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Dienstag, 28. April 2015

Die persönlichen Folgen der Unkeuschheit

Die Libido, die Wollust, ist unersättlich, sie wird umso mehr gesteigert, je mehr man ihr nachgibt, usu crescit, nunquam satiatur.* 
Die mit schmutzigen Vorstellungen erfüllte Phantasie beeinflusst den Geist des Menschen in verhängnisvoller Weise, das ganze Denken wird fehlgeleitet und korrumpiert, die Tugend der Klugheit von Grund aus zerstört (S.th.2,2,q.53,a.6), denn wie einer ist, so stellt er sich, nach dem bekannten Wort des Aristoteles, das Ziel vor. 
So führt die Unzucht leicht zu Unbeständigkeit und Übereilung, sodann zur Gleichgültigkeit gegen die wahre Ehre, zu mangelhafter Sorge für Hab und Gut, zu Unlust und Verdrossenheit, zur Furcht vor der Ewigkeit, zum Hass gegen Gott, der die Unzucht verbietet und bestraft, zum Trotz gegen alle Autorität, zur geistlichen Unempfänglichkeit, sie kann mit Irrglauben, Unglauben, Verblendung und Selbstmord enden (S.th.2,2,q.153,a.5).
Dass die Unkeuschheit eine der Hauptsünden ist, ergibt sich aus den Folgen, ohne weiteres aber auch daraus, dass die Unkeuschheit dem Menschen ein gar reizendes Ziel bietet, das zu vielen anderen Sünden verleitetet und die meisten von denen, die verloren gehen, nach der Ansicht des Ansicht des heiligen Alphons von Liguori, ins ewige Verderben lockt.
*Hieronymus, Ep. 123,14
Zitat aus: Lehrbuch der Moraltheologie von Otto. Schilling, I. Band, Max Hueber Verlag, München, mit Imprimatur, 1928. S. 316

Die atheistischen Kommunisten in der DDR wussten, dass Unkeuschheit zu geistlicher Unempfänglichkeit, zu Unglauben und Abneigung und sogar Hass gegen Gott führt und dieses Wissen wurde laut Prälat Erich Klausner jun. eingesetzt, um planmäßig die Unkeuschheit bei der Jugend in der DDR zu fördern durch entsprechendes Buch- und Filmmaterial, das den Kindern und Jugendlichen gezielt angeboten wurde. 

Nachzulesen in seinem Buch:
"Sie hassen Gott nach Plan. Zur Methodik der kommunistischen Propaganda gegen Religion und Kirche in Mitteldeutschland." 
Das Buch ist immer noch sehr lesenswert, will man sicher und schnell erkennen, wann man durch Bücher oder durch die Medien manipuliert wird.

Leider wurde auch in der BRD die Unkeuschheit bei Jung und Alt 
mittels Medien gefördert und gute Gesetze, die die Keuschheit schützten, nach und nach gestrichen.





Mittwoch, 18. Dezember 2013

Über das Handzeichen auf der offiziellen Geburtstagskarte von Papst Franziskus

Zuerst habe ich das Foto unten auf Radio Vatikan gesehen  und war sofort über die Geste der geballten Faust schockiert und dachte, es habe ihm vielleicht jemand diese Karte geschickt. Dann stellte ich fest, es handelt sich um die offizielle Geburtstagskarte, herausgegeben vom Internetservice des Vatikan, für den Msgr. Lucio Adrian Ruiz, ein argentinischer Bischof zuständig ist. (Im Moment erscheint die Karte noch, wenn man hier klickt.)

Bislang dachte ich, ein Papst sollte mit drei Finge
rn seiner Hand das Dreifaltigkeitszeichen machen, aber scheinbar ist heutzutage die kommunistische Faust so in Mode, dass man von den Millionen Fotos, die mittlerweile von diesem Papst gemacht wurden, kein anderes auswählen konnte. Der Text der Bildaufschrift gibt das Manifest den Rest.

Screenshot der Internetseite des Vatikan am 18.12. 2013
Bildaufschrift:

Gottes Zärtlichkeit ... manifestiert sich in Zeichen.

Mir kann keiner sagen, dass das ein Zufall ist, zumal es dem Papst nichts ausmacht, in die Nähe zu Marxisten gebracht zu werden, wie er neulich selbst sagte. (Siehe dazu auch diesen Kommentar) 
Außerdem sollte man im Vatikan besser als irgendwo die Bedeutung von Symbolen und (kommunistischen oder freimaurerischen) Handzeichen kennen und ich bin mir leider ziemlich sicher, dass man sie seit mindestens 50 Jahren auch kennt.
Kommunismus Stern & Faust T-Shirt
Bildquelle

Seit dem II. Vatikanum weigert sich der Vatikan, den früher von allen Päpsten verurteilten Kommunismus erneut zu verurteilen. Das Problem ist, dass diese Weigerung nur noch sehr wenigen Katholiken zu denken gibt. Die Enzyklika "Pacem in Terris" wird jedenfalls auch nach fünfzig Jahren von Kommunisten weltweit noch gefeiert.

Zu alledem passt dann leider auch das ursprüngliche Wappen von Papst Franziskus, das er schon als Erzbischof in Buenos Aires hatte, und das damals noch vom Vatikan abgeändert wurde. Heute würde der fünfzackige Stern, auch ein kommunistisches Symbol, wohlmöglich stehen gelassen. 
Die Bedeutung der Entfernung des fünfzackigen Sterns durch den Vatikan ist damals außer einer katholischen Bloggerin, die als Kind aus dem kommunistischen Kuba fliehen musste, niemandem aufgefallen. Ihr Kommentar zu dem Vorgang ist hier zu lesen.


Das ursprüngliche Wappen mit dem fünfzackigen Stern

Siehe auch: 
Über die Bedeutung von Symbolen: Des Kaisers (und des Papstes) neue Kleider
und
"Evangelii Gaudium" ist „Befreiungstheologie pur“






Freitag, 6. Dezember 2013

"Freiheitskämpfer" Nelson Mandela war ein Kommunist und Freimaurer

Mandela und seine Frau machen die Faust, das Kampfzeichen der Kommunisten,
vor fünfzackigem Stern mit Hammer und Sichel, dem Symbol,
unter dessen Herrschaft ungezählte Millionen zu Tode gekommen sind
Bildquelle
Falls jemand dem Medienhype erlegen ist und die „Ikone“ und den "Freiheitskämpfer" (so werden von den Medien grundsätzlich nur Kommunisten bezeichnet) Nelson Mandela posthum zu sehr bejubelt: er war ein Kommunist und wollte schon sehr früh sogar ein guter Kommunist sein. (noch mehr Links hier)
Der afrikanische Kommunist
Näheres zur Erklärung und
Bildquelle hier
Die Schwarzen in Südafrika fühlen sich schon lange von seinem Versprechen „den Ärmsten der Armen zu helfen“ betrogen, denn es geht ihnen jetzt schlechter als vorher. Von den sechzigtausenden Weißen, die seit 1994 ermordet wurden (Vorsicht grauenhafte Fotos unter diesem Link), darunter 4000 Farmer, gar nicht erst zu reden. Südafrika: Wo Korruption, Vergewaltigung und Mord normal sind.

