Freitag, 5. Dezember 2014

Lifesitenews-Nachrichten

über einen, für heutige Verhältnisse sehr mutigen nigerianischen katholischen Bischof:
https://www.lifesitenews.com/opinion/nigerian-bishop-population-controllers-are-terrorists-who-are-even-more-dan

Außerdem über den "katholischen" irischen Premierminister, der sich jüngst in einer Schwulenbar ablichten ließ und der, nachdem er sich selbst exkommuniziert hatte, indem er den irischen pro-Abtreibungsgesetzen auf den Weg half, dafür auch noch unter den Augen eines katholischen Bischofs mit der heil. Kommunion "belohnt" wurde. 
Beim jüngsten Gericht werden wir sehen, wie viele Leute sich von solchen Politikern und für sie zuständigen Bischöfen zu unbereuten Todsünden haben verführen und so auf ewig in die Hölle führen lassen.




Donnerstag, 4. Dezember 2014

"Warum lassen die Katholiken die blasphemischen Äußerungen von Papst Franziskus durchgehen?"

Das fragt ein protestantischer Fernsehprediger in diesem ziemlich sehenswerten Video anlässlich von Papst Franziskus Äußerung, dass auch Atheisten in den Himmel kommen können.

Er erinnert mich an mich selbst, wie ich mich vor weit über acht Jahren über die Degradierung des göttlichen Heilands aufgeregt habe, als ich erstmals auf das Konzilsdokument "Nostra Aetate" stieß. Selbst als Ex-Protestantin, die schon Jahre zuvor aus der evangelisch-lutherischen "Kirche" ausgetreten war, konnte ich die Irrtümer darin erkennen und war mehr als entsetzt über die Katholiken, denen das offensichtlich ganz egal war. 

Man muss für den guten Mann im Video beten, vielleicht erkennt er trotz der ganzen schrecklichen Kirchenkrise doch noch, dass man nicht nur an Jesus glauben muss, wie er ganz richtig leidenschaftlich vertritt, sondern auch zur katholischen Kirche gehören muss, um sicher seine Seele für die Ewigkeit retten zu können, auch wenn die katholische Kirche gerade bis zur Unkenntlichkeit demoliert wird.

Nebenbei: der gute Mann könnte etliche weitere Videos machen, denn Papst Franziskus hat nicht nur dieses eine unvorstellbar anti-katholische gesagt, ohne dass sich erkennbar die Katholiken weltweit aufregt hätten, abgesehen von den üblichen, an zwei Händen abzählbaren internationalen Bloggern.

Eine der neuesten Unglaublichkeiten von Papst Franziskus ist, dass der Koran, in dem übrigens behauptet wird, dass Gott keinen Sohn hat und Jesus nicht gekreuzigt wurde und dass Christen drei Götter anbeten (nämlich Allah, Jesus und Maria), "ein prophetisches Buch des Friedens" sein soll.

Über das "er spricht wie ein Protestant", ist Papst Franziskus schon länger hinaus, selbst die Protestanten wissen es trotz all ihrer sonstigen Irrtümer mittlerweile besser als er. 
Sehr schlimm ist das ganze, besonders da Protestanten ohnehin das Papstamt ablehnen und verachten und das Benehmen dieses Papstes ihre Aversion gegen die katholische Kirche noch weiter steigert.


Mittwoch, 3. Dezember 2014

Wann beschloss Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt und wie fand Kardinal Bergoglio das damals?

Laut Austen Ivereigh, Autor von "The Great Refomer. The making of a radical Pope", schon knapp ein Jahr vorher und zwar nicht wegen "Vatileaks", wie oft vermutet, sondern wegen zunehmender körperlicher Schwäche, die er nach einem Stolpern auf einer Auslandsreise deutlich bemerkt hatte. 
Einem engsten Kreis hatte Benedikt XVI. seinen Plan sogar schon zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt.

In dem Snippet unten stehen noch weitere hoch interessante Dinge. (Anklicken zum Vergrößern)


Wie fand Kardinal Bergoglio den Rücktritt? Er fand es einen "revolutionären Akt". (siehe Snippet unten)

Das war es ja auch tatsächlich. 

