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Dienstag, 21. Oktober 2014

Vereinte Nationen erwägen "sexuelle Rechte" für 10jährige Kinder

Das berichtet Lifesitenews.

Heißt übersetzt, falls dieses dann "Internationale Recht" von den UN in Form gegossen wird, woran ich leider keinen Zweifel habe: 


Wenn 10jährige demnächst "sexuelle Beziehungen" mit wem auch immer aufnehmen "wollen", sind die Eltern machtlos, da sie nicht in das von den UN verbriefte  "Menschenrecht" ihrer Kinder eingreifen können, wobei die unselige UN-Kinderrechtskonvention zur elterlichen Entmachtung noch beiträgt.* Das war schon lange das Ziel der Päderasten-Lobby und bei der Altersgrenze 10 Jahre wird es wohl nicht bleiben. 
* Siehe zur Kinderrechtskonvention die Erklärung in diesem Post unten.

"Zufällig" gibt es schon länger parallel dazu die Bestrebung, Sex mit Kindern zu
"normalisieren" und auch in die "sexuellen Menschenrechte" einzureihen und zwar unter der Rubrik "Minor-Attracted Persons', d.h. "Personen, die zu Minderjährigen hingezogen sind".

Mir ist dieser Plan mit den weltweiten "sexuellen Rechten" für 10jährige nicht neu, denn von der hervorragenden Kennerin der Vereinten Nationen (UN), der schon oft hier genannten und gelobten Joan Veon, weiß ich, dass sie schon 1994 auf ihrer ersten UN-Sitzung in Kairo erfahren hat, dass die UN so etwas planen und sich monatelang nicht von diesem Schock erholen konnte. 

Vielleicht finde ich mal Zeit, die entsprechende Stelle aus ihrem Buch The United Nations' Global Straitjacket zu übersetzen.

Wie schon mal gesagt: Zuerst verdirbt man die Eltern und erzählt ihnen via Funk, Print und Fernsehen und natürlich mit Hilfe von vielen "Vorbildern" in Form von Schauspielern und anderen "Berühmtheiten", dass Unzucht und Schamlosigkeit (so nennt man es natürlich nicht) jetzt ganz "modern" und "aufgeklärt" ist, dann macht es diesen unkeuschen Eltern auch nichts, wenn andere Leute hinterher ihre Kinder verderben. 

Dies alles startete schon vor dem zweiten Weltkrieg, danach hatte man die erste Kindergeneration in den weltweit UNESCO-gesteuerten Schulen und konnte kurz darauf gleich richtig mit "Sexualerziehung" loslegen. 
Mittlerweile ist man schon länger bei "LGBT"-Erziehung angelangt. Und kaum einen stört´s.
Jetzt ist de facto die "Frischfleisch für Päderasten"-Erziehung geplant. Ob das die Eltern (und die Priester) stören wird?

Siehe auch dieser Post, bezüglich der "Weltmacht am Ende der Zeiten", die alle Menschen zur Unkeuschheit verführt.

und
Lehrer warnen vor "Pornografisierung der Schule" (listet einen Teil der abartigen Sexual-Themen auf, die demnächst in der Schule unterrichtet werden sollen.)

und
UNESCO fördert lesbische, schwule, bi-sexuelle und transgender Erziehung in China










Warum progressive "Katholiken" sehr interessante Leute sind

Seit einiger Zeit schon habe ich erkannt, dass man heute nicht um die progressiven "Katholiken" herumkommt, wenn man wissen will, was wirklich in der katholischen Kirche abläuft. 
Mindestens zweimal wöchentlich beschäftige ich mich seit über einem Jahr mit ihren Schriften. Mittlerweile muss ich sagen, man kann wirklich von ihnen lernen. 
Allerdings muss  man wissen, was man von ihnen lernen kann, ihr progressives Gedankengut jedenfalls nicht, denn: Neuerungen im Glauben sind unstatthaft.

Was also kann man von den Progessiven abgucken?

Die Progressiven haben missionarischen Eifer und wie. Leider in die ganz falsche Richtung. Sie wollen eine andere Kirche gestalten, die den Bauchgelüsten aller Menschen schmeichelt oder sie wollen die katholische Kirche sogar ganz zerstören. Und zur Mithilfe in diesem Kampf wollen sie so viele Leute wie möglich gewinnen
. Deshalb predigen sie ohne Unterlass ihr Neues Evangelium.
Das alles kann man leicht aus ihren Schriften entnehmen, denn sie sind ziemliche Plaudertaschen nicht nur in Schrift, sondern auch in Wort, wie Kardinal Kasper kürzlich vorgeführt hat.

Wenn die Progressiven ihren Eifer nur in die richtige Richtung lenken wollten, so wäre in maximal 10 Jahren der ganze Erdkreis katholisch, ja wirklich, das ist nicht übertrieben. 


Da die Progressiven solche Plaudertaschen sind, kann man bei ihnen alles, wirklich alles über die Kirchenkrise lernen. 


Zwei Monate nachdem Papst Franziskus auf den Balkon getreten war, allerspätestens, nachdem ich gelesen hatte, dass P. Juan Carlos Scannone SJ., der Erfinder der argentinischen Spielart der Befreiungstheologie, sein Freund und Lehrer ist, konnte ich nicht mehr länger meine selbst verordnete rosarote Brille aufsetzen und musste mir eingestehen, dass etwas noch schwerer in Unordnung war, als ich bis dahin dachte. 
Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon viel Kirchengeschichte gelesen, leider, möchte ich fast sagen, nur aus ziemlich alten Büchern und aus neueren Schriften von Traditionskatholiken und letzteren fehlen leider entscheidende Fakten. 

