Posts mit dem Label Irrlehren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Irrlehren werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 7. Januar 2015

Der Katholik muss extrem aufpassen, dass er nicht von Irrlehren vergiftet wird

Leider hat sich alles noch verschlimmert, seit der Konvertit und Philosoph Dietrich von Hildebrand den folgenden sehr guten Rat 1973 in seinem Buch „Der verwüstete Weinberg“ niederschrieb  (online herunterzuladen hier):

Aber gerade darum ist die Verwüstung des Weinbergs des Herrn eine Prüfung, eine Stunde der Bewährung unseres Glaubens - ein Aufruf, mehr zu glauben, zu hoffen, zu lieben. 

Aber es ist auch eine Stunde der Bewährung, die eine ganz neue Wachsamkeit fordert. 
Und damit kommen wir zu einer weiteren notwendigen Antwort: Wir müssen uns bewusst sein, dass unsere Zeit der des Arianismus gleicht und wir immer mit großer Vorsicht darauf achten müssen, dass wir nicht, ohne es zu merken, vergiftet werden. 

Wir dürfen die Macht der Ideen, die die Luft in einer Zeit erfüllen, nicht unterschätzen, die Ansteckungsgefahr eines geistigen Klimas, in dem wir täglich leben und auch nicht die Gefahr der Abstumpfung durch die Gewohnheit. 

Am Anfang sieht man vielleicht die Verwüstung des Weinbergs an einer Stelle und reagiert in der richtigen Weise. Aber „gutta cavat lapidem - non vi sed saepe cadendo", „Steter Tropfen höhlt den Stein" - nach einiger Zeit schon gewöhnt man sich daran. 

Dazu trägt noch die Tatsache bei, dass die Verwüstung des Weinbergs ja ein wachsender Prozess ist und so erscheint uns in einem fortgeschritteneren Stadium der Verwüstung das schon als harmlos, was einem früheren Stadium angehört. 
Wir werden abgestumpft einerseits durch die Gewohnheit, andererseits durch die Tatsache, dass die Verwüstung fortschreitet und im Lichte der fortgeschrittenen Verwüstung das Frühere harmlos erscheint.

Aber noch schlimmer als die Abstumpfung ist die Ansteckung. Die erste Bedingung, um keinem von beiden zum Opfer zu fallen ist: Uns völlig der außergewöhnlichen Situation bewusst zu sein in der wir heute leben. 

Der heilige Petrus sagt uns: « Fratres, sobrii estote et vigilate, quia adversarius vester diabolus tamquam leo rugiens circuit quaerens quem devoret", „Seid wachsam, Brüder, denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge".

Diese Wachsamkeit bezog sich noch vor 50 Jahren vor allem auf unsere Versuchungen zur Sünde, auf die Gefahr, Gott zu beleidigen durch Sünden der Unreinheit, des Pharisäismus, des Hochmuts, der Habgier, des Ehrgeizes und des Mangels an Nächstenliebe, auf den Ungehorsam gegen die Gebote Gottes. 

Gewiss, auch damals bestand die Gefahr der Versuchung durch Geistesströmungen der Zeit, die mit der Offenbarung Christi nicht vereinbar waren - aber diese Strömungen blieben außerhalb der Kirche und es bestand die Gefahr, durch sie von der Kirche abzufallen (was oft genug vorkam). 

Aber heute entfalten sich diese Geistesströmungen innerhalb der Kirche. Wir hören sie in Predigten und Hirtenbriefen, lesen sie in Büchern weitbekannter Theologen. 
Da sie sich ungestört entfalten können, ist es für den schlichten Gläubigen viel schwerer, sie in ihrer Unverträglichkeit mit dem „depositum catholicae fidei" zu erkennen.116 

Wir müssen darum den Aufruf des heiligen Petrus zur Wachsamkeit auch in ganz besonderer Weise auf die Wachsamkeit gegenüber Häresien in der Kirche beziehen. Wir müssen uns ständig vergewissern, ob nicht in neuen Büchern katholischer Theologen, in Predigten Häretisches enthalten ist

Früher war das „Imprimatur" eine große Garantie und erst recht der Index. Aber heutzutage ist es an uns, eine besondere Wachsamkeit zu entwickeln, ein heiliges Misstrauen, denn wir leben nicht nur in einer verpesteten Welt, sondern in einem verwüsteten Weinberg. Diese Wachsamkeit, diese heilige Furcht vor Ansteckung verlangt Gott von uns in dieser Prüfung.

Es wäre ein Mangel an Demut, wenn wir glaubten, eine Ansteckung komme für uns nicht in Frage. Es wäre eine auf Hochmut beruhende falsche Sicherheit zu glauben, man sei immun. 

