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Donnerstag, 23. Juni 2016

Die „Progressiven“ wollen das Papstamt sprengen, indem sie die Unfehlbarkeit abschaffen

Eigentlich saß ich seit zwei Stunden an einem Post über die geheime Aufschrift auf dem Lieblingsbild von Papst Franziskus, aber das will mir im Moment nicht gelingen. 

Zur Ablenkung wollte ich mal lesen, was die Progressiven so schreiben, ich hatte schon lange nicht mehr geguckt. Und siehe da, sie erklärten mir, warum sie hinter ihrem Frontmann Hans Küng, der nach eigener früherer Aussage mit seinen Freunden schon lange alles in der katholischen Kirche kontrolliert, das Dogma der Unfehlbarkeit attackieren wollen.
Über Hans Küngs Schreiben an Papst Franziskus bezüglich der Abschaffung der Unfehlbarkeit hatte hier katholisches.info berichtet.

Ich hatte mich schon länger gefragt, warum sie die Unfehlbarkeit sprengen wollen, denn dass jeder Katholik auf den Papst hören muss, ist ja unter Papst Franziskus und seiner Arbeit als Change-Agent ihre beste Waffe; wie Sandro Magister schrieb: „Unfehlbarer als er ist keiner“.

Aber die Progressiven denken immer in die Zukunft, wie sie noch mehr zerstören könne. Kurz zusammen gefasst, sie schreiben, wenn es keine Unfehlbarkeit mehr geben würde, gäbe es auch kein definiertes Magisterium, also kein Lehramt mehr, dann könnte wie im Protestantismus jeder Theologe vortreten und seine noch so unglaubliche Meinung vorbringen. Besonders denkt man bei den Progressiven an „theologische“ Meinungen zu „Zeitfragen“ (sprich Homehe, Transgender, Abtreibung usw.)

Mit anderen Worten, die katholische Kirche wäre bald ebenso zersplittert wie die Protestanten. 10 Protestanten, 10 Meinungen.

Die Progressiven behaupten, sie würden damit nur auf Forderungen der Protestanten eingehen, die sich sonst nicht mit uns versöhnen können. Ohhh und hahaha!

Jeder kann sich doch mittlerweile denken, wer hinter dieser Idee steckt. Die Protestanten werden doch nur als Speerspitze benutzt, ebenso wie die Moslems. 

Hier erklärt Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, im Fernsehinterview, die „moslemischen Brüder seien ihre natürlichen Verbündeten in Europa“.

hat tip: 
http://callmejorgebergoglio.blogspot.de/2016/01/muslims-are-jews-natural-allies-in.html
Die Moslems würden den Juden helfen beim Kampf gegen „das alte Europa“, sagt er, sprich bei Kampf gegen ein Europa, das mal christlich war und das auch jetzt in säkulärer Form anderen Religionen immer noch Vorschriften machen will, wie Kopftuchbann usw. 

Die Anhänger eines großen deutschen Blogs, der seit Jahren gegen "Islamisierung" kämpft, würde das wohl überraschen, dass die Juden "ihre moslemischen Brüder" als ihre Verbündete im europäischen Religionskampf sehen.

Ja, es war kein Zufall, dass Rabbis sich die „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ ausgedacht haben.

Rabbi Pinchas Goldschmidt ist, wie sollte es anders sein, gern gesehener Gast bei Papst Franziskus, der ja mit seiner ständigen Unterstützung der massenhaften Moslemimmigration nach Europa ganz auf Linie ist.


Nachtrag: Hier kann man sehen, wie Papst Franziskus am 20. Juni den "Weltflüchtlingstag" gefeiert hat.
Besonders interessant ist im Link das Video über den ungehinderten Migrantenkrieg gegen Einheimische in Calais.
Der neueste Coup: "Ein Christ macht Raum für jeden, lässt jeden kommen", so Papst Franziskus
Aber scheinbar keine Frauen und Kinder, nur junge kräftige Männer...



