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Dienstag, 8. September 2015

Migration ohne Grenzen



Bei den UN denkt man schon lange weiter, Planung ist alles: 

Migration without borders, Migration ohne Grenzen ist das Ziel, das "jetzt (das war schon 2005) noch utopisch klingt, aber morgen Realität werden könnte."
It attempts to explore the scenario of a world where migration knows no borders. Given the current context of strict border controls and a heightened social and political awareness of the issue, this scenario of a world where each person would be free to move around from one country to another and settle wherever he or she chooses, may appear somewhat utopian. But today’s Utopia could become tomorrow’s reality and this publication attempts to analyse the ethical and economic challenges as well as the social consequences of totally free movement all over the world.
Jeder soll hingehen können, wohin er will und wann er will und sich ansiedeln können, wo er will. Dass dann alle nach Europa wollen, weiß man auch bei den UN.

Man könnte leicht den Eindruck bekommen, "Migration ohne Grenzen" wird gerade schon in Deutschland umgesetzt.

Das Buch (Cover oben) ist zu beziehen über UNESCO Publishing.


Bei "Refworld", der UN-Flüchtlingsagentur kann man es online lesen.

http://www.refworld.org/docid/42ce52364.html
Siehe auch:
http://regionswithoutborders.org/


Mittwoch, 17. Juni 2015

Das Manko an Biblischer Geschichte bei den Katholiken

Warum kann man heutzutage den meisten Katholiken alles erzählen und sie schlucken es? 

Unter anderem, weil sie seit Jahrzehnten keinen Unterricht mehr in Biblischer Geschichte hatten und schon gar nicht solchen, wie er noch im vorletzten Jahrhundert üblich war. 
(Dass die antichristliche UNESCO bei der Abschaffung des Unterrichtsinhaltes "Biblische Geschichte" eine maßgebliche Rolle spielte, weiß jeder, der hier öfter liest.)

Biblische Geschichte bedeutet übrigens nicht, dass das alles nur "Geschichten" sind, wie manch einer denkt, sondern das Gegenteil, nämlich, dass alles geschichtlich belegbar ist, worauf unser heiliger katholischer Glaube basiert. 

Handbuch zur Biblischen Geschichte, Schuster, Holzammer
online zu lesen Dank Bayerischer Staatsbibliothek
Die beiden sehr guten Bücher oben wurden in einem anderen alten Buch von einem guten Priester den damaligen Katholiken als Standardwerke für ihre Hausbibliothek ans Herz gelegt, daraufhin habe ich sie im Antiquariat erworben. 

Ich bezweifle leider, dass die meisten Priester heute noch das wissen, was alles an erstaunlichen Details darin steht und was früher in der Schule (!!!) unterrichtet wurde.

Beide Bücher sind unter folgenden Links online zu lesen oder kostenlos herunterzuladen: 
Wer sie ernsthaft studieren möchte, sollte sich jedoch eine Kopie via EOD bestellen. Dahin kommt man, wenn man die Schlagworte "Handbuch zur biblischen Geschichte Holzammer" bei der BSB (https://www.bsb-muenchen.deeingibt.





Samstag, 30. Mai 2015

Der heil. Papst Pius X., ein "Antisemit" nach der Definition von Papst Franziskus?

Der Jude Henrique Cymerman, Freund von Papstfreund Rabbi Skorka und kein Geringer, als derjenige, der Papst Franziskus seine päpstliche Israelreise vorschlug und organisierte, berichtete jüngst von einer E-Mail, die er und Rabbi Skorka von Papst Franziskus erhalten haben, in der letzterer "Anti-Semitismus" praktisch mit "Anti-Zionismus" gleichsetzt.
Die Times of Israel berichtet auch darüber.
hat tip: Call me Jorge
Danach war Papst Pius X. , der 1904 Theodor Herzl die Unterstützung des Vatikans für die zionistischen Bemühungen, einen Judenstaat in Palästina  zu errichten, abschlug, mit der Begründung, dass die Juden ("the Jewish People") immer noch nicht Jesus Christus als den Messias anerkennen wollten und auf "ihren" Messias immer noch warten und der Papst ihre Landpläne im Heiligen Land, geheiligt allein durch das Leben von Jesus Christus dort, daher nicht unterstützen konnte, wohl ein Antisemit?

Der Vorgang aus den Tagebüchern von Theodor Herzl wird wiedergegeben von der Website des CCJR (siehe Snippets ganz unten) und ist sehr interessant zu lesen, da der heil. Papst Pius X. dem Theodor Herzl u. a. das kirchliche apostolische Lehramt in Bezug auf die Juden und den "Alten Bund" mit ihnen, der vom "Neuen Bund" abgelöst wurde, vorlegt. (Unvollständige deutsche Übersetzung hier)


Ob man sich, um demnächst nicht in die Schublade "Antisemit" zu kommen, auch wie Papst Franziskus vor der Flagge des Staates Israel verbeugen muss, ist noch ungeklärt. 
Theodor Herzl wollte 110 Jahre vor dieser Verbeugung nicht die Hand des heiligen Papstes Pius X. küssen.

In einem Interview vom Dezember 2014 mit Henrique Cymerman, konnte sich Papst Franziskus übrigens nicht festlegen, wer Jesus Christus getötet hatte (siehe II. Snippet unten), verurteilte aber unverzüglich alle "Holocaustleugner" auf das Schärfste.