Jeder muss sich seiner Gebrechlichkeit bewusst sein und diese Wachsamkeit als eine Forderung Gottes in der Prüfung, durch die wir gehen, ansehen.

Wir müssen uns nähren mit dem Gedankengut der großen Theologen der Vergangenheit, den Werken des heiligen Augustinus, Anselm, Thomas, Franz von Sales und Kardinal Newman. Wappnen wir unsere Seele gegen das Eindringen des Giftes durch das Lesen der von dem Tridentinischen und dem 1. Vatikanischen Konzil ausgesprochenen Verurteilungen von Irrtümern. (…) 
Schärfen wir unseren Sinn für das spezifisch übernatürliche Ethos durch die Lektüre der HeiligenlebenBewahren wir den lebendigen Kontakt mit den Heiligen, bitten wir sie um ihre Fürsprache.

Und weiterhin müssen wir mit allen Kräften kämpfen - jeder im Rahmen der ihm gegebenen Möglichkeiten – gegen alle Häresien, die heute ohne erneute Verurteilung, ohne Anathema, ohne Exkommunikation der Häretiker täglich verbreitet werden

Lassen wir uns nicht durch Phrasen über die Einheit der Katholiken hindern, an diesem heiligen Kampf teilzunehmen. Vergessen wir nicht, dass der heilige Franz von Sales - der Heilige der Sanftmut - uns in der „Introduction a la vie devote" zuruft: 
„Ich nenne hier vor allem die offenkundigen Feinde Gottes und seiner Kirche; sie muss man offen anprangern, soviel man nur kann.  Es ist ein Liebesdienst, laut vor dem Wolf zu warnen, wenn er in die Schafherde einbricht oder sie umschleicht."
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Interessant, dass Herr Hildebrand schon damals, 1973, darauf hinwies, dass die Irrlehrer ungestört von Rom ihre Irrlehren verbreiten dürfen, und ihre falschen Lehren - im krassen Gegensatz zum früher üblichen Vorgehen - nicht mehr verurteilt werden und sie nicht einmal exkommuniziert werden.

Die von ihm vorhergesagt Abstumpfung der Katholiken durch Gewöhnung an die Übelstände kann an leider auch nur zu gut beobachten.



Mittwoch, 15. Oktober 2014

Das falsche Christentum

Unter obiger Überschrift steht folgendes in einer Sammlung von Zitaten der heiligen Kirchenväter und kirchlicher Schriftsteller:

Auch die Ketzer glauben, sie haben Christus, denn keiner leugnet den Namen Christi; aber sie leugnen Christus, weil sie nicht alles bekennen, was Christi ist.  
Ambros. In Luc. 2. VI. n. 101

Mit einem Sakramente der Kirche und dem katholischen Glauben verhält es sich also, dass der, welcher einen Teil eines heiligen Sakraments leugnet, den anderen Teil nicht mehr bekennen kann. Denn es ist alles so ineinander verbunden und vereinigt, dass eines ohne das andere nicht bestehen kann und es dem, der aus allem nur ein Stück leugnet, nicht nützet, wenn er auch alles andere geglaubt hat.  
S. Cassinaus de incarnat. VI. 27

Weil es Menschen gibt, die sich Christen nennen und Jesus Christus den Gekreuzigten als ihren Herrn annehmen, aber nicht seine, sondern von den Geistern des Irrtums verbreitete Lehre vortragen, werden wir, Schüler der wahren und reinen Lehre Jesu, standhafter und fester im Glauben und in der von ihm verkündeten Hoffnung. 
Justinus M. dialog. cum Tryphone n. 35

Es gibt viele und hat es gegeben, welche unter dem Namen Jesu kommen und schändliche und gottlose Reden und Handlungen lehren ... mit Leuten dieser Art pflegen wir keinen Umgang, denn wir wissen, dass sie Jesum nicht verehren, sondern bloß mit Worten bekennen. 
Justin. M. loc. cit.

Alles aus: Patristisches Handbuch, Eine Sammlung vieler Stellen für die vorzüglichsten Glaubens- und Sittenlehrer der katholischen Erblehre aus den Schriften der heiligen Kirchenväter und kirchlicher Schriftsteller, P. Bernhard Thuille O.F.M. Cap, Verlag G.J. Manz, 1888

Siehe auch:
und
Die wahre Marienverehrung, erklärt vom hl. Kirchenlehrer Alphons von Liguori


Mittwoch, 2. Juli 2014

Familienterror am Sterbebett wegen Priestern

Die 89jährige Mutter einer meiner katholischen Bekannten ist schwer erkrankt. Das Krankenhaus hat gesagt, ihre Einlieferung wurde sozusagen in letzter Minute vorgenommen, 10 Minuten später und sie wäre nicht mehr zu retten gewesen. Jeder Katholik sollte wissen, dass es nun allerhöchste Zeit für die letzte Ölung ist, heutzutage fast nur noch bekannt unter „Krankensalbung“. 