So studiere ich also seit einem Jahr privat Kirchengeschichte aus progressiven Quellen. Was man da lernen kann! Die Progressiven wissen alles, da sie hinter allem stecken (hier ein kleines Beispiel). So viel kann man zu Lebzeiten gar nicht studieren, wie sie allein im Internet über ihre Kirchenbekämpfung veröffentlicht haben. 

Bei so einem Studium wird einem irgendwann klar, dass ihnen ihre Macht nur von jemand anderem gegeben wurde. Jeder Katholik weiß, dass das letztendlich Gott ist, Der vor 2000 Jahren auch den Verfolgern des göttlichen Heilandes zeitliche Macht gegeben hat und Der generell durch Schlechte die Guten prüft, und den Schlechten Möglichkeit gibt, Gute zu werden, sofern sie mit Seiner Gnade mitwirken wollen; aber ich meine hier mächtige Menschen, die hinter den Progressiven stehen.

In alten Kirchengeschichtsbüchern kann man lesen, dass sich das Christentum in den ersten Jahrhunderten noch viel schneller ausgebreitet hätte, wenn nicht die römische Weltmacht hinter seinen Feinden gestanden hätte, bzw. sein Feind gewesen wäre.

So ist es auch jetzt, jetzt steht wieder eine Weltmacht hinter den Feinden der Kirche und zwar die Vereinten Nationen (UN)
Um Kirchenkampf zu machen, haben sie hier besonders ihre Unterabteilung UNESCO eingesetzt. 
Es ist erstaunlich wie viele Progressive ihren Lehrstuhl von der UNESCO finanziert bekommen. In Bologna gibt es z. B. einen solchen Lehrstuhl, der sich besonders bemüht, das Vatikanum II und den dort erfundenen "Dialog mit den anderen Religionen" umzusetzen, damit es "Frieden" gibt. 

Da die UNESCO seit Jahrzehnten alle Schulbücher kontrolliert (das kann an neben vielem mehr in diesem genialen Buch nachlesen), ist es kein Wunder, dass es immer schwieriger wird, Kinder katholisch zu erziehen. 

Ich wollte schon lange einen Post schreiben, dass ich denke, dass sie UN die Weltmacht am Ende der Zeiten sind, die laut Offenbarung des heil. Johannes die Menschen zur Unkeuschheit verführt und dadurch auch kontrolliert (kann man in den lehramtlichen Erklärung in dieser Vulgata lesen), denn die UN sind der Hauptverbreiter und –förderer von LGBT und allen anderen Unzuchtssünden. 


Wie schon die Jugend von ihnen absichtlich in unvorstellbarer Weise verdorben wird, kann man eindrücklich (Shame on you, United Nations) bei dieser amerikanischen Ärztin nachlesen, die versucht hat auf einer UN-Sitzung gegen das "Menschenrecht auf Sex für Kinder" (!!) zu kämpfen. 

Außerdem kann man bei den Progressiven lernen, niemals aufzugeben. Als sie angefangen haben, gegen die katholische Kirche zu kämpfen, muss es aussichtslos ausgesehen haben, aber da sie schon seit mindestens 15 Jahrzehnten mit allen Mitteln kämpfen und nie nachlassen, haben sie scheinbar gesiegt. 
Ich las einmal sinngemäß in einer katholischen Zeitschrift, dass Gott Arbeit und Mühe belohnt und deshalb lässt er die Progressiven auch zeitlichen Erfolg haben, eben weil sie so viel arbeiten. 
Spätestens nach ihrem letzten Atemzug wird natürlich abgerechnet, wenn sie sich nicht vorher bekehren und Buße tun wollen, denn niemand kämpft ungestraft gegen Gott.

Fällt mir noch was ein? Im Moment nicht. Nur dass, wenn man sich zu viel mit den Progressiven beschäftigt, man mit der Unwissenheit 
der Traditionskatholiken bezüglich der wirklichen Lage in der Kirche ziemlich ungeduldig werden kann. Außerdem machen sich leider viele "konservative" Katholiken über Progressive lustig, weil sie diese nicht ernst nehmen, was ein sehr schwerer Fehler und damit ein enormer strategischer Vorteil für die Progressiven ist. 
Wenn man den Feind nicht ernst nimmt, kann dieser noch leichter siegen. 

Es gibt leider viele Konservative, die immer noch meinen, die Progressiven würden in einer Generation aussterben, nicht wissend, dass sich letztere jede Menge Nachwuchs herangezogen haben. Außerdem ist heute ohnehin fast jeder Katholik ein Progressiver, wenn auch meist ohne es selbst zu merken. 

Und was sollte man von den Progressiven niemals lernen? 


Sie lügen und zwar wie gedruckt, zwar nicht, wenn sie ihre Generalstabsmäßig geplante Attacke gegen die katholische Kirche beschreiben, aber wenn sie sich darüber auslassen, was angeblich "katholisch" ist. Und sie lassen sich reichlich über ihr Neues Evangelium aus.
Das ist oft ein solch unglaublicher Agitprop, dass selbst die Autoren der schrecklichen Agitpropbücher gegen die katholische Kirche, die in der DDR erschienen sind, noch etwas hätten lernen können. 

Daher kann es sehr gefährlich sein, bei den Progressiven zu lesen, denn wer nicht ganz genau die katholische Lehre und die katholische Morallehre kennt, kann bei ihnen sehr leicht infiziert werden, denn sie kennen sich sehr gut mit Psychologie und auch mit Masseneinflussungstechniken wirklich sehr gut aus, ganz wie ihre mächtigen Freunde bei den UN. (Papst Franziskus z. B. hat als junger Mann u. a. auch Psychologie studiert laut Biographie, man kann etliche davon bei Google-books durchforsten.) 
Daher ist das meiste, was sie sagen und schreiben mit allen Wassern der Werbepsychologie gewaschen.