Damit ist er übrigens ganz im Einklang mit den Forderungen der Seelisberg-Konferenz, die 1947 die Richtung einer modernen - komplett unapostolischen - Entwicklung in der Beurteilung der Juden legte, die von den "Gottesmord-Vorwürfen" wegkommen sollte, welche angeblich ständig zu (kirchlicher) Gewalt gegen Juden geführt hatten (eine Unwahrheit bzw. sogar ein Hohn, wenn man die Apostelgeschichte und die folgende Kirchengeschichte kennt). 

Wie nicht anders zu erwarten, waren damals  u. a. Vertreter des World Council of Churches und der allgegenwärtigen (und weltlich gesehen allmächtigen) UNESCO präsent, die damals unter der Leitung von Julian Huxley, dem 
Enkel von "Darwins-Bulldog", einem Christentumsgegner und Garanten für Geschichtsfälschungen stand.

So wie es aussieht, konnte man in den folgenden Jahrzehnten keine "Karriere" mehr in der katholischen Kirche machen, wenn man sich nicht an die neuen Vorgaben von 1947 und das "10-Punkte-Programm" von Seelisberg (s. S. 42 ff in der PDF) hielt.






Quelle (lädt PDF herunter): 

The 1947 Seelisberg Conference - eScholarship Journals

https://ejournals.bc.edu/ojs/index.php/scjr/article/download/1421/1310

by CM Rutishauser - ‎2011 - ‎Cited by 4 - ‎Related articles
A peer-reviewed e-journal of the Council of Centers on Jewish-Christian ...relationship between Judaism and Christianity did not .... General of UNESCO.

Quelle: http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4597267,00.html


Quelle:

Siehe auch:
Wie Juden es offensichtlich schafften, die katholische Liturgie und Lehre zu ändern







Donnerstag, 28. Mai 2015

Das "ökumenische Konzil von Jerusalem" rückt wohl näher

Als ich neulich diese unglaublichen Aussagen von Papst Franziskus las (kurz: wir haben Ökumene des Blutes, ganz gleich was der "Märtyrer" über Christus und "die Kirche" geglaubt hat) und dann auch noch diese von Kardinal Dolan (kurz: Katholiken und Juden haben eigentlich ein und dieselbe Religion ) sagte mir meine Nase, dass das schon lange geplante "ökumenische" oder "II." Konzil von Jerusalem offensichtlich  sehr schnell näher rückt.

Da nach 50 Jahren ohne Katechese und Unterricht in biblischer Geschichte sich so gut wie jeder Katholik beide UN-katholischen Aussagen mittlerweile verkaufen lässt (glauben wir denn nicht alle an denselben Gott?), steht der Durchführung ja eigentlich nichts mehr im Wege.

Meine Voraussage: 2017 zur "500-Jahr-Feier von Luther" erst Ökumene im Ratzinger-Stil (Die verschiedenen "Kirchen" werden "eine", bleiben aber "Kirchen". Papst Franziskus arbeitet schon eifrig mit den verschiedenen Protestanten daran, wie z. B. hier) und dann 2020 auf nach Jerusalem, wo die Juden dann alles anführen werden. 

(Siehe diesen ausführlichen Post hier über das "ökumenische Konzil von Jerusalem".)

Dagegen wird sich dann keiner trauen, was zu sagen, man will ja nicht Anti-Semit sein - und: sind nicht die Juden unsere "älteren Brüder im Glauben"? 

(Dass die zeitgenössischen "älteren Brüder" nicht an Christus als den Messias glauben und auch nicht glauben wollen, spielt keine Rolle mehr, wie schon seit "Nostra aetate" und mindestens 15 Jahre davor nicht.)

In diesem Buch steht, dass die UN bzw. UNESCO für 2020 eine Welteinheitsreligion geplant haben, in der es keinen Platz für Christus geben wird. 
(Nur wer immer noch schläft, kann nicht sehen, wie eifrig schon seit Jahrzehnten von UN und UNESCO an ihr gearbeitet wird.)
Anklicken zum Vergrößern
Snippet aus:
In the Presence of Our Enemies: A History of The Malignant Effects in American Schools of the UN's Unesco and Its Tranformation of American Society From The Lips of Those Who Did it
Das Auftreten des „UN-Messias“, der von Jerusalem aus alle Nationen regiert, ist im "ökumenischen oder "II." Konzil von Jerusalem" übrigens auch eingeplant.

Die Baupläne für seinen Tempel in Jerusalem gibt es auch schon lange. 
Dass ihm Unzählige nachrennen werden, ist jetzt schon garantiert.

Nachtrag: Die "Familiensynode", in der die katholische Lehre  "pastoral" bzw. "deduktiv" demontiert werden soll, passt auch ins Bild, denn die anderen Religionsanhänger konnten es noch nie leiden, dass die Katholiken es mit der Gnade Gottes schafften, sich knapp 2000 Jahre nicht "scheiden" zu lassen. Anpassung auf ein niedriges Niveau musste sein.

Die UN-Welteinheitsreligion lehrt nämlich auch eine WelteinheitsUNmoral. (Nur wenn alle komplett verlottert und im Stand der Todsünde sind, ist der Teufel zufrieden.)
Und:
Über das von einem seriösen katholischen Journalisten, Edward Pentin, berichtete Geheimtreffen (der UN-Agents-of-Change) zur Veränderung der katholischen Lehre auf der Synode hier.



