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Freitag, 15. Mai 2015

Weisungen der deutschen Bischöfe zur Frauenmode und taktische Freimaurerziele

„So wenig die katholische Moral gegen eine zweckmäßige und geschmackvolle Kleidung oder auch selbst gegen den Wechsel der Mode an sich einzuwenden hat, ebenso entschieden und bedingungslos muss sie die gegenwärtig herrschenden Modeunsitten mit ihrer tendenziösen Entblößung oder Herausstellung des Körpers, weil sie letzten Endes einer zynischen heidnischen Lebensauffassung ihren Ursprung verdanken und auf Reizung geschlechtlicher Sinnlichkeit berechnet sind, verwerfen und mit Abscheu ablehnen.“ 
Zumal im Heiligtum und am Tisch des Herrn haben Frauen in durchaus ernster und ehrbarer Kleidung zu erscheinen. 
Aufgabe des katholischen Volksteils ist es, nicht nur die schlechte Mode zu bekämpfen, sondern sich ausdrücklich um Schaffung und Einführung einer gediegenen und schönen Frauenkleidung zu bemühen.“
Lang ist es her, dass man so etwas von den deutschen Bischöfen vernahm, es war in ihren „Leitsätzen und Weisungen“ im Januar 1925*.

Leider wurde diese Aufforderung von den deutschen Katholikinnen und den dazu gehörenden Vätern und Ehemännern wohl nicht besonders ernst genommen, denn von einem deutschen Volksmissionar kam die Klage, dass wenn man in Rom um 1930 (junge) Frauen mit nackten Oberarmen sähe, man fast sicher sein könne, dass es sich um deutsche Pilgerinnen handele.

Die herrschenden Modeunsitten, auf die die deutschen Bischöfe damals Bezug nahmen, waren solche wie im Bild unten. 

Modezeichnung 1925
Heute lachen Katholikinnen über so was im allgemeinen  nur noch, denn so etwas gilt mittlerweile als komplett angezogen (sogar das Knie ist bedeckt!) oder sie werden aggressiv, wenn man sie auf ihre Kleidung hinweist, die heutzutage häufig sogar dem ähnelt, was man früher nur im Rotlichtmilieu trug. 
Wie aggressiv unsittliche angezogene Frauen werden können, musste ein amerikanischer Priester erleben, der seinen Beruf ernst nahm und sie darauf hinwies.

Die meisten „fortschrittlichen“ Katholikinnen, die solche unsittliche Kleidung auch noch verteidigen oder sogar noch bei ihren Töchtern fördern, ahnen meist nicht einmal, dass sie nur „nützliche Idioten“  für Kommunisten, Freimaurer und andere Kräfte sind, die seit Jahrhunderten planen, jede christliche Zivilisation zu zerstören:
Die US-Amerikanerin Colleen Hammond, Ex-Modell und Schauspielerin, die sich zum katholischen Glauben bekehrte, erzählt in ihrer mehr als 90.000 Mal verkauften Autobiographie, wie der Verlust jeglicher Scham in der weiblichen Kleidung ein taktisches Ziel der Freimaurerei war, um die Religion im Volk zu entwurzeln
Hammond, Mutter von vier Kindern, zitiert unter anderem eine Ausgabe der "International Review on Freemasonry" aus dem Jahr 1928, in der es heißt: 
„Die Religion fürchtet nicht Schwerthiebe; sie kann aber unter den Hieben der Zersetzung erlöschen. Gebrauchen wir einen Vorwand wie den Sport, die Hygiene, die Gesundheit. Es ist notwendig zu korrumpieren; daß unsere Jugendlichen die Nacktheit praktizieren.“ 
Um eine zu heftige Gegenreaktion zu verhindern, muß methodisch vorgegangen werden: mit der Freilegung des Ellbogens zu beginnen, dann mit dem Knie fortzufahren, dann mit den völlig entblößten Beinen und Armen, schließlich mit dem Oberkörper angefangen bei den Schultern, usw. usw.“ (Colleen Hammond: Dressing with dignity, Rockford 2005, S. 53).
Ein halbes Jahrhundert vor dem in der zitierten Freimaurerzeitschrift erschienenen Artikel lautete die Strategie der Freimaurersekte nicht anders. Während des Pontifikats von Papst Gregor XVI. (1831-1846) entdeckte die Polizei im Kirchenstaat Dokumente und Korrespondenz von Mitgliedern der Geheimgesellschaft der Carbonari. 
Darin hieß es, daß zur Eroberung der Macht die Sitten der Menschen zersetzt werden müßten. 
Quelle:
http://www.katholisches.info/2012/03/31/freimaurerei-zersetzung-der-sitten-und-homo-ehe-was-sich-seit-200-jahren-nicht/

Mehr über die hoch erfolgreiche Benutzung der „Mode“ zur Zerstörung der christlichen Sitten hier:
http://www.michaeljournal.org/corruptionfashions.asp


Siehe auch:
Nur Röcke
und
Die katholische Dame trägt mindestens "Midi"

*Zitiert nach: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, II. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 12


Dienstag, 13. Januar 2015

Warum lädt der Vatikan das „Testament“ von Papst Leo XIII. über die Feinde der Kirche, darunter die Freimaurer, nicht hoch?

Gerade habe ich auf der Vatikanseite folgende Enzyklika gesucht, weil ich daraus zitieren wollte:
Annum ingressi sumus ist ein Apostolisches Schreiben von Papst Leo XIII. anlässlich des 25. Jahrestages seines Pontifikats. Es wurde am 19. März 1902 veröffentlicht. Man bezeichnet das Schreiben als „Testament“ des Papstes, da er ein Resümee seines Pontifikats zieht, aber auch gleichzeitig auf die weitere Entwicklung hinweist. 
Quelle: Wiki
Worin geht es darum unter anderem?
Um die Verfolgung der Kirche durch die Freimaurerei

Er (Papst Leo XIII.) richtet massive Vorwürfe gegen die Freimaurerei und sagt, dass ihr Zweck die Vernichtung von (christlichem) Staat und Kirche sei. 
Von den Freimaurern werde die Kirche verfolgt, sie seien die Initiatoren dieser Kampagnen.„....der in jüngster Zeit an vielen Orten gleichzeitig auflodernde Brand des Hasses, für den man keinen hinreichenden Grund findet, die gleichen Mittel, diesen Brand zu schüren, die Frechheit der Tagesblätter, der Tumult der öffentlichen Versammlungen, die Ausgelassenheit der Theatervorstellungen, die gleiche Art und Weise, die Massen aufzureizen durch schmachvolle Verleumdungen, das alles weist hin auf Gleichheit der Gesinnungen und auf einen einzigen Anführer“. 
Die größte Gefahr sehe er in der Verfolgung des Priestertums, sowie der Bemächtigung religiöser Orte; die Angriffe auf den Heiligen Stuhl denen sich der Papst in einem außergewöhnlichem Maße ausgesetzt fühle, zeuge davon, dass die Freimaurer die Beraubung des göttlichen Stuhls vorantreiben wollen. http://de.wikipedia.org/wiki/Annum_ingressi_sumus

Gibt es diese wichtige Enzyklika unter den anderen Enzykliken von Leo XIII. auf der Vatikanseite zu lesen? 
Nein.