Spätestens übermorgen gibt es einen Post über induktiv versus deduktiv, ein schon seit Jahrzehnten angewendetes Zaubermittel zur Glaubenszerstörung, besonders in Lateinamerika, auch bekannt als "sehen, urteilen, handeln", das jetzt auch erstmals auch auf einer Synode angewandt wurde und offensichtlich zum neuen innerkirchlichen Standard werden soll. 
Das kann man auch alles bei den immer gut informierten Progressiven lesen, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch

Freitag, 17. Oktober 2014

Twittern mit Kardinal Napier über die Punkte 50 bis 52 des Synodenzwischenberichts

Kard. Napier ganz links im Bild
Rechts neben ihm Chef der "C8"
Es gibt immer was zu lachen im Vatikan
während
die UN ungestört
nach unseren Kindern greift
Kardinal Wilfrid Fox Napier aus Südafrika ist einer der von Papst Franziskus handverlesenen Kardinäle auf der Synode.

Was 
Alexis Bugnolo, ein sehr eifriger Franziskanerbruder mit "privaten Gelübden" erlebte, als er Kardinal Napier, einen Franziskaner mit öffentlichen Gelübden, per Twitter aufforderte, etwas gegen das Schönreden einer himmelschreienden Sünde in dem Vatikanpapier zu tun, ist sehr lesenswert, da man u. a. erfährt auf welcher Seite der Kardinal steht, falls man das bis dahin noch nicht wusste.

Bugnolo stellte eine ganz rechtgläubige Argumentation auf, die unter anderem beinhaltete, dass die katholische Kirche keine unbußfertigen Sünder willkommen heißen könne, Christus habe immer zu den Sündern gesagt, bekehrt euch, kehrt um, und die Kirche habe daher immer gesagt, alle sind willkommen, wenn sie sich bekehren wollen, wohingegen die Welt schon immer wollte, dass die Kirche in dieser Unterscheidung zum Schweigen gebracht wird und erklärt, die Sünde sei normal. 



Darauf antwortete der Kardinal u. a., Bugnolo solle keine politische Veranstaltung aus der Synode machen und lieber beten. 

(Anmerk.: Wer eine politische Veranstaltung, um nicht zu sagen eine UN-Veranstaltung (siehe zur Erklärung hier) aus der Bischofssynode macht, dürfte allerdings mittlerweile klar sein.)


Was der Kardinal noch Erstaunliches zurück twitterte, kann man in Alexis Bugnolos empfehlenswerten Blog hier lesen.

Bugnolo erklärt in seinem Post auch die Strategie des Kardinals, weil er solche Reaktionen schon öfter erlebt hat und ein durchgängiges Muster darin erkennt.


Mittwoch, 15. Oktober 2014

„Richtungsweisende Veränderung in Rom“, twittert größte "LGBT-Menschenrechts"-NGO

und: „bahnbrechender Bericht der katholischen Kirche preist schwule und lesbische Partnerschaften“ und „Bericht preist verbindliche lesbische und schwule Partnerschaften“.

Hat tip
Das twittert zusammen mit Bild oben die amerikanische „Human Rights Campaign (HRC)“, die die größte amerikanische NGO ist, die "für Menschenrechte für LGBT-Leute arbeitet". 
Für "LGBT-Katholiken" setzen sie sich natürlich besonders ein, aktuell z. B. mit öffentlichem Rosenkranz und Gebetsvigil.

Übersetzt heißt dass: HRC setzt sich dafür ein, dass jeder „LGBT“ler das „Menschenrecht“ auf Todsünde hat und von niemandem gehindert wird, sich in die Hölle zu stürzen, denn wollte man solche LGBT-Leute vor den Folgen ihrer freiwilligen schwer sündhaften Handlungen warnen, so ist man laut den Vereinten Nationen (UN) „homophob“ und „transphob“ und diese Phobie muss weltweit unbedingt bekämpft werden. Siehe UN-Generalsekretär Ban Ki-moon im Video unten.

Wie ich hier schon erklärt habe: Mit dem Brecheisen „Menschenrechte“ wird die katholische Kirche seit Jahrzehnten auseinander gebrochen. Das ist dann die „Kirche im Aufbruch“ von der alle Progressiven seit Jahrzehnten so gerne reden.

Bei diesem "Aufbruch" haben alle Päpste seit Johannes XXIII. mitgeholfen und die Progressiven und alle anderen Kirchenfeinde wissen und schätzen das. Jeder dieser Päpste hat die UN und die Menschenrechte gepriesen. 

So überdeutlich sichtbar wie Papst Franziskus hat allerdings noch keiner das UN-Programm abgearbeitet, was wohlmöglich daran liegt, dass man via Internet sich auf den UN-Webseiten und dank sehr kluger Leute wie Joan Veon relativ leicht informieren kann, was dieses Programm neben LGBT-Förderung noch alles umfasst.



Siehe auch:
Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit
und
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGBT-"Rechten"?

und
Die geplante Umweltenzyklika, Kardinal Marx und „die Nachhaltigkeit“


Dienstag, 14. Oktober 2014

Gott sei Dank, Kardinal Burke hat sich ermannt! Mit Nachtrag

Besser spät als nie. Kardinal Burke hat gestern ein Statement vom Papst gefordert, indem dieser die katholische Lehre verteidigen soll. Das sei schon lange überfällig, hat der Kardinal gesagt. Die Gläubigen und die guten Hirten sähen auf den Papst, damit dieser den katholischen Glauben bestärke.

In der Tat, so ist es, die rechtgläubigen Gläubigen weltweit sehen schon sehr lange voll Entsetzen auf die unglaublich unorthodoxen Aussagen und Taten dieses Papstes und auf seine Unterlassungen, den katholischen Glauben in seiner ganzen Wahrheit darzulegen.