Freitag, 23. Januar 2015

UN sind hoch zufrieden mit ihrer weltweiten LGBT-Kampagne

Wie hier: Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit berichtet, starteten die UN 2013 eine pro LGBT-Kampagne, die ein Jahr lang laufen sollte. 

Wie schon mehrmals erwähnt, übertrumpfen die LGBT-"Menschenrechte" übrigens "religöse Menschenrechte". Und zwar deshalb, weil die UN entgegen dem Naturrecht sich herausnehmen, etwas zu definieren so, wie sie es definieren wollen

Das Video unten hat die Menschenrechts-Abteilung der UN produziert, um zu dokumentieren, wie zufrieden sie mit dem Ergebnis ihrer Kampagne sind, "weil über eine Milliarde Leute die Botschaft ihrer Kampagne gehört haben" und sie "abermillionen Unterhaltungen" über das LGBT-Thema angestoßen haben

Kein Wunder, wenn ihnen sogar Papst Franziskus mit seinen von der LGBT-Szene bejubelten "Who am I to judge?" und dem homophilen Zwischenbericht der Familiensynode zur Seite gesprungen ist.

Besonders glücklich ist man bei den UN, dass man sogar mit Hilfe von Bollywood, die mittlerweile auch auf den LGBT-Hochgeschwindigkeitszug aufgesprungen sind, die Leute weltweit agitieren konnte. 

Der nächste Schritt ist sehr wahrscheinlich, dass diejenigen von der WHO für pervers und behandlungsbedürftig erklärt werden, die sich dem LGBT-Dikat der UN weiterhin nicht unterwerfen wollen. Strafbar ist man als "Homophober" in vielen Ländern jetzt schon.

Wer fremde Sünden gut heißt oder dazu schweigt und sie nicht verhindert, wenn er die Pflicht oder Möglichkeit dazu hätte, ist übrigens daran mitschuldig.

Leider hat man im Vatikan geschwiegen, obwohl es seit Jahrzehnten einen ständigen Beobachter des Vatikan bei den UN gibt, während die UN seit Jahrzehnten mit ihren Kampagnen und mit Hilfe ihrer UNESCO-Schulprogramme schon die Kinder verderben und die Leute massenweise in die Hölle führen und ihnen dabei noch einreden, sie wären cool und trendy, während in Wirklichkeit auch die ganze Jahrzehnte alte LGBT-Schulung der Weltbevökerung nur eines der zahlreichen Mittel der erfinderischen UN zur Bevölkerungskontrolle und -reduzierung ist. 

So wie es vorher u. a. "die Pille" war, die ja auch alle brav geschluckt haben. Von der Abtreibung, die ebenfalls die UN weltweit unterstützen und propagieren, mit der Folge von etlichen Millionen Babys jährlich, die so getötet werden, ganz zu schweigen.
Und alle machen brav mit, nur weil es in der Zeitung steht und im Fernsehen gezeigt wird, dass so was jetzt "in" ist und es überhaupt schon alle machen. Wie einfach es doch ist, Leute zu manipulieren.
Hier kann man sehen, welche Videos der "UN Human Rights Channel" noch alles produziert hat.

Siehe auch:
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen

und
Talkshows und Fernsehserien oder: Wie wird man UN-indoktriniert?



Freitag, 16. Januar 2015

Das merkwürdige Handzeichen von Papst Franziskus und Kardinal Tagle

Allein dass der Sprecher des "Satanic Temple", die eine Statue zu Ehren Satans aufstellen wollen, öffentlich solche Handzeichen macht, genannt "Devil´s Horns" oder "Sign of the horns", sollte einen Katholiken, und erst Recht einen Priester davon abhalten, solche Handzeichen auch zu machen. 

Der Plan zur Aufstellung einer solchen Teufels-Statue ging neulich um die Welt und ich kann mir schwerlich vorstellen, dass man im Vatikan davon nichts erfahren hat, wenngleich man auch nichts dagegen gehört hat aus dem Vatikan, aber heutzutage fällt ja alles unter "Religionsfreiheit".


Auch Weltgrößen machen dieses Handzeichen  sehr häufig und zwar meist solche, die bekannt dafür sind, durch antikatholische Gesetze die öffentliche Unmoral zu fördern, wie z. B. Papstbewunderer Obama hier

Außer Präsident Obama machen es etliche andere Politiker und besonders auch Popstars, die ebenfalls - durch ihre Musik und Texte - die Unmoral förderten und fördern.

Es gibt Leute, die dieses Handzeichen für das „Sign of Love“ halten. Das "Sign of Love", das Zeichen der Liebe, für einen katholischen Papst ist jedoch dieses hier, drei Finger, symbolisierend die allerheiligste Dreifaltigkeit, zum Segen erhoben:

Das Blog CallmeJorge hat die Stelle mit den Handzeichen von Papst Franziskus und Kardinal Tagle auch im Video gefunden und es sieht wirklich absurd aus. Man sieht dort auch, dass Kardinal Tagle damit anfängt und Papst Franziskus einstimmt.

Ein solches Handzeichen kann man übrigens nicht unwillkürlich machen, weil man dazu willentlich den Mittel- und Ringfinger abbeugen und gleichzeitig die restlichen Finger gestreckt halten muss, sonst kommt ein solches Zeichen nämlich nicht zustande.