Wann lernen die Leute endlich, dass man Kommunisten niemals trauen darf, denn für alle Kommunisten ist die Lüge ein sehr beliebtes Mittel zum Zweck und von „der Partei“ und deren Philosophie sanktioniert.

Als Kommunist war Mandela der Weltregierung UN, die Kommunismus für alle schafft, ganz ergeben.  
Allerdings schafft der Kommunismus auch durch die Enteignungen und das dabei entstehende StaatsMonopol unermesslichen Reichtum und unbegrenzte Macht, allerdings nur für einige wenige Globalisten, was von den meisten "kleinen Leuten", die für die Kommunisten stimmen, nicht erkannt wird.
Nicht zufällig war er auch Mitglied bei The (global) Elders, einer Gruppe die mit protestantischen Königshäusern und einflussreichen Stiftungen von weltbekannten Geschäftsleuten eng verbunden ist.

Es gab einen sehr klugen Menschen, Norman Dodd, der dankenswerterweise schon vor Jahrzehnten aufgedeckt hat, wie international agierende Stiftungen von dem Monopol, das der Kommunismus schafft, profitieren: 
Hier das Transkript, für alle die lieber lesen als Video schauen.

Nachtrag: Ich lese gerade, dass Mandela Südafrika schon 1996 eines der liberalsten Abtreibungsgesetze der Welt verschafft hat.
Das ist ganz im Sinne der UN und ihrer "Milleniumsziele", für die er auch "gekämpft" hat: Armutsbekämpfung durch Vernichtung der zukünftigen Armen schon im Mutterleib.

II. Nachtrag: Mandela war nicht nur Kommunist, sondern auch Freimaurer, was nicht erstaunt, denn der Kommunismus ist ein Kind der Freimaurerei. Hier kündigen seine "Brüder" seinen "Übergang zur ewigen Loge" an.
Und hier gibt es ein Logen-Dokument, das ihn als "Transformer", als "Umformer" preist. In der Tat, Südafrika hat er ins Chaos umgeformt.


Donnerstag, 5. Dezember 2013

"Evangelii Gaudium" ist „Befreiungstheologie pur“

Was sogar den Protestanten schon aufgefallen ist, nämlich dass der Papst das Vokabular der Befreiungstheologen benutzt, stellt jetzt auch ein katholischer Bischof fest, der weiß, wovon er spricht:
Innsbruck, 04.12.2013 (KAP) Höchstes Lob für Papst Franziskus kommt vom austro-brasilianischen Bischof Erwin Kräutler. Das neue Papstschreiben "Evangelii Gaudium" sei "ausgezeichnet" und "nur auf dem Hintergrund der Erfahrungen der Kirche in Lateinamerika zu verstehen", so Kräutler gegenüber "Kathpress". Es sei "kein Regierungsprogramm, sondern vielmehr ein Dienstplan" und zudem "Befreiungstheologie pur", auch wenn Franziskus den Begriff meide:
und bei Radio Vatikan lautet die Schlagzeile gar:
Bischof Kräutler: „Franziskus lebt Befreiungstheologie“
Die Apostolische Exhortation „Evangelii Gaudium“ ist ein „Dienstprogramm“ und kein „Regierungsprogramm“. Das betonte im Gespräch mit Kathpress der österreichisch-brasilianische Bischof Erwin Kräutler.
(...) Was Franziskus konkret in dem Schreiben betont, ist meines Erachtens nur im Hintergrund seiner persönlichen Erfahrungen sowie der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen zu verstehen.“
Franziskus vertrete die Anliegen der Befreiungstheologie, auch wenn er deren Sprache nicht in den Mund nehme, so Kräutler weiter.
„Er sagt ja ganz klar, dass es eine Kirche bedarf für die Armen. Auch der Hinweis, dass die Kirche an die Peripherie gehen muss – das ist nicht nur geographisch gemeint. Das ist Befreiungstheologie pur. Es geht jetzt nicht darum zu sagen, dass er für die Befreiungstheologie sei. Das wird er auch gar nie sagen. Aber er wird diese Theologie leben.“
Papst Franziskus liest ein Buch über Befreiungstheologie und wird zum Handeln inspiriert.
Cartoon, gefunden schon im  September in dem als "katholisch" verpackten kommunistischen NCR
Die Linken verstanden es von Anfang an den "Sprachcode" dieses Papstes zu dechiffrieren.
Was ist an der "Befreiungstheologie" so problematisch? Dass sie ein "anderes Evangelium" (Galat. 1,9)  ist, weil es im katholischen Glauben nicht um die Befreiung von der Armut, sondern um Befreiung von der Sünde geht. Dazu wird ein aktiver Beitrag jedes einzelnen erfordert, nämlich der feste Wille, mit der Gnade, der  übernatürlichen Hilfe zum Guten, mitzuwirken und selbst aufzuhören zu sündigen, wodurch sich nach und nach eine gerechte Gesellschaft von alleine ergibt, weil andere Menschen ungerecht behandeln Sünde und damit von Gott verboten ist.

"Die Armen vom Kreuz herunterholen"
"Christologie der Befreiung"
Gotteslästerliches Werbeplakat
von Befreiungstheologen
wie Leonardo Boff
Quelle
Im Gegensatz dazu kämpfen die Befreiungstheologieströmungen  – ob sie sich auf den Marxismus berufen oder nicht, ist dabei völlig unwesentlich – von Anfang an nur gegen eine ungerechte Gesellschafts- oder Wirtschaftsordnung, die sie interessanterweise immer nur im Kapitalismus, niemals aber im Kommunismus erkennen, und agitieren jeden einzelnen bei diesem Kampf mitzukämpfen. 
Die einzige "Sünde", gegen die sie kämpfen, ist die angeblich ungerechte Verteilung der Güter in einer bestimmten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung. Dabei dichten sie Jesus Christus zum Vorbild-Kämpfer für die Armen um. 