Donnerstag, 9. Juni 2016

Schäuble fürchtet sich vor "europäischer Inzucht", gäbe es keine Masseneinwanderung (aus Schwarzafrika)

Bald sind alle Masken komplett gefallen, sei es im Staat oder in der Kirche.

Gestern entlarvte sich Herr Schäuble endgültig, als er 
im Interview mit "Die Zeit" suggerierte, ohne massenhafte Einwanderung von Muslimen würden „wir in Inzucht degenerieren“.

Seine Aussage ist bei den Deutschen nicht auf Begeisterung gestoßen und viele fragen in den Kommentarbereichen der Online-Medien nach seinem Geisteszustand.



Leider wissen sie nicht, dass Herr Schäuble sich in seinen Aussagen als lupenreines Sprachrohr der weltweiten Migrationspläne der UN erweist, die Papstberater und UN-Migrationsbeauftragter Peter Sutherland im UN-TV ständig darlegt (siehe auch ältere Video rechts unter diesem Link).

Donnerstag, 26. November 2015

Die Flüchtlingslüge - Video

https://www.youtube.com/watch?v=8mUfpq_ERfU

Das Video oben sollte man unbedingt angucken, solange es noch online ist. (auf den Link unter dem Screenshot klicken.)

In früheren Posts habe ich schon darauf hingewiesen, dass es sich mit den „Flüchtlingen" nicht so verhält, wie es uns von den Massenmedien und der Politik verkauft wird.

Journalisten von der Jungen Freiheit haben endlich das gemacht, was man eigentlich von Journalisten erwarten können sollte: sie haben selbst recherchiert, wie sich die Sache tatsächlich verhält und sind auf die Suche gegangen, wie die ganzen Menschenmassen denn nun nach Europa gelangen und ob sie wirklich "Flüchtlinge" genannt werden können.

Dabei haben sie herausgefunden, dass es sich bei dem Massenzustrom wohl eher um einen Migrationstourismus handelt.

Leider behandelt das Video nicht die Frage, warum unsere Politiker diesen illegalen Massenzustrom dulden.

Wir fragen uns schon länger, ob man bei der Jungen Freiheit tatsächlich nichts von den UN weiß, die Motor hinter all dem „Flüchtlings“-Drama sind.

Der Spruch "Refugees Welcome" wäre eine „linksradikale Parole" wird ab Min. 34 im Video gesagt. Das stimmt so nicht ganz, denn erfunden wurde diese Kampagne schon 2012 von jüdischen Rabbis im Verein mit dem Flüchtlingshilfswerk der UN.


Siehe auch:
Wie viele Flüchtlinge werden 2016 kommen?

Migration ohne Grenzen



Ersatz-Migration: UN erwägen bis bis zu 3 Millionen Immigranten JÄHRLICH für Deutschland

Jüdische Rabbis: Islamisierung Europas ist eine sehr gute Sache


Flüchtlingskrise: Deutschland geht unter, wenn man die falsche als "Mutter der Nation" verehrt




Dienstag, 13. Oktober 2015

Jüdische Rabbis haben die "Willkommenskultur für Flüchtlinge" für die UN erfunden

Search Results

Immer noch kann man in den Medien rauf und runter von der „Willkommenskultur“ lesen, die wir angeblich jedem „Flüchtling“ schulden.

Dass wir Ideen 
jüdischer Rabbis diese Willkommenskultur (auf English "welcome the stranger") verdanken, habe ich durch Zufall herausgefunden, denn ich hatte den Namen des aktuellen UNHCR Hochkommissars bei Google mit “jewish” kombiniert.

Dabei kam zu meinem Erstaunen heraus, dass die jüdischen Lobbyisten ganz begeistert sind, dass der UNHCR Hochkommissar sich ihre Idee, genauer gesagt die von den "Rabbis for Human Rights" und speziell von Rabbi Joseph Telushkin zu eigen gemacht hat, wie die UN es schaffen können, dass die Einwohner der Aufnahmestaaten die zig Millionen ihnen künftig von den UN zugeteilten „Flüchtlinge“ ganz bereitwillig willkommen heißen, ohne nach den Folgen der unendlichen, von den UN gelenkten, Migrationströme zu fragen. 