Dann habe ich eine andere Enyzklika "Praeclara gratulationis publicae" gesucht, in der der gute Papst Leo sich auch wiederum u. a. mit den Freimaurern beschäftigt hat

Gibt es diese Enzyklika auf der Vatikanwebsite zu lesen? 
Nein.
Praeclara gratulationis publicae ist ein Apostolisches Schreiben von Papst Leo XIII., welches er am 20. Juni 1894 veröffentlichte. 
In diesem Schreiben ruft er die östlichen und westlichen Kirchen zur „Einheit im Glauben“ auf. In ihm geht er erneut auf die Thematik zur Freimaurerei ein. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Praeclara_gratulationis_publicae
Ich muss leider sagen, dass ich es jetzt noch weniger als vorher für einen Zufall halte, dass auch die Enzyklika vom heiligen Papst Pius X. "Notre Charge Apostolique" nicht auf der Vatikanseite zu lesen ist, wie schon vor über ein Jahr hier erklärt

Was hätte man in "Notre Charge Apostolique" lesen können?

Dass es Kräfte gibt, die u. a. 

eine neue „Universelle Kirche“, die auch Ungläubige einschließt, unter dem Vorwand der „Menschenrechte“ auf den Weg bringen wollen

und

die die Person Jesu Christi falsch darstellen wollen, nämlich so, als ob ihm Sünden egal wären und er jeden Menschen liebt, auch wenn derjenige  nicht von seinen Sünden lassen und sich nicht bekehren will.
Kommt das alles jemandem bekannt vor?

Außerdem hat der Vatikan seine Website zum mindestens dritten Mal seit dem Pontifikat von Papst Franziskus neu gestaltet. 
Mittlerweile sieht es nur dort nur noch so aus, als habe es keinen Papst vor ihm gegeben, der außer ihm jemals etwas Nennenswertes gesagt hätte.

Das passt leider zu dem, was ich mal gelesen habe, nämlich, die Freimaurer planten, wenn sie fast am Ziel sind, so zu tun, als wären alle Dogmen abgeschafft, nur eines, nämlich das der päpstlichen Unfehlbarkeit gäbe es noch und das würde dann, im Gegensatz zum echten Unfehlbarkeitsdogma, auf jede Äußerung des Papstes angewendet. 
Der Traum eines jeden Freimaurers:
Ein Papst lässt sich in Sri Lanka

von einem Heiden einkleiden
Ich würde ja gerne was anders sagen, aber wenn ich mich so umgucke und vor allem die täglich an Papst Franziskus Lippen hängenden Katholiken weltweit sehe, die jede Unmöglichkeit, die aus seinem Mund kommt bejubeln und gleichzeitig andere Katholiken beschimpfen oder gar verfolgen, die unkatholische Äußerungen oder Handlungen eben nicht bejubeln wollen, auch dann nicht, wenn sie aus dem Munde eines Papstes kommen oder der Papst sie vorführt, dann denke ich, dass dieser Freimaurerplan tatsächlich gerade vor meinen Augen endgültig umgesetzt und von den meisten widerstandslos geschluckt wird.

So wundere ich mich mit jedem Tag weniger, warum die Freimaurer bei seiner Papstwahl vor knapp zwei Jahren derartig gejubelt haben und ganz genüsslich noch das besondere Datum seiner Wahl ins Spiel gebracht haben, das nämlich der 187. Jahrestag einer päpstlichen Enzyklika war, gegen?

Freimaurer.


Nachtrag: Immerhin ist "Humanum Genus" noch hochgeladen, eines der ganz wenigen Dokumente gegen die Freimaurerei, die man auf der Vatikanseite überhaupt noch findet.
Alles etwas sehr spärlich, wenn man bedenkt, dass es 20 päpstlicher Rechtsakte und Verlautbarungen gegen die Freimaurerei und Geheimbünde seit 1738 gegeben hat (Ausschnitt von diesen ganz unten).

Siehe auch:
"Danke, dass jeglicher Dogmatismus fehlt" - Das Lob, das für den Papst eigentlich peinlich sein müsste
und
"Lucis Trust" lobt Papst Franziskus
und
Schafft Papst Franziskus die Grundlage für die "Eine-Welt-Religion"?

und
Der heil. Papst Pius X. hat vor der kommenden Eine-Welt-Kirche gewarnt

und
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren
und
Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten

und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen
und 
Über unsere Weltregierung, die UN



Papal documents relating to Freemasonry

From Wikipedia, the free encyclopedia

There are many papal pronouncements against Freemasonry;[1] the most prominent include:

Before Pius IX[edit]

Pius IX[edit]

Leo XIII[edit]


Freitag, 31. Oktober 2014

Was haben das Konzilsdokument "Gaudium et Spes" und die Enzyklika "Mater et Magistra" mit der Familiensynode zu tun?

Die Familiensynode unter Papst Franziskus benutzte ausschließlich den Dreischritt: Sehen, Urteilen, Handeln.

Das Konzilsdokument Gaudium et Spes (Über die Kirche in der modernen Welt) führte diesen Dreischritt "Sehen, Urteilen, Handeln", der, wie hier beschrieben, ursprünglich von den "Harvard-Case-Studies" kommt, zum zweiten Mal "offiziell" in die katholische Kirche in. 


Dass das in diesem Konzilsdokumemt eingebaut ist, kann man allerdings nur erkennen, wenn interessante Progressive erklären (z.B. in diesem Buch*), was dort wirklich steht, und dass das für sie ungeheuer wichtig, weil ungeheuer revolutionär war und eine "monumentale Änderung der Methodik" darstellte. 