Hatten vor Papst Benedikt keine anderen Päpste, die alle im Amt gestorben sind, auch "körperliche Schwäche"? Und wo steht, dass Päpste überhaupt ständig Auslandsreisen um die halbe Welt machen müssen? Ich dachte damals, Papst Benedikt ist todkrank und weiß das auch, obwohl auch das keinen Rücktritt gerechtfertigt hätte, denn andere Päpste vor ihm waren auch schon todkrank und wussten das. 

In einem Erinnerungs-Buch von Hans Küng, dem früheren Weggefährten Joseph Ratzingers, steht, dass er und seine revolutionären Freunde schon vor Jahrzehnten gerne ein Rücktrittsalter für Päpste eingeführt hätten. Ich fand es sehr interessant, als ich das vor einigen Monaten gelesen habe. 
Papst Franziskus, dem Hans Küng seit dessen Wahl applaudiert, hat ja auch schon vor einiger Zeit seinen Rücktritt in noch unbestimmter (?) Zeit in Aussicht gestellt. 
So wird das Papstamt immer mehr trivialisiert.


Berühmt-berüchtigtes neues Papstbuch "The Great Reformer" online zu lesen

und zwar hier.
(Dieser Post ist die aktuelle Fortsetzung von hier.)

Zufällig habe ich das herausgefunden, nachdem ich in diesem englischen Blog ein Video von Gloria TV angesehen hatte, wo der Papst und der frühere englische katholische Primas, Kardinal Murphy O`Connor (laut "The Great Reformer"-Autor Austen Ivereigh der Chef des "Team Bergoglio") sich nach der Papstwahl innig umarmen (s. u.).

Papst Franziskus habe Kardinal Murphy O`Connor umarmt und mit dem Finger so gewunken, wie wenn man jemandem Vorwürfe macht, und dabei gesagt:
"Es ist deine Schuld! Was hast du mit mir gemacht?"
Ich habe dann gegoogelt, ob es dazu ein Video gibt, denn Gloria TV hatte in dem Video nur das Foto dieser Umarmung gezeigt.  So habe ich Austen Ivereighs "The Great Reformer", das eben erst erschienene Buch, sogar schon online gefunden und auch die Stelle, wo er diese Szene beschreibt:

Und: zumindest bei dieser Stelle hat er Recht, obwohl P. Lomardi dementiert hat, das es so gewesen wäre, wie Herr Ivereigh den Lobbyismus für Kardinal Bergoglio beschrieben habe, denn was er im Buch schreibt, hatte Kardinal Murphy O`Connor gleich nach dem Konklave sogar selbst im Interview genauso gesagt. wie der britische Catholic Herald hier in einem Artikel vom März 2013 berichtet, nur das Fingerwackeln fehlt:

Also: Jeder, der nachdenken möchte, kann leicht erkennen, dass zwei Leute nicht aus dem Nichts so miteinander reden. 
"Es ist deine Schuld! Was hast du mit mir gemacht?" kann nur bedeuten, es ist die "Schuld" von Kardinal Murphy O`Connor, dass Kardinal Bergoglio jetzt Papst geworden ist. Da beide dabei enorm gut gelaunt aussehen (s.o.), war das ganz offensichtlich als scherzhafter "Vorwurf" gemeint.


Screenshot  am 8. Dezember 2014
der Ausgabe des Catholic Herald vom 12. September 2013
Richtig gut aber ist, dass ich in diesem Bericht des Catholic Herald von 2013 ein "missing link" gefunden habe, nämlich, dass Papst Franziskus eifrig bemüht war, der Königin von England, Oberhaupt des Commonwealth of Nations, und gleichzeitig Oberhaupt der schismatischen und häretischen anglikanischen Kirche "seine wärmsten Grüße" durch den ehemaligen katholischen Primas von England, Kardinal Murphy O`Connor, bestellen zu lassen, um ihr "seinen Respekt" zu zeigen. 

Gleichzeitig erklärte der Primas in dem Interview, das Papst Franziskus im Falkland-Krieg (zwischen Argentinien und den Briten) auf der Seite der Briten gewesen wäre und für die Opfer gebetet habe.

Das rückt das wertvolle Geschenk, das Papst Franziskus der englischen Queen, der reichsten und mächtigsten Frau der Welt, bei ihrem Besuch in Rom, zu dem sie sich herabgelassen hat, für ihren Enkel George (!) überreichte, während sie ihm Whisky und Honig von ihren  privaten Landgütern brachte, in ein noch ganz anderes Licht. 