Das Elend dieser Welt kommt für Befreiungstheologen nicht von der Erbsünde und deren Folgen, von der sie niemals reden, sondern nur von der Unterdrückung der Armen. 

Die Befreiungstheologie wurde von den Sowjets erfunden, um auch die Christen, von diesen selbst unbemerkt, für ihren Kampf gegen die westliche Gesellschaftsordnung einsetzen zu können.
In Lateinamerika kam dieses russische „Kampfmittel“ besonders zum Einsatz und eroberte 1968 auch die lateinamerikanische Bischofskonferenz. (siehe dazu auch  hier und hier)

Allerdings wurden auch die Christen in der und via DDR agitiert und zum aktiven Kampf für eine „soziale Gerechtigkeit“ aufgerufen. Gleichzeitig hassten die Kommunisten die katholische Soziallehre, die eine wirklich gerechte Gesellschaft schaffen würde, allerdings eine mit dem dreifaltigen Gott und nicht wie im Kommunismus ohne Gott. 


Das Online-Antiquariat machte es möglich, dass ich Besitzerin von Original-DDR-Büchern bin, in denen das alles steht, Diese Bücher wurden über bestimmte Verlage allerdings auch im Westen verbreitet. Und leider gab es auch katholische Bischöfe in Deutschland und Europa, die sich nicht scheuten, dieses „andere Evangelium“ mit allen Mitteln unter die schlafenden, naiv-gutgläubigen Laien zu bringen.

Wenn man als Katholik nicht vor allem anderen zum Kampf gegen die Sünden aufgerufen wird und zwar zuerst zum Kampf gegen die eigenen, und stattdessen der Kampf gegen angeblich ungerechte Gesellschaftsstrukturen und „sozial Benachteiligte“ im Vordergrund steht, dann sollte man immer misstrauisch sein, egal wie hoch derjenige in der Hierarchie steht, der zu diesem Kampf aufruft.

Dass man die Befreiungstheologie in Lateinamerika benutzt hat, um auch die verhasste katholische Soziallehre in Richtung Marxismus/Leninismus zu verschieben, ist ein anderes, sehr wichtiges Thema.


Die Muttergottes hat uns in Fatima vor den Irrtümern Russlands gewarnt, die sich in der ganzen Welt verbreiten würden, wenn die Menschen nicht aufhören wollen, zu sündigen und Gott weiterhin schwer zu beleidigen. Da man nicht auf sie hören wollte, sondern nur noch mehr und noch schlimmer gesündigt hat, sind die irrigen Ansichten der "Welt" und damit die Irrtümer Russlands spätestens seit dem Vatikanum II auch in die katholische Kirche eingedrungen. Der Befreiungstheologe Leonardo Boff hat schon vor Monaten erklärt, dass er glaubt, dass er und seine 150 Mitstreiter bald vom Papst rehabilitiert werden.

Siehe auch: Über den Lehrer von Papst Franziskus, den Gründer der argentinischen Befreiungstheologie, P. Scannone SJ (unten im verlinkten Artikel)
und
Das Wiederauferstehen-Lassen der Befreiungstheologie (Englisch)



Samstag, 23. November 2013

Zusammenschnitt liturgischer Missbräuche - Weltjugendtag 2013

Kein Katholik, nicht einmal die Protestanten, hätte sich früher je vorstellen können, dass das unten gezeigte, das einem drittklassigen Pop-Konzert ähnelt, eine katholische Veranstaltung, ja sogar eine hl. Messe ist. Selbst diejenigen, die schon vor Jahrzehnten die Kirche von innen heraus zerstören wollten, sähen ihre kühnsten Träume weit übertroffen.

„Man wird die katholische Kirche nicht wiedererkennen.“ Das war das Ziel der Kommunisten. Schon in den 50er Jahren hatten die Kommunisten bereits vier Kardinäle im Vatikan, die für sie arbeiteten, denn sie hatten in den 30er Jahren 1100 junge Kommunisten in die Priesterseminare eingeschleust, um die katholische Kirche von innen heraus zu zerstören. Das hat alles die einstige Kommunistin Bella Dodd laut Alice von Hildebrand berichtet. 
Pseudo-katholische Hostienausteilung 
aus Plastikbechern.
Weltjugendtag 2013
Der Plan war nicht, die Kirche zu zerstören, sondern sie so umzubauen, dass sie nicht mehr effektiv gegen den Kommunismus sein würde, der in der katholischen Kirche seinen größten Feind ausgemacht hatte. 

Vor allem sollte der wahre katholische Glaube zerstört werden und eine Pseudo-Religion eingeführt werden, die dem Katholizismus ähnelt, aber nicht das Echte ist. 
Dazu müsste den Katholiken für ihren Anspruch, der einzig wahren Religion anzugehören, ein Schuldkomplex eingeflößt werden, weil sie sich so "abschotten" und "intolerant" und "autoritär"sind. In der Folge müssten die Kirchenmänner unbedingt dazu gebracht werden, „offener gegenüber der Welt“ und auch anderen Religionen und Philosophien gegenüber zu werden. Diese Offenheit würden die Kommunisten dann ausnützen.

Nicht nur die katholische Kirche, auch die Protestanten wurden infiltriert und zwar schon seit 1883.

Freitag, 22. November 2013

Feminismus: einer der Irrtümer Russlands und tödliche Waffe gegen die Familie

Der Feminismus hat auf der ganzen Linie den gewünschten Erfolg gezeigt, ohne dass den meisten aufgefallen ist, was der eigentliche Erfolg ist: nämlich dass der Staat die „Lufthoheit“ über die Kinderbetten erobert hat, weil die Eltern mittlerweile von Politik  und Medien so gut dressiert sind, dass sie ihm freiwillig Zugriff auf immer jüngere Kinder und damit die Möglichkeit zu deren immer früherer Konditionierung und Indoktrination geben.

Auf dem kleinen, einst katholischen Dorf, in dem ich lebe, gibt mittlerweile fast jede Mutter ihr Kleinstkind in die örtliche Kinderkrippe. Eine junge Mutter ist Lehrerin und kümmert sich in der Zeit um fremde Kinder, in der sich „Erzieherinnen“ um ihr Kleinkind, das sie mit 12 Monaten erstmals in die Krippe gegeben hat, kümmern.

Im Nachbarhaus erzieht die Großmutter das Enkelkind, weil die Mutter 12 Monate nach der Geburt wieder ganztags arbeiten gegangen ist. Auch dieses Kleinkind wurde mit zwei Jahren in die Kinderkrippe gesteckt, obwohl die rüstige Großmutter den ganzen Tag zu Hause ist.

