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Montag, 8. Dezember 2014

"Katholische" Tempeltänzerinnen

Leider bin ich mir ziemlich sicher, dass es kein Zufall ist, dass man rund um die Welt Videos finden kann, die wild gewordene Frauen jeder Alterklasse in einer katholischen Kirche zeigen, deren Benehmen an indische Tempeltänzerinnen erinnert. 
Schlimm, dass so etwas offensichtlich die Unterstützung des Klerus hat, der sie, käme er seiner Pflicht nach Ordnung in der Kirche zu schaffen, in Schranken weisen müsste.
Mit "Ave Maria" hat die unglaubliche Darbietung unten jedenfalls nullkommanichts zu tun, auch wenn ein Lied mit diesem Titel im Hintergrund gesungen wird. 
Das Ganze fand auch noch in der Kapelle der wundertätigen Medaille in Paris statt, wo der unverweste Leib der heil. Catherine Labouré liegt.
hat tip: 
http://veneremurcernui.wordpress.com/2014/12/08/a-different-religion-if-i-ever-saw-one/


Hier gibt es wenigstens eine sehr gute Predigt über die heil. Catherine Labouré, die allerseligste Jungfrau und die wundertätige Medaille:

Samstag, 26. Juli 2014

Tanzende Priester in der Kirche

Tanzende Priester in- und außerhalb der Kirche sind seit den Vatikanum II ja leider keine Seltenheit. Ein Foto von solchen „Darbietungen“ wäre schon viel zu viel, aber ich habe schon mehrere gesehen, ohne danach gesucht zu haben. Tanzende Priester gab es früher nur im Heidentum. 

Dass früher der Tanz allgemein von etlichen Konzilien und vor allem schon von den Kirchenvätern als eines Christen unwürdig verurteilt wurde, (ich habe ein 180 Jahre altes Buch darüber von einem Priester der noch versucht, die Leute aufzurütteln), scheint sie nicht zu stören. Der Tanz führt nämlich nicht nur leicht zu Sünden gegen das 6. und 9. Gebot sondern kann als Folge von leidenschaftlich überhitzten Gemütern sogar bis zum Totschlag führen, was besonders früher wohl nicht gerade selten passiert ist.

Katholisches.info hat jetzt eine neue Version des "priesterlichen" Tanzes. Diesmal ist es Flamenco.

Es gibt ja nicht schlimmeres als einen Priester, der seine ganze Energie in seine Hüfte gelegt hat, was man in dem Video leider überdeutlich sehen kann. 
Als ich noch nicht katholisch war, habe ich einige Jahre Flamenco getanzt, ich weiß also aus Erfahrung was das für ein Tanz ist.
Besonders erschreckend ist, wie begeistert gerade die älteren Damen von solchen unkeuschen Darbietungen sind.

Wie konnte das alles passieren? Ich würde sagen so:

Man macht erst alle Leute unkeusch, indem man 5 Jahrzehnte nicht mehr über das 6. Gebot und die Sünden dagegen predigen lässt, dann merken sie 100%ig nicht mehr, wenn die "Geistlichkeit" auch den Gelüsten des Bauches fröhnt , statt den Geist Gott ähnlich zu machen, indem man sündenlos und voller heroischer Tugenden, sprich heilig lebt.

Unkeuschheit macht geistig blind, in der Folge kann man Unkeuschen wirklich alles erzählen und sie glauben das, weil sie nebenbei nicht mehr klar denken können (über die weiteren Folgen der Unkeuschheit kann man detailliert beim hl. Thomas von Aquin nachlesen*). 
Dass ein solcher Plan zum unkeusch-Machen der Weltbevölkerung durchgeführt worden ist, der als hoch erwünschte und geplante Nebenwirkung die katholische Kirche in Trümmer legte, kann jeder sehen, dem die Unkeuschheit noch nicht den Blick vernebelt hat.

Solchermaßen agitierten "Gläubigen" - und auch Priestern - erklären zu wollen, was eigentlich die katholische Morallehre wäre, ist ein gefährliches Anliegen. Sie können nämlich ziemlich aggressiv werden, wenn man ihnen erklärt, dass die Pflege der Gelüste des Bauches nicht zum katholischen Leben gehört.

Wie gut das alles schon seit 50 Jahren funktioniert, kann man u. a daran sehen, wie begeistert gerade die älteren Damen von solchen leiblichen Vorführungen sind, das sieht man leider schon im Standbild des bei Katholisches.info gezeigten Videos. Das Standbild reicht auch zum Angucken. Man muss nicht in "Aktion" sehen, wie ein Priester sich gerade entwürdigt.

*Eine kurze Erklärung über die weiteren folgen der Unkeuschheit gibt es hier auf Englisch.





Dienstag, 24. Juni 2014

Video: Pfingsttanz 2014 am Altar, 50 Jahre nach dem "neuen Pfingsten"

Als "neues Pfingsten" wurden die Ergebnisse des Vatikanum II den nichts ahnenden Katholiken verkauft.

So etwas wie unten, Liturgie kann man es wohl nicht nennen, wird offensichtlich von Rom seit der "gelungenen Liturgiereform" gewünscht, denn es ist seit etlichen Jahren weltweit kein Einzelfall, sondern eher die Regel.
https://www.youtube.com/watch?v=XziXrOo2D0Y
Das Ganze wurde getanzt in der katholischen Kirche St. Patrick in Seattle. Kein Wunder, dass es bei der Farce kaum noch Konvertiten gibt

Meine protestantische Urgroßmutter, die so fromm war, wie man als Protestant sein konnte, wäre entsetzt aus der Kirche gelaufen, wenn der protestantische Pastor ihr so etwas zu Pfingsten vorgesetzt hätte. Heutzutage bleiben sogar die Katholiken sitzen, klatschen oder tanzen gar mit. Schlimm.
Wenigstens ist kein Tabernakel zu erkennen.
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