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Montag, 19. Oktober 2015

Warum Männer heutzutage nicht mehr heiraten wollen



Dies ist ein sehr gutes, ganz aktuelles Video über die häufigsten Gründe der immer mehr zunehmenden Weigerung, überhaupt zu heiraten und die dahinter stehende soziale Manipulation von Frauen und Männern, die schon ganz früh in der staatlichen Schule beginnt.

Der Sprecher zitiert am Beginn den katholischen Priester Mons. Charles Pope, der über die stark abnehmende Zahl an Eheschließungen jüngst auf seinem Blog einen recht guten Post geschrieben hat.

Eigentlich bin ich kein Fan von Infowars, die das Video gemacht haben, aber hier werden wichtige Dinge genannt, die vielen Leuten so nicht klar sind.

Unsere eigene Erfahrung ist, dass es für einen jungen zeitgenössischen Katholiken, der seinen Glauben so ernst nimmt, wie er noch vor, sagen wir mal 150 Jahren von den Katholiken genommen wurde, fast unmöglich ist, eine passende Ehefrau zu finden, hätte diese doch die Aufgabe, die Kinder in dieser total antikatholischen Zeit im einzig wahren Glauben zu erziehen. 

Dazu braucht man nicht nur eine umfassende Kenntnis des katholischen Glaubens, die den meisten und besonders den jüngeren Katholiken leider fehlt, man braucht heutzutage dazu auch heroische Tugenden, die man bei jungen Frauen nicht findet, da deren Denken vollkommen durchdrungen ist von der modernen, antikatholischen Popkultur inklusive dem „Feminismus“, der erfunden wurde, um Frauen gegen Männer aufzubringen.

Die wenig femine Rektorin meines Sohnes rief auf seiner mittlerweile schon über 10 Jahre zurückliegenden Abiturfeier die jungen Abiturientinnen dazu auf, „es den Männern zu zeigen“, was die anwesenden Väter und Mütter stillschweigend hinnahmen.

Papst Leo XIII. hatte zu Recht die Katholiken davor gewarnt, dass die Feinde der Kirche auf die Jugendbildung und damit auf die  Schulen abzielen, haben sie diese unter Kontrolle, ist so gut wie alles unter Kontrolle.

Allerdings geht nicht die gesamte Entwicklung zum Schlechten auf die Kappe der Feinde des katholischen Glaubens. 

Als ich vor drei Jahren einen Priester, zu dem wir früher oft zur hl. Messe gegangen sind, fragte, wie viele Eheschließungen er eigentlich schon vorgenommen habe seit seiner Priesterweihe und was er denn zu tun gedenke, um den jungen Leuten zu helfen, einen Ehepartner zu finden, wurde ich als Antwort ausgelacht.




Montag, 8. Dezember 2014

"Katholische" Tempeltänzerinnen

Leider bin ich mir ziemlich sicher, dass es kein Zufall ist, dass man rund um die Welt Videos finden kann, die wild gewordene Frauen jeder Alterklasse in einer katholischen Kirche zeigen, deren Benehmen an indische Tempeltänzerinnen erinnert. 
Schlimm, dass so etwas offensichtlich die Unterstützung des Klerus hat, der sie, käme er seiner Pflicht nach Ordnung in der Kirche zu schaffen, in Schranken weisen müsste.
Mit "Ave Maria" hat die unglaubliche Darbietung unten jedenfalls nullkommanichts zu tun, auch wenn ein Lied mit diesem Titel im Hintergrund gesungen wird. 
Das Ganze fand auch noch in der Kapelle der wundertätigen Medaille in Paris statt, wo der unverweste Leib der heil. Catherine Labouré liegt.
hat tip: 
http://veneremurcernui.wordpress.com/2014/12/08/a-different-religion-if-i-ever-saw-one/


Hier gibt es wenigstens eine sehr gute Predigt über die heil. Catherine Labouré, die allerseligste Jungfrau und die wundertätige Medaille:

Freitag, 22. November 2013

Feminismus: einer der Irrtümer Russlands und tödliche Waffe gegen die Familie

Der Feminismus hat auf der ganzen Linie den gewünschten Erfolg gezeigt, ohne dass den meisten aufgefallen ist, was der eigentliche Erfolg ist: nämlich dass der Staat die „Lufthoheit“ über die Kinderbetten erobert hat, weil die Eltern mittlerweile von Politik  und Medien so gut dressiert sind, dass sie ihm freiwillig Zugriff auf immer jüngere Kinder und damit die Möglichkeit zu deren immer früherer Konditionierung und Indoktrination geben.

Auf dem kleinen, einst katholischen Dorf, in dem ich lebe, gibt mittlerweile fast jede Mutter ihr Kleinstkind in die örtliche Kinderkrippe. Eine junge Mutter ist Lehrerin und kümmert sich in der Zeit um fremde Kinder, in der sich „Erzieherinnen“ um ihr Kleinkind, das sie mit 12 Monaten erstmals in die Krippe gegeben hat, kümmern.

Im Nachbarhaus erzieht die Großmutter das Enkelkind, weil die Mutter 12 Monate nach der Geburt wieder ganztags arbeiten gegangen ist. Auch dieses Kleinkind wurde mit zwei Jahren in die Kinderkrippe gesteckt, obwohl die rüstige Großmutter den ganzen Tag zu Hause ist.

Und das finden heutzutage alle „normal“. Nur eine eifrige Katholikin fragte mich neulich, warum wir denn in Westdeutschland mit den Kleinstkindern das wiederholen, was in der DDR gemacht wurde.


Die Vernachlässigung der Kindererziehung durch die Eltern und damit auch die Vernachlässigung der religiösen Erziehung ist übrigens eine schwere Vernachlässigung der Standespflichten, deren gute Erfüllung die Gottesmutter in Fatima so sehr zur Abwendung der Übel, die durch Russland verbreitet werden würden, angemahnt hat.

Cornelia Ferreira zeigt in diesem, auf einer Fatima-Konferenz aufgenommen Video meisterhaft und ausführlich die ideologischen antichristlichen Hintergründe und Zusammenhänge des Feminismus auf und erklärt, wie der Feminismus auch in die katholische Kirche eingedrungen ist und welche furchtbaren Folgen er dort hatte.



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