Was war die monumentale Änderung? 

Damit wurde von der bis dahin immer angewendeten deduktiven Methode, die die katholische Lehre in den Mittelpunkt stellt und nur von dieser Lehre Anweisungen für den Einzelfall ableitet (top-to-bottom) zur induktiven Methode gewechselt, die den Einzelfall in den Mittelpunkt stellt und von ihm Anweisungen ableitet (bottom-to-top).

Hier das Konzilsdokument, fett ist der darin erkennbare Dreischritt:

DIE SITUATION DES MENSCHEN IN DER HEUTIGEN WELT

4. Hoffnung und Angst

Zur Erfüllung dieses ihres Auftrags obliegt der Kirche allzeit die Pflicht, 

nach den Zeichen der Zeit zu forschen 

und sie im Licht des Evangeliums zu deuten. 

So kann sie dann in einer jeweils einer Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben

Es gilt also, die Welt, in der wir leben, ihre Erwartungen, Bestrebungen und ihren oft dramatischen Charakter zu erfassen und zu verstehen.

http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html

Die "Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums zu deuten", bedeutet in der Praxis leider Teile des Evangeliums - im protestantischer Manier -  ohne die dazugehörige lehramtliche Erklärung zu verwenden und dadurch den Sinn so zu verdrehen, dass er zum Einzelfall passt. 
Aktuell ist das z. B. bezüglich "wiederverheirateter Geschiedener" die Behauptung, Gott sei immer allen Sündern barmherzig, wobei tunlichst verschwiegen wird, dass das nur für reumütige Sünder gilt, die vollkommen umkehren, d. h. von ihrer bisherigen Sünde in Zukunft lassen wollen.


In "Mater et Magistra" wurde der Dreischritt schon eingeführt

Zuerst wurde die induktive Methodik und damit der Dreischritt Sehen, Urteilen, Handeln in "Mater et Magistra" von Papst Johannes XXIII. eingeführt:
236. Die Grundsätze der Soziallehre lassen sich gewöhnlich in folgenden drei Schritten verwirklichen:  
Zunächst muß man den wahren Sachverhalt überhaupt richtig sehen 
dann muß man diesen Sachverhalt anhand dieser Grundsätze gewissenhaft bewerten 
schließlich muß man feststellen, was man tun kann und muß, um die überlieferten Formen nach Ort und Zeit anzuwenden 
Diese drei Schritte lassen sich den drei Worten ausdrücken: sehen, urteilen, handeln.
http://www.vatican.va/holy_father/john_xxiii/encyclicals/documents/hf_j-xxiii_enc_15051961_mater_ge.html

Mater et Magistra wurde übrigens weltweit viel beklatscht von Progressiven, Freimaurern und Kommunisten.

Mit diesem Dreischritt wurde der Einzelfall und vor allem dessen subjektive Gefühle und "menschliche Erfahrungen in der jeweiligen Zeit" in den Mittelpunkt gestellt.

Die Anwendung dieses Dreischrittes in der Familiensynode führt dann in "der Welt, in der wir leben", dazu, dass Progressive titeln:
The biggest unreported synod influence: human experience.
übersetzt: 
Der größte Einfluss auf die Synode, über den nicht berichtet wurde: menschliche Erfahrung.

"Echte" menschliche Erfahrung im "hier und jetzt" war ja auch das, was Papst Franziskus mit seiner die Familiensynode einleitenden weltweiten Umfrage sammeln wollte.
Ewige Sammlung von rein subjektiven Einzelmeinungen und anschließende ewige Diskussion gehört nämlich zum Dreischritt-Teil "Sehen" dazu. 

Von der Verlagerung auf die subjektive Situation und Meinung werden wir in Zukunft wohl noch mehr sehen, denn damit kann man prima die immer objektive katholische Lehre schachmatt setzen.

* entsprechendes Zitat aus oben verlinktem Buch:
The same CELAM meeting brought another structural change of note: the conference would use a now famous methodology that would follow the trinomial of the Vatican Council Gaudium et Spes (The Church in the Modern World): facts/reflection/ recommendations. 
The change in methodology was monumental: it represented a shift from a perspective that was dogmatic, deductive and top-to-bottom to one that was exploratory, inductive, and bottom-to-top. 
If nothing more than this structural change had been made, a giant step would have been taken. In fact, much more advancement than just methodological would be achieved.
http://opcentral.org/resources/2014/09/05/chapter-2/

Freitag, 13. Juni 2014

Ein Monsignore über naive Katholiken, Freimaurer und die Weltregierung UNO

Das muss man gelesen haben. Ein Interview mit Msgr. Juan Claudio Sanahujo:
Freimaurerei treibende Kraft bei Neuer Weltordnung – Kirche unterwandern

Mein Kommentar dazu war:
Gott sei Dank! Endlich sagt es mal einer. Die Weltregierung kommt allerdings nicht erst sondern sie ist schon da.
Das sagte Joan Veon, eine Amerikanerin, die innerhalb von 15 Jahren auf mehr als 100 UN-Treffen weltweit war. Leider ist sie schon gestorben und ihre sehr gute Website wurde offensichtlich gehijackt.. 
Allerdings gibt es noch zahlreiche Videos von ihr, die hier zu sehen sind:
http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/2013/10/die-weltregierung-kommt-nicht-erst-sie.html 
Über Joan Veon:
http://www.911nwo.com/Joan%20Veon.html
Auch wenn ihre Website "womansgroup.org" gehijackt ist, leider habe ich mir nicht alles runtergeladen, obwohl ich so was immer geahnt hatte, so kann man noch ihr Buch über die UN bei amazon kaufen, was ich auch kürzlich gemacht habe:
http://www.newswithviews.com/HNB/Hot_New_Books7.htm 

Aktualisierung: Der Inhalt von Joan Veons Website findet sich nicht mehr unter "womansgroup", wie früher sondern hier: http://www.ninehundred.net/~jveon/


Diesen Artikel von ihr über eine sehr wichtige Person hinter der Weltregierung sollte man auch kennen:
SUSTAINABLE DEVELOPMENT, AGENDA 21 AND PRINCE CHARLES

Über ihn gibt es auch ein Buch von ihr, das der Frage nachgeht: "Wer wird die Neue Weltordnung regieren?"
zu kaufen hier
Msgr. Juan Claudio Sanahujo spricht auch über die Rolle von Planned Parenthood bei dem ganzen "Regierungsplan". Was deren Direktor Ende der 60er über die Pläne der Weltregierer offenbarte kann man hier nachlesen:
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen



Siehe auch:
Freimaurer in der katholischen Hierarchie
und
Freimaurer und die letzte Papstwahl
und
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980

Donnerstag, 15. Mai 2014

Freimaurer in der katholischen Hierarchie

Zum Ansehen auf das Bild klicken oder hier:

Ein Interview zu diesem Thema mit dem "Fatima priest" Father Gruner und dem Herausgeber der "Catholic Family News" John Vennari. 
Father Gruner muss ein so "gefährlicher " Mann sein, dass ihm auf dem angekündigten "Weiheakt" von Papst Franziskus an die Fatima-Madonna am 13. Oktober 2013 vom Vatikanischen Sicherheitsservive dreimal verboten wurde, sich dem Papst zu nähern, das erste Mal schon am 12.10. (Näheres hier), obwohl er nur friedlich auf seinem Platz saß und das gar nicht vorhatte.
Der angekündigte "Weiheakt" war aber letztlich gar keiner ,was viele nicht einmal bemerkt haben, sondern nur  ein "Akt des Vertrauens", in dem nämlich kein Wort von "Weihe" oder "Unbeflecktem Herzen" fiel. 

An den Früchten kann man die Kardinäle erkennen, ist die Quintessenz des Videos. Außerdem äußert sich Father Gruner zu den kursierenden Namenslisten über innerkichliche Freimaurer.

Am Ende der Aufzeichnung weist Father Gruner auf die Aussagen des hl. Johannes Eudes hin, dass schlechte Priester die schlimmste Strafe Gottes und der sichere Ausdruck Seines Zornes sind.

John Vennari spricht dem dem Video oben auch kurz die "Alta Vendita" an, ein freimaurerischer Plan, wie die Kirche zerstört werden soll. Mehr darüber erzählt er hier

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Die Ergebnisse des mittlerweile verstorben Don Luigi Villa, der im Auftrag von Papst Pius XII. und von Padre Pio die Freimaurer in der Kirche bekämpfen sollte, kann man hier lesen. 
Warnung: das ist allerdings nur etwas für Leute, die die Wahrheit auch vertragen können. Don Luigi Villas Publikationen über Papst Paul VI. wurden immerhin auch von Alice von Hildebrandt empfohlen.


Siehe auch:
Freimaurer und die letzte Papstwahl

und
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980



Freitag, 14. März 2014

Freimaurer und die letzte Papstwahl

Ohne dieses Freimaurer-Blog wäre mir entgangen, dass die Wahl von Kardinal Bergoglio zum Papst zugleich der 187. Jahrestag der Bulle Quo Graviora  von Papst Leo XII. war, in der er die Freimaurerei verurteilt und vor ihren vollständigen Umsturzplänen für Kirche und Gesellschaft warnt.
Erstaunlich, wie gut die Freimaurer die päpstlichen Verlautbarungen früherer Zeiten kennen.

Interessant ist auch dies: Die Freimaurer Italiens und Argentiniens drückten ihre Freude über die Inthronisierung von Papst Franziskus aus bezüglich der zukünftigen Veränderungen in der katholischen Kirche und im Vatikan.

Der Großmeister des Großorients in Italien gab sogar heute vor einem Jahr eine Verlautbarung heraus, in deren Überschrift stand:
"Mit der Wahl von Papst Franziskus wird nichts mehr sein, wie es früher war."
Offensichtlich wussten die Herren damals mehr als der Normalbürger.
und 
Kirchengeschichte: Wie die Freimaurer gegen die katholischen Missionen und die Kirche gekämpft haben  (runterscrollen, es sind etliche Posts zu dem Thema)


Freitag, 6. Dezember 2013

"Freiheitskämpfer" Nelson Mandela war ein Kommunist und Freimaurer

Mandela und seine Frau machen die Faust, das Kampfzeichen der Kommunisten,
vor fünfzackigem Stern mit Hammer und Sichel, dem Symbol,
unter dessen Herrschaft ungezählte Millionen zu Tode gekommen sind
Bildquelle
Falls jemand dem Medienhype erlegen ist und die „Ikone“ und den "Freiheitskämpfer" (so werden von den Medien grundsätzlich nur Kommunisten bezeichnet) Nelson Mandela posthum zu sehr bejubelt: er war ein Kommunist und wollte schon sehr früh sogar ein guter Kommunist sein. (noch mehr Links hier)
Der afrikanische Kommunist
Näheres zur Erklärung und
Bildquelle hier
Die Schwarzen in Südafrika fühlen sich schon lange von seinem Versprechen „den Ärmsten der Armen zu helfen“ betrogen, denn es geht ihnen jetzt schlechter als vorher. Von den sechzigtausenden Weißen, die seit 1994 ermordet wurden (Vorsicht grauenhafte Fotos unter diesem Link), darunter 4000 Farmer, gar nicht erst zu reden. Südafrika: Wo Korruption, Vergewaltigung und Mord normal sind.

Wann lernen die Leute endlich, dass man Kommunisten niemals trauen darf, denn für alle Kommunisten ist die Lüge ein sehr beliebtes Mittel zum Zweck und von „der Partei“ und deren Philosophie sanktioniert.

Als Kommunist war Mandela der Weltregierung UN, die Kommunismus für alle schafft, ganz ergeben.  
Allerdings schafft der Kommunismus auch durch die Enteignungen und das dabei entstehende StaatsMonopol unermesslichen Reichtum und unbegrenzte Macht, allerdings nur für einige wenige Globalisten, was von den meisten "kleinen Leuten", die für die Kommunisten stimmen, nicht erkannt wird.
Nicht zufällig war er auch Mitglied bei The (global) Elders, einer Gruppe die mit protestantischen Königshäusern und einflussreichen Stiftungen von weltbekannten Geschäftsleuten eng verbunden ist.

Es gab einen sehr klugen Menschen, Norman Dodd, der dankenswerterweise schon vor Jahrzehnten aufgedeckt hat, wie international agierende Stiftungen von dem Monopol, das der Kommunismus schafft, profitieren: 
Hier das Transkript, für alle die lieber lesen als Video schauen.

Nachtrag: Ich lese gerade, dass Mandela Südafrika schon 1996 eines der liberalsten Abtreibungsgesetze der Welt verschafft hat.
Das ist ganz im Sinne der UN und ihrer "Milleniumsziele", für die er auch "gekämpft" hat: Armutsbekämpfung durch Vernichtung der zukünftigen Armen schon im Mutterleib.