Wie ich seit gestern lese, sind einige Gläubige der Weltkirche nach dem Synodenzwischenbericht so verzweifelt, dass sie kurz davor sind ihren Glauben zu verlieren oder zu den schismatischen "Orthodoxen" zu wechseln. Das ist allerdings nichts wirklich Neues, denn das geht seit dem Pontifikat von Papst Franziskus so. Die ganz Verzweifelten kommentieren wahrscheinlich schon lange nicht mehr in katholischen Blogs und Foren.

Bericht von Lifesitenews zu Kardinal Burkes Aussagen hier, mit Link zu dem ursprünglichen Interview. Sogar die ganz Progessiven berichten über Kardinal Burkes Widerstand und was er noch alles im Detail gesagt hat.

Hier ein weiteres ganz aktuelles Interview mit ihm, er erklärt, warum Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. 
Diese Wahrheit ist  ja schon bald vergessen, wo fast jeder sein - einziges - Kind (oder maximal zwei) kurz nach der Geburt in die staatliche Krippe steckt, wo es, sobald es sprechen kann, gleich perfekt mit LGBT und anderem UN-Gedankengut indoktriniert wird.

Siehe auch:
http://www.katholisches.info/2014/10/14/scharfe-kritik-an-zwischenbericht-kardinal-burke-ortet-manipulation-und-fordert-papst-zur-stellungnahme-auf/

Nachtrag: Katholisches.info hat dankenswerterweise ein weiteres Interview mit ihm zur Synode übersetzt, er findet sehr darin deutliche Worte.

Montag, 13. Oktober 2014

Synodenzwischenbericht aus dem Vatikan redet himmelschreiende Sünde schön

Die Sünde Sodoms, seit 100 Jahren nur noch als "Homosexualität“ bezeichnet, wird in der ersten offiziellen Zusammenfassung der Bischofssynode, der "Relatio post disceptationem", schön geredet.

Die „Homosexuellen“ hätten „Begabungen und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten könnten“ und „brächten sich in Homo-Partnerschaften gegenseitige Hilfe, die teilweise bis zum Opfer gehe“, so das Vatikan-Dokument (Punkt 50 bis 52, siehe auch unten.) neben unglaublichem anderen heute. Selbst die internationalen Progressiven reden hier von einer "dramatischen Bewegung in der neuen pastoralen Sorge für Schwule, zusammenlebende unverheiratete Paare und Geschiedene".

Welche Qualitäten Homosexuelle haben, die sie der christlichen Gemeinde anbieten können, kann man auf der Website des Amerikaners Stephen Brady nachlesen, der jahrelang zusammen mit einigen sehr guten Priestern versucht hat, homosexuelle Priester, die u. a. hinter kleinen Jungen ihrer christlichen Gemeinde her waren, vom Vatikan entfernen zu lassen. Er hatte sogar die Faxnummer von Kardinal Ratzinger. Alles ohne Reaktion vom Vatikan und ohne Erfolg. Warum er 2010 aufgegeben hat, kann man hier lesen.

Ebenso kann bei Judith Reisman und vor allem bei der Katholikin Randy Engel, die für ihr Buch über die zahlreichen (absichtlich eingeschleusten) Sodomiten unter dem katholischen Klerus 17 Jahre recherchiert hat, nachlesen, wie die "gegenseitige Hilfe" in homosexuellen Beziehungen allzu oft aussieht: es kommt dort sehr häufig zu unvorstellbarer psychischer und physischer „häuslicher Gewalt“, was der Öffentlichkeit weltweit aber verschwiegen wird, um das positive Bild, das man über Jahrzehnte mit unglaublichem Aufwand mittels Medien und Film aufgebaut hat, nicht zu trüben.

Im Vatikan müssen ziemlich viele Sodomiten sitzen, dass solche Dokumente herauskommen, das ist zunehmend die Meinung unter katholischen Bloggern und Kommentatoren in der Weltkirche.

Ich empfehle nochmals Randy Engels offenen Brief an Papst Franziskus, in dem außer dem klaren Zusammenhang zwischen Homosexualität und Päderastie deutlich wird, dass Papst Franziskus sich mit der „Fachsprache“ unter Homosexuellen bestens auskennt. 
Dass man sich als Katholik mit solchen Widernatürlichkeiten befassen muss, um die Kirche und ihre von Gott offenbarte Lehre zu verteidigen, die sich auch dann nicht ändert, wenn ein Papst alles daran setzt eine neue „inklusive“ Kirche zu gestalten, ist unfassbar.

Die deutschsprachige Seite von Radio Vatikan, deren Jesuitenleiter einer der wenigen zugelassenen Journalisten auf der Synode ist, unterschlägt heute im wesentlichen 
diesen „Homo“-Teil des Synodenzwischenberichts. Warum? Damit die absichtlich verdummten deutschen Katholiken nicht überdeutlich merken, welche „Perlen“ diesmal aus dem Vatikan kommen?

Wie schon mehrmals angedeutet: Papst Franziskus und seine Anhänger im Geiste im Vatikan arbeiten ganz offensichtlich das 
komplette UN-Programm ab, zu dem auch weltweite Förderung der Homosexualität gehört. (Demnächst kommt die Umweltenzyklika dazu, wiederum ein UN-Thema.) 
Schon vor über einem Jahr hatte ich gebloggt, wie begeistert der UN-Generalsekretär und große LGBT-Förderer, Ban Kimoon, von Papst Franziskus ist. Bei der UN müssen am laufenden Band die Sektkorken knallen.