Meine Bekannte schlug ihren drei Geschwistern, von denen sie schon wusste, dass es ihnen an Kenntnis des katholischen Glaubens und der katholischen Moral schwer mangelt, auch sofort vor, für die Mutter einen Priester zu rufen.


Auf das, was dann folgte, war sie dennoch nicht vorbereitet. Sie wurde hysterisch beschimpft, ob sie die Mutter zu Tode erschrecken wolle, wenn da plötzlich so „Einer ganz in schwarz“ stehe (meine Bekannte hat eine Vorliebe für Priester, die als solche noch erkennbar sind und nicht im Holzfällerhemd kommen). Viel besser wäre es doch, wenn alle vier Geschwister um das SterbeKrankenbett stehen und Abschied nehmen würden, das würde der Mutter viel besser tun.


Der Einwurf meiner Bekannten, das würde der Mutter aber nichts für die Ewigkeit bringen, und um die gehe es ja doch nur, wurde wiederum mit Beschimpfungen beantwortet. Sie sei „bigott“ und habe überzogene Vorstellungen vom katholischen Glauben. Mit allen könne man über den Glauben reden, nur mit ihr nicht, denn sie sei so extrem.


Erschwerend kam hinzu, dass die Mutter, die sich in den letzten Jahren von der äußerst laxen Sichtweise ihrer drei Kinder hatte anstecken lassen, kurz nach dem Aufwachen aus dem künstlichen Koma, in das sie kurzfristig versetzt worden war, gesagt hatte, es sei so schön gewesen, sie habe gerne nicht mehr aufwachen, sondern  „einfach so hinübergehen wollen“. In dieser „katholischen“ Familie sind 
nämlich alle außer meiner Bekannten der irrigen Meinung, jeder komme in den Himmel.

Daher wurde von den drei Geschwistern beschlossen, meine Bekannte keinesfalls mit ihrer Mutter im Krankenhaus allein zulassen, damit diese ihr nicht doch noch die Zustimmung "Einen in schwarz" herbeizuholen, abringen kann.

Woher haben diese Geschwister die der unveränderlichen katholischen Glaubenslehre widersprechenden Ansichten? Außer von der "Welt" von ihrem Pfarrer, der sich nicht scheut, öffentlich zu predigen, dass jeder in den Himmel kommt. (Heutzutage muss man nicht hinzufügen, dass dieser Priester für die Verbreitung einer solchen Irrlehre von seinem Bischof noch nie gerügt wurde.)

Offensichtlich nehmen weder der Priester noch der zuständige Bischof diese Dogmen besonders ernst:

Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein. De fide.
und
Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit. De fide.
Ergebnis ist, dass diese drei von diesem Priester in die Irre geführten Geschwister mit Zähnen und Klauen versuchen, der Mutter einen Priester vom Leib zu halten, der durch Spendung des Bußsakramentes und des Sakramentes der Letzten Ölung sicherstellen könnte, dass sie nicht im Zustand der persönlichen schweren Sünde stirbt.

Ich frage mich, warum dieser Mann sich zum Priester hat weihen lassen, wenn alle Menschen von selbst in den Himmel kommen, egal welch sündhaftes Leben sie geführt haben und was sie geglaubt oder nicht geglaubt haben: Wozu wird er als Priester denn dann eigentlich gebraucht? 
Seine Existenz ist doch ganz sinnlos, wenn jeder in den Himmel kommt, wozu brauche ich dann überhaupt eine Kirche mit Priestern? Es wäre dann doch besser gewesen, er wäre stattdessen z. B. zur Müllabfuhr gegangen, denn das wäre dann wenigstens eine äußerst sinnvolle Tätigkeit gewesen, denn der Müll räumt sich noch nicht von selber weg.

Ich muss auch sagen, dass die reizende Bezeichnung „bigott“ mir aus meiner protestantischen Vergangenheit unbekannt ist. Ebenso kenne ich erst seit meiner katholischen Zeit die Beschimpfung „Betschwester“. 