II. Nachtrag: Mandela war nicht nur Kommunist, sondern auch Freimaurer, was nicht erstaunt, denn der Kommunismus ist ein Kind der Freimaurerei. Hier kündigen seine "Brüder" seinen "Übergang zur ewigen Loge" an.
Und hier gibt es ein Logen-Dokument, das ihn als "Transformer", als "Umformer" preist. In der Tat, Südafrika hat er ins Chaos umgeformt.


Sonntag, 17. November 2013

Fatima: Warum es noch immer keinen Weltfrieden gibt

Cornelia Ferreira fasst in dem Video unten in einer Stunde die Fakten über Fatima, Freimaurerei, Pläne zur Zerstörung der christlichen Ordnung und des Glaubens an den Gottmenschen Jesus Christus, Pläne für eine Weltregierung, über das Eindringen freimauererischer/kommunitischer Ideen in die katholische Kirche und über die antichristlichen Vereinten Nationen zusammen, die herauszufinden in eigener Recherche mich 8 Jahre, ungezählte Stunden und eine Menge Geld für antiquarische Bücher gekostet haben.

Es lohnt sich, ihren Vortrag mehrmals anzusehen, da sie äußerst wichtige Zusammenhänge aufzeigt, die keiner von alleine in so kurzer Zeit - einer Stunde - herausfinden kann und die jeder, nicht nur jeder Katholik, kennen sollte. 
Ich konnte auch noch jede Menge von Frau Ferreira lernen, z. B dass der Autor von Herr der Welt, Robert Hugh Benson, ein Konvertit aus dem Anglikanismus, in seinem 1907 geschriebenen Buch vorhergesagt hat, dass die kommunistische Revolution 1917 beginnen würde. Wie konnte er das wissen? Auch darauf gibt Frau Ferreira in dem Video Antwort.
Was Herr Benson 1907 damals noch vorausgesagt hat, das schon länger eingetroffen ist, steht in dieser Publikation der Osterakademie Kevelaer.



zum Ansehen auf das Bild klicken 
oder hier

Sonntag, 6. Oktober 2013

Verwirrt durch Äußerungen von Papst Franziskus? P. Lombardi gibt Hilfestellung, die noch mehr verwirrt

Nachtrag: siehe auch:
Das "neue Genre" päpstlicher Ansprachen erfordert eine neue "Hermeneutik"


Nachdem ich die letzten Wochen damit verbracht habe, zu recherchieren, wie es den Argentiniern unter Kardinal Bergoglio gegangen ist, wundert mich mittlerweile nichts mehr, was an höchst verwirrenden Äußerungen und Handlungen aus Rom kommt. Am Anfang habe ich Papst Franziskus noch einen Papstvorsprung geben, der ist aber durch seine Taten und Worte der letzten Monate auf Null zusammengeschrumpft. 


Wenn, sagen wir mal, Kardinal Lehmann zum Papst gewählt worden wäre, was die Katholiken hier vor Ort statt Kardinal Ratzinger enorm begrüßt hätten, damit er endlich „die Kirche der Zeit anpasst“, hätte auch keiner erwartet, dass er sich wesentlich in seiner ultraprogressiven Einstellung ändert, nur weil er Papst geworden ist, weshalb sie ihn ja auch als Papst hätten haben wollen, eben in der Hoffnung, er ändert sich nicht.

Papst Franziskus  scheint sich im Vergleich zu seinen Zeiten als Kardinal Bergoglio auch nicht geändert zu haben. So schreiben die Argentinier alle, dass sie die jetzige Verwirrung und Widersprüche nur zu gut kennen. 
Mein Mann hat übrigens gemeint, ich solle statt hier auf dem Blog endlich mal dem Papst selbst schreiben, jeweils mit Kopie an unseren Bischof, falls er bald wieder einmal etwas sagt, was nachweisbar der katholischen Dogmatik widerspricht. Das werde ich auch tun.

Da es international enorme Probleme mit den Papstäußerungen der letzten Monate gibt, hat der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, P. Lombardi, mittlerweile "Hilfestellung" gegeben, wie man mit der entstandenen Verwirrung umgehen soll.

Welche Herangehensweise P. Lombardi bei verwirrenden Papstäußerungen allen angeraten hat, folgt hier in eigener Übersetzung aus dem Englischen, Original findet sich unten:

Die wohlmöglich aufschlussreichste Herangehensweise an das ganze kam von Lombardi selbst, der sagte, wir sähen die Entstehung eines ganz neuen Genres päpstlicher Ansprachen – informell, spontan und manchmal bezüglich der endgültigen Ausfeilung anderen anvertraut
Frage von mir: Meint P. Lombardi mit letzterem Leute wie den Atheisten Eugenio Scalfari und sein berüchtigtes Papstinterview?
Ein neues Genre, so meinte Lombardi, brauche auch eine neue „Hermeneutik“, eine die nicht so viel Wert auf einzelne Worte legt, sondern mehr auf den Gesamtsinn.
„Dies (die Ansprachen im neuen päpstliche Genre) ist nicht der Denzinger,“ sagte er unter Bezugnahme auf die berühmte deutsche Sammlung offizieller kirchlicher Lehrschreiben, „und es ist nicht Kirchenrecht."
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
„Was der Papst macht, ist pastorale Reflektionen zu geben, die nicht vorab Wort für Wort von 20 Theologen überprüft wurden, damit sie in allem präzise sind.“ sagte Lombardi ferner.
Ein weiteres Schmankerl.
„Seine Ansprachen müssen von Enzykliken oder einer postsynodalen Apostolischen Exhortation unterschieden werden, die beide lehramtliche Dokumente sind.“
Es dürfte dem Vatikan nicht entgangen sein, dass sich die internationalen Medien inklusive aller LGTB-NGOs aber so benehmen und so jubeln, als gehörte jedes seiner in den letzten Monaten geäußerten Worte zu einem lehramtlichen Dokument und zwar zu dem "neuen" von der Welt seit 2000 Jahren gewünschten Lehramt. 