Als erster Papst hat Johannes XXIII. die UN als Weltordnungsmacht angepriesen und zwar in seiner Enzyklika "Pacem in Terris“, einer Enzyklika, über die Kommunisten und Freimaurer und die UN heute noch jubeln. 
Nebenbei hat er, damals noch Nuntius in Paris, dem Juden René Cassin geholfen, die „Menschenrechte“ der UN zu verfassen,* die seit Jahrzehnten benutzt werden, um die katholische Kirche auseinanderzusprengen. 
Denn LGBT zu sein ist laut UN-Definition mittlerweile ein Menschenrecht. Wer das nicht glauben will, wird schon lange von der UN verfolgt. Hohe Geldstrafen und Arbeitsplatzverlust und sogar Androhungen von Gefängnishaft sind keine Seltenheit, für diejenigen, die sich nicht das Hirn gegen Gottes Gebote waschen lassen wollen.

Demnächst wird jede Pfarrei, die nicht “inklusive“ sein will, und keine unbußfertigen praktizierenden Sodomiten zur Bereicherung aufnehmen will, dafür auch vom Vatikan verfolgt, ist meine Prognose. Hilfe bei „Dignity for all“, das bedeutet: LGBT-Rechte durchsetzen, das wollte Ban Kimoon von Papst Franziskus in diesem Juli. Drei Monate später ist er schon recht weit gekommen.

Eines ist jedenfalls sicher, „Steuersünder“ werden niemals so willkommen geheißen werden wie Homosexuelle, denn gegen solche Leute hat die UN ganz schwer etwas. 
Im Gegenteil, es werden sogar auf Vatikantagungen die Schließung von Steueroasen gefordert, als ob das Bestehen von Steueroasen eine Sünde wäre. Derweil werden weltweit von der OECD "Steuersünder" gejagt. Natürlich hängt auch die OECD mit den UN zusammen.

Eine der weiteren vier himmelschreienden Sünden, Mord, nämlich Mord an abermillionen von ungeborenen Kindern im Mutterleib wird zusätzlich vom Vatikan aus so gut wie ignoriert. "Zufällig" wird nämlich auch Abtreibung von den UN seit Jahrzehnten weltweit gefördert. 
Bei den UN meint man nämlich seit Jahrzehnten, es gäbe zu viele Menschen auf der Welt (s. u.), weshalb Homosexualität und Abtreibung als zwei von weiteren Mitteln der Bevölkerungskontrolle von den UN weltweit gefördert werden und via UNESCO und anderer UN-Untereinheiten schon in der Schule den Kinder als „gut“ ins Hirn gebracht werden.
Handlungsprogramm der UN:
Sustainable development - Nachhaltige Entwicklung sagt:
zu viele Menschen auf der Welt - obwohl alle leicht nach Texas passen würden! (letzteres verrät die UN natürlich nicht.)
Weitere Mittel, außer Homosexualität und Abtreibung,
wie die Weltbevölkerung reduziert werden kann, alles zusammengetragen (ab Min 48) von UN-Spezialistin Joan Veon in diesem sehenswerten Video.

Sie hat in 15 Jahren mehr als 100 UN-Sitzungen besucht. weitere Videos von ihr hier.


*

*John XXIII's Pacem in Terris - Catholic Peacebuilding Network

cpn.nd.edu/assets/99459/christiansen_pacem_in_terris_cua_talk.docx

Apr 9, 2013 - The French jurist Rene Cassin was a principal architect of the declaration.... Cassin received support from Archbishop Angelo Roncalli to work  ...

Siehe auch:

"Die Kirchen werden uns helfen!" bei der Einführung von Abtreibung und Homosex als "normal" in die Gesellschaft, prophezeite ein Chef der UN-gesteuerten NGO "Planned Parenthood" Ende der 60er Jahre.
und
Ehepaar fordert auf Bischofssynode: Pfarreien sollen "gleichgeschlechtliche Paare" willkommen heißen
und
„Christliche“ LGBT-Gruppen sind zufrieden mit der Bischofssynode

und
Kardinal Burke reagiert öffentlich auf "umstrittene" Synodenpräsentation eines "Beraterpaares"
und
First Synod Report creates a New Gospel: Homosexual Orientation must be "valued" by Church; Homosexual Unions "mutual aid that constitute precious support in the life of the partners"
und
Pro-Life and Pro-Family Group: Synod Report a "betrayal". Faithful "morally obliged to oppose course taken within the Synod against natural law"


Screenshot von 17.20 Uhr

Welcoming homosexual persons
     50.        Homosexuals have gifts and qualities to offer to the Christian community: are we capable of welcoming these people, guaranteeing to them a fraternal space in our communities? Often they wish to encounter a Church that offers them a welcoming home. Are our communities capable of providing that, accepting and valuing their sexual orientation, without compromising Catholic doctrine on the family and matrimony?
     51.        The question of homosexuality leads to a serious reflection on how to elaborate realistic paths of affective growth and human and evangelical maturity integrating the sexual dimension: it appears therefore as an important educative challenge. The Church furthermore affirms that unions between people of the same sex cannot be considered on the same footing as matrimony between man and woman. Nor is it acceptable that pressure be brought to bear on pastors or that international bodies make financial aid dependent on the introduction of regulations inspired by gender ideology.
     52.        Without denying the moral problems connected to homosexual unions it has to be noted that there are cases in which mutual aid to the point of sacrifice constitutes a precious support in the life of the partners. Furthermore, the Church pays special attention to the children who live with couples of the same sex, emphasizing that the needs and rights of the little ones must always be given priority.
http://press.vatican.va/content/salastampa/en/bollettino/pubblico/2014/10/13/0751/03037.html

Montag, 6. Oktober 2014

Ehepaar fordert auf Bischofssynode: Pfarreien sollen "gleichgeschlechtliche Paare" willkommen heißen

Neben 192 Bischöfen sind auch Laien auf der Synode. Bis Donnerstagabend werden die Bischöfe die Themen vorgeben und ein Laienehepaar wird dann seine persönliche Erfahrung dazu mitteilen (Quelle).