Kardinal Tagle aus den Philippinen findet übrigens, dass man aufhören soll, von Papst Franziskus´ Revolution zu sprechen, denn das wäre keine Revolution, da es nicht neu wäre, denn so ginge es bei ihnen auch zu. "Sie gingen auch an die Peripherien“ und wären auch eine „Kirche für die Armen“.

Bildquelle
Wer 2013 für Opfer des Taifun Haiyan gespendet hat, kann oben im Bild sehen, was unter anderem mit den Spendengeldern passiert ist. Sie wurden z. B. zur Anfertigung eines solchen befreiungstheologischen Wandbildes für eine "katholische" Kapelle benutzt. 
Man beachte die kommunistische Faust, die diese Figur am Kreuz - Jesus Christus will ich so etwas nicht nennen - ballt. Die materiell "Armen", unten rechts im Bild, für die diese Figur "kämpft", dürfen natürlich auch nicht fehlen. 

Kardinal Tagle gehört zur sogenannten "Schule von Bologna", deren Begründer einen kommunistischen Einschlag hatte und deren späterer Leiter, Alberto Melloni, eng mit der UNESCO und mit Hans Küngs "Projekt Weltethos" zusammenarbeitet.

Sieht man sich die Priesterausbildung auf den Philippinen an, erkennt man den gleichenTrend wie in allen Ländern, in denen befreiungstheologisch überzeugte Bischöfe regieren: die Priester sollen offensichtlich derartig vom Neuheidentum angehaucht sein, dass garantiert wird, dass auch ihre "Schafe" bald wie sie riechen und die allgemeine Unmoral Einzug hält. 
Papst Franziskus hat, wie von ihm selbst geäußert, ein umgekehrtes Ideal, die Priester sollen wie ihre Schafe riechen, am Ende kommt es auf das gleiche heraus: 

Alle, Priester und "Schafe", sind dann von der dogmatischen Theologie befreit, was ein Wunsch von Alice Bailey, der Gründerin des Lucis Trust war, dem okkulten Impulsgeber der Vereinten Nationen (UN), der auf seiner Website zufällig Papst Franziskus lobt. (Link siehe unten)

Siehe auch:
Über das Handzeichen auf der offiziellen Geburtstagskarte von Papst Franziskus

und
"Lucis Trust" lobt Papst Franziskus

und
Do you glorify Satan...without knowing it?

und
Symbols And How The Occult Speaks To The Masses. Part 2 – Hand Signs Of Satan

Die UN-Resolution 2178, die den kommenden Anti-Terror-Gesetzen vorausging und demnächst Gedanken bestraft

Ich finde, jeder sollte wissen, was unsere "Global Players" diesmal wieder in unserer angeblichen Demokratie spielen, wo unsere Presse leider nicht so "frei" ist, uns das zusammenhängend und für jeden verständlich erklären zu wollen und man es sich zusammensuchen muss, vorausgesetzt, man weiß, wo man suchen soll.

Dass hinter den ganzen "Anti-Terror"-Vorgängen der letzten Tage eine UN-Resolution steht, habe ich eher zufällig gefunden, weil Zeitungen des Springer-Verlags eine UN-Resolution erwähnt haben. 
Wenn ich "UN" höre, werde ich immer hellwach. Um welche UN-Resolution es sich handelt, musste ich im Internet selber versuchen herauszufinden. 

Scheinbar geht die von der UNESCO "gehütete" Pressefreiheit nicht so weit, dass deutsche Zeitungen ihren Lesern die Nummer einer UN-Resolution mitteilen dürfen, genau wie man über UN, die UNESCO, UNDP, UNEP, und die etlichen anderen Sondereinheiten der UN, ganz zu schweigen von den hunderten NGOs, die teils seit Jahrzehnten mit ihnen zusammen arbeiten, so gut wie nie etwas erfährt.

Vor oder nach dem Lesen der folgenden Ausschnitte aus jüngeren und älteren Presseartikeln sollte man unbedingt dieses Audio (Link anklicken und dann oben rechts) anhören:
Am besten sollte man es zweimal anhören, um wirklich zu verstehen, was dort und im Text unten gesagt wird; wer weiß außerdem, wie lange es noch online ist. 