Außerdem, was sagt P. Lombardi hiermit: Der Papst ist nicht fähig, sich auch ohne 20 Theologen so auszudrücken, dass es, abgeglichen mit dem Lehramt und dem Kirchenrecht, nicht zu beanstanden ist. 
Dazu passt die Art der Probleme, die Papstfreund und Tübinger Dogmatiker Peter Hünermann beschrieb:
Nach Einschätzung des 84-Jährigen wird das neue Kirchenoberhaupt künftig Bistümern und Gemeinden mehr Freiheiten gewähren und die Kontrollen durch Rom zurückfahren. Wie weit in der Vergangenheit die Gängelung ging, schildert Hünermann an einem eindrücklichen Beispiel. 
So habe einmal Bergoglio selbst ein Dokument der argentinischen . Bischofssynode erstellt nach Rom geschickt. Das Papier sei dann aber vom Vatikan an sage und schreibe 127 Stellen korrigiert worden. 
Aber machen wir weiter im Text mit P. Lombardi:
In eine solche Reaktion eingeschlossen ist, dass der Papst wahrscheinlich weiter fortfahren wird, aus der Hüfte zu schießen und manchmal wird er Stimmen außerhalb des engen Kreises von autorisierten Sprechern erlauben, der Welt zu sagen, was er gesagt hat, im Vertrauen darauf, dass sie das Wesentliche verstanden haben, wobei sie wohlmöglich nicht alle Einzelheiten darlegen. Zu versuchen, jede Zeile oder jede Anekdote unter ein Mikroskop zu legen, würde unter diesen Umständen Zeitverschwendung sein.
Mit anderen Worten: was gerade Kardinal Dolan macht, nämlich aufklären zu wollen, ob die Anekdote, dass dem Papst ein Licht erschienen ist, als er allein war nach seiner Wahl, wie Herr Scalfari im berüchtigten Interview behauptet hat (hier der betreffende Teil im Wortlaut), oder ob es ihm nicht erschienen ist, weil der Papst laut Kardinal Dolan nach seiner Wahl gar nie allein warist Zeitverschwendung, weil das ganze nur eine Anekdote ist, die man nicht unter das Mikroskop legen muss!
Der Papst hat eben einfach dem Atheisten und Kirchenfeind Scalfari, der außerhalb des offiziellen Zirkels seiner Sprecher steht, anvertraut, der Welt mitzuteilen, was dieser meint, in der Unterhaltung mit dem Papst im Wesentlichen verstanden zu haben. 
Na bravo, in Absurdistan wird es nicht anders zugehen.

P. Lombardi meinte zudem, dass der Papst sich wohl außerdem zu Wort gemeldet hätte, wenn er meinen würde, in der Unterhaltung bzw. dem Interview mit Herrn Scalfari, von dem dieser übrigens interessanterweise keinerlei Aufzeichnungen gemacht hat, "ernsthaft missverstanden" worden zu sein.

Da P. Lombardi zum offiziellen Kreis der autorisierten Sprecher des Papstes gehört, können wir aber hier wohl sicher sein, dass dieser das sagt, was auch der Papst meint, diesmal sogar Wort für Wort. Daher noch mal alles genau lesen.

Der Atheist Herr Scalfari hat Erfahrung mit hochrangigen kirchlichen Interviewpartnern. Er hat schon mit Kardinal Martini ein Interviewbuch gemacht hat, der Mitglied der italienischen Freimaurerei war. „Zufällig" ist Herr Scalfari selber auch Freimaurer und kommt aus einer Familie mit langer Freimaurertradition. 
Dass Papst Franziskus Kardinal Martini schon mehrmals über den grünen Klee gelobt hat und ihn gar als Vater der Gesamtkirche bezeichnet hat, ist allgemein bekannt. Dass Kardinal Martini Kardinal Bergoglio schon beim vorletzten Konklave zum Papst haben wollte, auch.

Und dies sagte P. Lombardi auch noch:

Wenn der Papst sich selbst formell und mit Präzision ausdrücken möchte, hat er andere Möglichkeiten. (d.i. als das neue Genre von päpstlichen Ansprachen oder Interviews mit Personen, die außerhalb des Kreises seiner offiziellen Sprecher stehen und gerne auch zur Freimaurerei gehören dürfen).
Mit anderen Worten von mir zusammengefasst (heutzutage genannt das "wesentliche“ laut Lombardi): Jetzt wissen alle, dass Papst Franziskus genau weiß, was er mit solchen Interviews und Stehgreifhomilien tut. 

Damit müssen sich die international zahlreichen Papstapologeten, die ihn seit Monaten ungewollt für etwas bis ziemlich dumm erklären, indem sie für ihn, einen 76jährigen, der vorher 12 Jahre lang Kardinal war, anführen, er hätte eben immer noch nicht ganz verstanden, welches Amt er in der Kirche bekleidet und ihm daher auch nach sechs Monaten immer noch Zeit geben wollen, das irgendwann in Erfahrung zu bringen, nun etwas anderes zur Entschuldigung der Verwirrung, die er stiftet, einfallen lassen.

Die Verwirrung unter den Katholiken ist international jedenfalls perfekt, ich kann mich in meinen sieben Jahren als Katholikin nicht erinnern, je Zeiten gesehen zu haben, in denen in diesem Ausmaß jeder Katholik gegen jeden war. Die Verwirrung wird wohl noch zunehmen, da wir laut P. Lombardi, einem offiziellen Sprecher des Papstes, auf weitere "Hüftschüsse" und Interviews
mit "Stimmen außerhalb des engen Kreises von autorisierten Sprechern" von Papst Franziskus warten dürfen.

There continues to be debate over how reliable the text of the conversation presented in La Repubblica is at the level of detail. While Lombardi took pains to stress that the "sense" of the text is "trustworthy," saying that if Francis felt his thought had been "gravely misrepresented" he would have said so, he stopped short in reply to a question I asked during a briefing of affirming that the pope actually pronounced, word-for-word, all the lines attributed to him.
(...)
Perhaps the most insightful take on all this came from Lombardi himself, who said we're seeing the emergence of a whole new genre of papal speech -- informal, spontaneous and sometimes entrusted to others in terms of its final articulation. A new genre, Lombardi suggested, needs a "new hermeneutic," one in which we don't attach value so much to individual words as to the overall sense.
"This isn't Denzinger," he said, referring to the famous German collection of official church teaching, "and it's not canon law."
"What the pope is doing is giving pastoral reflections that haven't been reviewed beforehand word-for-word by 20 theologians in order to be precise about everything," Lombardi said. "It has to be distinguished from an encyclical, for instance, or a post-synodal apostolic exhortation, which are magisterial documents."
Implicit in that reaction is that the pope is probably going to continue to shoot from the hip, and sometimes he'll allow voices outside the narrow circle of authorized spokespersons to tell the world what he said, trusting them to get the gist of it and perhaps not sweating the details. Trying to put every line or every anecdote under a microscope in those circumstances may be a waste of time.
If the pope wants to express himself formally and with precision, Lombardi implied, he has other ways of doing it.
http://ncronline.org/blogs/all-things-catholic/council-cardinals-pope-interviews-assisi-francis-mystic-and-war-christians



Mittwoch, 2. Oktober 2013

Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980

Dieser Plan wurde bei einem spanischen Arzt in New York im Wartezimmer vergessen. 
In dem Buch Aa-1025 The Memoirs Of An Anti-Apostle ist Ähnliches beschrieben.

