehe auch:
Die globale „Ich bin Charlie“/„Je suis Charlie“-Dressur - mit Nachtrag

und
Warum lädt der Vatikan das „Testament“ von Papst Leo XIII. über die Feinde der Kirche, darunter die Freimaurer, nicht hoch?


Warum lädt der Vatikan das „Testament“ von Papst Leo XIII. über die Feinde der Kirche, darunter die Freimaurer, nicht hoch?

Gerade habe ich auf der Vatikanseite folgende Enzyklika gesucht, weil ich daraus zitieren wollte:
Annum ingressi sumus ist ein Apostolisches Schreiben von Papst Leo XIII. anlässlich des 25. Jahrestages seines Pontifikats. Es wurde am 19. März 1902 veröffentlicht. Man bezeichnet das Schreiben als „Testament“ des Papstes, da er ein Resümee seines Pontifikats zieht, aber auch gleichzeitig auf die weitere Entwicklung hinweist. 
Quelle: Wiki
Worin geht es darum unter anderem?
Um die Verfolgung der Kirche durch die Freimaurerei

Er (Papst Leo XIII.) richtet massive Vorwürfe gegen die Freimaurerei und sagt, dass ihr Zweck die Vernichtung von (christlichem) Staat und Kirche sei. 
Von den Freimaurern werde die Kirche verfolgt, sie seien die Initiatoren dieser Kampagnen.„....der in jüngster Zeit an vielen Orten gleichzeitig auflodernde Brand des Hasses, für den man keinen hinreichenden Grund findet, die gleichen Mittel, diesen Brand zu schüren, die Frechheit der Tagesblätter, der Tumult der öffentlichen Versammlungen, die Ausgelassenheit der Theatervorstellungen, die gleiche Art und Weise, die Massen aufzureizen durch schmachvolle Verleumdungen, das alles weist hin auf Gleichheit der Gesinnungen und auf einen einzigen Anführer“. 
Die größte Gefahr sehe er in der Verfolgung des Priestertums, sowie der Bemächtigung religiöser Orte; die Angriffe auf den Heiligen Stuhl denen sich der Papst in einem außergewöhnlichem Maße ausgesetzt fühle, zeuge davon, dass die Freimaurer die Beraubung des göttlichen Stuhls vorantreiben wollen. http://de.wikipedia.org/wiki/Annum_ingressi_sumus

Gibt es diese wichtige Enzyklika unter den anderen Enzykliken von Leo XIII. auf der Vatikanseite zu lesen? 
Nein.

Dann habe ich eine andere Enyzklika "Praeclara gratulationis publicae" gesucht, in der der gute Papst Leo sich auch wiederum u. a. mit den Freimaurern beschäftigt hat. 

Gibt es diese Enzyklika auf der Vatikanwebsite zu lesen? 
Nein.
Praeclara gratulationis publicae ist ein Apostolisches Schreiben von Papst Leo XIII., welches er am 20. Juni 1894 veröffentlichte. 
In diesem Schreiben ruft er die östlichen und westlichen Kirchen zur „Einheit im Glauben“ auf. In ihm geht er erneut auf die Thematik zur Freimaurerei ein. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Praeclara_gratulationis_publicae
Ich muss leider sagen, dass ich es jetzt noch weniger als vorher für einen Zufall halte, dass auch die Enzyklika vom heiligen Papst Pius X. "Notre Charge Apostolique" nicht auf der Vatikanseite zu lesen ist, wie schon vor über ein Jahr hier erklärt. 

Was hätte man in "Notre Charge Apostolique" lesen können?

Dass es Kräfte gibt, die u. a. 

eine neue „Universelle Kirche“, die auch Ungläubige einschließt, unter dem Vorwand der „Menschenrechte“ auf den Weg bringen wollen

und

die die Person Jesu Christi falsch darstellen wollen, nämlich so, als ob ihm Sünden egal wären und er jeden Menschen liebt, auch wenn derjenige  nicht von seinen Sünden lassen und sich nicht bekehren will.
Kommt das alles jemandem bekannt vor?

Außerdem hat der Vatikan seine Website zum mindestens dritten Mal seit dem Pontifikat von Papst Franziskus neu gestaltet. 
Mittlerweile sieht es nur dort nur noch so aus, als habe es keinen Papst vor ihm gegeben, der außer ihm jemals etwas Nennenswertes gesagt hätte.