Ein Ehepaar legte gleich heute wunschgemäß: "Redet bitte offen!" los und forderte vom Papst und den Bischöfen, Pfarreien sollten "gleichgeschlechtliche Paare" willkommen heißen. Dies wurde  mit einem "rührenden" Einzelbeispiel untermauert, wie Eltern ihren homosexuellen Sohn und seinen "Partner" zu Weihnachten in der Familie, wo auch die Enkelkinder anwesend waren, willkommen geheißen hatten, was ihrer Meinung nach zum "Modell für Evangelisierung" werden sollte.
(Was das Ehepaar noch gesagt hat: hier)

So wurde in den letzten 50 Jahren die gesamte katholische Moral zertrümmert, mit Einzelbeispielen, für deren Problematik dann eine allgemeine "zeitgemäße Lösung" eingeführt wurde.
Ich würde gerne wissen, wer diese handverlesenen Laien ausgesucht hat.

Offensichtlich war diese Forderung der Laien ganz im Sinne des "C8"-Kardinal Marx, der nach der Synodensitzung laut Radio Vatikan u.a. dieses sagte:
„Wir sollten den Unterton vermeiden, es habe irgendwann eine ideale Realität von Ehe und Familie gegeben. Das ist eine Sicht, die ein bisschen Requonquista-mäßig ist. Wir müssen wiedergewinnen, was wir mal hatten. Das ist eine falsche Sicht, eine ungeschichtliche Sicht.“ 
Vielmehr müsse man „jetzt in dieser Zeit“ das Evangelium von der Familie mit den Menschen von heute „neu erarbeiten, neu entdecken“ – und „nicht nur etwas Altes entdecken“.
und (ganz im Sinne der UN)
"Homosexuelle dürfen nicht ausgegrenzt werden. Und ich kann ja nicht sagen, dass in einer homosexuellen Beziehung vielleicht die über Jahrzehnte geht und treu gelebt wird, ich habe ja solche Leute erlebt – ich kann nicht sagen, das ist alles nichts. Nur weil es eine homosexuelle Beziehung ist. 
Das ist ein bisschen zu stark. Das sind Dinge, die wir genauer anschauen müssen. Einfach alles über einen Kamm scheren, das kann man nicht."
Zusätzlich zur Aushöhlung des Ehesakramentes und Verschweigung der schweren Sündhaftigkeit des fortgesetzten Ehebruchs von "wiederverheirateten Geschiedenen", geht es auf der Bischofssynode offensichtlich auch um die "pastorale" Abschaffung der Definition einer der vier himmelschreienden Sünden. Mich wundert es nicht, denn es war schon im Vorfeld überdeutlich zu erkennen.

Ich frage mich mehr denn je, wie lange die nicht progressiven Priester noch zu solchen Vorgängen schweigen wollen.

Mehr zu den Teilnehmern bei der Synode hierhier und hier.


Siehe auch:
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGTB-"Rechten"?




Dienstag, 16. September 2014

Papst Franziskus in den Spuren von Sun Myung Moons Massenhochzeiten und den UN und ihren "LGTB-Rechten"

Leider habe ich den immer exzellenten Rat: "Kopf kühl, Füße warm, das hält den besten Doktor arm." nicht befolgt und die Füße zu lange kalt gehalten und habe daher ziemliche Erkältung.

Daher zur Hochzeitsveranstaltung von Papst Franziskus am Fest Kreuzerhöhung (das dadurch natürlich „zufällig“ komplett untergegangen ist), nur kurz der Link zu diesem Blog, der u. a. zusammengestellt hat, welche kirchenschädigenden internationalen Schlagzeilen das Spektakel produziert hat, da der Vatikan schon vorher hatte verlauten lassen, dass unter diesen handverlesenen Brautpaaren auch solche seien, die teils vorher schon jahrelang zusammengelebt hatten, schon gemeinsame Kinder oder solche  aus „früheren Beziehungen“ hatten oder gar schon eine „Ehenannulierung“ hinter sich hatten.
Der Wortlaut der internationalen Schlagzeilen entspricht in etwa dieser:



In der Daily Propaganda Mail, die ihre Leser übrigens fälschlich belehrte, dass 
nur einige Traditionalisten sagen würden, diese Paare hätten in Sünde gelebt", die der „liberale Papst Franziskus verheiratet hatte“, fühlte sich eine irritierte Katholik im Kommentarbereich durch dieses Ereignis enorm an die Massenhochzeiten im Stile der Moon-Sekte erinnert, ebenso wie der oben verlinkte Blogger.

Die Bräute, die teilweise schon vorher mit ihren jetzigen Ehepartnern durch unverheiratetes Zusammenleben öffentliches Ärgernis gegeben hatten, kamen in den Petersdom teils tief dekolletiert und stark geschminkt und trugen dazu noch weiß, was Jungfräulichkeit symbolisiert. Das ist nur einer der etlichen Skandale in diesem ganzen Geschehen.

Dass die Paa
re ihr schwer sündhaftes und dazu noch öffentlich Ärgernis gebendes Verhalten bereut hatten, war nirgends zu lesen.

Jede außereheliche geschlechtliche Betätigung ist eine schwere Sünde, das meinen nicht nur „einige Traditionalisten“, wie die Daily Mail fälschlich verbreitet, sondern das ist die unveränderliche Lehre der Kirche, ganz egal, wie viele zeitgenössische Priester und UN(Vereinte Nationen)-Spitzenleute auch immer versuchen, diese Lehre zu ändern.

Die Botschaft war jedenfalls den Medien klar: Papst Franziskus „geht an die Ränder der Gesellschaft“, wo man die zehn Gebote nicht ernst nimmt, belohnt jahrelanges, schwer sündhaftes Fehlverhalten durch besondere Aufmerksamkeit und ermahnt die öffentlichen Sünder in der Hochzeitspredigt nicht einmal, in Zukunft nicht mehr zu sündigen und kein Ärgernis mehr zu geben.