Es geht nämlich darum, dass mittels dieser UN-Resolution das Strafrecht extrem - freiheitseinschränkend - ausgeweitet wird und zwar so, dass demnächst schon Vorhaben, also Gedanken, und nicht wie bisher nur Taten bestraft werden können; dass mit dieser UN-Resolution die nationalen Parlamente der Staaten umgangen werden, weil sie bindend ist und vor allem; dass nirgends festgelegt ist, wie "Terrorist" oder  auch "terroristische Gruppe" weltweit definiert ist, so dass diese Festlegung den einzelnen 193 Staaten überlassen bleibt, die das missbrauchen könnten, um sich so jeweils unliebsamer Gruppen zu entledigen.
Eine weltweit akzeptierte Definition des Terrorismus oder eine klare Abgrenzung, wer als Terrorist oder Terrororganisation zu gelten hat, konnte bislang nicht erreicht werden. Der Grund ist nachvollziehbar. Etwas flapsig formuliert: 
Wer für einen Teil der UN-Mitglieder als Terrorist galt, der war meist für andere ein Befreiungs- oder ein legitimer Widerstandskämpfer.
Quelle
In den folgenden Texten habe ich extra fett markiert, worauf die beiden Juristinnen im Audio "Strafbare Gedanken?" (Link oben) Bezug nehmen. 
Bundesjustizminister Heiko Maas will im Kampf gegen Extremisten die Gesetze verschärfen. 
"Ich werde bereits im Januar ein Paket vorlegen, mit dem wir noch härter gegen Terroristen vorgehen können", sagte Maas der "Bild". "Dann schaffen wir einen eigenen Straftatbestand gegen die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen etwa durch Spenden", sagte der SPD-Politiker. 
"Die Reisen von Islamisten in Kriegsgebiete werden noch weitgehender unter Strafe gestellt – wenn zum Beispiel in Syrien ein Terrorcamp aufgesucht werden soll." 
Mit den Gesetzesvorhaben reagierte der Minister auch auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium hatte im September 2014 die Staatengemeinschaft zu schärferen Kontrollen von mutmaßlichen Extremisten aufgerufen. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der Islamische Staat (IS) weiteren Zulauf bekommen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article136272639/So-will-
die-Regierung-gegen-Extremisten-vorgehen.html
Was hat Herr Maas der "Bild" gesagt?
Die BILD fragte Bundesjustizminister Heiko Maas (48, SPD): In der Koalition ist Streit um die Konsequenzen aus dem Attentat von Paris ausgebrochen. Warum sperren Sie sich gegen härtere Sicherheitsgesetze? 
Heiko Maas: „Das tue ich ganz und gar nicht! Ich werde bereits im Januar ein Paket vorlegen, mit dem wir noch härter gegen Terroristen vorgehen können: Dann schaffen wir einen eigenen Straftatbestand gegen die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen etwa durch Spenden. Und: Die Reisen von Islamisten in Kriegsgebiete werden noch weitgehender unter Strafe gestellt – wenn zum Beispiel in Syrien ein Terrorcamp aufgesucht werden soll.“
BILD: Und wie lässt sich dass im Einzelfall beweisen? 
Maas: „Das ist meist nicht das Problem. Einige junge Männer hinterlassen Briefe an Freunde und Verwandte. Da steht dann drin: "Wir sehen uns bei Allah wieder...." Dies und vieles mehr gibt den Behörden dann Anlass, zu ermitteln.“ 
Warum kommt dieses Gesetz erst jetzt? 
Maas: „Wir stützen uns dabei auf eine UN-Resolution, die erst Ende September 2014 verabschiedet worden ist. Insofern haben wir sehr zügig gearbeitet. Immer in enger Abstimmung mit unseren europäischen Partnern. Und mit dem Innenminister.
Gemeint ist die UN-Resolution 2178 vom September 2014.

Dazu schrieb das Handelsblatt im letzten Jahr:
Es gibt auch Kritik an der Resolution. Das Papier sei ungenau und rechtfertige die Überprüfung oder gar Verfolgung unschuldiger Menschen. Zudem könnten die geforderten Vorschriften mit nationalen Bestimmungen kollidieren.

Text der UN-Resolution 2178:
http://www.un.org/press/en/2014/sc11580.doc.htm
http://www.un.org/en/ga/search/view_doc.asp?symbol=S/RES/2178%20(2014)

Was ist eine UN-Resolution überhaupt:
http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Resolution

Zu dieser für alle 193 UN-Mitgliedsstaaten bindenden UN-Resolution berichtete die Tagesschau am 25.09.2014 folgendes:

Brauchen wir schärfere Gesetze?

Die UN-Resolution verpflichtet die Staatengemeinschaft, härter gegen islamische Terroristen vorzugehen. Die Bundesregierung denkt nun über schärfere Gesetzen nach. Doch schon nach geltendem Recht drohen ausreisewilligen Extremisten harte Strafen.
Von Simone von Stosch, tagesschau.de
 
Rund 15.000 Ausländer haben sich, so schätzen die Geheimdienste, den dschihadistischen Gruppen im Irak und Syrien angeschlossen. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass über 450 Kämpfer aus Deutschland stammen. Die selbsternannten Gotteskrieger verbreiten Angst und Schrecken und überziehen den Irak und Syrien mit ihrem Terror. 
Auf sie zielt die UN-Resolution 2178, die der Sicherheitsrat am Mittwoch einstimmig verabschiedet hat. Die Resolution soll den Strom ausländischer Terrorkämpfer nach Syrien und in den Irak stoppen. 
Die Staaten werden verpflichtet, alles zu tun, um die Ausreise von gewaltbereiten Extremisten in die Krisengebiete im Nahen Osten zu verhindern. Die Anwerbung von Terrorkämpfern und die Finanzierung ihrer Reisen sollen unter Strafe gestellt werden. Bürger, die sich einer Terrorgruppe anschließen oder ein Ausbildungslager von Terroristen besuchen, sollen strafrechtlich verfolgt werden. 
Von den Staaten wird darüber hinaus eine bessere Kooperation verlangt. Die Sicherheitsbehörden sollen besser zusammen arbeiten, der Informationsaustausch über Terrorverdächtige intensiviert werden.
Die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat fiel einstimmig aus. (Anmerkung von mir: nur 15 von 193 Staaten gehören diesem "Sicherheitsrat" an.) 
Die Staaten werden verpflichtet, härter gegen die IS-Kämpfer vorzugehen. Die Resolution ist bindend, bei Verstößen können Staaten mit Wirtschaftssanktionen oder sogar militärischer Gewalt bestraft werden. Sie zielt vor allem auf die arabischen Staaten, die sich beim Vorgehen gegen die Rekrutierung junger Kämpfer für die IS bisher zurückhalten. 
Was heißt das für unser Strafrecht?
Für Deutschland wirft die Resolution Fragen auf. Kann man einem Menschen seinen Personalausweis wegnehmen und in Haft setzen, weil er mutmaßlich beabsichtigt, sich dem "Islamischen Staat" anzuschließen?
 