Und das finden heutzutage alle „normal“. Nur eine eifrige Katholikin fragte mich neulich, warum wir denn in Westdeutschland mit den Kleinstkindern das wiederholen, was in der DDR gemacht wurde.


Die Vernachlässigung der Kindererziehung durch die Eltern und damit auch die Vernachlässigung der religiösen Erziehung ist übrigens eine schwere Vernachlässigung der Standespflichten, deren gute Erfüllung die Gottesmutter in Fatima so sehr zur Abwendung der Übel, die durch Russland verbreitet werden würden, angemahnt hat.

Cornelia Ferreira zeigt in diesem, auf einer Fatima-Konferenz aufgenommen Video meisterhaft und ausführlich die ideologischen antichristlichen Hintergründe und Zusammenhänge des Feminismus auf und erklärt, wie der Feminismus auch in die katholische Kirche eingedrungen ist und welche furchtbaren Folgen er dort hatte.



Freitag, 8. November 2013

"Papst Franziskus hat die Katholiken des rechten Flügels überrumpelt"

Das ist die Meinung der weltweit agierenden Gruppe „Wir sind Kirche“, gegründet von solchen Dissendenten wie Hans Küng, der gerne den dreifaltigen Gott, die göttliche Natur Jesu Christi und etliche Dogmen leugnet. 
Die linken Aktivisten von „Wir sind Kirche“ bejubeln die bisherigen Aktionen von Papst Franziskus, sehen sich von ihm verstanden, und haben große Hoffnungen, da „alles in der Kirche in Bewegung gekommen ist“,„bedauern“ aber die „Fundamentalisten“:
 "(...) Für die Fundamentalisten und die Bewegungen ist die Situation genau andersrum. Die neuen Inputs sind so weit von ihrer Kultur entfernt, dass sie sich logischerweise unwohl fühlen mit dem neuen Pontifikat. Wie wird die katholische Rechte reagieren? Vorausgesetzt, dass die Lefevrianer nicht der Rede wert sind, waren schwerwiegende Reaktionen bisher marginal, nicht zuletzt wohl weil die Rechte überrumpelt wurde, nachdem ihr unter den beiden letzten Päpsten immer alle Türen offen standen. 
Es ist undenkbar, dass die Wende* schmerzlos wird und nicht auf Hindernisse trifft. 
Es wird darum gehen, zu sehen, wie und wann sich dem Papst größere Hindernisse entgegen stellen, darum, wie stark diese Opposition in den organisierten Strukturen der Kirche ist, darum, wie sehr sie überhaupt zum Tragen kommt gegenüber einer öffentlichen Meinung an der katholischen Basis*, die dem neuen Kurs überwiegend positiv gegenüber steht.  
Sicherlich ist das alles eine Frage der Zeit und des Tempos. Je schneller, desto besser. Ich glaube,dass sich Franziskus voll und ganz des Zeitdrucks bewusst ist und sich entsprechend verhält, wie man ja auch aus seinen Stellungnahmen zu Fragen, die die vatikanischen Finanzstrukturen betreffen, schließen kann. (Quelle)
* Erklärungen zum Text von mir:
"die Wende" ist ein Code-Wort für Umgestaltung im Sinne des Kommunismus. Mit solcher Kirchenumgestaltung haben die Kommunisten seit knapp 100 Jahren weltweite Erfahrung.
"katholische Basis" bedeutet: "Katholiken" mit der Einstellung wie die Aktivisten von "Wir sind Kirche".

Was ist zu dieser Meinung von "Wir sind Kirche" zu sagen, abgesehen davon, dass nicht stimmt, dass der katholischen "Rechten" alle Türen bei den beiden letzten Päpsten offen standen?

Ich denke, "Wir sind Kirche" sieht die Lage ansonsten klar. Die Katholiken, die im Gegensatz zu "Wir sind Kirche", die Kirche nicht bis zur Unkenntlichkeit zerstören wollen, sind tatsächlich "überrumpelt", weil etliche von ihnen weltweit auch nach knapp acht Monaten immer noch leugnen, was vor sich geht und immer noch den "schön-reden-" oder den "Kopf-in-den-Sand-stecken- oder den "Papolatrie-Modus"angestellt haben.


Papst Franziskus hat in seinem ersten Interview gesagt:
I´ve never been a right-winger.
Ich habe nie zum rechten Flügel gehört.


Daraus haben so gut wie alle internationalen Medien den Schluss gezogen, dass der Papst keine “konservativen” bzw. Traditions-Katholiken mag. Ich fürchte seine Aktionen und Aussagen in den letzten Monaten geben ihnen tatsächlich recht. Schade, denn nicht die Revolutionäre und Neuerer, sondern die Traditionstreuen sind die größten Freunde des Volkes, wie wir vom hl. Papst Pius X. wissen. Sogar die islamischen Iraner haben die Aussage von Papst Franziskus bezüglich der „ideologischen Christen, die eine Krankheit sind“ auf die Traditions-Katholiken bezogen.

Die Einteilung in „rechts“ und „links“ ist in Bezug auf Katholiken generell merkwürdig. 
Das was heutzutage als „Traditions“-Katholik (Steigerung „Fundamentalist“) bezeichnet wird, war früher ein ganz normaler Katholik, der sich an das hält, was zu allen Zeiten von allen Katholiken geglaubt wurde und der unbedingt die Sünde meidet. Mit "Fundamentalist" ist meist gemeint, dass jemand zu den wenigen Katholiken gehört, die sich noch um Dogmen, Kirchenrecht, Kirchenväter oder Kirchenlehrer kümmern.

Einen „linken“, oder Orwellianisch ausgedrückt„progressiven“, Katholiken gibt es ohnehin nicht, denn solche Leute sind, wie mehrere Päpste erklärt haben, keine Katholiken mehr und haben sich selbst exkommuniziert, denn man kann nicht zugleich Katholik und Kommunist sein. 

Leider ist dieses Wissen durch die kommunistische Unterwanderung der Kirche, die laut der früheren hochrangigen amerikanischen Kommunistin Bella Dodd seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts läuft, verschütt gegangen. 
Bella Dodd hat erklärt, dass der Plan ist, die Kirche so umzugestalten, dass sie mit dem früheren keinerlei Ähnlichkeit mehr hat. In den 30er Jahren haben die Kommunisten 1100 junge Kommunisten in die Priesterseminare eingeschleust. In den 50er Jahren hatte Bella Dodd nach eigenen Aussagen mit vier Kardinälen im Vatikan Kontakt, die für Kommunisten gearbeitet haben.