Das passt leider zu dem, was ich mal gelesen habe, nämlich, die Freimaurer planten, wenn sie fast am Ziel sind, so zu tun, als wären alle Dogmen abgeschafft, nur eines, nämlich das der päpstlichen Unfehlbarkeit gäbe es noch und das würde dann, im Gegensatz zum echten Unfehlbarkeitsdogma, auf jede Äußerung des Papstes angewendet. 
Der Traum eines jeden Freimaurers:
Ein Papst lässt sich in Sri Lanka

von einem Heiden einkleiden
Ich würde ja gerne was anders sagen, aber wenn ich mich so umgucke und vor allem die täglich an Papst Franziskus Lippen hängenden Katholiken weltweit sehe, die jede Unmöglichkeit, die aus seinem Mund kommt bejubeln und gleichzeitig andere Katholiken beschimpfen oder gar verfolgen, die unkatholische Äußerungen oder Handlungen eben nicht bejubeln wollen, auch dann nicht, wenn sie aus dem Munde eines Papstes kommen oder der Papst sie vorführt, dann denke ich, dass dieser Freimaurerplan tatsächlich gerade vor meinen Augen endgültig umgesetzt und von den meisten widerstandslos geschluckt wird.

So wundere ich mich mit jedem Tag weniger, warum die Freimaurer bei seiner Papstwahl vor knapp zwei Jahren derartig gejubelt haben und ganz genüsslich noch das besondere Datum seiner Wahl ins Spiel gebracht haben, das nämlich der 187. Jahrestag einer päpstlichen Enzyklika war, gegen?

Freimaurer.


Nachtrag: Immerhin ist "Humanum Genus" noch hochgeladen, eines der ganz wenigen Dokumente gegen die Freimaurerei, die man auf der Vatikanseite überhaupt noch findet.
Alles etwas sehr spärlich, wenn man bedenkt, dass es 20 päpstlicher Rechtsakte und Verlautbarungen gegen die Freimaurerei und Geheimbünde seit 1738 gegeben hat (Ausschnitt von diesen ganz unten).

Siehe auch:
"Danke, dass jeglicher Dogmatismus fehlt" - Das Lob, das für den Papst eigentlich peinlich sein müsste
und
"Lucis Trust" lobt Papst Franziskus
und
Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?

und
Der heil. Papst Pius X. hat vor der kommenden Eine-Welt-Kirche gewarnt

und
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren
und
Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten

und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen
und 
Über unsere Weltregierung, die UN



Papal documents relating to Freemasonry

From Wikipedia, the free encyclopedia

There are many papal pronouncements against Freemasonry;[1] the most prominent include:

Before Pius IX[edit]

Pius IX[edit]

Leo XIII[edit]


Freitag, 2. Januar 2015

"Lucis Trust" lobt Papst Franziskus

Dass Lucis Trust, dessen Verlagshaus einige Jahre lang Lucifer Publishing Company hieß, bevor es in "Lucis Publishing Company" umgenannt wurde und der von Alice Bailey Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts gegründet wurde, Papst Franziskus aus verschiedenen Gründen ziemlich lobt (s.u.), habe ich gelesen, als ich um Weihnachten herum beim Googlen mal wieder auf dessen Seite kam.

Was ist Lucis Trust? Antwort: Die okkulte Kraft hinter den UN.

Was es mit dem Lucis Trust, dem "spirituellen" Ideengeber hinter den UN genau auf sich hat, ist hier auf Deutsch zu lesen.  

Ich kann nur empfehlen das einmal zu studieren, ebenso wie dies hier und hier. 
Soweit ich es überblicken kann, stimmt alles, was dort steht, außer dass Jesus Christus bei seiner Wiederkunft ein "weltweites Friedensreich für 1000 Jahre aufrichten wird" (steht im ersten Link). Das ist eine Irrlehre, die Chiliasmus heißt und die es schon sehr lange gibt.

Wenn Jesus Christus wiederkommt, dann kommt er zum Weltgericht, das ist sogar ein Dogm
a.

Um nicht vom Antichristen, den Lu
cis Trust und die UN seit Jahrzehnten vorbereiten, und dessen zukünftigem "Licht- und Friedensreich" getäuscht zu werden, muss man unbedingt die katholische Lehre von den "letzten Dingen" kennen, wenn uns in wahrscheinlich nicht allzu ferner Zeit ein "Christus", der Frieden auf Erden schafft, vorgestellt werden wird.