Hierzulande steht zwar die Vorbereitung einer schweren Gewalttat unter Strafe, nicht aber die Absicht, es zu tun. 
Aus der Union kommen nun Forderungen, Deutschland müsse seine Gesetze verschärfen. Unionsfraktionsvize Andreas Schockenhoff sprach sich im ARD-Morgenmagazin dafür aus, künftig Personalausweise von Terrorverdächtigen markieren zu können und die Reisen in Ausbildungslager von Extremisten unter Strafe zu stellen. "Bereits die Ausbildung zum Terroristen soll künftig unter Strafe gestellt werden", so Schockenhoff. 
Seit 2009 die Gesetze gegen Terroristen verschärft wurden, ist allerdings die Teilnahme an Trainingscamps auch nach geltendem Recht schon strafbar. Schon wer Kontakt zu einer islamistischen Terrorgruppe aufnimmt, verstößt gegen das Gesetz und muss mit harten Strafen rechnen. Und es ist auch nach geltendem Recht unter bestimmten Bedingungen möglich, einen Menschen an der Ausreise zu hindern durch den Entzug des Passes. 
Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele hält die Verschärfung von Gesetzen deshalb für unnötig: "Das ist wieder mal so eine demonstrative Forderung, die so tut, als würden schärfere Gesetze bei der Terrorismusbekämpfung helfen", so Ströbele gegenüber tagesschau.de. Das Problem sei ein ganz anderes. 
Man kann es Ausreisewilligen schwer nachweisen, dass sie sich dem "Islamischen Staat" anschließen wollen. Die Ermittlungsbehörden müssten hier ihre Anstrengungen intensivieren und auch international besser vernetzt sein.
Dennoch prüft die Bundesregierung nun, "inwiefern die UN-Resolution eine Änderung des Strafrechts erfordert", so Justizminister Heiko Maas gegenübertagesschau.de. Schon länger denken die Innenminister von Bund und Ländern über Gesetzesverschärfungen gegen islamische Extremisten nach. Dazu gehören unter anderem Regelungen für die Markierung oder den Entzug von Pässen. Auch eine mögliche Verschärfung des Personalausweisrechts ist im Gespräch. 
Justizminister Maas will prüfen, ob die UN-Resolution eine Änderung des Strafrechts erfordert. 
Die Innenminister denken auch darüber nach, die Möglichkeiten für den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft zu verschärfen. Bisher kann sie nur demjenigen entzogen werden, der in einer fremden Armee kämpft. Künftig könnte dies auf terroristische Gruppen ausgedehnt werden. Ströbele hält dies für nicht sinnvoll: "Das ist politisch nicht vertretbar. Die Leute sind ja hier in Deutschland zu Islamisten geworden. Es ist also auch unser Problem". 
http://www.tagesschau.de/inland/dschihadisten-101.html



Freitag, 9. Januar 2015

Die globale „Ich bin Charlie“/„Je suis Charlie“-Dressur - mit Nachträgen

Ereignisse, die von der Weltpresse als entsetzlich dargestellt werden, eignen sich prima zur weiteren internationalen Gleichschaltung. 

Massendressur auch in Hong-Kong
So entstand augenblicklich nach der Schießerei von Paris die Kampagne „Je suis Charlie“.
"Je suis Charlie (Ich bin Charlie)", war auf zahlreichen Transparenten in der US-Hauptstadt Washington, in New York, in den kanadischen Städten Montreal, Quebec und Ottawa, in Madrid, in Rio de Janeiro und vielen anderen Metropolen, aber auch in Wien vor der französischen Botschaft zu lesen. 
Der Satz, der sich auf Twitter wie ein Lauffeuer verbreitet , ist mittlerweile zum Slogan des Widerstands gegen die Versuche geworden, die Pressefreiheit und die westlichen Werte einzuschränken.
berichtete die Kronenzeitung und Die Zeit schreibt
Unter dem Hashtag #JeSuisCharlie drücken Tausende ihr Mitgefühl mit dem Satiremagazin aus. Sie würdigen dessen Einsatz für die Pressefreiheit.

Ich hoffe, dass sich noch kein Katholik im inszenierten Solidarisierungsrausch als “Charlie“ gefunden hat, denn mit diesem Blatt kann sich kein echter Katholik solidarisieren. 

Vor allem hetzt Charlie Hebdo nämlich gegen Religion und besonders schlimm gegen die einzig wahre, die katholische Religion. 
Das katholische Blog Eponymousflower musste gestern wegen Protesten von anderen Katholiken eine Abbildung eines Titelblattes von Charlie Hebdo entfernen, die sie hochgeladen hatten, um zu zeigen, was Charlie Hebdo ist. Auf diesem Titel wurde in unvorstellbarer Weise die Allerheiligste Dreifaltigkeit gelästert und zwar anlässlich der „Homo-Ehe“. 