Siehe auch:
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980

und
Was Priester und Bischöfe über Papst Franziskus denken, aber nicht öffentlich sagen wollen: Freimaurerisches Gedankengut und Modernist




Dienstag, 29. Oktober 2013

Sind Kirche und Staat wirklich getrennt?

Die Antwort ist: Ja und nein, je nachdem wie man die Frage versteht.

Ja, wenn man die Frage so versteht, dass die Kirche dem Staat moralische Vorgaben zu machen hat und den Staat auffordern kann, die von Gott gegebenen Regeln für das Zusammenleben in Gesellschaften einzuhalten, damit jeder möglichst sündenfrei leben und leicht in den Himmel kommen kann. 

Diese Trennung von Kirche und Staat ist von den "Humanisten" voll umfänglich durchgeführt, wodurch Gott aus den Parlamenten komplett herausgeworfen wurde und dort gar nichts mehr zu sagen hat, alles im  Namen von "Demokratie". 
Seitdem kann man als Politiker beschließen, dass alle Bürger "Homo-Ehen" gut finden müssen, das Ehescheidung erlaubt ist, dass der Staat seine Bürger mit exorbitant hohen Steuersätze ausplündern kann usw, usw. Wie man hört, wird weltweit gerade sogar daran gearbeitet, Pädophilie straffrei zu stellen.

Nein, Kirche und Staat sind nicht getrennt, wenn man die Frage so auffasst, wie die meisten trainiert sind, sie nicht aufzufassen (denn sonst würde ihnen etwas auffallen), nämlich ob der Staat der Kirche Vorgaben macht und ihr sagen kann, was sie tun und und was sie vor allem nicht tun darf. Der Staat hat, von den allermeisten, selbst von den meisten Priestern unbemerkt, die katholische Kirche mittlerweile total unter Kontrolle.

Dass das so ist, ist mir auch nur aufgefallen, weil ich sehr viel nachgeforscht habe, was der katholischen Kirche unter kommunistischer Herrschaft zugestanden wurde. Dort durfte sie im besten Fall eine reine Kultkirche sein. Wehe aber, ein Priester hätte sich erdreistet, gegen die Zerstörung von Ehe und Familie, gegen die Abschaffung des Privateigentums oder gegen die materialistische und atheistische Indoktrinierung aller im kommunistischen Staat aufzutreten. 


Kardinal Mindszenty hat die Verteidigung der katholischen Lehre gegenüber den Kommunisten eine Verurteilung zu lebenslangem Zuchthaus gebracht und der sel. Kardinal Stepinac ist in kommunistischer Gefangenschaft gestorben. Die beiden großen Kardinäle waren nicht die einzigen, die von Kommunisten eingesperrt oder sogar getötet wurden. 
Auch unter den Nationalsozialisten wurde Priestern ein Maulkorb verpasst. 4000 Priester wurden europaweit von den Nazis getötet. Totalitäre Regime können nicht leiden, wenn jemand ihnen von Gottes Rechten über die Menschen, die sie ungerecht knechten und morden, reden will.

In unserer zeitgenössischen Gesellschaft werden die Menschen nicht so sehr geknechtet, aber Ehe und Familie werden ganz subtil zerstört und jeder Bürger wird mittlerweile vom Kindergarten an zu schwer unmoralischen Verhalten verführt, dass vom Staat via Schulen und Medien als die neue Norm hingestellt wird.

Was hierzulande Bischöfen droht, wenn sie für Ehe und Familie und gegen Atheismus und die Homo-Ehe aufstehen, konnte man eindrucksvoll an Bischof Mixa und Bischof Tebartz-van Elst beobachten. Es fanden sich in beiden Fällen „Mitbrüder“, die ihnen zusätzlich zur Presse, die immer für den Staat agiert, öffentlich in den Rücken gefallen sind.

Priester, die mehr für die Staatsmacht als für Gott arbeiten, wurden im Kommunismus von den Katholiken „Friedenspriester“ oder „patriotische“ Priester genannt. Sie haben dafür gesorgt, dass die Staatsdoktrin höher stand als die Lehre der Kirche. Wenn ich mich so umgucke, sehe ich aktuell wieder jede Menge davon, die meisten davon sind allerdings unbewusst „Friedenspriester“, was die Sache jedoch nicht besser macht. 
Und so kann der Staat weiter der Kirche vorschreiben, was sie nicht zu sagen hat und in was sie sich keinesfalls einmischen darf und fast alle Priester schweigen - sogar weltweit -, von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen.

Dass Staat und Staatsmedien bestimmen, was die Kirche sagen darf, geht übrigens weltweit so. Dank Weltregierung UN ist die Kirche in eine reine Kultkirche umgewandelt, die sich zu den hoch unmoralischen UN-Projekten keinesfalls äußern darf, sonst bricht weltweit ein Presse- und NGO-Sturm los. 

Zusätzlich werden die Gläubigen ohne es zu merken, zur Umsetzung der Ziele der Vereinten Nationen (UN) instrumentalisiert, die sich als Armutsbekämpfung, Umweltschutz, Rechte für Migranten, Schutz für LGTB-people, usw. tarnen. 
Dass diese UN-Ziele versteckt in schön klingenden Worten im Kern darauf abzielen, einen Welt-Kommunismus entstehen zu lassen, ahnen die meisten nicht, denn von so was berichten die Medien nicht. Warum wohl nicht?

Siehe auch: 
Weltgesellschaft ohne Christkönig
und 
Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit – es wird eng für orthodoxe Katholiken


und
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGTB-"Rechten"?

und
'Bildung für das Leben in der Weltgesellschaft'
und

UN-Richtlinien, wie man Glaubensbasierte Organisationen als Triebkräfte des Wandels anheuert


Samstag, 27. Juli 2013

Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit – es wird eng für rechtgläubige Katholiken

„Millionen von Unterhaltungen über das Thema LGBT*" möchten die Damen und Herren – oder heißt es mittlerweile: die Gender – von den UN anstoßen, um die Einstellung von „Herz und Kopf“ der Menschen weltweit zu ändern. 
*Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender
Wohlgemerkt: nicht die Einstellung der LGTB-People soll geändert werden, sondern derjenigen, die immer noch laut UN zu „Hass“ gegen LGTB-People neigen. Wobei jedem, der die Sprache der UN entschlüsseln kann, klar ist, dass „Hass“ in diesem Zusammenhang bedeutet: nicht 100%ige Zustimmung.