Von dem Geld, das Papst Franziskus für dieses Geschenk ausgegeben hat, hätte man etlichen Armen ein Essen kaufen können, aber die reichste Frau der Welt derartig zu beschenken, war offensichtlich wichtiger. 

Noch größer als der materielle Wert des Geschenkes war allerdings sein Symbolreichtum und die darin erhaltene Aussage, die die Queen auch sogleich erkannt hat.

Offensichtlich war hier jemand jemandem sehr dankbar und wie in seiner Schuld stehend. Wie ich schon neulich andeutete: die britische Krone und mit ihr die UN regieren im Vatikan dank willfähriger Päpste und nicht erst seit 2013, das wird zumindest mir immer klarer. 

Es stimmt zwar, dass "der Rhein in den Tiber fließt", aber vorher fließt die Themse in den Rhein.

Aber dazu bald mehr, wie immer habe ich Zeitmangel, wer Lust hat kann ja schon mal selber googlen, was Papst Franziskus der schismatischen Queen für ihren Enkel geschenkt hat. Man muss sich allerdings ein wenig in britischer Kirchengeschichte auskennen, um die ganze Dimension dieses Geschenkes zu erfassen. 
Kleiner Tipp: Bei den englischen Medien googeln, nur sie hatten das Geschenk abgebildet.








Dienstag, 2. Dezember 2014

P. Lombardi zu weiteren Mitgliedern des "Team Bergoglio" aus dem Buch von Austen Ivereigh

Aktuelle Fortsetzungsgeschichte dieses Posts: Unerlaubte Absprachen vor der letzten Papstwahl? (Wer ihn nicht gelesen hat, Inhalt in Kürze: Die unerlaubten Absprachen soll das "Team Bergoglio" vor dem Konklave mit anderen Kardinälen getroffen haben, damit sie Kardinal Bergoglio wählen.)
P. Lombardi, offizieller Sprecher des Papstes, hat dementiert, dass es ein "Team Bergoglio" überhaupt gegeben habe. Das berichtet Br. Alexis Bugnolo mit eigener Übersetzung des italienischen Originals von P.Lombardi, das dieser auf Anfrage eines italienischen Blogs geäußert hatte.

In P. Lombardis Antwort wurden interessante weitere Einzelheiten bekannt. So bestand das „Team Bergoglio“, so nennt Austen Ivereigh in seinem kaum erschienenen und jetzt schon berühmt-berüchtigten Papstbuch diejenigen Kardinäle, die nach seinen Recherchen weltweit vor dem Konklave geheim unter ihren Kardinalskollegen die Werbetrommel für Kardinal Bergoglio geschlagen haben sollen, nicht nur aus dem ehemaligen englischen katholischen Primas und Walter Kardinal Kasper, sondern auch aus den Kardinälen Daneels und Lehmann.

Allerdings, so P. Lombardi, wären diese Kardinäle entsetzt gewesen, als sie von den Anschuldigungen gehört hätten (Anmerk.: auf die, wären sie wahr, die Exkommunikation als Tatstrafe stünde, siehe hier). Weder hätten sie jemals Kardinal Bergoglio gefragt, ob er Papst werden wolle, noch eine Kampagne für ihn unter den anderen Kardinälen durchgeführt. 

Buchautor Ivereigh, früher PR-Chef des Primas von England und auch Herausgeber eines englischen ultraprogressiven „katholischen“ Magazins, schweigt weiterhin zu den Dementis seiner Recherchen für das Papstbuch, das er am 21. November höchstpersönlich dem von ihm hoch verehrten, weil "radikal reformierenden" Papst übergeben durfte, was ein unvergesslicher Tag in seinem Leben war, laut seinem Twitteraccount

Es ist einfach kaum vorstellbar, dass Herr Ivereigh jemanden, den er so verehrt wie Papst Franziskus, durch ein schlecht recherchiertes Buch so in die Bredouille bringen will und noch dazu den ehemaligen Primas von England, mit dem er nach eigenen Aussagen befreundet ist. Wenn er falsch recherchiert hätte, würde er das wohl zugeben, um den schlimmen Verdacht von seinen Freunden zu nehmen, auch wenn das wahrscheinlich unangenehme Folgen für seine eigene weitere Karriere hätte. 