Man kann diese Abbildung noch unter der Titelsammlung von Charlie Hebdo finden und ich persönlich meine, man sollte sie sich angucken, um zu sehen, welchen Geistes Kind die Damen und Herren von Charlie Hebdo sind. Und das ist nicht der einzige Titel, auf dem sie den wahren Gott grauenhaft gelästert haben.

"Pressefreiheit" kann nicht die Freiheit beinhalten, Gott zu lästern. 
Es gehörte auch in der Geschichte niemals zu den "westlichen Werten", Gott zu beleidigen, bis die sogenannten Freidenker in Europa das Ruder übernommen haben, und ebenso wenig hat Homosex zu bewerben, so wie es Charlie Hebdo zusätzlich tut, jemals zu den "westlichen Werten" gehört.

Der Islam ist zwar eine Irrlehre, aber trotzdem sollte man nicht Moslems in der Art und Weise, wie es Charlie Hebdo absichtlich macht, reizen.

Wenn man sich etwas bei den Themen von Charlie Hebdo umsieht, kommt man zu dem Schluss, dass sie einer der regionalen Agit-Prop Arme der Vereinten Nationen (UN) sind. 
Da wundert es nicht, dass auch Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds, einer Sondereinheit der UN in Washington mit auf die Straße gegangen ist und auch „Charlie“ ist.

Gegen die massenhaft täglich stattfindende Tötung von Babys im Mutterleib, genannt Abtreibung, werden wir solche internationalen Gleichschaltungskampagnen nie sehen. Denn solange es die UN gibt, die Abtreibung weltweit seit Jahrzehnten fördert, wird die globale Presse nicht entsetzlich finden, dass allein in diesem Jahr weltweit schon eine Million Babys getötet wurden.

Hätte Charlie Hebdo andauernd die Frau von Sir Evelyn de Rothschild oder auch Prinz Charles oder einen anderen Super(einfluss)reichen, mit denen Frau Lagarde im Mai letzten Jahres hinter verschlossenen Türen die zukünftige Weltwirtschaftsform, den „Inklusiven Kapitalismus“ beraten hat, verunglimpft, wäre sie sicher nicht „Charlie“.
Prinz Charles zwischen Lynn Forester de Rothschild, der Frau von Sir Evelyn de Rothschild und Organisatorin der Konferenz  "Inclusive Capitalism" (links im Bild)
und Frau Christine Lagarde
Quelle
Was haben sie in London besprochen? Dass sich der "Kapitalismus" ändern muss, um die Umwelt zu retten, was in Form von "Nachhaltigkeit" oder "Agenda 21", d. h. übersetzt: Kontrolle aller Ressourcen weltweit durch einige Wenige, das Lieblingsthema von Prinz Charles und damit der Vereinten Nationen ist. 
Daher wird "Umwelt" auch das Thema der nächsten Enzyklika von Papst Franziskus sein. Denn Papst Franziskus macht leider seit knapp zwei Jahren nur das, was die Vereinten Nationen von ihm wollen, was auf diesem Blog schon oft genug beklagt wurde.

Frau Lagarde war erst im Dezember 2014 bei Papst Franziskus, um Jugendarbeitslosigkeit, Ungleichheit und "anderes", was Bezug zur globalen Wirtschaft hatte, zu besprechen.
Das passt ja alles, ist doch schon seit 2013 Jugendarbeitslosigkeit für Papst Franziskus eines der größten Übel der Welt.

Ich finde eines der größten Übel der Welt, dass wir alle von den Vereinten Nationen seit Jahrzehnten weltweit mittels Schule und Medien dressiert und indoktriniert werden, ohne es zu realisieren und zwar gegen die Religion, gegen die christliche Form der Familie, gegen die christliche Morallehre und gegen den Nationalstaat, was wirklich augenöffnend in diesem hervorragenden Buch über die  weltweite "Kultur- und Erziehungseinheit" der UN, die UNESCO, zusammengetragen worden ist. 

Aber das wird die fünfte Kolonne* im Vatikan, die diese UN/UNESCO-Dressur erst ermöglicht hat, und die unter dem Pontifikat von Papst Johannes XXIII. richtig Fahrt aufgenommen hat, wohl niemals als Übel zugeben.

Fälle wie Charlie Hebdo werden zur weiteren UN-Dressur aller benutzt. Welches Ziel genau diesmal damit verfolgt wird, werden wir alle sehen, wenn uns demnächst die Maßnahmen vorgestellt werden, mit denen man "weiteren Terror verhindern" will. 

Bislang hat der Terror einiger weniger nur ständig zunehmende Überwachung und Kontrolle aller gebracht. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mittelfristig in Richtung implantierte RFID-Chips mit GPS-Funktion für alle Weltbewohner geht, denn das wurde in der Zeitung "Die Welt" schon vor 9 Jahren beim damaligen Mohammed-Karikaturen-Terror als Zukunftslösung vorhergesagt. 
Damals war ich noch so dumm zu denken, dass das Trottel sind, die so etwas als "Lösung" vorschlagen. Heute weiß ich, dass ich der unwissende Trottel war, denn der Chip für alle und damit die totale Kontrolle aller ist näher als wir ahnen. 