Mich wundert leider nicht, dass Lucis Trust Papst Franziskus lobt, denn wer dieses Blog öfter liest, weiß, dass ich denke, dass Papst Franziskus die globalen Pläne der Weltregierung UN eins zu eins umsetzt. 
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat Papst Franziskus schon im letzten Jahr zum "spirituellen Führer" der Welt ausgerufen. 
Was Alice Bailey und damit die UN unter "spirituell" verstehen, kann man hier, auf einer von den UN gesponserten Seite der "Aquarian Age Community" lesen.

Die Gründerin von Lucis Trust, Alice Bailey, hat in einem ihrer Bücher eine kommende Generation von "spirituell erleuchteten Kirchenmännern" prophezeit, denen "der Dogmatismus fehlt", die "kirchliche Autorität hassen“ und die "die Neue Weltreligion entwickeln werden". 
"The churches, being today headed towards failure and lacking vision, will eventually and inevitably crash upon the rocks of unwarranted and abused authority, yet out of the wreckage will emerge those true and spiritually enlightened churchmen who - with vision and sure knowledge, free from dogmatism and hating ecclesiastical authority - will develop the new world religion."
Wer Augen hat zu sehen, kann leicht erkennen, dass diese "spirituell erleuchteten" Kirchenmänner schon seit Jahrzehnten von Lucis Trust und den UN erfolgreich gezüchtet wurden. Es ist nicht schwer, eine fünfte Kolonne in die Priesterseminare und die Orden einzuschleusen und in den letzten Jahrzehnten haben klarsichtige Katholiken nicht nur einmal vor der deutlich erkennbaren Existenz einer solchen fünften Kolonne gewarnt.

Dass Papst Franziskus jeglicher Dogmatismus fehlt, bekam er schon vor langem vom italienischen Staatspräsidenten zu hören. Dass er Katholiken nicht leiden kann, die „doktrinelle Sicherheiten suchen“ und „engstirnige Regeln beobachten“ und dass Fundamentaltheologie ihm eins der langweiligsten Sachen auf der Welt ist, kam sogar schon mehrmals von Papst Franziskus selbst. 

Außerdem fühlt sich Papst Franziskus "berufen, eine neue Kirche zu gestalten".
Dass Papst Franziskus extrem etwas gegen die Kurie hat, konnte man zuletzt in seiner Weihnachtsansprache von 2014 hören.

Damit ist er ganz auf einer Linie mit einem anderen „Kirchenmann Bailey´scher Prägung“, nämlich Hans Küng, der ja nicht zuletzt durch sein „Projekt Weltethos“ seit Jahrzehnten eng mit den UN zusammenarbeitet und sich in einem seiner Bücher rühmt, dass zu seinem 75. Geburtstag der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan gekommen ist. 

Herr Küng, der Papst Franziskus von Anfang an bejubelte, ritt schon früher ständig Attacken gegen die Kurie, deren Inhalt erklärt, warum die Herren und Damen vom Lucis Trust und ihre Freunde im gleichen UN-Geist etwas gegen den Apparat der Kurie haben. Die Kurie steht der kompletten Zertrümmerung der katholischen Kirche noch im Weg:
Für entscheidend hält der Tübinger Theologe, dem Ende 1979 die katholische Lehrerlaubnis entzogen worden war, ob dem neuen Pontifex eine Reform der Kurie gelingt. Sonst "kann man alle anderen Reformen hinter den Kamin schreiben", sagte er. 
Schlüsselpositionen müssten mit "fähigen Leuten" besetzt werden, die nicht dem "alten Regime" angehörten. Franziskus brauche vor allem einen Kardinalstaatssekretär, der ebenfalls Reformbereitschaft zeige, betonte Küng. Nur so könne der Papst den "Apparat Kurie" in den Griff bekommen. An diesem Vorhaben sei sein Vorgänger Benedikt XVI. gescheitert. (Quelle)
Kein Wunder, dass Herr Küng von Papst Franziskus so begeistert ist. 

Mehr Hintergründe, warum Herr Küng die Kurie hasst: hier und hier. (Die Kirchengeschichtsfälschungen, die in jedem von Herrn Küngs Interviews stecken und die ihn mit denen von Lucis Trust verbinden, muss für heute mal jeder selber herausfinden.)