Aber er hat noch keinen Recherchefehler zugegeben. Und im hier verlinkten Video erklärt Herr Ivereigh ja auch ausführlich, wie sehr er für das Buch recherchiert hat, sogar nach Argentinien, wo er schon mal zwei Jahre gelebt hat, ist er wieder gefahren.
So oder so ist Herr Ivereigh jetzt in einer äußerst unangenehmen Situation. Nimmt er seine Aussagen aus dem Buch nicht zurück, stehen seine Kardinals-Freunde sehr schlecht da, nimmt er sie zurück, steht er schlecht da, was er allerdings auch tut, wenn er nicht dementiert.

Wie schon gesagt, die Progressiven plaudern zu viel über ihre Erfolge und irgendwann geht der Schuss nach hinten los, was man bei aller Schläue im Siegestaumel nicht bedacht hat.

Siehe auch: 


Ein sehr gutes englisches katholisches Monatsjournal, um "Traditionalisten" die Augen zu öffnen

ist Christian Order
Es ist erstaunlich, dass es in England, wo es in den letzten Jahrhunderten so viel offene Katholikenverfolgung durch die schismatische und häretische Staatskirche der "Anglikaner" gab, deren Supreme Governor die englische Königin ist, es noch solche Katholiken gibt, die so die Kirchenkrise durchblicken. 
Denn keiner täusche sich, die Verfolgung hat keinesfalls aufgehört, sie ist nur nicht mehr blutig und mittlerweile hat es die englische Krone sogar geschafft, auch die katholische Kirche quasi zur Staatskirche zu machen, weshalb die Katholiken von ihren eigenen Bischöfen verlassen sind und die guten Katholiken sogar bekämpft werden.

In den jüngeren Ausgaben gibt es einen lesenswerten Artikel über die Selbsttäuschung der "Traditionalisten" bezüglich Papst Benedikt XVI., dem ich in fast vollumfänglich zustimmen kann. Leider weiß ich aus Erfahrung, dass viele der wenigen "Traditionalisten“ nicht gerne viel lesen, aber ständig etwas wiederholen, das sie schlagwortartig irgendwo aufgeschnappt haben und was ihnen unmittelbar eingeleuchtet hat, z. B. dass Papst Benedikt XVI. gegen „Wölfe“ in der Kurie kämpfen wollte. 

Was einem unmittelbar einleuchtet, ist aber leider noch keine Garantie für den Wahrheitsgehalt einer Behauptung. Im Gegenteil: Leider ist oft etwas wahr, was einem gar nicht einleuchten will, weil es gegen alle eigenen Überzeugungen ist. (So will den meisten Protestanten nicht einleuchten, dass Martin Luther nicht der Superstar war, für den sie ihn seit Generationen halten. Meine eigene entfernte Familie will immer noch nicht von diesem enormen Irrtum ablassen, obwohl sie über Luther, außer dass er super war, sonst gar nichts wissen, sie wissen nicht einmal, dass er vor seinem revolutionären "Protest" gegen den Papst ein katholischer Mönch war.)

Als ich selbst die ersten tiefen Forschungen über die internationale jahrzehntelange Kirchenkrise angestellt habe, war ich oft wochenlang schockiert, weil mir so viel organisierte, zerstörerische Bosheit nicht einleuchten wollte und trotzdem handelte es sich um belegbare Fakten, die die progressiven Akteure selbst niedergeschrieben haben.

Außerdem lassen sich „Traditionalisten“ zu leicht durch den Augenschein täuschen (eine Spitzenalbe und ein schönes Messgewand macht nämlich noch keinen Traditionalisten aus einem Priester oder Bischof) oder schlucken gerne päpstliche Aussagen, die ihnen entgegenzukommen scheinen und verbreiten sie sogar noch, obwohl sie den Inhalt gar nicht oder höchstens teilweise verstehen, was man auf Nachfrage bei ihnen leicht herausfinden kann. 