*Bezüglich der "fünften Kolonne" siehe auch:
Masterplan zur Zerstörung der katholischen Kirche bis zum Jahr 1980
und
Der kommunistische Plan, den Katholizismus zu korrumpieren
und
Einen nur barmherzigen Gott fürchtet niemand mehr - Kardinal Kasper ähnelt einem kommunistischen Agenten


und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen

und 
Über unsere Weltregierung, die UN

Nachtrag: Der erste "Plan" unserer Politiker ist schon da. Vom Inhalt des gefassten "Geheimplans" erfahren wir zwar nichts,
Bundesinnenminister de Maizière betont die Wachsamkeit deutscher Sicherheitsbehörden nach dem Terror in Paris. Ein Geheimplan sei jetzt in Kraft getreten. Um eine Maßnahme allerdings gibt es Streit. 
"Wir haben einen Plan für solche Fälle, den haben wir hochgefahren", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vor Beginn der Bundesvorstandsklausur seiner Partei in Hamburg. Aus taktischen Gründen könne er keine Details nennen.
aber davon, dass demnächst die Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden soll (weiß und speichert Google, das "Premium"-Mitglied im UN-verbandelten Council on Foreign Relations, nicht ohnehin schon alles?). Und die "Finanzströme" sollen noch durchsichtiger werden als sie für die Vereinten Nationen ohnehin schon sind.
Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte vor Denkverboten: "Die Einführung einer verfassungskonformen Speicherung von Telekommunikationsdaten ist ebenso wenig politischer Aktionismus wie die dringend notwendige Schaffung einer besseren nachrichtendienstlichen Überprüfbarkeit von Finanzströmen", erklärte der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow. "Terrorabwehr ist keine Aufgabe, die mit knappsten personellen und rechtlichen Ressourcen erfolgreich sein kann."
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article136229018/Wir-haben-einen-Plan-fuer-solche-Faelle.html

Und:
Gruseliges animiertes Video, wie gut sich weltweit Unzählige mit dem Hashtag "JeSuisCharlie" haben mobilisieren lassen:
http://www.welt.de/politik/ausland/article136227652/So-ging-jesuischarlie-per-Twitter-um-die-Welt.html

Nachtrag II
Verstärkte Beobachtung durch Geheimdienste wird auch gefordert. Wer alles beoabachtet werden soll, wird nicht gesagt:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136218512/Es-gibt-durchaus-ein-Recht-auf-innere-Sicherheit.html 

Nachtrag III 
Und weiter geht es mit den Plänen zur "Terrorabwehr". Laut unserem Innenminister soll jeder Moslems bespitzeln, der welche kennt, was "Wachsamkeit" genannt wird. (Hat er sich mit seinem Cousin aus der DDR beraten?) Link siehe unten

Außerdem sollen Fluggesellschaften die Kreditkartennummer ihrer "Fluggäste" speichern dürfen.
Die EU-Innenminister dringen darauf, dass das geplante Abkommen über den Austausch von Fluggastdaten innerhalb Europas rasch umgesetzt wird. Fluggesellschaften sollen sogenannte PNR-Daten (Passenger Name Record) speichern. 
Dazu gehören sämtliche Buchungs- und Flugdaten mit bis zu 60 Einzelangaben wie Anschriften, E-Mail-Adressen und Kreditkartennummern der Passagiere.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article136248960/So-will-die-EU-foreign-fighters-bekaempfen.html


Nachtrag IV
Bei den oben beschriebenen Plänen handelt es sich um die Umsetzung einer UN-Resolution, die schon im September 2014 verabschiedet wurde und für alle Staaten bindend ist:
Bundesjustizminister Heiko Maas will im Kampf gegen Extremisten die Gesetze verschärfen. "Ich werde bereits im Januar ein Paket vorlegen, mit dem wir noch härter gegen Terroristen vorgehen können", sagte Maas der "Bild". "Dann schaffen wir einen eigenen Straftatbestand gegen die finanzielle Unterstützung von Terrororganisationen etwa durch Spenden", sagte der SPD-Politiker. "Die Reisen von Islamisten in Kriegsgebiete werden noch weitgehender unter Strafe gestellt – wenn zum Beispiel in Syrien ein Terrorcamp aufgesucht werden soll."

Mit den Gesetzesvorhaben reagierte der Minister auch auf eine Resolution des UN-Sicherheitsrats. Das Gremium hatte im September 2014 die Staatengemeinschaft zu schärferen Kontrollen von mutmaßlichen Extremisten aufgerufen. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der Islamische Staat (IS) weiteren Zulauf bekommen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136272639/So-will-die-Regierung-gegen-Extremisten-vorgehen.html
Die UN-Resolution hat die Nr. 2178, es kann ja mal jeder selber danach forschen. Hier z. B. berichtete die Tagesschau im letzten Jahr darüber.

Man muss schon sehr lange nicht mehr zum Wählen gehen, denn unsere "Politiker" setzen ohnehin ständig nur UN-Resolutionen unserer Weltregierung um, ganz gleich wer an der "BRD"-Regierung ist.

Näheres zur UN-Resolution 2178 und ihre Auswirkungen auf uns alle:
Die UN-Resolution, die den kommenden Anti-Terror-Gesetzen vorausging und demnächst Gedanken bestraft

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