Ein reich gesegnetes Neues Jahr 2015 trotz alledem und 

Nachtrag: Hier wird auch Herr Küng und sein Projekt "Weltethos" in einer Publikation von Lucis Trust gelobt.

Siehe auch: 
noch mehr Hintergründe von einem Alice Bailey- und Lucis Trust-Kenner allerdings auf Englisch. Alice Baileys "zweiter Ehemann", Foster Bailey, war übrigens 32. Grad Freimaurer.
und
Lucis Trust U.N. tool for One World Religion
und
Update: Pope Francis and One-World Religion
und



Snippet oben: Einer der drei Gründe, warum Lucis Trust denkt,
dass Papst Franziskus ein "Beschleuniger der Veränderung" sein wird.
Quelle:
http://www.lucistrust.org/en/arcane_school/twelve_spiritual_festivals/pisces/festival_of_pisces_talk



Sonntag, 30. November 2014

Bei den türkischen Moslems: Papst Bergoglio versus heil. Franziskus von Assisi

Man kann es nicht oft genug ins Gedächtnis rufen: der heilige Franziskus von Assisi, dessen Namen der aktuelle Papst erstmals in der Kirchengeschichte benutzt, ist historisch bewiesen zu den Moslems gegangen, um sie von ihrem nur einpersönlichen Allah ohne Sohn zum wahren dreipersönlichen Gott mit Sohn zu bekehren und zwar unter Gefahr seines Lebens.

Papst Franziskus hat gestern in der einst christlichen Kirche Hagia Sophia, die von den Moslems für ihren, dem Kreuz extrem feindlichen Allah erobert wurde und von ihnen Blaue Moschee genannt wird, öffentlichkeitswirksam so getan, als beteten wir zusammen mit den Moslems denselben Gott an. 

Das glauben leider auch allzu viele Priester heute fälschlicher- und unlogischerweise, denn wie kann ein „Gott“ in dem laut Koran nur eine Person ist, derselbe sein, in dem drei wesensgleiche Personen, nämlich Vater, Sohn und heiliger Geist sind? 
Gott sei Dank weiß und sagt wenigstens noch ein sehr guter Priester in Deutschland, dass der Islam eine Kampfansage an das Christentum ist.

Dass Papst Franziskus sich mit seinen Handlungen in der Türkei gegen die gesamte katholische Tradition stellte, hat John Vennari hier sehr lesenswert herausgestellt.

Was kann man ansonsten sagen: Papst Franziskus ist wie immer braver Befehlsausführer der mächtigen Weltregierung UN, die ihm gleich kurz nach seiner abgesprochenen Wahl öffentlich ihr Programm für ihn vorgestellt hat (s.u.). 


Dass er auf derselben Reise das Papstamt und die katholische Kirche weiter erniedrigt hat mit seiner tiefen öffentlichen Verbeugung vor dem schismatischen und häretischen Patriarchen Bartholomaios und seiner Bitte an diesen Schismatiker ihn und die katholische Kirche zu segnen (Video von diesem grauenhaften Moment hier), gehört klar mit zum gleichen Auftrag:
UNO ruft neuen Papst zu interreligiösen Dialog auf
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Papst Franziskus I. zu einer Verbesserung des Dialogs zwischen den Religionen aufgerufen. Ban erklärte am Mittwoch in New York, er wünsche sich, dass das neue Oberhaupt der katholischen Kirche die Arbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. in diesem Bereich fortführe. 
Die Kirche und die Vereinten Nationen teilten die "gemeinsamen Ziele", Frieden, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte zu fördern sowie Armut und Hunger zu bekämpfen.
Die Eine-Welt-Religion, zu deren endgültiger Schaffung Papst Franziskus offensichtlich von den UN handverlesen wurde - der fleißige UN-Mitarbeiter Leonardo Boff sagte sogar schon vor der Papstwahl den Namen „Franziskus“ voraus -  ist offensichtlich kurz vor dem Abschluss.

Siehe auch:
Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?




Dienstag, 11. November 2014

Erneutes Kristallnacht-Gedenken in einer argentinischen Kathedrale – eingeführt von Kardinal Bergoglio

Warum ein Kardinal der katholischen Kirche in einer argentinischen Kathedrale 2005 ein Kristallnachtgedenken einführt, zu dem zahlreiche Juden kommen, die entsprechend ihrem Talmud nicht glauben, dass Jesus Christus der ihren Vorvätern verheißene Messias war, erschließt sich mir nicht.