„Free % Equal“, „Frei& Gleich“ heißt diese LGTB-Kampagne der UN-„Menschenrechts“-kommission.Videos wie dieses werden dafür eigens produziert und in weltweiten Umlauf gebracht, die auf einem eigens für die Kampagne erstellten Portal neben anderen Lehrmaterialien abrufbar sind.

Ich prophezeie, dass jeder Katholik, der weiterhin noch äußern und auch nur denken möchte, dass Menschen, die freiwillig homosexuelle Akte ausführen, keineswegs frei, sondern im Stand der Todsünde befindlich und damit Sklaven des Teufels sind, sehr bald weder frei noch gleich sein wird.

Es ist jetzt schon so, dass in Schule und Universität LGBT-Rechte gelehrt werden und wo sie es noch nicht werden, sehr bald gelehrt werden sollen, so will es die UN und ihre Untereinheit UNESCO. Ich weiß nicht was mit dem passiert, der sich weigert, vielleicht werden für solche LGTB-Dissidenten schon Gulags gebaut? Was heutzutage passiert, wenn man keine Kuchen für „Homo-„Ehen“ backen möchte oder keine Zimmer dafür vermieten möchte wurde schon hier gezeigt.

Auch am Arbeitsplatz gibt es schon LGTB-Schulungen, ich bin mir ziemlich sicher, demnächst wird derjenige gekündigt, der an solchen Schulungen nicht teilnehmen will. 
Wie das Beispiel Frankreich zeigt, sind unsere „demokratischen“ Herrscher nicht gewillt, ein „Gewissen“ diesbezüglich anzuerkennen. Ein Widerstand gegen die Homo-Ehe z.B. ist nur „ein ungutes, falsches Gefühl und keinesfalls ein Hinweis auf ein Gewissen“. Das mussten sich französische Bürgermeister sagen lassen, die so etwas nicht durchführen wollen (finde den Link leider nicht mehr). Sie müssen ihr Gefühl eben ändern, wurde ihnen gesagt. 
Die einzigen die ihr Gefühl nicht ändern müssen, sind wie immer die LGTB-Leute. 
Im Kommunismus und der der ihm zugrunde liegenden Philosophie, dem dialektischen Materialismus wird übrigens auch die Existenz eines Gewissens geleugnet.

Es wird recht bald ziemlich eng für echte Katholiken. Hilfe aus dem Vatikan ist dabei nicht zu erwarten, was ich in letzter Zeit zum Thema "zeitgenössische 
hochwürdigste Herren im Vatikan und LGTB-Rights" recherchiert habe, hat mich tagelang fassungslos gemacht. In der nächsten Zeit werde ich dazu einiges bloggen.

Jeder sollte jetzt schon überlegen, was er dann tun will, wenn er unterschreiben oder öffentlich erklären soll, dass er Homosexualität gut findet. Den Kopf in den Sand stecken und sagen : „ich will mich nicht schon jetzt beunruhigen“ ist sehr unklug, wenn man sieht, wie rasant die LGTB-Rechte in den letzten Jahren von der UN weltweit vorangetrieben wurden und außerdem ist jeder Getaufte Streiter Christi und muss nach Kräften helfen Sünden, d. i. Beleidigungen Gottes zu verhindern. 
Die ersten Christen hätten nur ein wenig Weihrauch den falschen Göttern streuen sollen. Der Weihrauch, der den heutigen Christen angeboten, wird ist die falsch verstandene Nächstenliebe der Gutheißung schwerer fremder Sünden.

Besonders schlimm ist, dass die LGTB-Leute, deren Zahl seit Jahren absichtlich vermehrt wird, nur für verborgene Ziele der UN ausgenutzt werden. 
Mütter, die sagen können, alle meine Kinder sind schwul, werden in Amerika mittlerweile als Vorbild hingestellt.

Wem dienen diese überbordenden LGBT-Rechte wirklich? Den Leuten, die einer Ideologie anhängen, die seit 150 Jahren Ehe und Familie zerstören will, um ein kommunistisches System auf der ganzen Welt zu implementieren. Wer dabei in erster Linie an Marx, Engels und Lenin denkt, sieht hier nur die Leute, die dazu nach vorne geschickt wurden. 

Wenn fast alle homosexuell und transgender sind (letzteres die sind armen Leute, die sich ihre Geschlechtsorgane abschneiden lassen, weil sie sich als das entgegengesetzte Geschlecht fühlen. Links zu solchen Operationen poste ich nicht, obwohl ich hart im Nehmen bin, gehen mir diese Videos und Bilder immer noch nach.), d.h. wenn alle ohne Familie sind, kann man sie prima umherschubsen und am Ende euthanasieren, wie schon in England und Holland erfolgreich eingeführt, weil es niemanden mehr gibt, der sie verteidigen würde. 

Die wenigen restlichen Kinder kann man dann auch unter Staatliche Kontrolle bringen. Das dazu benötigte Krippensystem wird gerade weltweit installiert. Dass die Kinder nicht den Eltern, sondern der Regierung gehören, ein kommunistisches Prinzip übrigens, darauf wurden kürzlich schon die Amerikaner vorbereitet, was nach der jahrelangen marxistischen Gehirnwäsche in den Schulen und durch die Medien erwartungsgemäß nicht mehr allzuviele beunruhigt hat.

Zusätzlich schlagen die de facto-Weltherrscher, die die UN zu ihrer Frontorganisation gewählt haben, eine weitere Fliege mit einer Klappe, sie können nämlich ihre seit Jahrzehnten schon weltweit durchgeführte Bevölkerungskontrolle hervorragend vorantreiben, noch besser als mit Verhütungsmitteln und Abtreibung. Homosexuelle und Transgender bekommen nämlich keine Kinder.

Ban Ki-Moon sagt, dass er LGTB-Gegner absolut nicht tolerieren wird.

Das allerschlimmste ist, dass jeder, der der UN und ihrer neuen Tränendrüsenkampagne auf den Leim geht und LGBT hinterher nicht mehr schlimm findet, die schwere Sünde anderer gut heißt und das ist Teilnahme an fremden Sünden, davon spricht kaum noch ein Priester, aber beim lieben Gott gibt es diesen Sachverhalt immer noch.