Gründung einer universellen ökumenischen Kirche
Der Masterplan beginnt damit, dass sich alle christlichen „Kirchen“ auf die katholische Kirche als Fundament stützen und sobald diese ins Wanken gerät, das gesamte Christentum in sich zusammenfällt. Zunächst muss man ihr den Namen „heilig“ nehmen, der ständig auf Gott hinweist, denn das ist überflüssig. Dazu muss man nur darauf hinweisen, dass eine „heilige Kirche“ die protestantischen Brüder beleidigt.

Zudem muss man den Namen „katholisch“ streichen, denn im Jahr 1980 soll niemand mehr „eine, heilige, katholische Kirche“ sagen, das würde viel zu sehr auf die Anbetung Gottes und Jesu Christi und auf die Verehrung der allerseligsten Jungfrau hinweisen. Deswegen muss man „katholisch“ mit „universell“ ersetzen, das ist eigentlich dasselbe, nur ist jede Erinnerung an das Heilige und die Anbetung Gottes und Jesu Christi entfallen. 
In der „universellen Kirche“, die auch Moslems, Juden und Hindus umfassen soll, gibt es nur ein einziges Gebot: „liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“.

Laut dem Masterplan muss man alles im Namen der „Nächstenliebe“ und der „Liebe“ tun. Dennoch ist auch das Wort „Nächstenliebe“ überflüssig, denn es weist auch auf die Liebe zu Gott hin. „Liebe“ ist viel moderner und verständlicher und deswegen lässt sich „Nächstenliebe“ leicht ersetzen, da sie beide an sich dasselbe aussagen.

Der Plan ist sehr anziehend, da er im Namen einer großen Sache, der „Liebe“ durchgeführt werden soll. Deswegen ist es leicht, mit dem Thema „Liebe“ auch gute Katholiken, Priester und Bischöfe mit ins Schiff zu holen und sie zu Komplizen zu machen, um die Liebe zu Gott in den Menschen auszulöschen. 
Der Masterplan erkennt gut, dass am Ende niemand mehr seinen Nächsten lieben wird, da die Grundlage, die Liebe zu Gott, nicht mehr existiert.

Zudem soll Gott als ein vollkommen gutmütiger Gott dargestellt werden, der nie strafen kann. Einen solchen Gott vergisst man leicht. Das ist das endgültige Ziel des Plans.

Auch sollen „Unwichtigkeiten“ entfernt werden, um sich den Nicht-Katholiken annähern zu können, „Unwichtigkeiten“, die diese hindern könnten, zur Kirche zu finden, „Unwichtigkeiten“, die Nicht-Katholiken verletzen.

Angriff auf die heilige Messe und die heilige Eucharistie

Der Masterplan erkennt, dass die Eucharistie das Zentrum der katholischen Kirche ist, da es sich hier um Christus selbst unter der Gestalt des Brotes handelt und die heilige Messe die unblutige Erneuerung des heiligen Kreuzesopfers ist.

Man kann die Messe nicht sofort abschaffen, dagegen würden sich die Katholiken stellen, deswegen soll sie als „Gemeinschaftsmahl“, und nur als solches, dargestellt werden.

Zunächst sollen Tische in der Kirche aufgestellt werden, und alle Christen sollen sich zum Essen zusammenfinden, wie es damals Christus und die Apostel getan haben. Der Priester setzt sich dazu, wie ein anderer „Bruder“. Alles soll auf ein brüderliches Zusammenkommen ausgerichtet sein, nicht aber auf die Anbetung Gottes, nicht auf die Danksagung an Gott. Es wird ein „Gemeinschaftsmahl“ gefeiert, das heilige Kreuzesopfer Christi aber wird vergessen. Normales Brot soll verwendet werden, dessen Reste man später wegwirft.

Um weiter das „Gemeinschaftsmahl“ zu betonen, bei dem die Brüder zusammenkommen, um sich zu lieben, muss der Priester die Leute anschauen. Es darf nicht sein, dass er ihnen seinen Rücken zuwendet. So wird laut dem Masterplan etwas sehr wichtiges erreicht: Gott ist nicht mehr Mittelpunkt der Messe, sondern der Mensch.

Die Erinnerung an das Kreuzesopfer soll auch durch viel Gesang, viele Predigten, durch die Begrüßung der Brüder und die Entschuldigung bei diesen verdrängt werden.

Laut dem Masterplan gibt es unzählige Details der Messe, die „unwichtig“ erscheinen, aber durch deren Entfernung lässt sich nach und nach das Heilige der Messe zerstören. Besonders soll die Volkssprache eingeführt werden, damit man sich beim Mahl besser versteht. So wird der Messe das Mysterium genommen.

Auch muss das Kruzifix vom Altar, denn wenn der Priester das Volk ansieht, ist das Kruzifix auf ihn gerichtet, wendet aber den Rücken zum Volk. Deswegen muss das Kruzifix auch weg. Ebenfalls hatten die Altäre immer Reliquien, aber jetzt muss ein normaler Esstisch aus Holz her, denn es handelt sich um ein Mahl.

Die Kommunion soll stehend mit der Hand empfangen werden, es handelt sich ja um ein Mahl, und man soll auf natürliche Weise essen. Nur Kindern steckt man das Essen in den Mund. (siehe dazu die Links unten)  Und es muss ganz normales Brot verwendet werden, nichts, was irgendetwas Heiliges, Mysteriöses an sich hat, sondern solches, das man isst, das man kaut. Wie beim letzten Abendmahl. So entschwindet der heilige, mysteriöse, göttliche Charakter der Kommunion.

Weiter soll das Allerheiligste nicht mehr im Zentrum der Kirchen sein, denn wenn der Priester bei der Messe sich dem Volk zuwendet, wendet er dem Allerheiligsten den Rücken zu. Deswegen soll es auf die Seite geschafft werden.