Von der Erzeugung und Erziehung von Nachkommenschaft, laut katholischer Dogmatik Hauptzweck einer Ehe, sprach er gar nicht.

Das ganz besonders Interessante läuft gerade in Argentinien ab. Dort wurde kürzlich nicht zum ersten Mal ein Kind von Transgender-Paaren (wo einer oder gar beide "Partner" meinen, sie hätten eigentlich das ihrem Geburtsgeschlecht entgegengesetzte Geschlecht) getauft.

Die erste Taufe dieser Art fand statt als der Papst noch Kardinal in Argentinien war und zwar sogar in seiner Bischofsstadt in einer Basilika, in der ständige Anbetung stattfindet. Kaum zu glauben, dass er davon nicht wusste. 
„Mütterliches Elternteil“ war damals ein argentinischer Fernsehstar, der seit längerem meint, er wäre eine Frau. Bei den Taufen der Kinder dieser Transgender-„Eltern" hieß der Priester beide Male Father Jorge García Cuerva.

Erst vor kurzem wurde die „Ehe“ eines hochrangigen LGTB-Aktivisten, dem die argentinische Präsidentin Kirchner persönlich seinen Geschlechtsumwandlungs-Pass ausgehändigt hatte, 
der ihn als "Frau“ auswies, von einem katholischen Priester „gesegnet“.

Da dürfen in Argentinien natürlich auch Taufen von Kindern von sich homosexuell betätigenden „Elternpaaren“ nicht fehlen. Das findet dann keinesfalls in einer versteckten Dorfkirche, sondern in einer Kathedrale statt, mit Erlaubnis des zuständigen Bischofs. 

In Mexiko tauft sogar der Bischof, der sich bestens mit Papst Franziskus versteht (siehe Bild in dem Link) selbst. Lateinamerikanische Medien berichten gar, der Papst habe die mexikanischen Bischöfe angewiesen,"Umgang und Dialog mit Homosexuellen und Geschiedenen zu haben".

Wie viele Jahre braucht es noch, bis unter den Hochzeitspaaren im Petersdom auch ein Transgender-Paar ist? Ich denke höchstens zwei. 

Meine Frage von vor über einem Jahr: Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGTB-"Rechten"? finde ich durch Papst Franziskus Verhalten gegenüber Priestern, die sich als bekannte "Homo-Aktivisten" betätigen (siehe hier und hier) bzw. durch sein dröhnendes Schweigen zu der weltweit ablaufenden Transgenderisierung schon von Kindern  oder auch zu den Vorgängen in der argentinischen Kirche mittlerweile mehr als beantwortet.

Sun Myung Moon, Gründer der "Vereinigungskirche" oder kurz Moon-Sekte, war übrigens auch mit der Weltregierung UN ganz dicke, setzte sich für "Peace", "Frieden" (heißt übersetzt: kein Widerstand mehr gegen die UN) ein und sagte die eine Eine-Welt-Religion voraus. 

Das fand ich mit drei Klicks heraus, nachdem ich seinen Namen bei der Googlesuche mit „United Nations“ kombiniert hatte.

Ob es reiner Zufall ist, dass Moon den Nachnamen mit dem jetzigen UN-Generalsekretär teilt, der sehr auf Papst Franziskus Mithilfe für Umsetzung der "Dignity for all" (Übersetzung: "LGTB")- Ziele der UN und aller ihrer anderen Ziele setzt, habe ich noch nicht erforscht. An seiner Wahl soll er jedenfalls maßgeblich beteiligt gewesen sein.


Siehe auch:
Vereinte Nationen starten noch nie dagewesene weltweite Menschenrechtskampagne für LGBT-Gleichheit

und
und
Anticipating the Synod: The Bergolio Effect

und
Pope Francis marries cohabiting couples

und
Pre-Synodal Reconnaissance
















Dienstag, 15. Juli 2014

Wer für Papst Franziskus König des Universums ist

Auf der "hochkarätig" besetzten Tagung im Vatikan zur "Inklusiven Weltwirtschaft" (Teilnehmer: Zentralbanker und andere führende UN-Globalisten - dazu bald mehr) sagte Papst Franziskus, dass für ihn der Mensch der König des Universums ist. Das berichtete gestern Zenit. (Nachtrag: Auf der Vatikanseite kann man es auch nachlesen).
The Pope thanked those present for their work and their initiatives “to restore balance to this imbalanced situation and to recover mankind, restoring him to the centre of reflection and the centre of life. He is the king of the universe!” he exclaimed. “And this is not theology, it is philosophy and human reality."
Übersetzung der beiden letzten Sätze: 
"Er (der Mensch, das Menschengeschlecht) ist König des Universums!" rief er (der Papst) aus. "Und das ist keine Theologie, das ist Philosophie und menschliche Realität."

Der Christkönig,
Der Herr, vor dem jedes Knie sich beugen muss 
Tatsächlich, diese Privatmeinung ist keine Theologie. Theologie ist, dass Jesus Christus König des Universums ist

Das ist alles wenig überraschend, denn seine bisherigen Handlungen ließen diese Einstellung vermuten. 
Interessant, dass er das so offen vor den Zentralbankern und den Globalisten gesagt hat, die statt über ihre unzähligen mächtigen, seit Jahrzehnten global agierenden Institutionen Gottes 10 Gebote zu verkünden, die von Menschen willkürlich definierten Menschenrechte der UN (inklusive dem "Menschenrecht" LGTB zu sein und dem nicht-Recht gegen LGTB zu sein) global allen via Medien und schon den kleinen Kindern in der Schule mittels von den UN verordneter LGTB-Indoktrination aufzwingen und sich somit wie Könige benehmen, die sich jederzeit ihre eigenen Gesetze machen können, denen dann alle gehorchen müssen. (In diesem Video wird erklärt, dass die UN spezielle "Menschenrechte" jederzeit auch wieder wegnehmen können.) 
Für und gegen was Papst Franziskus ist, wird so immer noch klarer, falls es noch nicht klar genug war.

