Montag, 10. Juni 2013

Viele unklare Stellen in den Texten des Vatikanum II laut Kardinal Kasper

Walter Kardinal Kasper hat neulich zugegeben, dass an vielen Stellen der Dokumente des II. Vatikanischen Konzils unklare Formulierungen eingefügt wurden, weil Kompromisse gefunden werden mussten. Diese Stellen enthielten ein großes Potential für Konflikte, da sie selektiv in jede Richtung ausgelegt werden können:
"In many places, [the Council Fathers] had to find compromise formulas, in which, often, the positions of the majority are located immediately next to those of the minority, designed to delimit them. Thus, the conciliar texts themselves have a huge potential for conflict, open the door to a selective reception in either direction." (Cardinal Walter Kasper, L'Osservatore Romano, April 12, 2013)
Darüber handelt dieses Video von Michael Voris, das Father Z. empfohlen hat.



Eine sehr gute, sehr interessante, ausführliche Untersuchung der Intention des Vatikanums II und der verwendeten außergewöhnlichen, nicht traditionellen, Sprache und der besonders problematischen Dokumente ( d.i., meiner "Lieblingsdokumente" "Nostra Aetate" und dem über die Religionsfreiheit) gibt es hier von Michael Voris mit Louie Verrechio:



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