Auch soll die Aussetzung und Anbetung des Allerheiligsten abgeschafft werden, denn es handelt sich hierbei nicht um ein brüderliches Mahl. Stattdessen sollen Messen in Privathäusern gelesen werden.

Bei der Handhabung der Hostien soll keine Patene mehr verwendet werden, denn wenn ein Stück herunterfällt, soll man erklären, dass es nicht so schlimm ist.

Die Messe soll so weit wie möglich dem Gottesdienst der Protestanten ähneln, damit die „protestantischen“ Brüder leichter von der katholischen Kirche angezogen werden.

Angriff auf das Priestertum und das Ordensleben

Zunächst möchte der Masterplan, dass die Priester und Ordensleute ihre geistlichen Gewänder ablegen. Laut Masterplan scheint es unwichtig, aber diese äußerlichen Zeichen geben Zeugnis von einem Leben, das immer in der Gegenwart Christi, Gottes, und der allerseligsten Jungfrau abläuft. Das Habit ist das stille Zeugnis im 20. Jahrhundert, dass Gott und Christus existieren, dass es tausende Menschen gibt, die bereit sind, das eine Leben, das sie haben, aus Liebe zu Christus zu geben.

Mit Stolz sagt der Masterplan, dass das 2. Vatikanum ihm bei diesem Ziel geholfen hat. Zunächst war der Plan, zu sagen, dass das Ordenshabit altmodisch ist, und anschließend, dass in Laienkleidung die Priester und Schwestern leichter Zugang zu nichtkatholischen Kreisen finden und die Barrieren gegenüber den protestantischen „Brüdern“ abgebaut würden.

Das letztendliche Ziel ist es, zu erreichen, dass die Ordensleute und Priester aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden, als ob sie gar nicht existierten. Wenn die jungen Leute keine Priester und Nonnen sehen, werden sie nichts von ihrer Existenz wissen und auch nicht überlegen, Priester und Nonnen zu werden. 
Zusätzlich wird gefordert, dass Priester heiraten sollen, denn so denkt niemand mehr darüber nach, dass ein Mann sein Leben ganz für Christus geopfert hat.

Die Schwestern sollen die Klöster verlassen, um sich um die „Brüder“ auf der Straße zu kümmern. Eine Karmelitin kann auch viel Gutes tun, in dem sie Kinder unterrichtet oder Kranke pflegt etc.

Wer wird sich nicht erweichen lassen durch den Aufruf zur Nächstenliebe, dass es Christus ist, der weint und leidet, wenn der Bruder weint und leidet. Wenn sie sich dazu wie ein Laie anzieht, wird sie bald meinen, dass man den Bruder besser lieben kann, wenn man gar keine Ordensschwester ist.

Die Abschaffung des Pflichtzölibats wird ebenfalls vom Masterplan erwähnt. Wenn Priester heiraten, ist es, als gäbe es keine Priester. Das Bild eines Mannes, der sein Leben nur Christus gibt, hört auf, zu existieren.

Entthronung der Allerseligsten Jungfrau

Laut Masterplan ist die Entthronung der allerseligsten Jungfrau ein wichtiger Zug zur Zerstörung der Kirche. Vor allem soll überall von den „Brüdern“ von Jesus und davon, dass die Jungfrau noch weitere Kinder hatte. So kann man ihr auch den Titel „Jungfrau“ nehmen. Das wird vor allem bei den einfachen Leuten, die keine Bildung haben, leicht funktionieren.

Weiter sollen keine Rosenkränze mehr gebetet werden, weil dies die protestantischen „Brüder“ beleidigt. Und Novenen sollen als Sache von „Betschwestern“ dargestellt werden.

Es werden auch bereits Bibelversionen veröffentlicht, bei denen das erste Kapitel des Lukasevangeliums verändert wird. So erhielt 1970 beispielsweise eine Bibel, die den Teil des englischen Grußes „voll der Gnade“ nicht enthält, das „Nihil Obstat“ von Patrick Kardinal O’Boyle, Erzbischof von Washington.

Zerstörung der traditionellen Andachten in der Kirche

Ein Teil des Masterplans, der darauf abzielt, den Menschen die äußerlichen Andachtsformen zu nehmen, weil sie „unwichtig“ sind und die protestantischen „Brüder“ beleidigen, sieht auch vor, den Gebrauch von Skapulieren, Rosenkranz abzuschaffen. Auch sollen die Gläubigen keinen Nutzen aus der Anrufung der Heiligen mehr ziehen.

Hierauf legt der Masterplan besonderen Wert, da durch diese äußeren Dinge, die „unwichtig“ scheinen, den Menschen Gott, Christus und die allerseligsten Jungfrau immer präsent sind.

Besonders leicht ist es, den Menschen zu sagen, dass sie keine Skapuliere und Medaillen mehr tragen sollen, das sei für Betschwestern, es sind „unwichtige“ Äußerlichkeiten, die unsere protestantischen „Brüder“ beleidigen. Wenn man diese Dinge gar nicht benutzt, haben es unsere protestantischen „Brüder“ leichter, zur Kirche zu finden.

Auch soll darauf hingewiesen werden, dass man nur Gott anbetet, nicht aber die allerseligste Jungfrau und die Heiligen. Der Masterplan gibt zu, dass die gebildeten Katholiken natürlich wissen, dass die katholische Kirche lehrt, dass nur Gott angebetet werden darf und dass die Heiligen als Freunde Gottes nur verehrt, nicht aber angebetet werden. Es wird aber ein leichtes sein, den einfachen Leuten einzureden, dass die Katholiken die Heiligen anbeten, da deren Reliquien ja im Altar sind etc.

Wer führt den Masterplan aus

Um diesen teuflischen Plan auszuführen, für den, wie es heißt, viel Geduld und Beharrlichkeit erfordert wird, muss man sich der Bischöfe, Priester und guten Katholiken bedienen, die sich vom Slogan der „Nächstenliebe“ betrügen lassen. 
Diese sollen durch Halbwahrheiten dazu verführt werden, die Ziele des Masterplans durchzuführen.

Zum Punkt "Handkommunion":
Siehe in diesem Video (ab Min. 3:20): progressive Priester wollten keine "Babyspeisung (d.i. Austeilung der Mundkommunion) mehr beibehalten"
und 
Die  Geschichte der Einführung der Handkommunion


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