Video unten: Der Chef-Vertreter der Globalisten Weltregierung UN verkündet, dass LGTB-"Rechte" über religiöses Recht gegen LGTB-Verhalten zu sein, triumphiert:
Schon vor einem Jahr war Ban Ki-Moon von Papst Franziskus entzückt. Jetzt zählt er mehr denn je auf ihn,  um u. a. die "Würde des Lebens für alle" voranzubringen. 
"Dignity for all", "Würde für alle" wird bei den UN vor allem in bezug auf LGTB verwendet. Hier die LGTB-Dignity-Rede von Frau Clinton vor den Vereinten Nationen am "Tag der Menschenrechte" in Genf.


Siehe auch, was englischsprachige Blogger zu dieser Verschiebung des Königtums sagen:
Who is the King? Depending on the Pope of the Day, It could be Christ...or it could be Elvis!

und
He is the king of universe!
und
zum allgemeinen Verständnis der Zusammenhänge, erklärt von einer Expertin in UN-Themen:
Wenn Zentralbanken die Welt regieren



Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Glaubensabfall am Ende der Zeiten

Der allgemeine Abfall vom katholischen Glauben ist eines der Vorzeichen für die Wiederkunft Christi. 
Dass Jesus Christus wiederkommen wird, ist ein Dogma des Glaubens, d.h. es muss von jedem Katholiken geglaubt werden:
Am Ende der Welt wird Christus in Herrlichkeit wiederkommen zum Gericht. De fide.
Wenn man sich so umsieht, kann man sich kaum vorstellen, dass der allgemeine Glaubensabfall weltweit noch schlimmere Formen annehmen kann, als jetzt schon, wenn selbst Kardinäle sich nicht scheuen, öffentlich in Wort und Schrift Irrlehren zu verkünden und fast die gesamte katholische Hierarchie schweigend dabeisteht, wenn weltweit seit über 50 Jahren nicht nur die katholische Lehre, sondern auch die katholische Moral abgebrochen und außerdem noch durch die LGBT-Lehre der UN ersetzt wird. 

Zusätzlich finden sich sogar nicht wenige Priester, die "LGTB" verteidigen und sogar einen homosexuellen Papst fordern. Einen dieser LGTB-Verteidiger, der gar in einem Buch schrieb, "homosexuelle Liebe ist nicht weniger als heterosexuelle ein Geschenk Gottes", empfing Papst Franziskus neulich, küsste ihm dabei die Hände - wobei er sich fotografieren ließ - nahm sein jüngstes Buch in Empfang und konzelebrierte mit ihm
(Der Bericht über letzteres auf lifesitenews hat übrigens unter amerikanischen katholischen Bloggern zu übelsten verbalen Attacken auf diejenigen Katholiken geführt, die es gewagt hatten, darüber zu berichten. siehe hier und hier, deutscher Bericht über die Audienz hier, ausführlicher englischer Bericht über die Hintergründe der "Arbeit" dieses Priesters hier)

Das folgende Video ist die Botschaft des UN-Generalsekretär Ban Ki-moon über den Kampf für "LGTB-Menschenrechte" anläßlich der International Conference on Human Rights, Sexual Orientation and Gender Identity (Oslo, 15-16 April 2013). Er sagt ganz klar, dass "LGBT-Rechte" religiöse Rechte übertrumpfen.

Die katholischen Laien klatschen zu alledem außerdem noch zu großen Teilen Beifall (wie hier sogar katholische College-Studenten), weil sie selbst durch mangelnde Unterweisung keinerlei Ahnung weder vom katholischen Glauben noch von der Sittenlehre haben und für katholisch halten, was in Wirklichkeit die „Weisheit“ der Welt ist. 

Die weltweite Erziehung zur Toleranz, eines der Hauptziele in der Präambel der Charta der UN hat dank weltumspannendem Netz zahlreicher ineinandergreifender UN-Untereinheiten bestens geklappt. 
Seitdem denken fast alle "tolerantes" Schweigen zu fremden Sünden und Ärgernis wäre das, was auch der katholische Glaube fordert, dabei fordert nur die UN Schweigen, der katholische Glaube fordert die Werke der geistlichen Barmherzigkeit gegenüber Sündern und Irrenden. 
Das ist nur ein Beispiel von vielen, wie die UN es unbemerkt geschafft hat, den katholischen Glauben durch eine "UN"-Religion zu ersetzen. Die UN hat sogar so etwas wie eine Inquisition geschaffen, die via NGOs und Medien sofort aktiv wird, falls einer von den UN-Dogmen, besonders dem LGTB-Dogma abweichen will. Wenn man ins Visier dieser "LGBT-Inquisition" kommt, kann man leicht seine Existenz verlieren.

Ludwig Ott sagt in seiner Dogmatik über den Glaubensabfall:

"Jesus sagt für die Zeit vor dem Ende das Auftreten falscher Propheten voraus, die viele irreführen werden (Mt24, 4f). Der hl. Apostel Paulus versichert, dass vor der Wiederkunft des Herrn „der Abfall“ kommen muss, d.i. der Abfall vom christlichen Glauben (2 Thess. 2,3)."
Siehe auch:
Woran man falsche Propheten erkennt

und
Preist der Vatikan die UN auch für die Verfechtung von LGTB-"Rechten"?

und
Ein Musterland der "Neuen Weltordnung": Nepal

und 
'Bildung für das Leben in der Weltgesellschaft'
und
Die Weltregierung kommt nicht erst, sie ist schon da
und
Der durchgeführte Plan zur Manipulation der Massen





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