Ennio Kardinal Antonelli hatte offensichtlich Recht:

"UNESCO will Hälfte der Menschheit homosexuell machen"
3. Jänner 2011, 16:15 
In seiner Ansprache zum Festtag der Heiligen Familie hat Demetrio Fernández González, der Bischof der spanischen Stadt Córdoba, vor einer bisher unbekannten Gefahr gewarnt: die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) strebe an, in den nächsten 20 Jahren den Anteil Homosexueller an der Weltbevölkerung auf 50 Prozent zu erhöhen. 
Dies habe er kürzlich von Kardinal Ennio Antonelli, dem "Familienminister" des Vatikans, erfahren. Wie die UNESCO dies bewerkstelligen will, verschweigt Bischof Demetrio: "verschiedene Programme" seien jedenfalls vorbereitet, um die 'Ideologie der Geschlechtergleichheit' durchzusetzen, die "bereits an unseren Schulen zu finden" sei.
Dieser Ideologie zufolge würden dann Menschen "nicht mehr als Mann oder Frau geboren", sondern könnten "ihr Geschlecht nach Lust und Laune wechseln", warnt der Bischof. 
Schlimm, wenn man einst beim Gericht nach dem Tode vor Gott verantworten muss, dass man jahrzehntelang so unglaublich viel Geld und Energie da rein gesteckt hat, die Menschen von Gott abzuziehen und zu schweren Sündern zu machen.

Ich warte auf den Tag, an dem die UNESCO die halbe Welt katholisch machen will.

Unsere liebe Frau von Fatima, bitte für uns!

Freitag, 26. Juli 2013

Vatikanisches Presseamt legt dem Papst kommunistischen bzw. freimauerischen Slogan in den Mund

Thursday, July 25, 2013


FRANCIS AT APARECIDA: MAKE THE YOUNG THE ARCHITECTS OF JUSTICE, SOLIDARY AND FRATERNITY


Franziskus in Aparecida: "Macht die Jungen zu Architekten von (sozialer) Gerechtigkeit, Solidarität und Brüderlichkeit!" 
so lautet die Schlagzeile übersetzt. Das hat er in den Ausschnitten seiner Predigt vom 24. Juli, die unter dieser Überschrift dann zitiert werden, an keiner Stelle so gesagt*, aber es wird so vom Presseamt des Heiligen Stuhls zusammengefasst. Was sitzen dort für Leute?
Jeder Kommunist oder Freimaurer hätte kein Problem, einen solchen Slogan in den Mund zu nehmen, dies sind jedoch keine primär katholischen Ziele.
"Macht die Jungen zu Architekten einer Welt, in der man lieber stirbt, als Gott durch die kleinste Sünde zu beleidigen, in der man Gottes 10 Gebote über alles setzt und in der Christus als König herrscht!"
Wenn ich so was mal vom Presseamt des Heiligen Stuhls als Schlagzeile lesen sollte, weiß ich, dass die furchtbare Kirchenkrise beendet ist.

Unsere liebe Frau von Fatima, bitte für uns!


* Die ganze Predigt auf Deutsch: hier


Dienstag, 11. Juni 2013

Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren

Der diesen sehr guten (im Video unten aufgezeichneten) Vortrag haltende Priester meint, der Plan, den Katholizismus Schritt für Schritt bis zur Unkenntlichkeit zu verändern, sei offensichtlich sehr erfolgreich gewesen. 

Meine eigene Erfahrung ist, dass, wenn man nur katholische Klassiker liest (müssen mindestens 100 Jahre alt sein), die früher in fast jedem katholischen Bücherschrank waren, man sehr leicht erkennen kann, dass das, was heutzutage die meisten für katholisch halten, eigentlich kaum noch etwas mit dem ursprünglichen zu tun hat. 

Genau das war auch der Plan, wie Bella Dodd erklärte, die nach eigenen Aussagen geholfen hat, die 1100 jungen Kommunisten, die in den 30er Jahren in die Priesterseminare eingeschleust wurden, auszuwählen. In den 50 Jahren seien mehrere davon schon in die höchste Hierarchie aufgestiegen gewesen. (Im Video ab ca Min. 12)
Bella Dodd war einst führendes Mitglied der kommunistischen Partei Amerikas, bevor sie zum katholischen Glauben revertierte. 

Dr. Alice von Hildebrand sagt, dass Bella Dodd nach ihren eigenen Aussagen als aktives Mitglied der kommunistischen Partei selbst mit nicht weniger als vier Kardinälen im Vatikan zu tun hatte, die für die Kommunisten gearbeitet haben: 
Alice von Hildebrand über Kirchenkrise und Kommunismus

In der DDR wurden viele Kirchenhasserbücher vertrieben, die teils Übersetzungen aus dem Russischen waren. In einem von diesen, das ich besitze, lassen die Kommunisten ihrem ganzen Hass über die Muttergotteserscheinung in Fatima, in der sie bekanntlich vor den Irrtümern Russlands, die sich auf der ganzen Welt verbreiten werden und zu sehr viel Elend führen werden, wenn die Menschen nicht aufhören zu sündigen, freien Lauf.
Bild anklicken zum Starten des Video





Dienstag, 5. Februar 2013

Papsttreue wird im kommunistischen China bestraft

Das folgende stammt von den Seiten der protestantischen Menschenrechtsorganisation CSI (Christian solidarity International) und ist wohl ist ein Ausdruck gelebter Ökumene.
Sogar das Video vom Papst (s.u.), das alle Katholiken der Welt zumindest zum Gebet für die von Kommunisten verfolgten chinesischen Katholiken aufruft, haben sie auf ihrer Website, ebenso wie ein E-Mail- Formular mit dem man die chinesische Führung aufrufen kann, die im Artikel unten erwähnten vier katholischen Priester frei zu lassen.


Wer ein Fastenopfer bringen möchte sollte überlegen, es bei CSI unterzubringen, man bekommt ab einer bestimmten Summe auch sehr nette Dankesbriefe mit persönlichem Zusatz.
Man kann die Spende auch zuordnen, z. B. speziell China oder dem Sudan. Im Sudan erklärte der katholische Bischof Macram Gassis, dass fast nur CSI ihm und seinen von Moslems schwer verfolgten und teilweise versklavten Gläubigen mit Taten hilft. 


Papsttreue wird bestraft

Freitag, 4. Januar 2013


Katholisch zu sein ist in China nicht verboten – solange man Mitglied der Katholischen Patriotischen Vereinigung ist. Bischöfe und Priester werden ohne Zustimmung des Vatikans geweiht. Priester, die den Papst nicht verleugnen, werden unter Druck gesetzt.


In der Provinz Hebei (siehe Karte) sind katholische Christen stark vertreten. Deshalb werden sie dort ganz besonders als Gefahr wahrgenommen. Die kommunistischen Behörden wollen sie dazu zwingen, alle Kontakte mit der katholischen Weltkirche in Rom abzubrechen und sich der Katholischen Patriotischen Vereinigung (KPV) anzuschließen. Diese wird aber vollständig vom Staat kontrolliert: Für Art und Menge von religiöser Literatur gelten strenge Vorschriften, die Wahl von Gottesdienstlokalen wird stark eingeschränkt, Religionsunterricht für Minderjährige ist verboten. Viele Katholiken ziehen es vor, ihren Glauben versteckt auszuüben, als sich derart stark unter Staatskontrolle zu begeben.