Ich frage mich wirklich, in welche Klasse von Sünden solche Beschimpfungen eingeordnet werden müssen. Wenn der göttliche Heiland gesagt hat, dass der, der zu seinem Nächsten „du Narr“ sagt, des höllischen Feuers schuldig ist (Matth. 5, 22), was wartet auf den, der sich in solch besonders abfälliger Weise über die Frömmigkeit und den Glaubenseifer seiner Mitkatholiken äußert, noch dazu über die der eigenen leiblichen Schwester?

Der Priester, der predigt, jeder komme in den Himmel, ist übrigens kein Einzelfall. Ich weiß von einem recht alten Monsignore aus derselben Diözese, der das auch predigt, sogar in der Stadt des Bischofssitzes. 

Und im hier folgenden Video ist ein deutscher Pfarrer, der das entsprechende Lied „Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind“ sogar an Karneval in seiner Kirche singen lässt.
Solche Priester nehmen scheinbar die Androhungen des Propheten Ezechiel nicht mehr ernst, die wie die heilige Kirche immer lehrte, auch für heutige Priester gelten. Der Priester ist nämlich Gott für die Seelen verantwortlich, die aus seiner Schuld zugrunde gegen (Ezechiel 3,16-21; 33, 1-9).

Siehe auch:
Nützliche Lehre von der bis an das Lebensende verschobenen Bußeund
Welcher Glaube und welche Werke zur Rettung erforderlich sind
und
Rechtgläubige Predigten, in der die Letzte Ölung erwähnt wird: hier
und
Bischöfe in der Hölle?

Rechtgläubige Predigten über die Hölle:
Tod, Fegefeuer, Hölle und Himmel - Glaubenswahrheit.org
Tod, Fegefeuer, Hölle und Himmel. [PDF] 07.10.1990: Der Tod als Folge der Erbsünde · [PDF] 14.10.1990: Der Tod als Ende des irdischen Lebens · [PDF] ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihenchrono/199003/

7.10.2007: Die Hölle – ewige Strafe der Verdammten ...
7. Okt. 2007 ... Dass es eine Hölle gibt, ist Dogma, ist Glaubenssatz der katholischen Kirche, den jeder, der den Namen eines Katholiken führt, annehmen ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2007/20071007/

Die Hölle als Ort der ewigen Verwerfung - Glaubenswahrheit.org
Predigtreihe: Tod, Fegefeuer, Hölle und Himmel (Teil 7). 18. November 1990. DieHölle als Ort der ewigen Verwerfung. Im Namen des Vaters und des Sohnes ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/199003/19901118/

6.6.1999: Die Wirklichkeit der Hölle als Ort der Verdammnis ...
6. Juni 1999 ... Wir sind bei unseren Überlegungen über die letzten Dinge zu dem Zustand vorgestoßen, den wir die Hölle nennen. Es ist ein Glaubenssatz der ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/199901/19990606/

20.11.1988: Die Hölle | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof...
20. Nov. 1988 ... „An die Hölle glaube ich nicht.“ So sagte kurz vor seinem Tode Carl Zuckmayer in einem Interview mit der Mainzer Zeitung. Er hatte also auch ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1988/19881120/

13.6.1999: Die Hölle als die Ausreifung der Trennung von Gott ...
13. Juni 1999 ... Die Hölle ist ein Geheimnis. Sie ist das Geheimnis der Sünde. So wie der Himmel die Vollendung der Gottverbundenheit ist, so ist die Hölle die ...
www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/199901/19990613/

Sonntag, 17. November 2013

Warum muss es Irrlehren geben?

"Der heil. Paulus schreibt: Denn es müssen auch Irrlehren sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden. 1. Cor, 11, 19. Der heil. Augustinus erklärt das Wort: Es müssen und sagt, dass gleichwie das Feuer notwendig ist, um das Silber zu reinigen und von den Schlacken zu trennen, so auch die Ketzer* notwendig sind, um die guten von den bösen Christen auszusondern und die wahre Lehre von der falschen schärfer zu trennen." S. 4  
* Das sind Irrlehrer, Häretiker
 "Der heil. Augustinus sagt, dass nur jene sich den Häresien anschließen, die, wenn sie auch in der Kirche verharrt, dennoch durch die Verkehrtheit ihres Lasterlebens zugrunde gegangen wären." S. 2
Das ist alles zitiert aus dem hoch empfehlenswerten Werk des hl. Kirchenlehrers Alphons Maria von Liguori: Triumph der heiligen Kirche über alle Irrlehren: eine Geschichte der Häresien und deren Widerlegung. Wenn man hier auf den Buchtitel klickt, kann man das ganze Buch lesen. 
Es gibt zu diesem Buch noch einen zweiten Teil, der aber leider (noch) nicht online ist, wohlmöglich aber noch in einem Internet-Antiquariat erhältlich ist.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...