Haben Katholiken nicht eigene Verluste unter dem Hitler-Regime zu beklagen, nämlich die Ermordung von 4000 Priestern aus ganz Europa, von denen niemand mehr spricht in der katholischen Kirche? Ich habe noch nie von einer Gedenkveranstaltung für diese Priester (von den ermordeten katholischen Laien ganz zu schweigen) gehört. 

Auch dass in einem deutschen KZ insgesamt knapp 2800 Priester aus ganz Europa eingesperrt waren und etliche dort zu Tode gekommen sind, wer weiß das noch?

Aber vielleicht erinnern daran ja im Gegenzug die Juden? Nach dem Motto: die Katholiken reden seit Jahrzehnten nur von jüdischen Opfern unter dem Nationalsozialismus und wir dagegen nur von katholischen? Scherz beiseite, jeder weiß, dass so etwas wohl nie eintreten wird.

Letztes Jahr regte sich in Argentinien Widerstand dagegen, dass auch der Nachfolger von Kardinal Bergoglio diesen Kristallnachtserinnerungs-"Brauch" fortführte und etliche Juden in seine Kathedrale einlud, die im Verlauf der Veranstaltung einige dort Rosenkranz betende Katholiken, die fanden, eine Kathedrale sei nicht der rechte Platz für ein solches Gedenken, übel beschimpften.

Vorgestern nun wurde wiederum Kristallnacht "kommemoriert".
Call me Jorge berichtet mit zahlreichen Links darüber.

Wenn man versucht, die jüdischen Aktivitäten, die Kardinal Bergoglio in seiner Diözese eingeführt hat - und seit über 20 Monaten im Vatikan - alle zu erforschen, kommt man so schnell zu nichts anderem mehr. Call me Jorge ist seit etlichen Monaten damit beschäftigt und kein Ende ist in Sicht.

Call me Jorge waren es auch, die jüngst fragten : "Welche Religion wird im Vatikan praktiziert?" u
nd dazu Bilder mit einer jüdischen Menora, einem der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums, auf dem Esstisch des Papstes zeigten.

Rabbi Skorka spricht für
Sant´Egidio
in der Kirche
Santa Maria in Trastevere
Sie berichteten auch darüber, dass Papstfreund Rabbi Skorka - die beiden haben zusammen äußerst aussagekräftiges Buch veröffentlicht - jüngst in der Kirche des hl. Alphons Maria von Liguori in Rom einer Gruppe von Gläubigen der Gemeinschaft Sant Egidio „predigen“ durfte . 

Diese Gemeinschaft hat übrigens das besondere Wohlwollen der UNESCO, was nicht verwundert. 
Sogar die Generaldirektorin der UNESCO besuchte neulich diese Gemeinschaft, die sicher nicht zufällig die Regenbogenfarben des Noahidismus im Logo hat. 

Logo von Sant´Egidio
Frau Bukova, die UNESCO-Generaldirektorin, ist übrigens dieselbe Dame, die UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon für seinen weltweiten Einsatz für „LGBT-Rechte“ letztes Jahr so sehr pries. 
Ban Ki-Moon wiederum zählt auf Papst Franziskus beim Kampf um "Dignity for all", übersetzt: "LGBT-Rechte". Rabbi Skorka unterstützt schon lange offen "Homo-Partnerschaften". Und zufällig kämpfen die "LGBT"-ler unter der Regenbogenflagge.
Wie klein ist doch die Welt!

Nachtrag: URI, die Religionsinitiative der Vereinten Nationen (UN) erinnerte zum "Einjährigen" von Papst Franziskus an das 10jährige Bestehen von URI in Argentinien, das mit einen interreligiösen Treffen in einer Kathedrale gefeiert wurde (Bild unten). 
Shimon Perez, früherer israelischer Präsident, hat Papst Franziskus im September diesen Jahres vorgeschlagen, der Führer der "United Religions", der "Vereinten Religionen" zu werden, da die Vereinten Nationen nicht mehr ausreichten.
Siehe den sehr guten Kommentar von Cornelia Ferreira mit dem Untertitel "Papst Franziskus, ausgewählt, um die Eine-Welt-Kirche zu leiten" auf Catholic Family News dazu hier.