Quelle
Quelle
Rabbi Telushkin ist ein Bewunderer des weltberühmten und weltpolitisch hoch einflussreichen Lubawitscher Rabbis Schneerson, der schon vor Jahren Benjamin Netanyahu, damals noch nicht israelischer Premier, den Auftrag gegeben hat, jeden Tag etwas zu tun, damit endlich der seit 2000 Jahren erwartete talmudjüdische Messias erscheint (siehe Video in diesem Post). 

Hier ist das Programm einer UNHCR Sitzung von 2012 mit dem UNHCR Kommissar Volker Türk, einem Österreicher (er wurde in diesem Post schon erwähnt) und Rabbi Telushkin zum Thema „Creating welcoming communities and combatting xenophobia and discrimination"

Wie wenig willkommend die Juden hingegen selber ganz offiziell die Flüchtlinge in ihrem Judenstaat Israel bezeichnen, hatte ich schon hier geschrieben. 


Bezüglich der syrischen „Flüchtlinge“ haben sie übrigens klar gestellt, dass sie selber keinen einzigen aufnehmen wollen. Netanyahu und die anderen regierenden Politiker in Israel finden, dass die Aufnahme zu vieler Nicht-Juden in Israel die „jüdische Kultur“ bedroht.


Quelle

Wenn Europa islamisiert wird, ist das allerdings eine sehr gute Sache, wie die Rabbis sagen , auf die fast jeder israelische Politiker hört, wie man leicht herausfinden kann, wenn man weiß, wo man lesen muss.

Ansonsten werden solche Plakate wie unten bei Fußballspielen in Tel Aviv hochgehalten:
„Flüchtlinge sind nicht willkommen!“ (hat tip: David Sheen
Man bedenke, was passieren würde, wenn solche Plakate bei deutschen Fussballspielen erscheinen würden.



Es gäbe noch mehr dazu zu sagen, aber ich habe wie immer keine Zeit, denn leider, leider ist es nicht mein Hauptberuf, zu bloggen und außerdem würde ich mir wünschen, dass jeder, der hier liest selber anfängt zu denken, und vor allem zu recherchieren, denn daran mangelt es nicht nur den Deutschen enorm.
Daran, dass die meisten Leute so gut wie nichts hinterfragen, was ihnen Politiker, Medien und Unterhaltungsindustrie präsentieren, hat sich leider bis heute nichts geändert und so können sie wie bisher sehr leicht von jedem mit schön klingenden Worten, hinter denen üble Pläne stehen, manipuliert werden.
Dass man zum erfolgreichen Recherchieren zwingend gutes Englisch braucht habe ich schon öfter geschrieben. 
Englisch lesen lernt man vor allem durch Übung. Wer Worte oder Redewendungen nicht kennt kann sie leichter denn je z. B. hier oder hier nachschauen.

Wer statt Fernsehen zu gucken, wo er ohnehin nur ohne zu wissen mit UN-Themen indoktriniert wird, jeden Tag eine Stunde auf Englisch recherchiert und die ihm noch unbekannten Worte dabei gleich nachschaut, ist bald darin perfekt und erfährt nebenbei noch, was die deutschen Medien uns vorenthalten.
Die zweite, durch Fernsehverzicht eingesparte Stunde kann man dann noch auf geistliche Lesung, Gebet und Gewissenserforschung verwenden.

So hat man seine Zeit gewinnbringend verbracht, denn auch über die Verwendung der uns von Gott geschenkten kostbaren Zeit müssen wir gleich nach dem Tod beim persönlichen Gericht Rechenschaft abgeben.


"Fokussierung auf den einzelnen Flüchtling", um den Leuten "die Fremden" schmackhaft machen.
Passt zu den gefühlsduseligen Stories, die uns die Medien zu ausgewählten einzelnen, meist noch enorm fotogenen Flüchtlingen, oft mit Kleinkindern, präsentieren,
um uns leichter zig Millionen aufzudrücken.
https://twitter.com/usmissiongeneva/status/278896927024771073

HIAS Launches The Welcome Initiative, Yearlong Refugee ...

www.hias.org/hias-launches-welcome-initiative-yearlong-refugee-awaren...
Jun 20, 2013 - Today HIAS launched The Welcome Initiative, a campaign to raise awareness ... Rabbis Telushkin and Hefetz put forth the idea of a "Code of  ...