Ständige Festnahmen

Seit Jahren bedrängt das chinesische Regime romtreue Priester. Um sie mürbe zu machen, werden sie immer wieder für kürzere Zeit festgenommen und unter hohen Druck gesetzt, der KPV beizutreten. Schon 2006 verschwanden die beiden Priester Ma Wuyong und Liu Honggen. Von ihnen weiss man nur, dass sie im Gefängnis von Qingyuan inhaftiert sind.

Gefängnis statt Wallfahrt

Am 24. Mai pilgern alljährlich Tausende romtreue Katholiken zum Marienheiligtum auf dem Sheshan-Hügel bei Shanghai. Papst Benedikt XVI. erklärte diesen Tag 2007 zum weltweiten Gebetstag für die Kirche in China. 2008 wollte auch Pater Zhan Jianlin aus der Provinz Hebei auf den Sheshan-Hügel pilgern. Die Sicherheitskräfte ließen das jedoch nicht zu und nahmen ihn fest. Das Regime will nämlich verhindern, dass Christen außerhalb von Shanghai an der Wallfahrt teilnehmen.

Pater Zhang Jianlin wird eingesperrt. Man lässt ihn später frei, sperrt ihn darauf aber wieder ein. Schließlich stellt man ihn unter Hausarrest. Bemühungen, ihn zum KPV-Beitritt zu zwingen, scheitern. Am 22. Juni 2011 nehmen ihn die Behörden wieder fest – seither ist er verschwunden. Mit ihm zusammen verschwindet Pater Cui Tai, auch er aus der Provinz Hebei. Auch Cui Tai war schon mehrmals eingesperrt und wieder freigelassen worden. Auch er wurde unter Druck gesetzt, der KPV beizutreten, aber auch er weigerte sich.

Autor: Max-Peter Stüssi
Quellen: Asia News, Open Doors



Freitag, 1. Februar 2013

Was schmerzt das hl. Herz Jesu mehr: der Hass der Kirchenfeinde oder gleichgültige Katholiken?

(...) Die gott­lo­sen und die gott­fer­nen Men­schen wis­sen um die Not­wen­dig­keit und Unent­behr­lich­keit der Got­tes­häu­ser. Kir­chen und Kirch­türme rei­zen sie, weil sie an Gott erin­nern. 
Der Hass der Reli­gi­ons­feinde trifft zwar immer zuerst die Gläu­bi­gen, aber er ver­schont die Stät­ten ihrer Andacht nicht. In der Zeit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion wur­den Hun­derte von Kir­chen pro­fa­niert, geschän­det, ver­wüs­tet, nie­der­ge­ris­sen. Die Figu­ren der Hei­li­gen wur­den ver­stüm­melt, ihre Bil­der zer­fetzt, die Grä­ber auf­ge­ris­sen. 

Unter der Herr­schaft des Bol­sche­wis­mus wur­den zahl­lose Kir­chen in Russ­land und in der gan­zen Sowjet­union ihrem Zweck ent­frem­det, nie­der­ge­legt, als Bade­an­stal­ten oder Spei­cher ver­wen­det. Heute, heute bren­nen in afri­ka­ni­schen Kir­chen, in afri­ka­ni­schen Län­dern, katho­li­sche Kir­chen, die die Mus­lime ange­zün­det haben. 
Im Spa­ni­schen Bür­ger­krieg haben die Repu­bli­ka­ner* viele Kir­chen geschän­det, ver­wüs­tet und nie­der­ge­ris­sen. 

Aber ehe die Feinde die Got­tes­häu­ser kör­per­lich nie­der­ris­sen, haben die Chris­ten sie mora­lisch nie­der­ge­ris­sen. Wodurch? 

Die Zahl der Mess­be­su­cher in Spa­nien schwankte zwi­schen zehn und zwölf Pro­zent. Ich weiß nicht, was dem Her­zen Jesu schmerz­li­cher ist: Ein nie­der­ge­brann­tes Hei­lig­tum, das die blinde Wut sei­ner Wider­sa­cher bezeugt, oder ein ver­las­se­nes Hei­lig­tum, das Kunde gibt von der unent­schuld­ba­ren Miss­ach­tung der Got­tes­kin­der. 

Der nach­kon­zi­li­are Zusam­men­bruch ist an unse­ren Got­tes­dienst­stät­ten nicht spur­los vor­über­ge­gan­gen. Es hat zunächst in Hol­land begon­nen, aber sich dann auf alle Län­der Euro­pas ver­brei­tet. Kir­chen wer­den über­flüs­sig, bre­chen zusam­men wegen der Leere, weil die Gläu­bi­gen nicht mehr den Weg zu ihr fin­den. Hun­derte von Kir­chen wer­den pro­fa­niert, ande­ren Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten über­ge­ben, außer Dienst gestellt.

Die Feinde unse­res Glau­bens, in Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, wis­sen um die Bedeu­tung der Kir­chen für die Bewah­rung des Glau­bens und für den Zusam­men­halt der Chris­ten. Des­we­gen suchen sie die Erbau­ung und die Aus­schmü­ckung katho­li­scher Got­tes­dienst­stät­ten zu ver­hin­dern oder zu erschwe­ren. 

In den Jah­ren, die ich in der DDR zuge­bracht habe, habe ich erlebt, wie das spä­tere Bis­tum Gör­litz um eine Kir­che, um eine Got­tes­dienst­stätte in der Stadt Stal­in­stadt, heute Eisen­hüt­ten­stadt, kämpfte. Nach jah­re­lan­gen Bemü­hun­gen wurde der Kir­che end­lich ein Bau­platz außer­halb der Stadt zuge­stan­den. 

In vie­len Län­dern ist die Errich­tung katho­li­scher Kir­chen unmög­lich, ver­bo­ten. In Saudi-Ara­bien leben Hun­dert­tau­sende von katho­li­schen Chris­ten, von den Phil­ip­pi­nen, Indien, aber sie dür­fen keine Kir­che errich­ten. Bei uns dage­gen wird eine Moschee nach der ande­ren gebaut. (...)"

alles aus der Predigt Unsere Got­tes­häu­ser

* die "Republikaner" waren spanische Kommunisten, die sowohl von der Sowjetunion als auch von den Internationalen Brigaden unterstützt wurden.
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