Nachtrag II: Rabbi Skorka predigte nicht in der Kirche des heil. Alphons Maria von Liguori, wie ich vorher unter das Bild geschrieben hatte (peinlich, dass ich dachte, Santa Maria in Trastevere wäre diese Kirche, obwohl ich dort und auch in der Kirche des heil Alphons schon war, ich hatte die Marienikone verwechselt), wie mich mein Sohn  gerade belehrte, sondern, was die ganze Sache noch schlimmer macht, er "predigte" in der ältesten Marienkirche Roms. 

Da Rabbi Skorka etliche Male im oben verlinkten gemeinsamen Buch mit Kardinal Bergoglio den Talmud zitiert (übrigens jeweils ohne Widerspruch von Kardinal Bergoglio), ist wohl sicher anzunehmen, dass er auch glaubt, was dort an extremen Hässlichkeiten über den göttlichen Heiland und über die allerseligste Jungfrau Maria steht (siehe hier und die dort folgenden Seiten.) Zu dem weltweiten Erfolg des gemeinsamen Buches äußerte er sich übrigens sehr erfreut, da so unzählige Katholiken  "mit der jüdischen Sichtweise" in Berührung gekommen seien.

Dass so jemand in einer Marienkirche den Altarraum betreten darf, um dort seinen jüdischen Vortrag zu halten, ist ein Skandal. Ein noch größerer Skandal ist, dass sich heutzutage kaum ein Katholik weltweit mehr darüber aufregt.



Siehe auch:
Wie Juden es offensichtlich schafften, die katholische Liturgie und Lehre zu ändern



Samstag, 7. Juni 2014

Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?

Diese Frage las ich schon im April letzten Jahres. Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?
Is Pope Francis Laying The Groundwork For A One World Religion?

Die Grundlagen dazu haben schon die Päpste seit dem Vatikanum II geschaffen und jeder folgende Papst hat neue Steine zu dem „UN“-Bau hinzugefügt, aber es gibt nicht wenige Katholiken, die das Offensichtliche, immer noch nicht merken wollen. D
ie "Progressiven" haben es übrigens schon lange erkannt und feiern diesen Sachverhalt weltweit seit über 50 Jahren. 
Papst Franziskus arbeitet schon lange nicht mehr an den "Grundlagen", er ist sozusagen schon am Dachstuhl beschäftigt.

Was diese Katholiken jetzt tun werden, wenn morgen an Pfingsten islamische und jüdische Gebete im Vatikan gebetet werden (beide „Religionen“ glauben nicht an den Gottmenschen Jesus Christus), da bin ich gespannt. Wahrscheinlich werden sie weiterhin den Kopf in den Sand stecken. Es hat ja auch kaum jemanden gestört, dass schon im neuen "katholischen" Gotteslob sowohl ein "Friedensgebet" der UN (Vereinte Nationen) als auch ein jüdisches zum "Nachbeten" abgedruckt ist.

"Das Friedensgebet findet am Sonntagabend um 19 Uhr in den vatikanischen Gärten statt, informierte Vatikansprecher Federico Lombardi. Herzstück seien drei Gebets-Momente, ein jüdischer, ein christlicher und ein muslimischer, die dort verlesen würden. Quelle
Text der "Gebets-Momente" in Englisch, siehe hier 
Papst Franziskus arbeitet eben offensichtlich das "Religions"-Programm der UN ab, das ist mir schon seit einem Jahr klar und es wird mit jedem Tag noch deutlicher.

Schon im März letzten Jahres riefen die UN Papst Franziskus zum interreligiösen Dialog auf.
Bei den UN wusste man schon, dass der Aufruf auf fruchtbaren Boden fallen würde, hatte er doch als Kardinal Bergoglio schon lange für die UN-Gründung URI (United-Religions-Initiative) gearbeitet. Ausführlicher Bericht darüber auf Englisch hier.



Nachtrag: Katholisches.info hat auch einen sehr interessanten Beitrag unter dem Titel:
Freimaurerei und Welteinheitsreligion – 10 Fragen an Kardinal Braz de Aviz



Siehe auch:
Der Glaubensabfall am Ende der Zeiten
und
Der kommende dritte Tempel in Jerusalem

und
Papst Franziskus, einer der 50 prominentesten Juden in 2013

und
UN-Richtlinien, wie man Glaubensbasierte Organisationen als Triebkräfte des Wandels anheuertund
Wie Juden es offensichtlich schafften, die katholische Liturgie und Lehre zu ändern


Über die geplante "One World Religion" von URI hier und ganzes Buch darüber (zum Download) hier, Download hier
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