Lunch and Learn with Rabbi Joseph Telushkin | Romemu

https://romemu.org/?q=civicrm/event/info&reset=1&id=1568
Jun 15, 2013 - Rabbi Joseph Telushkin, joined Mark Hetfield, President and CEO ofHIAS in Geneva for this dialogue. A critical outcome of this landmark event  ...

Welcoming the stranger - Rabbis for Human Rights

rhr.org.il/eng/2013/06/welcoming-the-stranger/
Jun 24, 2013 - HIAS, the global Jewish nonprofit that protects refugees, has joined ...for Refugees—and Rabbi Joseph Telushkin and Rabbi Nava Hefetz of  ...

Clergy, take action! - Rabbis for Human Rights

rhr.org.il/eng/2013/06/clergies-take-action-rabbi-nava-hefetz/
Jun 24, 2013 - CLERGY, TAKE ACTION! | Rabbi Nava Hefetz Speech on the UNHCR ›. I would like to thank Jose and Volker from the UNHCR, as well as my ...

UNHCR and faith-based NGOs to unveil declaration on ...

reliefweb.int/.../unhcr-and-faith-based-ngos-unveil-declaration-protectin...
Jun 12, 2013 - UNHCR and faith-based NGOs to unveil declaration on protecting the ...Rabbi Nava Hafetz of Rabbis for Human Rights – Israel, and Atallah  ... 


Freitag, 11. September 2015

Wie Israelis illegale Migranten nennen

Europäer und besonders Deutsche werden generell mit Adjektiven wie "fremdenfeindlich", "rassistisch", "xenophob" oder ähnlichen Nettigkeiten in den Medien belegt, wenn sie die unvorstellbar zahlreichen illegalen Einwanderer nach Europa und aktuell besonders nach Deutschland eher als nicht eingeladene Eindringlinge sehen, statt ihnen mit der von oben verordneten "Willkommenskultur" zu begegnen.

Um die "Willkommenskultur" zu erreichen, werden die Einheimischen von den gleichgeschalteten Medien ständig gedrillt, wie sie die zahlreichen, meist männlichen Fremdlinge zu sehen haben, damit nur keiner auf die Idee kommt, in ihnen etwas anderes als "Bereicherung" und "Chance" zu sehen.

Als jüngst ein ungarischer katholischer Bischof erklärte, das wären keine Flüchtlinge, sondern eine islamische Invasion, brach ein Mediensturm los.

Nur eher zufällig kann man dagegen erfahren, wie die Juden in ihrem Staat mit illegalen Einwanderern umgehen, die ganz offzielle Bezeichnung ist: Infiltratoren, Eindringlinge. 

Weltweit findet offensichtlich kein Journalist etwas Schlimmes dabei, wenn Politiker wie der israelische Innenminister (siehe Snippet eins und drei) oder der Premierminister in diesen "Infiltratoren" eine "Bedrohung ihrer jüdischen Identitiät" sehen und diese daher wieder aus dem Land herausschaffen bzw. deren Einreise gleich ganz verhindern wollen.

Man stelle sich den weltweiten Presseaufruhr bei ähnlichen Vorgängen in Deutschland vor, wenn z. B. Frau Merkel sofort auf Hilferufe besorgter Bürger reagieren würde, die "ihre Nachbarschaft mit Migranten überflutet" finden und daher "die deutsche Identität bedroht" sehen, und als Abhilfe sofort ein hartes Anti-Immigrationsgesetz verabschieden lassen würde, so wie es Premier Netanyahu vor zwei Jahren machte. (siehe Snippets vier und fünf)







http://www.jpost.com/National-News/Netanyahu-Knesset-will-pass-new-anti-migration-law-328691






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