Liest man dann über dieselben päpstlichen Aussagen bei den leider die Kirche dominierenden progressiven anti-Traditionalisten, so haben diese etwas komplett anderes verstanden. Und ich muss leider sagen, im Entziffern päpstlicher Aussagen seit 1959 sind die Progressiven leider unschlagbar realitätsnah - im Gegensatz zu den träumerischen Traditionalisten, die der Chefprogressive Hans Küng auch aus diesem Grund mit unschönen Worten belegte.

Oder ein Kardinal wird von Traditionalisten gleich als „super" bewertet, weil er einmal etwas Positives über die eigene Gemeinschaft gesagt hat. Bei näherem Nachprüfen entpuppt sich dieser Kardinal als eingefleischter Progressiver, aber das Urteil „super“ ist erstmal in den Köpfen und geht so schnell nicht wieder heraus. So werden die Traditionalisten leider ungewollt zu den Helfern der Progressiven.

Interessant ist auch die aktuelle Analyse von Christian Order, wie die allermeisten englischen Bischöfe seit Jahrzehnten der britischen Regierung und der EU mehr oder weniger direkt assistiert haben bei der Einführung des Neuheidentums und jetzt bei der widernatürlichen LGBT-Verirrung. Leider kann man die in dem Artikel beschriebene Dynamik eins zu eins auf Kontinentaleuropa übertragen.

Die Editorials bis in die 90er Jahre von Christian Order kann man hier links durchforsten. Generell gilt: wer die (Kirchen)Geschichte nicht kennt, kann leicht von jedem an der Nase herumgeführt werden. 


Montag, 1. Dezember 2014

Die schönsten Weihnachtskrippenfiguren der Welt

werden hergestellt von dieser Firma und kommen aus der "Kollektion Immanuel".

Sie sind in Wirklichkeit noch viiiel schöner als auf den Fotos der Firma. Das Besondere ist, dass die Kleidung in spezieller Weise präpariert wird; der Stoff verfestigt sich dadurch, wodurch jede Figur sehr kostbar und edel aussieht.

Nachdem wir in unserer Familie jetzt seit acht bzw. viereinhalb Jahren katholisch sind, musste endlich eine vernünftige Weihnachtskrippe her, unser Provisorium hatte ausgedient. Schließlich gehört eine Krippe zur Grundausstattung eines katholischen Heimes und mit schöner Krippe kann man wirklich viel besser die Wahrheiten der Menschwerdung Gottes betrachten und damit betet sich auch der Rosenkranz besser vor einer solchen Weihnachtskrippe.

Der alte, erfahrene Weihnachtskrippenverkäufer, bei dem wir diese Figuren erworben haben, und der jedes Jahr nach Südtirol fährt, um die für sein Geschäft bestellten Figuren selbst abzuholen, hat uns versichert, dass wir etwas Schöneres nie wieder finden würden. Wir denken, er hat Recht.
Die Heilige Familie aus der "Kollektion Immanuel" ist, wie alle anderen Figuren auch, in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Auch die Darstellung der Flucht nach Ägypten gibt es zu kaufen, ebenso wie die Herbergsuche
Individuelle Wünsche werden von der Firma auch berücksichtigt, allerdings nicht mehr zur Hauptverkaufszeit im Dezember.
Maria und Joseph mit dem Jesuskind auf der Flucht nach Ägypten stehen noch auf unserer Wunschliste, allerdings bräuchten sie dann dringend Sandalen.

Alle Figuren sind in verschiedenen Größen (10 cm bis 60 cm) zu bestellen hier

Siehe auch:

Geländegestaltung bei der Weihnachtskrippe


Nachtrag: Leider muss ich hinzufügen, dass die Firma Heide ihr Sortiment überarbeitet und einige sehr schöne Figuren bzw. "Heilige Familien" aus dem Sortiment genommen hat. 
Dafür hat man neue Figuren aufgenommen, deren Gesichter so verzerrt sind, dass sie sich für christliche Kunst schlichtweg nicht eignen.

So erinnern einige Gesichter der neu erstellten Gruppe "Letztes Abendmahl" eher an schwer Drogensüchtige als an die heil. Apostel. 


Fazit: Man muss leider genauer auswählen als im letzten Jahr, wo es den Hang zu verzerrten Gesichtern leider auch schon gab, aber nicht in dem Ausmaß wie in diesem Jahr. 
Trotzdem würden wir auch heute noch nur Figuren aus der Kollektion Immanuel auswählen. 



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